Verhaltensziele statt LeistungsbeurteilungTraditionell bildet die Leistungsbeurteilung nur ab, wie gut ein Mitarbeiter seine Aufgaben umgesetzt hat. Dafür wird er dann belohnt - oder eben nicht. Doch wie er sein Verhalten ändern kann, sagt ihm keiner. Hier setzt der Gedanke an, verhaltensorientierte Ziele für den Mitarbeiter zu definieren. Leseprobe Variable Vergütung bei der Kasseler SparkasseMit Inkrafttreten des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst für den Dienstleistungsbereich Sparkassen (TVöD-S) hat die Kasseler Sparkasse ein neues variables Vergütungssystem umgesetzt. Kernelement ist dabei die so genannte Sparkassensonderzahlung (SSZ). Der Beitrag erläutert dieses neue System. Leseprobe Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für FührungskräfteIm Bereich der Führungskräftevergütung und -beteiligung sind Aktienoptionsmodelle im europäischen Ausland und in den USA längst etabliert. In Deutschland zeichnet sich ein vergleichbarer Trend erst seit Mitte der 1980er Jahre ab, wobei meist nicht auf die materielle Beteiligung fokussiert wird. Leseprobe
Kaufen... Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für die GesamtbelegschaftModelle der Mitarbeiterbeteiligung erleben eine Renaissance im Rahmen moderner Führungsstrategien. Die aktive Teilhaberschaft von Mitarbeitern am Unternehmen sichert den langfristigen Wertzuwachs. Gesamtbelegschaftsmodelle sind dabei gut geeignet, alle Mitarbeiter eines Unternehmens zu beteiligen. Leseprobe
Kaufen...  | Digitale Fachbibliothek Das flexible Unternehmen Reaktionsfähigkeit, Qualität, konkurrenzfähige Kosten - die Anforderungen an Unternehmen sind hoch. Flexibilität ist Trumpf - aber wie wird sie erreicht?
Die Digitale Fachbibliothek zeigt, worauf es in der Praxis ankommt: Gruppen- und Teamarbeit erfolgreich organisieren, flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, leistungsgerechte Entgeltsysteme implementieren, Abläufe optimieren. Details |
Mitarbeiterbeteiligung: GruppenmodelleDerzeit erfahren Modelle der Mitarbeiterbeteiligung wieder vermehrte Beachtung im Rahmen moderner Führungsstrategien. Als Gruppenmodelle werden solche Beteiligungsmodelle bezeichnet, über die definierte Gruppen - beispielsweise Führungskräfte - zielorientiert am Unternehmen beteiligt werden können. Leseprobe
Kaufen... Projektablauf: Einführung eines BeteiligungsmodellsJe besser die Einführung der Mitarbeiterbeteiligung systematisiert und geplant ist, desto größter ist die Wahrscheinlichkeit, dass die angestrebten Ziele tatsächlich erreicht werden. Der hier erläuterte Projektablauf soll die wesentlichen Schritte für die Erarbeitung und Einführung eines Beteiligungsmodells verdeutlichen. Leseprobe
Kaufen... Auswahl von Software für die Personaleinsatzplanung und -steuerungMit der Einführung einer IT-Unterstützung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostengünstig und risikoarm umgestellt werden müssen. Im Folgenden wird dazu ein prinzipielles Modell für die Auswahl der Software in mehreren Schritten erläutert. Leseprobe
Kaufen... Leistungsorientierter Haustarif bei der B·A·D GmbHDie B·A·D GmbH hat als moderner Dienstleister einen Wandel im Selbstverständnis der Mitarbeiter sowie in deren Führung und Steuerung vollzogen. Immer wichtiger werden dabei quasi-unternehmerische Verhaltensweisen der Mitarbeiter, die durch eine neue leistungsorientierte Vergütung honoriert werden. Leseprobe Zielvereinbarungen und variable Vergütung: Recht und PraxisDie zunehmende Verbreitung von Zielvereinbarungen und angekoppelter variabler Vergütung hat zu etlichen Handhabungsproblemen und Konfliktfällen geführt, die immer häufiger auch in der Rechtsprechung thematisiert werden. Der Beitrag beleuchtet ausgewählte Problemstellungen und zeigt Lösungsansätze auf. Leseprobe Arbeitszeitflexibilisierung und VergütungArbeitszeiten zu flexibilisieren ist eine unabdingbare Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und Arbeitsplätze erhalten können. Welche Instrumente zur Flexibilisierung es gibt und wie sich im Zuge dessen auch die Vergütung anpassen lässt, erläutert dieser Beitrag. Leseprobe Pyramiden-Modell zur Umsetzung von KVPDie Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP. Leseprobe
Kaufen... Gestaltungskriterien eines VergütungssystemsVergütungspolitik muss sowohl bei der Ausgestaltung von Entgeltsystemen als auch in der täglichen Praxis bestimmten Anforderungen genügen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Dabei sollte das Unternehmen auch Marktdaten zur Vergütung heranziehen und personalpolitisch einsetzen. Leseprobe
Kaufen...  | Mitarbeiterbeteiligung im Mittelstand im Nachdruck Das Buch bietet ein optimales Rüstzeug zur Einführung oder Optimierung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells.
Es gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil bietet die wichtigsten Grundlagen und einen Werkzeugkasten zum Thema. Der zweite Teil eröffnet einen lehrreichen Einblick in die Beteiligungspraxis mittelständischer Unternehmen. Über 30 Fallstudien illustrieren individuelle Beteiligungsmodelle deutscher Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung. Details |
Kernaufgaben des RisikomanagementsDie meisten Unternehmen sind heute einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die es zu beherrschen gilt, wollen sie am Markt langfristig erfolgreich bestehen. Das Risikomanagement wird dabei meist als Führungsaufgabe aller Bereiche und Führungskräfte aufgefasst. Es umfasst fünf Kernaufgaben. Leseprobe
Kaufen... Personaleinsatzplanung und -steuerung (PEPS)Flexible Arbeitszeitmodelle im Unternehmen führen nicht automatisch zu einer signifikanten Verbesserung der Arbeitsproduktivität. Dazu ist vielmehr eine gezielte und bedarfsgerechte Personaleinsatzplanung erforderlich, die aus mehreren Schritten besteht. Leseprobe
Kaufen... Ablaufplan einer UnternehmensintegrationEine Fusion stellt immer eine komplexe Aufgabe für die übernehmende Firma dar. Um einen optimalen Unternehmenszusammenschluss zu erreichen, ist es wichtig, den Fokus auf die Integration der beteiligten Unternehmen zu richten. Hier setzt das Post-Merger-Integration (PMI)-Management an. Leseprobe
Kaufen... Entgeltgestaltung und betriebliche SozialleistungenMitarbeiter arbeiten in erster Linie, um Geld zu verdienen. Die Entlohnung ist deshalb ein besonders wichtiges Feld des Personalmanagements. Ein modernes Personalentlohnungssystem berücksichtigt jedoch auch den Aspekt der Familienfreundlichkeit als Entgeltstrategie. Leseprobe Perspektiven des Changemanagements in UnternehmenDie deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Veränderungsprozess, der mittelständischen und großen Unternehmen Innovation und kontinuierlichen Wandel abverlangt. Mit dem Einsatz eines ganzheitlichen Changemanagements können die anstehenden Aufgaben gelöst werden. Leseprobe Balanced Scorecard - Erfahrungen bei der EinführungGrundlage dieses Beitrags sind 15 Balanced Scorecard Projekte, die zwischen 1997 und 2004 durchgeführt wurden. Dieser Beitrag liefert keine einzelnen Erfahrungsberichte, sondern vielmehr kondensierte Erfahrung aus vielen Projekten entsprechend den beobachteten Wiederholungsmustern. Leseprobe Führung mit Zielvereinbarungen: Anforderungen, Indikatoren, BewertungZielvereinbarungen sind ein effektives Instrument, um Abteilungs- oder Unternehmensziele auf Mitarbeiterebene herunterzubrechen. Voraussetzung hierfür ist eine sinnvolle Auswahl erreichbarer Ziele. Leseprobe
Kaufen... Ansatzpunkte für UnternehmenserfolgDas Verbessern von Prozessen ist kein Selbstzweck, Verbesserungen sollen dazu führen, den Unternehmenserfolg zu steigern. Sucht man daher nach Gestaltungsfeldern für Verbesserungsbemühungen, lohnt es sich, die zentralen Faktoren für den Unternehmenserfolg zu analysieren. Leseprobe
Kaufen...  | Variabel Vergüten Bankmitarbeiter müssen heute mehr Vertriebstalent mitbringen als je zuvor. Die traditionelle tarifliche Entlohnung wird mit ihren fixen Strukturen dieser neuen betrieblichen Realität nicht mehr gerecht. Immer häufiger setzen Banken daher auf leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Vergütungsgestaltung. Details |
Prinzipien im VerbesserungsmanagementMit Hilfe des Verbesserungsmanagements können sich Unternehmen dauerhaft systematisch weiterentwickeln. Es funktioniert nach vier grundlegenden Prinzipien, an denen die Aktivitäten ausgerichtet sind und die den Beteiligten Orientierung geben. Leseprobe
Kaufen... In acht Schritten zum Service-Level-ManagementAngesichts der herausragenden Bedeutung der Informationstechnologie und ihrer Anwendungen in vielen Unternehmen, müssen Leistungen der IT berechenbar nach vorher festgelegten Qualitätskriterien, den Service-Levels, erbracht werden. Hier setzt das Service-Level-Management an. Leseprobe
Kaufen... Die vier Perspektiven der Balanced ScorecardDie Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden. Leseprobe
Kaufen... Entrepreneurship im UnternehmenDer Verlust des Unternehmergeists ist ein oft unterschätztes Risiko schnell wachsender Start-Ups. Dieser Beitrag untersucht die Grundlagen unternehmerischen Erfolgs und beleuchtet dabei Unterschiede zwischen Existenzgründungen, Start-Ups und Initiativen bereits etablierter Unternehmen. Leseprobe Projekterfolg messenWenn es um die Frage nach dem Erfolg eines Projektes geht, werden neben der Qualität der erbrachten Leistung immer häufiger auch Kriterien wie die Zufriedenheit des Auftraggebers oder der wirtschaftliche Gewinn durch das Projekt betrachtet. Doch wie kann man Projekterfolg wirklich systematisch messen? Leseprobe Outsourcing - ein Weg aus der Krise?Warum gerade in Krisenzeiten komplizierte Outsourcing-Projekte nützlich sind, bleibt auf den ersten Blick schleierhaft. Bei genauerem Hinsehen können aber durch das Auslagern nicht-strategischer Betriebsaufgaben erhebliche Vorteile entstehen - wenn das Projekt richtig geplant und durchgeführt wird. Leseprobe Dokumentation eines Qualitätsmanagement-SystemsAn ein Qualitätsmanagement-System werden meist vielfältige Anforderungen gestellt. Um so schwieriger die Frage, wie man das System komplett dokumentieren kann. Dazu gibt es unterschiedliche Dokumentationsarten. Leseprobe
Kaufen... Strategisches Management mit der Balanced ScorecardBevor sich ein Unternehmen entscheidet, mit der Balanced Scorecard zu arbeiten, muss eine klare, vom Führungsteam gemeinsam vertretene strategische Ausrichtung entwickelt werden. Das ist die Voraussetzung, um messbare strategische Zielgrößen und einen Maßnahmenplan ableiten zu können. Leseprobe
Kaufen...  | Erfolgs- und Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter Mitarbeiterbeteiligung ist erfolgreicher in mittleren und kleineren Unternehmen verbreitet als in Großunternehmen. Dieses Buch gibt konkrete Hilfestellung für die Einführung von Beteiligungsmodellen im Mittelstand. Die Autoren konzentrieren sich bei allen Ausführungen darauf, die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dabei auf die wichtigen Details zu verzichten. Details |
Die Vorgehensweise beim Kontinuierlichen VerbesserungsprozessIm Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) markiert der sogenannte PTCA-Zyklus eine zentrale Vorgehensweise. PTCA steht für: Planen (P), Tun (T), Check (C), Aktion (A). Dieser Zyklus garantiert eine systematische Kontrolle der Fortschritte. Leseprobe
Kaufen... Erarbeitung strategischer Ziele für die Balanced ScorecardLängst hat die Balanced Scorecard (BSC) auch in Deutschland Verbreitung gefunden. Von ihrem Grundverständnis her ist sie ein Instrument des strategischen Managements, das sich mit der Zukunftssicherung beschäftigt. Entsprechend knüpft die Erarbeitung ihrer Ziele an Vision und Unternehmensziele an. Leseprobe
Kaufen... Zielvereinbarungen mit teilautonomen GruppenDie Einführung von Zielvereinbarungen mit Gruppen lässt sich in vier Projektphasen aufgliedern. Jeder Gruppenbereich, in dem Zielvereinbarungen eingeführt werden sollen, durchläuft dabei in chronologischer Abfolge die einzelnen Projektphasen. Leseprobe
Kaufen... Aufgabenbeschreibungen mit Hilfe von Softwaretools erstellenDie prozessorientierte Erstellung von Arbeitsbeschreibungen ist eines der wirkungsvollsten Instrumente zur Gestaltung eines fairen Entlohnungssystems. Durch wertvolle Features eines prozessbasierten Softwaretools wird die ERA-Einführung vereinfacht und für alle Beteiligten weniger komplex in der Umsetzung. Leseprobe Wie Unternehmen Vergütungsvergleiche nutzenWährend Benchmarking mittlerweile für viele Unternehmen selbstverständlich ist, findet bei den Vergütungsstrukturen ein systematisches »Schauen über den eigenen Tellerrand« nur selten statt. Viele Unternehmen ziehen den Kauf »fertiger« Vergütungsstudien einer strukturierten Teilnahme an Vergütungsvergleichen vor. Leseprobe Gestaltung und Implementierung von ZielvereinbarungenSinn von Zielvereinbarungen ist es, aus übergeordneten Unternehmenszielen individuelle Ziele für die Mitarbeiter abzuleiten. Der Zielvereinbarungsprozess lässt sich dabei als zyklischer Prozess mit vier Phasen darstellen. Leseprobe
Kaufen... Die Vorbereitungsphase des ZielvereinbarungsprozessesZielvereinbarungen sollten zwischen dem Gruppenvorgesetztem und seinen direkt zugeordneten Gruppenmitarbeitern erfolgen. Durch die Beteiligung aller Gruppenmitglieder kann eine hohe Akzeptanz und Identifikation mit den Gruppenzielen erreicht werden. Der Abstimmungsprozess erfolgt in vier Schritten. Leseprobe
Kaufen...  | ERA erfolgreich einführen ERA, das Entgeltrahmenabkommen, modernisiert das tarifliche Lohn- und Gehaltsgefüge in der M+E-Industrie. Die ERA-Einführung stellt Management und Betriebsräte vor eine ganz besondere Herausforderung. Das Buch vermittelt die Grundlagen von ERA und zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Unternehmen systematisch vorgehen und Fehler bei der ERA-Einführung vermeiden. Details |
Erweiterter QualitätsbegriffDer Qualitätsbegriff wurde im Laufe seiner Entwicklung ständig erweitert. Eine wesentliche inhaltliche Ausdehnung ist dabei im Zuge des Total Quality Managements erfolgt. Leseprobe
Kaufen... Kommunikationsinstrumente bei der Einführung neuer VergütungssystemeIm Rahmen von Vergütungsprojekten kommt der Kommunikation eine zentrale Bedeutung zu. Je nach situativer Abstimmung auf Mitarbeitergruppen, Vergütungsmodell und Unternehmenskultur kommen dabei unterschiedliche Kommunikationsinstrumente in Frage. Leseprobe
Kaufen... Diskussionsraster für die Leistungsbeurteilung in der ZielvereinbarungEin grundlegender Bestandteil von Zielvereinbarungen ist die Bewertung von Leistungen. Um die Leistungserwartungen sowie die qualitative Zielerreichung festzulegen, ist eine summarische Gesamtbeurteilung im Unternehmen erforderlich. Ein strukturiertes Vorgehen ist hierbei hilfreich. Leseprobe
Kaufen... Reizwort Bonus - Sinn oder Unsinn variabler VergütungSeit dem Bankencrash sind Bonuszahlungen an Manager erheblich in die Kritik geraten. Der Beitrag zeigt, inwieweit die Diskussion um Boni variable Vergütungssysteme auf Basis von Zielen in Frage stellt und welche Konsequenzen bei der Gestaltung von variablen Vergütungssystemen berücksichtigt werden müssen. Leseprobe Erfolgsbeteiligung der MitarbeiterDie Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg ihres Unternehmens ist Bestandteil partnerschaftlicher Betriebsgestaltung sowie Instrument der flexiblen Vergütung. Wissenschaft und Praxis stellen eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung. Unternehmen haben die Möglichkeit, Systeme mit hoher Performance zu etablieren. Leseprobe LangzeitkontoEin Langzeitkonto ist ein Mitarbeiterkonto, auf dem Ansprüche auf bezahlte Freistellung festgehalten werden. Vor dem Hintergrund der Änderungen durch Flexi II beschreibt der Beitrag, wie Langzeitkonten konzipiert werden sollten und welche Vor- und Nachteile sie für Arbeitgeber und Mitarbeiter mit sich bringen. Leseprobe Karrierephasen im flexiblen ZielvereinbarungssystemWelche Anforderungen stellen Unternehmen an Zielvereinbarungssysteme unter Berücksichtigung von Personalentwicklungsschritten? Um diesen Aspekt näher zu beleuchten, lassen sich die Anforderungen an die Zielvereinbarung und die Personalentwicklung in vier Karrierephasen unterteilen. Leseprobe
Kaufen... Formen der GruppenarbeitMit Gruppenarbeit lassen sich Prozesse effizienter organisieren und bessere Ergebnisse erzielen. Nicht immer führt die Implementierung von Gruppenarbeit jedoch zu den gewünschten Effekten. Hier ist es hilfreich, verschiedene Gruppenarbeitsmodelle zu unterscheiden. Leseprobe
Kaufen...  | Vergütungsvergleiche - Vergütungsstudien Zahlen wir zu wenig, zu viel, oder liegen unsere Gehälter genau richtig? Eine typische Frage, die sich Entscheidern stellt und die Experten aus der Personalabteilung beantworten müssen, wenn Gehaltsrunden anstehen oder Positionen neu besetzt werden. Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Marktüberblick zu Anbietern, Angebotsformen und Qualitätsmerkmalen von Vergütungsvergleichen. Details |
Der ProzessbegleiterDer Prozessbegleiter unterstützt Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen bei der Initiierung, Umsetzung und erfolgreichen Bewältigung von Veränderung im Unternehmen. Welche Funktionen er dabei hat und welchen Nutzen Prozessbegleitung bringt, erläutert diese Präsentation. Leseprobe
Kaufen... Die Rollen des ProzessbegleitersDer Prozessbegleiter betreut als interner Mitarbeiter und Experte für Veränderungen Gruppen und Führungskräfte im Unternehmen. Dafür muss er unterschiedlichen Rollenanforderungen entsprechen. Leseprobe
Kaufen... Begleitung von Teams und FührungskräftenDas klassische Einsatzfeld von Prozessbegleitung ist die Einführung von teamorientierten Arbeitsformen in einem Unternehmen. Idealtypisch besteht der Verlauf des Einführungsprozesses aus mehreren Schritten. Leseprobe
Kaufen... Globus - Mitarbeiterbeteiligung im EinzelhandelEine erfolgreiche Personalpolitik setzt die immaterielle Beteiligung der Mitarbeiter voraus. Ihr Fundament ist das Vertrauen in das eigene Unternehmen. Das Beispiel eines Einzelhandels-Konzerns zeigt, wie wichtig eine umfassende Mitarbeiterinformation bei der Einführung von Mitarbeiterbeteiligungen ist. Leseprobe Finanzierung und Insolvenzsicherung von ZeitkontenOb Altersteilzeit, Langzeitkonten oder die Wandlung von Wertguthaben in Ansprüche auf Altersversorgung: Wer die Flexibilität erhöhen will, muss sie auch finanzieren und gegen den Insolvenzfall absichern. Hierbei sind die Besonderheiten des zum 01.01.2009 in Kraft getretenen neuen SGB IV (Flexi II) zu beachten. Leseprobe Die Dimensionen der Balanced ScorecardDie Balanced Scorecard (BSC) kann als Instrument zur Steuerung des Vertriebs eingesetzt werden. "Kochrezepte" gibt es dabei zwar nicht, doch lassen sich wichtige Zielsetzungen bestimmen, die sich an den vier Dimensionen der BSC orientieren. Leseprobe
Kaufen... Aufgaben des GruppensprechersDie Selbstregulation der Arbeitsgruppe erfordert eine Vielzahl gruppeninterner und -externer Abstimmungen. Sie zu managen ist Aufgabe des Gruppensprechers. Leseprobe
Kaufen...  | Leistungs- und erfolgsorientierte Vergütung Erfolgsabhängige und leistungsorientierte Vergütung setzt sich zunehmend auch im Bankensektor durch: Tarifliche Öffnungsklauseln erweitern inzwischen die Möglichkeiten der Entgeltgestaltung. Diese Dissertation untersucht die aktuelle Praxis und Entwicklungen der variablen Vergütung. Grundlage ist eine empirische Untersuchung des Vergütungsverhaltens deutscher Kreditinstitute. Details |
Phasen einer Einführung der Balanced ScorecardDie Balanced Scorecard ist ein Instrument, um strategisch ausgerichtete Führungs- und Steuerungssysteme zu gestalten und zu implementieren. Doch wie lässt sie sich erfolgreich einführen? Es kommt auf die geschickte zeitliche Abfolge an, wie der folgende Phasenverlauf zeigt. Leseprobe
Kaufen... Komponenten einer erfolgreichen Zusammenarbeit im TeamTeams gelten als die Bausteine von innovativen Unternehmen. Ihr erfolgreicher Einsatz hängt aber im Wesentlichen davon ab, wie gut es den Teammitgliedern gelingt, sich selbst zu managen und effektiv zusammenzuarbeiten. Für eine gute Teamarbeit sind daher sechs Aspekte bedeutsam. Leseprobe
Kaufen... Komponenten eines erfolgreichen TeammanagementsDurch die Zusammenarbeit im Team und durch ein gezieltes Teammanagement lässt sich der Leistungsstandard im Unternehmen deutlich anheben. Um diese Prozesse aktiv zu fördern, bietet sich eine Reihe von Maßnahmen an. Leseprobe
Kaufen... Krisen - Merkmale, Reaktionen und Lösungsstrategien»Krise« heißt: Verdichtung, Reduktion auf Wesentliches, Zuspitzung auf eine Entscheidung hin. »Wesentlich« ist die Konzentration auf zweierlei: zum einen auf die »Lösung«, den gewünschten Zustand nach der Krise, zum anderen auf den »Engpass«, das wirksamste Hindernis auf dem Weg dahin. Leseprobe Outsourcing und OffshoringSelber machen oder auslagern? Diese Frage wird immer häufiger mit Outsourcing oder Offshoring beantwortet, besonders in der IT-Branche. Aber jedes Outsourcing birgt auch Risiken. Wichtig ist daher eine genaue Untersuchung der zu erwartenden Vor- und Nachteile. Leseprobe Rechtliche Aspekte des Erfolgs- und LeistungsentgeltsEin leistungs- und erfolgsorientiertes Vergütungssystem einzuführen, wirft auch für nicht unmittelbar tarifgebundene Unternehmen eine Reihe von Rechtsfragen auf. Der Beitrag erläutert, welche rechtlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen sind und welche Regelungsinstrumente sich einsetzen lassen. Leseprobe Veranschaulichung von TeamentwicklungsprozessenEin gut funktionierendes Team ist kein Selbstläufer. Ob Aufgaben angemessen bewältigt werden, hängt von zentralen Faktoren im Teamentwicklungsprozess ab. Sie reichen von der Zielorientierung bis zur Verantwortungsübernahme und lassen sich hierarchisch in einem Pyramidemodell abbilden. Leseprobe
Kaufen...  | Entgeltsysteme für Dienstleister vergriffen Dieses Buch bietet eine umfassende Darstellung von Entgeltsystemen für Dienstleistungsbereich und Dienstleistungsunternehmen. Neben den wichtigsten Grundlagen findet der Leser eine anschauliche Darstellung elementarer Komponenten erfolgreicher Vergütung: Grundentgelt, Leistungsentgelt, Erfolgsbeteiligung. Mit Fallbeispielen aus Wirtschaft, Non-Profit-Organisationen und dem Öffentlichem Dienst. Details |
Multi-Service-Unternehmen besser organisierenProduzierende Unternehmen sind oft in der Lage, riesige Produktportfolios zu managen. Im Gegensatz hierzu haben Dienstleistungsunternehmen häufig Mühe, Multi-Services erfolgreich anzubieten. Warum das so ist und wie man solche Unternehmen erfolgreich organisieren kann, zeigt dieser Beitrag. Leseprobe Zielvereinbarungen mit flexiblen BenchmarksMeist werden individuelle Zielvereinbarungen kaskadenartig aus den Unternehmenszielen abgeleitet. Wenn sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld verschlechtert, führen unrealistisch gewordene Unternehmensziele zu individueller Zielverfehlung. Die Orientierung des Zielvereinbarungssystems am Wettbewerb kann dieser Gefahr vorbeugen. Leseprobe Neue Vergütungssysteme erfolgreich kommunizierenDer Erfolg eines neuen Vergütungssystems ist nicht allein dadurch gegeben, dass das System formal eingeführt ist. Wenn es gelebt werden soll, muss es auch akzeptiert sein. Dafür muss es verstanden werden. Wie holt man sich das Ja der Mitarbeiter? Leseprobe  | Entgeltsysteme für produzierende Unternehmen vergriffen Dieses Praxishandbuch bietet einen umfassenden Überblick zum Thema Entgeltsysteme für produzierende Unternehmen - von den Grundlagen bis zur erfolgreichen Implementierung eines Entgeltsystems. Ein detaillierter »Werkzeugkasten« zeigt, wie sich Entlohnungsmodelle maßgeschneidert in die Praxis umsetzen lassen. Details |
Prozessoptimierung durch Redesign des ArbeitszeitmodellsDie Einführung eines flexiblen Arbeitszeitmodells empfiehlt sich besonders in Bereichen mit stark variierendem Arbeitsvolumen im Tages- und Wochenverlauf, um die Bearbeitung service- und zeitgebundener Kundenaufträge gewährleisten zu können. Doch wie kommt man von der Idee zur optimalen Umsetzung? Leseprobe Trends der betrieblichen ArbeitszeitgestaltungDie kostbare Arbeitszeit optimal einzusetzen ist Ziel betrieblicher Arbeitszeitgestaltung. Anwesenheitsorientierung und Zeitverbrauchsdenken stehen diesem Ziel entgegen. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf ergebnisorientierte und eigenverantwortliche Formen der Arbeitszeitflexibilisierung. Leseprobe  | Vergütung vergriffen Der "Report Vergütung - Entgeltgestaltung für Mitarbeiter und Manager" bietet praxisnahe Informationen in Form von Fachbeiträgen, Expertenumfragen, Interviews und Fallstudien zum Thema flexible Entgeltsysteme. Als verständlicher Leitfaden für den "schnellen Leser" richtet er sich in erster Linie an Verantwortliche mittelständischer Unternehmen. Details |
Individualisierte Arbeitszeitgestaltung bei der AUDI AGAudi steht, wie viele andere Unternehmen auch, vor den Herausforderungen des voranschreitenden demografischen Wandels. Daher wurden im Rahmen der Vereinbarung »Zukunft Audi« als eines der Handlungsziele die Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Bewältigung der demografischen Entwicklung definiert. Leseprobe Risikofaktor demografischer WandelDer demografische Wandel ist eine langfristige Entwicklung, deren Auswirkungen nicht nur Produkte und Märkte betreffen, sondern auch die Organisation der Arbeit, die Bildung und die Familienstrukturen. Leseprobe  | Erfolgs- und Kapitalbeteiligung im Unternehmen Dieser Report plädiert für eine Mitarbeiterbeteiligung Schritt für Schritt: Angefangen von der immateriellen Beteiligung im Sinne eines kooperativen Führungsstils über die Erfolgs- hin zur Kapitalbeteiligung. Das Buch beschreibt anhand vieler Praxisberichte die Vorteile - und die Risiken - von Stock Options, Short-Term-Incentives, Genussrechten und Co. Details |
Die PIMS-StudieWarum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere? Gibt es ein universelles Rezept für den Unternehmenserfolg? Die großangelegte PIMS-Studie (Profit Impact of Market Strategies) identifizierte sieben Haupteinflussgrößen für den Return on Investment. Leseprobe Offshore-OutsourcingDie Verlagerung von Wertschöpfungsprozessen ins Ausland - von der Produktion bis zur Dienstleistung - ist branchenübergreifend inzwischen gängige Praxis. Dennoch scheitern rund ein Drittel aller Offshoring-Projekte, unter anderem, weil kommunikative und kulturelle Aspekte unterschätzt werden. Leseprobe ERA - Das EntgeltrahmenabkommenMit dem neuen ERA werden die Unterschiede zwischen Angestellten und Arbeitern in der Metall- und Elektroindustrie Schritt für Schritt aufgehoben. ERA ist sowohl für Unternehmen, die als Mitglied eines Verbandes tarifgebunden sind, als auch für tariffreie Unternehmen eine Chance, ihre Entgeltstruktur neu zu gestalten. Leseprobe Gestaltung variabler EntgeltsystemeUm Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren, bietet sich der Einsatz eines variablen Entgeltsystems an. Dieser Beitrag skizziert die wichtigsten Merkmale variabler Entgeltbestandteile und erläutert eine Methode, die den Prozess der Gestaltung und die Einführung eines variablen Entgeltsystems unterstützt. Leseprobe Die Realisierung einer logistikfokussierten FabrikAls Autoproduktionsstätte folgt »Smartville« der Vision der logistikfokussierten Fabrik. Dabei wurden von Anfang an Gruppenarbeit und KVP, die Idee der »Fraktalen Unternehmung« und die der »Lernenden Organisation«, flexible Arbeitszeit- und Entgeltsysteme synergetisch miteinander verbunden. Leseprobe Simulation der Kostenentwicklung bei der ERA-EinführungDie Einführung der neuen ERA-Tarifverträge ist eine einmalige Chance für Unternehmen. Zugleich ist sie nicht ohne Risiko für den Betriebsfrieden und die tarifliche Peronalkostensituation. Das Vorgehen und die Bedeutung der Kostenvergleichsrechnung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Leseprobe Budgetierung von Zeiten für GemeinkostentätigkeitenIn flexiblen Unternehmen hat sich bewährt, Mitarbeiter, die auch indirekte Funktionen übernehmen, mit einer Produktivitätsprämie zu vergüten. Dazu dient ein Zeitbudget für Gemeinkostentätigkeiten, um Sollwerte zu ermittlen, den Leistungsgrad des Teams zu beurteilen und Leistungsanreize zu schaffen. Leseprobe Organisationsgestaltung durch LernspieleDie Planung einer neuen Fabrik oder die Umstellung des Unternehmens auf Simultaneous Planning und Engineering sind äußerst komplexe Vorhaben. Fehlt eine professionelle Gesamtabstimmung, droht schnell das Scheitern. Lernspiele können helfen, die Gesamtabstimmung besser vorzubereiten und einzuüben. Leseprobe Qualitätsansprüche für VergütungsvergleicheErfahrene Personalpraktiker wissen, dass sich mit angemessener Vergütungspolitik wichtige Akzente im Unternehmen setzen lassen. Auch hinsichtlich der Marktgerechtigkeit sind Vergütungsvergleiche ein nützliches Instrument. Der Beitrag erläutert die methodischen und inhaltlichen Voraussetzungen von Vergütungsstudien. Leseprobe Qualitätscheck sichert Wirksamkeit von ZielvereinbarungenDie Bayerischen Beamten Versicherungen (BBV) haben zu Beginn des Jahres 2005 ein variables Vergütungssystem eingeführt. Neben einer intensiven Kommunikation vor Einführung sollte ein systematischer Qualitätscheck der im ersten Jahr vereinbarten Ziele die Akzeptanz bei den Führungskräften sicherstellen. Leseprobe Die Optimierung von UnternehmensprozessenGlobale Märkte, steigende Kundenansprüche, harter Wettbewerb: Dass Unternehmenserfolg heute nur mit hoher Flexibilität und wirtschaftlichen Prozessen zu haben ist, dürfte bekannt sein. Erstaunlich jedoch, wie viel Potenziale in deren Verbesserung steckt. Wie man es ausschöpft, zeigt dieser Beitrag. Leseprobe Kulturelle Vielfalt nutzenMultikulturelle Zusammenarbeit im Team kann mentale Differenzen der Mitglieder produktiv nutzen. Aus den spezifischen Stärken und Eigenheiten der Teilnehmer mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen können interkulturelle Synergie-Effekte entstehen. Leseprobe Implementierung von teilautonomen FertigungsgruppenGruppenarbeit zu implementieren verlangt von allen Beteiligten, sich in neue Rollen einzufinden. In diesem Beitrag erfahren Sie aus der Sicht des internen Organisationsentwicklers und eines externen Trainers, wie sich die Einführung teilautonomer Gruppen zum Lernprozess für das ganze Unternehmen entwickelte. Leseprobe Produktionsinformationssysteme für TeamsErst die Verfügbarkeit von Informationen an jedem Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglicht die Aufgabenerledigung in verteilten, prozessorientierten Teams. Prozessorientierung muss deshalb gleichwertig in der Organisation und der Informationsverarbeitung stattfinden. Leseprobe Geschlossene Vergleiche: ClubsurveysClubsurveys haben sich in zahlreichen Branchen etabliert. Diese Form der Vergütungsvergleiche ist als »geschlossene Veranstaltung« organisiert. Der Zugang ist begrenzt und nur nach definierten Spielregeln möglich. So werden höchste Datenqualität, ein vertrauensvoller Austausch und eine offene Diskussion gewährleistet. Leseprobe Offene Vergleiche und VergütungsstudienOffene Vergütungsvergleiche erleichtern den Zugriff auf Gehaltsdaten erheblich. Der freie Erwerb branchenbezogener und branchenübergreifender Studien bietet Marktvergleiche für eine Vielzahl von Positionen. Gerade KMU können so ihre Vergütungspolitik stärker an Markt und Wettbewerb ausrichten. Leseprobe Vergütungsvergleiche: Welche Formen gibt es und was bieten sie?»Zahlen wir zu wenig, zu viel oder liegen unsere Gehälter genau richtig« »Welches Gehalt ist marktüblich« Dies sind typische Fragen an die Experten der Personalabteilung, wenn Gehaltsrunden anstehen oder Positionen neu besetzt werden. Doch auf welcher Basis lassen sie sich qualifiziert beantworten? Leseprobe Marktdaten - Notwendige Basis der VergütungspolitikUnternehmen begreifen das Humankapital zunehmend als erfolgsentscheidende Ressource. Gerade Führungs- und Fachkräften ist der eigene Wert aber zunehmend bewusst. Umso wichtiger ist eine marktgerechte Gestaltung der Vergütungspakete. Vergütungsmarktdaten helfen, diese Pakete optimal zu gestalten. Leseprobe |