Dossier Vergütung: Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zu allen Aspekten moderner Vergütung, darunter Entgeltsysteme, Leistungsmessung, Leistungsbeurteilung, Zielvereinbarung, Erfolgsbeteiligung, ERA u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.
 



Outsourcing - ein Weg aus der Krise?

Warum gerade in Krisenzeiten komplizierte Outsourcing-Projekte nützlich sind, bleibt auf den ersten Blick schleierhaft. Bei genauerem Hinsehen können aber durch das Auslagern nicht-strategischer Betriebsaufgaben erhebliche Vorteile entstehen - wenn das Projekt richtig geplant und durchgeführt wird.
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Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter

Die Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg ihres Unternehmens ist Bestandteil partnerschaftlicher Betriebsgestaltung sowie Instrument der flexiblen Vergütung. Wissenschaft und Praxis stellen eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung. Unternehmen haben die Möglichkeit, Systeme mit hoher Performance zu etablieren.
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Mitarbeiterbeteiligung: Gruppenmodelle

Derzeit erfahren Modelle der Mitarbeiterbeteiligung wieder vermehrte Beachtung im Rahmen moderner Führungsstrategien. Als Gruppenmodelle werden solche Beteiligungsmodelle bezeichnet, über die definierte Gruppen - beispielsweise Führungskräfte - zielorientiert am Unternehmen beteiligt werden können.
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Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für die Gesamtbelegschaft

Modelle der Mitarbeiterbeteiligung erleben eine Renaissance im Rahmen moderner Führungsstrategien. Die aktive Teilhaberschaft von Mitarbeitern am Unternehmen sichert den langfristigen Wertzuwachs. Gesamtbelegschaftsmodelle sind dabei gut geeignet, alle Mitarbeiter eines Unternehmens zu beteiligen.
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Digitale Fachbibliothek Das flexible UnternehmenDigitale Fachbibliothek Das flexible Unternehmen
Reaktionsfähigkeit, Qualität, konkurrenzfähige Kosten - die Anforderungen an Unternehmen sind hoch. Flexibilität ist Trumpf - aber wie wird sie erreicht? Die Digitale Fachbibliothek zeigt, worauf es in der Praxis ankommt: Gruppen- und Teamarbeit erfolgreich organisieren, flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, leistungsgerechte Entgeltsysteme implementieren, Abläufe optimieren.
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Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für Führungskräfte

Im Bereich der Führungskräftevergütung und -beteiligung sind Aktienoptionsmodelle im europäischen Ausland und in den USA längst etabliert. In Deutschland zeichnet sich ein vergleichbarer Trend erst seit Mitte der 1980er Jahre ab, wobei meist nicht auf die materielle Beteiligung fokussiert wird.
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Projektablauf: Einführung eines Beteiligungsmodells

Je besser die Einführung der Mitarbeiterbeteiligung systematisiert und geplant ist, desto größter ist die Wahrscheinlichkeit, dass die angestrebten Ziele tatsächlich erreicht werden. Der hier erläuterte Projektablauf soll die wesentlichen Schritte für die Erarbeitung und Einführung eines Beteiligungsmodells verdeutlichen.
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Auswahl von Software für die Personaleinsatzplanung und -steuerung

Mit der Einführung einer IT-Unterstützung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostengünstig und risikoarm umgestellt werden müssen. Im Folgenden wird dazu ein prinzipielles Modell für die Auswahl der Software in mehreren Schritten erläutert.
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Langzeitkonto

Ein Langzeitkonto ist ein Mitarbeiterkonto, auf dem Ansprüche auf bezahlte Freistellung festgehalten werden. Vor dem Hintergrund der Änderungen durch Flexi II beschreibt der Beitrag, wie Langzeitkonten konzipiert werden sollten und welche Vor- und Nachteile sie für Arbeitgeber und Mitarbeiter mit sich bringen.
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Globus - Mitarbeiterbeteiligung im Einzelhandel

Eine erfolgreiche Personalpolitik setzt die immaterielle Beteiligung der Mitarbeiter voraus. Ihr Fundament ist das Vertrauen in das eigene Unternehmen. Das Beispiel eines Einzelhandels-Konzerns zeigt, wie wichtig eine umfassende Mitarbeiterinformation bei der Einführung von Mitarbeiterbeteiligungen ist.
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Finanzierung und Insolvenzsicherung von Zeitkonten

Ob Altersteilzeit, Langzeitkonten oder die Wandlung von Wertguthaben in Ansprüche auf Altersversorgung: Wer die Flexibilität erhöhen will, muss sie auch finanzieren und gegen den Insolvenzfall absichern. Hierbei sind die Besonderheiten des zum 01.01.2009 in Kraft getretenen neuen SGB IV (Flexi II) zu beachten.
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Pyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP

Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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Gestaltungskriterien eines Vergütungssystems

Vergütungspolitik muss sowohl bei der Ausgestaltung von Entgeltsystemen als auch in der täglichen Praxis bestimmten Anforderungen genügen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Dabei sollte das Unternehmen auch Marktdaten zur Vergütung heranziehen und personalpolitisch einsetzen.
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Mitarbeiterbeteiligung im MittelstandMitarbeiterbeteiligung im Mittelstand
Das Buch bietet ein optimales Rüstzeug zur Einführung oder Optimierung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells. Es gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil bietet die wichtigsten Grundlagen und einen Werkzeugkasten zum Thema. Der zweite Teil eröffnet einen lehrreichen Einblick in die Beteiligungspraxis mittelständischer Unternehmen. Über 30 Fallstudien illustrieren individuelle Beteiligungsmodelle deutscher Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung.
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Kernaufgaben des Risikomanagements

Die meisten Unternehmen sind heute einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die es zu beherrschen gilt, wollen sie am Markt langfristig erfolgreich bestehen. Das Risikomanagement wird dabei meist als Führungsaufgabe aller Bereiche und Führungskräfte aufgefasst. Es umfasst fünf Kernaufgaben.
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Personaleinsatzplanung und -steuerung (PEPS)

Flexible Arbeitszeitmodelle im Unternehmen führen nicht automatisch zu einer signifikanten Verbesserung der Arbeitsproduktivität. Dazu ist vielmehr eine gezielte und bedarfsgerechte Personaleinsatzplanung erforderlich, die aus mehreren Schritten besteht.
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Dokumentation eines Qualitätsmanagement-Systems

An ein Qualitätsmanagement-System werden meist vielfältige Anforderungen gestellt. Um so schwieriger die Frage, wie man das System komplett dokumentieren kann. Dazu gibt es unterschiedliche Dokumentationsarten.
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Gesamthafte Vergütungsgestaltung bei AT-Mitarbeitern

Variable Vergütung ist mittlerweile bei Führungskräften und außertariflichen Spezialisten State-of-the-Art. Der Beitrag schildert die wesentlichen Arbeitsschritte zum Aufbau eines nachhaltig wirkenden Vergütungssystems.
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Krisen - Merkmale, Reaktionen und Lösungsstrategien

»Krise« heißt: Verdichtung, Reduktion auf Wesentliches, Zuspitzung auf eine Entscheidung hin. »Wesentlich« ist die Konzentration auf zweierlei: zum einen auf die »Lösung«, den gewünschten Zustand nach der Krise, zum anderen auf den »Engpass«, das wirksamste Hindernis auf dem Weg dahin.
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Outsourcing und Offshoring

Selber machen oder auslagern? Diese Frage wird immer häufiger mit Outsourcing oder Offshoring beantwortet, besonders in der IT-Branche. Aber jedes Outsourcing birgt auch Risiken. Wichtig ist daher eine genaue Untersuchung der zu erwartenden Vor- und Nachteile.
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Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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Strategisches Management mit der Balanced Scorecard

Bevor sich ein Unternehmen entscheidet, mit der Balanced Scorecard zu arbeiten, muss eine klare, vom Führungsteam gemeinsam vertretene strategische Ausrichtung entwickelt werden. Das ist die Voraussetzung, um messbare strategische Zielgrößen und einen Maßnahmenplan ableiten zu können.
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Variabel VergütenVariabel Vergüten
Bankmitarbeiter müssen heute mehr Vertriebstalent mitbringen als je zuvor. Die traditionelle tarifliche Entlohnung wird mit ihren fixen Strukturen dieser neuen betrieblichen Realität nicht mehr gerecht. Immer häufiger setzen Banken daher auf leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Vergütungsgestaltung.
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Erarbeitung strategischer Ziele für die Balanced Scorecard

Längst hat die Balanced Scorecard (BSC) auch in Deutschland Verbreitung gefunden. Von ihrem Grundverständnis her ist sie ein Instrument des strategischen Managements, das sich mit der Zukunftssicherung beschäftigt. Entsprechend knüpft die Erarbeitung ihrer Ziele an Vision und Unternehmensziele an.
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Zielvereinbarungen mit teilautonomen Gruppen

Die Einführung von Zielvereinbarungen mit Gruppen lässt sich in vier Projektphasen aufgliedern. Jeder Gruppenbereich, in dem Zielvereinbarungen eingeführt werden sollen, durchläuft dabei in chronologischer Abfolge die einzelnen Projektphasen.
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Gestaltung und Implementierung von Zielvereinbarungen

Sinn von Zielvereinbarungen ist es, aus übergeordneten Unternehmenszielen individuelle Ziele für die Mitarbeiter abzuleiten. Der Zielvereinbarungsprozess lässt sich dabei als zyklischer Prozess mit vier Phasen darstellen.
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Rechtliche Aspekte des Erfolgs- und Leistungsentgelts

Ein leistungs- und erfolgsorientiertes Vergütungssystem einzuführen, wirft auch für nicht unmittelbar tarifgebundene Unternehmen eine Reihe von Rechtsfragen auf. Der Beitrag erläutert, welche rechtlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen sind und welche Regelungsinstrumente sich einsetzen lassen.
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Multi-Service-Unternehmen besser organisieren

Produzierende Unternehmen sind oft in der Lage, riesige Produktportfolios zu managen. Im Gegensatz hierzu haben Dienstleistungsunternehmen häufig Mühe, Multi-Services erfolgreich anzubieten. Warum das so ist und wie man solche Unternehmen erfolgreich organisieren kann, zeigt dieser Beitrag.
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Zielvereinbarungen mit flexiblen Benchmarks

Meist werden individuelle Zielvereinbarungen kaskadenartig aus den Unternehmenszielen abgeleitet. Wenn sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld verschlechtert, führen unrealistisch gewordene Unternehmensziele zu individueller Zielverfehlung. Die Orientierung des Zielvereinbarungssystems am Wettbewerb kann dieser Gefahr vorbeugen.
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Erweiterter Qualitätsbegriff

Der Qualitätsbegriff wurde im Laufe seiner Entwicklung ständig erweitert. Eine wesentliche inhaltliche Ausdehnung ist dabei im Zuge des Total Quality Managements erfolgt.
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Die Vorbereitungsphase des Zielvereinbarungsprozesses

Zielvereinbarungen sollten zwischen dem Gruppenvorgesetztem und seinen direkt zugeordneten Gruppenmitarbeitern erfolgen. Durch die Beteiligung aller Gruppenmitglieder kann eine hohe Akzeptanz und Identifikation mit den Gruppenzielen erreicht werden. Der Abstimmungsprozess erfolgt in vier Schritten.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung der MitarbeiterErfolgs- und Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter
Mitarbeiterbeteiligung ist erfolgreicher in mittleren und kleineren Unternehmen verbreitet als in Großunternehmen. Dieses Buch gibt konkrete Hilfestellung für die Einführung von Beteiligungsmodellen im Mittelstand. Die Autoren konzentrieren sich bei allen Ausführungen darauf, die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dabei auf die wichtigen Details zu verzichten.
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Die Vorgehensweise beim Kontinuierlichen Verbesserungsprozess

Im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) markiert der sogenannte PTCA-Zyklus eine zentrale Vorgehensweise. PTCA steht für: Planen (P), Tun (T), Check (C), Aktion (A). Dieser Zyklus garantiert eine systematische Kontrolle der Fortschritte.
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Teamarbeit - Entwicklung von Gruppen

Jede Gruppe durchläuft aufgrund des Themas, der Situation, des Umfelds und der unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale ihrer Mitglieder sowie der Führungskraft einen spezifischen Prozess. Es lassen sich dazu vier Phasen der Gruppenentwicklung identifizieren.
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Kommunikationsinstrumente bei der Einführung neuer Vergütungssysteme

Im Rahmen von Vergütungsprojekten kommt der Kommunikation eine zentrale Bedeutung zu. Je nach situativer Abstimmung auf Mitarbeitergruppen, Vergütungsmodell und Unternehmenskultur kommen dabei unterschiedliche Kommunikationsinstrumente in Frage.
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Neue Vergütungssysteme erfolgreich kommunizieren

Der Erfolg eines neuen Vergütungssystems ist nicht allein dadurch gegeben, dass das System formal eingeführt ist. Wenn es gelebt werden soll, muss es auch akzeptiert sein. Dafür muss es verstanden werden. Wie holt man sich das Ja der Mitarbeiter?
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Variable Vergütung in Banken: Möglichkeiten des Tarifvertrags

Die krisengeschüttelte Bankenbranche sucht nach Wegen, den Fixkostenblock Vergütung effizienter zu gestalten. Einen Ansatzpunkt bieten die Öffnungsklauseln der Tarifverträge. Dort finden sich drei Modelle, Mitarbeiter nach Leistung oder Erfolg zu bezahlen.
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Prozessoptimierung durch Redesign des Arbeitszeitmodells

Die Einführung eines flexiblen Arbeitszeitmodells empfiehlt sich besonders in Bereichen mit stark variierendem Arbeitsvolumen im Tages- und Wochenverlauf, um die Bearbeitung service- und zeitgebundener Kundenaufträge gewährleisten zu können. Doch wie kommt man von der Idee zur optimalen Umsetzung?
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Diskussionsraster für die Leistungsbeurteilung in der Zielvereinbarung

Ein grundlegender Bestandteil von Zielvereinbarungen ist die Bewertung von Leistungen. Um die Leistungserwartungen sowie die qualitative Zielerreichung festzulegen, ist eine summarische Gesamtbeurteilung im Unternehmen erforderlich. Ein strukturiertes Vorgehen ist hierbei hilfreich.
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Karrierephasen im flexiblen Zielvereinbarungssystem

Welche Anforderungen stellen Unternehmen an Zielvereinbarungssysteme unter Berücksichtigung von Personalentwicklungsschritten? Um diesen Aspekt näher zu beleuchten, lassen sich die Anforderungen an die Zielvereinbarung und die Personalentwicklung in vier Karrierephasen unterteilen.
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ERA erfolgreich einführenERA erfolgreich einführen
ERA, das Entgeltrahmenabkommen, modernisiert das tarifliche Lohn- und Gehaltsgefüge in der M+E-Industrie. Die ERA-Einführung stellt Management und Betriebsräte vor eine ganz besondere Herausforderung. Das Buch vermittelt die Grundlagen von ERA und zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Unternehmen systematisch vorgehen und Fehler bei der ERA-Einführung vermeiden.
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Formen der Gruppenarbeit

Mit Gruppenarbeit lassen sich Prozesse effizienter organisieren und bessere Ergebnisse erzielen. Nicht immer führt die Implementierung von Gruppenarbeit jedoch zu den gewünschten Effekten. Hier ist es hilfreich, verschiedene Gruppenarbeitsmodelle zu unterscheiden.
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Die Dimensionen der Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard (BSC) kann als Instrument zur Steuerung des Vertriebs eingesetzt werden. "Kochrezepte" gibt es dabei zwar nicht, doch lassen sich wichtige Zielsetzungen bestimmen, die sich an den vier Dimensionen der BSC orientieren.
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Aufgaben des Gruppensprechers

Die Selbstregulation der Arbeitsgruppe erfordert eine Vielzahl gruppeninterner und -externer Abstimmungen. Sie zu managen ist Aufgabe des Gruppensprechers.
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Trends der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung

Die kostbare Arbeitszeit optimal einzusetzen ist Ziel betrieblicher Arbeitszeitgestaltung. Anwesenheitsorientierung und Zeitverbrauchsdenken stehen diesem Ziel entgegen. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf ergebnisorientierte und eigenverantwortliche Formen der Arbeitszeitflexibilisierung.
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Aktivitäten und Maßnahmen in flexiblen Unternehmen

Häufig wird versucht, einzelne Flexibilisierungsmaßnahmen von besonders erfolgreichen Konkurrenten 1:1 zu übernehmen. Doch nur die Kombination verschiedener Konzepte und die Einbindung in die Gesamtorganisation bringt den Erfolg.
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Risikofaktor demografischer Wandel

Der demografische Wandel ist eine langfristige Entwicklung, deren Auswirkungen nicht nur Produkte und Märkte betreffen, sondern auch die Organisation der Arbeit, die Bildung und die Familienstrukturen.
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Phasen einer Einführung der Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard ist ein Instrument, um strategisch ausgerichtete Führungs- und Steuerungssysteme zu gestalten und zu implementieren. Doch wie lässt sie sich erfolgreich einführen? Es kommt auf die geschickte zeitliche Abfolge an, wie der folgende Phasenverlauf zeigt.
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Komponenten einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team

Teams gelten als die Bausteine von innovativen Unternehmen. Ihr erfolgreicher Einsatz hängt aber im Wesentlichen davon ab, wie gut es den Teammitgliedern gelingt, sich selbst zu managen und effektiv zusammenzuarbeiten. Für eine gute Teamarbeit sind daher sechs Aspekte bedeutsam.
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Vergütungsvergleiche - VergütungsstudienVergütungsvergleiche - Vergütungsstudien
Zahlen wir zu wenig, zu viel, oder liegen unsere Gehälter genau richtig? Eine typische Frage, die sich Entscheidern stellt und die Experten aus der Personalabteilung beantworten müssen, wenn Gehaltsrunden anstehen oder Positionen neu besetzt werden. Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Marktüberblick zu Anbietern, Angebotsformen und Qualitätsmerkmalen von Vergütungsvergleichen.
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Komponenten eines erfolgreichen Teammanagements

Durch die Zusammenarbeit im Team und durch ein gezieltes Teammanagement lässt sich der Leistungsstandard im Unternehmen deutlich anheben. Um diese Prozesse aktiv zu fördern, bietet sich eine Reihe von Maßnahmen an.
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Die PIMS-Studie

Warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere? Gibt es ein universelles Rezept für den Unternehmenserfolg? Die großangelegte PIMS-Studie (Profit Impact of Market Strategies) identifizierte sieben Haupteinflussgrößen für den Return on Investment.
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Offshore-Outsourcing

Die Verlagerung von Wertschöpfungsprozessen ins Ausland - von der Produktion bis zur Dienstleistung - ist branchenübergreifend inzwischen gängige Praxis. Dennoch scheitern rund ein Drittel aller Offshoring-Projekte, unter anderem, weil kommunikative und kulturelle Aspekte unterschätzt werden.
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ERA - Das Entgeltrahmenabkommen

Mit dem neuen ERA werden die Unterschiede zwischen Angestellten und Arbeitern in der Metall- und Elektroindustrie Schritt für Schritt aufgehoben. ERA ist sowohl für Unternehmen, die als Mitglied eines Verbandes tarifgebunden sind, als auch für tariffreie Unternehmen eine Chance, ihre Entgeltstruktur neu zu gestalten.
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Leistungs- und erfolgsorientierte VergütungLeistungs- und erfolgsorientierte Vergütung
Erfolgsabhängige und leistungsorientierte Vergütung setzt sich zunehmend auch im Bankensektor durch: Tarifliche Öffnungsklauseln erweitern inzwischen die Möglichkeiten der Entgeltgestaltung. Diese Dissertation untersucht die aktuelle Praxis und Entwicklungen der variablen Vergütung. Grundlage ist eine empirische Untersuchung des Vergütungsverhaltens deutscher Kreditinstitute.
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Gestaltung variabler Entgeltsysteme

Um Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren, bietet sich der Einsatz eines variablen Entgeltsystems an. Dieser Beitrag skizziert die wichtigsten Merkmale variabler Entgeltbestandteile und erläutert eine Methode, die den Prozess der Gestaltung und die Einführung eines variablen Entgeltsystems unterstützt.
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Erfolgsmessung und -controlling: Führung by Facts

Mit Zahlen und Zielen zu motivieren, ist wesentlich effektiver als das bestgemeinte Incentive. Vor allem, wenn die Mitarbeiter die Zahlen ständig vor Augen haben.
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Die Realisierung einer logistikfokussierten Fabrik

Als Autoproduktionsstätte folgt »Smartville« der Vision der logistikfokussierten Fabrik. Dabei wurden von Anfang an Gruppenarbeit und KVP, die Idee der »Fraktalen Unternehmung« und die der »Lernenden Organisation«, flexible Arbeitszeit- und Entgeltsysteme synergetisch miteinander verbunden.
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Entgeltsysteme für DienstleisterEntgeltsysteme für Dienstleister
vergriffen
Dieses Buch bietet eine umfassende Darstellung von Entgeltsystemen für Dienstleistungsbereich und Dienstleistungsunternehmen. Neben den wichtigsten Grundlagen findet der Leser eine anschauliche Darstellung elementarer Komponenten erfolgreicher Vergütung: Grundentgelt, Leistungsentgelt, Erfolgsbeteiligung. Mit Fallbeispielen aus Wirtschaft, Non-Profit-Organisationen und dem Öffentlichem Dienst.
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Simulation der Kostenentwicklung bei der ERA-Einführung

Die Einführung der neuen ERA-Tarifverträge ist eine einmalige Chance für Unternehmen. Zugleich ist sie nicht ohne Risiko für den Betriebsfrieden und die tarifliche Peronalkostensituation. Das Vorgehen und die Bedeutung der Kostenvergleichsrechnung spielt dabei eine entscheidende Rolle.
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Budgetierung von Zeiten für Gemeinkostentätigkeiten

In flexiblen Unternehmen hat sich bewährt, Mitarbeiter, die auch indirekte Funktionen übernehmen, mit einer Produktivitätsprämie zu vergüten. Dazu dient ein Zeitbudget für Gemeinkostentätigkeiten, um Sollwerte zu ermittlen, den Leistungsgrad des Teams zu beurteilen und Leistungsanreize zu schaffen.
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Organisationsgestaltung durch Lernspiele

Die Planung einer neuen Fabrik oder die Umstellung des Unternehmens auf Simultaneous Planning und Engineering sind äußerst komplexe Vorhaben. Fehlt eine professionelle Gesamtabstimmung, droht schnell das Scheitern. Lernspiele können helfen, die Gesamtabstimmung besser vorzubereiten und einzuüben.
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Entgeltsysteme für produzierende UnternehmenEntgeltsysteme für produzierende Unternehmen
vergriffen
Dieses Praxishandbuch bietet einen umfassenden Überblick zum Thema Entgeltsysteme für produzierende Unternehmen - von den Grundlagen bis zur erfolgreichen Implementierung eines Entgeltsystems. Ein detaillierter »Werkzeugkasten« zeigt, wie sich Entlohnungsmodelle maßgeschneidert in die Praxis umsetzen lassen.
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Qualitätsansprüche für Vergütungsvergleiche

Erfahrene Personalpraktiker wissen, dass sich mit angemessener Vergütungspolitik wichtige Akzente im Unternehmen setzen lassen. Auch hinsichtlich der Marktgerechtigkeit sind Vergütungsvergleiche ein nützliches Instrument. Der Beitrag erläutert die methodischen und inhaltlichen Voraussetzungen von Vergütungsstudien.
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Policy Deployment als Führungsinstrument bei Gruppenarbeit

Führungskräfte brauchen bei der Weiterentwicklung von Gruppenarbeit und Lean Management ein Führungssystem, das alle Beteiligten wirksam einbindet. Policy Deployment hilft dem Unternehmen, seine Geschäfts- und Verbesserungsziele zu erreichen.
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Qualitätscheck sichert Wirksamkeit von Zielvereinbarungen

Die Bayerischen Beamten Versicherungen (BBV) haben zu Beginn des Jahres 2005 ein variables Vergütungssystem eingeführt. Neben einer intensiven Kommunikation vor Einführung sollte ein systematischer Qualitätscheck der im ersten Jahr vereinbarten Ziele die Akzeptanz bei den Führungskräften sicherstellen.
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VergütungVergütung
vergriffen
Der "Report Vergütung - Entgeltgestaltung für Mitarbeiter und Manager" bietet praxisnahe Informationen in Form von Fachbeiträgen, Expertenumfragen, Interviews und Fallstudien zum Thema flexible Entgeltsysteme. Als verständlicher Leitfaden für den "schnellen Leser" richtet er sich in erster Linie an Verantwortliche mittelständischer Unternehmen.
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Die Optimierung von Unternehmensprozessen

Globale Märkte, steigende Kundenansprüche, harter Wettbewerb: Dass Unternehmenserfolg heute nur mit hoher Flexibilität und wirtschaftlichen Prozessen zu haben ist, dürfte bekannt sein. Erstaunlich jedoch, wie viel Potenziale in deren Verbesserung steckt. Wie man es ausschöpft, zeigt dieser Beitrag.
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Kulturelle Vielfalt nutzen

Multikulturelle Zusammenarbeit im Team kann mentale Differenzen der Mitglieder produktiv nutzen. Aus den spezifischen Stärken und Eigenheiten der Teilnehmer mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen können interkulturelle Synergie-Effekte entstehen.
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Flexible Standardisierung am Beispiel der Automobilindustrie

Seitdem der Fordismus tot gesagt war, setzte man auf Flexibilisierung. Dabei wurde gelegentlich schwer übertrieben und nicht nur die Flexibilisierung als Strategie überschätzt, sondern auch die Vorzüge der Standardisierung missachtet.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung im UnternehmenErfolgs- und Kapitalbeteiligung im Unternehmen
Dieser Report plädiert für eine Mitarbeiterbeteiligung Schritt für Schritt: Angefangen von der immateriellen Beteiligung im Sinne eines kooperativen Führungsstils über die Erfolgs- hin zur Kapitalbeteiligung. Das Buch beschreibt anhand vieler Praxisberichte die Vorteile - und die Risiken - von Stock Options, Short-Term-Incentives, Genussrechten und Co.
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Implementierung von teilautonomen Fertigungsgruppen

Gruppenarbeit zu implementieren verlangt von allen Beteiligten, sich in neue Rollen einzufinden. In diesem Beitrag erfahren Sie aus der Sicht des internen Organisationsentwicklers und eines externen Trainers, wie sich die Einführung teilautonomer Gruppen zum Lernprozess für das ganze Unternehmen entwickelte.
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Produktionsinformationssysteme für Teams

Erst die Verfügbarkeit von Informationen an jedem Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglicht die Aufgabenerledigung in verteilten, prozessorientierten Teams. Prozessorientierung muss deshalb gleichwertig in der Organisation und der Informationsverarbeitung stattfinden.
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Geschlossene Vergleiche: Clubsurveys

Clubsurveys haben sich in zahlreichen Branchen etabliert. Diese Form der Vergütungsvergleiche ist als »geschlossene Veranstaltung« organisiert. Der Zugang ist begrenzt und nur nach definierten Spielregeln möglich. So werden höchste Datenqualität, ein vertrauensvoller Austausch und eine offene Diskussion gewährleistet.
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Offene Vergleiche und Vergütungsstudien

Offene Vergütungsvergleiche erleichtern den Zugriff auf Gehaltsdaten erheblich. Der freie Erwerb branchenbezogener und branchenübergreifender Studien bietet Marktvergleiche für eine Vielzahl von Positionen. Gerade KMU können so ihre Vergütungspolitik stärker an Markt und Wettbewerb ausrichten.
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Vergütungsvergleiche: Welche Formen gibt es und was bieten sie?

»Zahlen wir zu wenig, zu viel oder liegen unsere Gehälter genau richtig« »Welches Gehalt ist marktüblich« Dies sind typische Fragen an die Experten der Personalabteilung, wenn Gehaltsrunden anstehen oder Positionen neu besetzt werden. Doch auf welcher Basis lassen sie sich qualifiziert beantworten?
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Marktdaten - Notwendige Basis der Vergütungspolitik

Unternehmen begreifen das Humankapital zunehmend als erfolgsentscheidende Ressource. Gerade Führungs- und Fachkräften ist der eigene Wert aber zunehmend bewusst. Umso wichtiger ist eine marktgerechte Gestaltung der Vergütungspakete. Vergütungsmarktdaten helfen, diese Pakete optimal zu gestalten.
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Multiprojektmanagement

Heutzutage ist Projektarbeit von zentraler Bedeutung für das Erreichen strategischer Ziele in Unternehmen. Doch die Steuerung eines einzelnen Projekts reicht dabei längst nicht mehr aus. Vielmehr kommt es auf die gekonnte Planung, Koordination- und Steuerung komplexer Projektbündel an.
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Erholungskompetenz - Basis für berufliche Höchstleistung

Im Sport hat sich die Erkenntnis etabliert, dass Höchstleistung auf systematischem Erholungstraining beruht. Das gleiche gilt im Beruf. Vor allem, weil die dort auftretenden Belastungen bereits eine kritische Grenze erreicht haben. Was können Sie also tun, um berufliche Belastung wirksam abzufedern?
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Effektivität unterschiedlicher Formen von Gruppenarbeit

Henry Ford setzte auf Arbeitsteilung - die moderne Automobilindustrie bevorzugt die Gruppenarbeit. Aber es gibt auch Konstellationen, in denen Gruppenarbeit nicht die effizienteste Lösung ist.
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Was das Projektmanagement von den alten Römern lernen kann

Was haben moderne Wirtschaftsprojekte mit der historischen römischen Legion gemein? Nichts, sollte man meinen. Die genaue Analyse der Organisationsstrukturen in der römischen Armee zeigt jedoch, dass sich überraschend viele ihrer Erfolgskriterien auf moderne Unternehmen übertragen lassen.
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Die Projektfirma

Projektmanagement wird - so die Prognose des Autors - künftig kontinuierlich an Bedeutung gewinnen. Am Ende dieser Entwicklung steht die Projektfirma, die ausschließlich nach den Methoden des Projektmanagements arbeitet. Wie können sich Unternehmen und Mitarbeiter optimal auf diese Situation einstellen?
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Beschaffungsstrategien

Indem sie die Fertigungstiefe reduzieren oder Lagerkapazitäten abbauen, realisieren Unternehmen Effizienzgewinne und erzielen höhere Flexibilität. Voraussetzung hierfür sind unternehmensübergreifende Prozessketten. Hierdurch steigt die Bedeutung von Sourcingstrategien.
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Einfache Methoden zur Projektplanung

Die Planung eines Projektes umfasst sowohl seinen Gegenstand als auch seine Aufgaben. Planung findet dabei nicht ausschließlich zu Beginn des Projektes statt, sondern ist ein Prozess, der die gesamte Projektabwicklung begleitet.
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Was Internationalisierung für den Unternehmenserfolg bedeutet

Eine Internationalisierung stellt die Unternehmensführung vor neue Aufgaben. Sie wirkt sich jedoch nicht automatisch positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Denn im globalen Markt scheitert so manches tradierte Erfolgsmuster. Die Führung muss sich auf die Bewältigung größerer Komplexität einstellen.
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Total Compensation

Total Compensation ist ein zentrales Instrument, um den Leistungswillen der Mitarbeiter zu steigern. Außerdem können durch innovatives Entgelt-Design sichtbare Alleinstellungsmerkmale für das Unternehmen kreiert werden.
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Wissensorientierte Unternehmensführung

Wissen führt dann zu Wettbewerbsvorteilen, wenn es sich gar nicht oder nur schwerlich imitieren lässt. Daher ist Wissensmanagement heute eine wichtige Methode. Sie steigert den Unternehmenswert, indem sie vorhandenes Wissen optimal nutzbar macht und zur Entwicklung neuer Ideen beiträgt.
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Flexible Arbeitszeitgestaltung im Tag- und im Schichtdienst

Den Verzicht auf flexible Arbeitszeiten kann sich heute kaum noch ein Betrieb leisten - so klar liegen die Vorteile auf der Hand. Dennoch gibt es sehr unterschiedliche Erscheinungsformen - wobei sich Tag- und Schichtdienst auch diesbezüglich in besonderem Maße unterscheiden.
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Motivation

Was treibt eigentlich einen Menschen an? Warum engagiert er sich bei seiner Arbeit? Motivation ist eine entscheidende Variable für die gezielte Steuerung des Arbeitsverhaltens. Arbeitsmotivation und der Abbau von Motivationshemmnissen spielen daher bei der Führungsarbeit eine herausragende Rolle.
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Das Vergütungssystem bei der E.ON Energie

»Anders, nicht weniger« - unter diesem Titel stand der Tarifvertrag für die rund 25.000 Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen der Tarifgruppe E.ON Energie. Im Februar 2003 hatten die Tarifparteien den neuen Tarifvertrag unterschrieben, er löste mit flexibleren Regelungen die alten Tarifverträge ab.
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Personalentwicklung und Führung in sozialen Einrichtungen

»Unsere Einrichtungen werden geprägt durch die Motivation der Mitarbeiter. Die Fähigkeiten und Talente unserer Mitarbeiter sind die Quelle unseres Erfolgs«, so das Leitbild der Marienhaus GmbH. Der Beitrag zeigt, wie in sozialen Einrichtungen moderne Personalentwicklung umgesetzt werden kann.
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Anforderungs-, leistungs- und ergebnisabhängige Vergütung

Angesichts der wachsenden Konkurrenz durch private Anbieter sind die Wohlfahrtsverbände zu Veränderungen im Personalmanagement gezwungen, auch in der Entgeltgestaltung. Orientierte man sich lange Zeit am BAT, wird der Fokus nun auf eine leistungs- und erfolgsorientierte Vergütung gerichtet.
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Zielvereinbarungen und variable Entlohnung im Mittelstand

Immer mehr Unternehmen nutzen Zielvereinbarungen im tariflichen und im außertariflichen Bereich als Führungsinstrument. Der Beitrag gibt mit seinen Fallbeispielen eine praktische Anleitung zur Umsetzung.
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Führung von Mitarbeitern mit Leistungsstörungen

Immer wenn eine Personalbeurteilung negativ ausfällt, steigt der Stress - sowohl für den beurteilten Mitarbeiter als auch für die verantwortliche Führungskraft. Planvolles Vorgehen schützt in solchen Fällen davor, dass die Beurteilung zu einem emotionalisierten Krisengespräch gerät.
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Aktienoptionspläne richtig gestalten

Viele Aktienoptionspläne tragen nicht dazu bei, die Manager zu mehr Leistung anzuspornen und den Unternehmensgewinn zu steigern. Drei Grundregeln stellen sicher, dass solche Optionspläne zum gewünschten Ergebnis führen.
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Mitarbeiterbeteiligungsmodelle

Beteiligungsmodelle für die Belegschaft gehören mittlerweile in Konzernen zum Standard des modernen personalwirtschaftlichen Instrumentariums. Sie etablieren sich zunehmend auch im modernen Mittelstand. Der folgende Beitrag stellt die wichtigsten Beteiligungsmodelle im Überblick vor.
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Virtuelle Teamarbeit

Weltweites Kooperieren über Projektportale ist für Arbeitsgruppen inzwischen gang und gäbe. Erfolgreiche virtuelle Teamarbeit erfordert das Einhalten einiger Rahmenbedingungen vor und während der Arbeit. So werden demotivierende Fehler vermieden.
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Post-Merger-Management

Auch in Zukunft werden Zusammenschlüsse für den Mittelstand eine wichtige Option sein. Durch ein umsichtiges Post-Merger-Management kann es Unternehmen gelingen, die unangenehmen Begleiterscheinungen in der Belegschaft zu vermeiden.
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Mediation: Konfliktlösungen bei Produktionsverlagerung

Die Frage nach dem optimalen Standort ist strategisch bedeutsam. Die Entscheidung der Unternehmensleitung kann die Mitarbeiter vor Ort aber schmerzhaft in ihrem Selbstwertgefühl treffen, sie sehen ihre Existenz bedroht. Der Beitrag zeigt intelligente Lösungsmöglichkeiten für diesen Konflikt.
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Wie deutsche Unternehmen mit Mediation umgehen

Wer sich einmal auf eine Mediation eingelassen hat, wird auf dieses Verfahren auch in Zukunft gern wieder zurückgreifen. Eine empirische Studie befragte Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit Mediation hatten, sowie solche, die keine Erfahrungen gemacht hatten.
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