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Dossier Vergütung: Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zu allen Aspekten moderner Vergütung, darunter Entgeltsysteme, Leistungsmessung, Leistungsbeurteilung, Zielvereinbarung, Erfolgsbeteiligung, ERA u.v.m.

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PDFErgebnisorientierte Prämie bei Sartorius electronics
Bei Sartorius electronics gibt es seit Januar 2007 als Entgeltbestandteil für die Mitarbeiter eine ergebnisorientierte Prämie. Zusätzlich zum tariflichen Leistungsentgelt können die Mitarbeiter maximal fünf Prozent für die Termintreue und zehn Prozent »unternehmerisches« Entgelt bekommen. Ein erstes Fazit.
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PDFWissensorientierte Unternehmensführung
Wissen führt dann zu Wettbewerbsvorteilen, wenn es sich gar nicht oder nur schwerlich imitieren lässt. Daher ist Wissensmanagement heute eine wichtige Methode. Sie steigert den Unternehmenswert, indem sie vorhandenes Wissen optimal nutzbar macht und zur Entwicklung neuer Ideen beiträgt.
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Power PointMitarbeiterbeteiligung: Modelle für Führungskräfte
Im Bereich der Führungskräftevergütung und -beteiligung sind Aktienoptionsmodelle im europäischen Ausland und in den USA längst etabliert. In Deutschland zeichnet sich ein vergleichbarer Trend erst seit Mitte der 1980er Jahre ab, wobei meist nicht auf die materielle Beteiligung fokussiert wird.
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Power PointMitarbeiterbeteiligung: Modelle für die Gesamtbelegschaft
Modelle der Mitarbeiterbeteiligung erleben eine Renaissance im Rahmen moderner Führungsstrategien. Die aktive Teilhaberschaft von Mitarbeitern am Unternehmen sichert den langfristigen Wertzuwachs. Gesamtbelegschaftsmodelle sind dabei gut geeignet, alle Mitarbeiter eines Unternehmens zu beteiligen.
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Digitale Fachbibliothek Das flexible UnternehmenDigitale Fachbibliothek Das flexible Unternehmen

Reaktionsfähigkeit, Qualität, konkurrenzfähige Kosten - die Anforderungen an Unternehmen sind hoch. Flexibilität ist Trumpf - aber wie wird sie erreicht? Die Digitale Fachbibliothek zeigt, worauf es in der Praxis ankommt: Gruppen- und Teamarbeit erfolgreich organisieren, flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, leistungsgerechte Entgeltsysteme implementieren, Abläufe optimieren.

Details
Power PointMitarbeiterbeteiligung: Gruppenmodelle
Derzeit erfahren Modelle der Mitarbeiterbeteiligung wieder vermehrte Beachtung im Rahmen moderner Führungsstrategien. Als Gruppenmodelle werden solche Beteiligungsmodelle bezeichnet, über die definierte Gruppen - beispielsweise Führungskräfte - zielorientiert am Unternehmen beteiligt werden können.
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Power PointProjektablauf: Einführung eines Beteiligungsmodells
Je besser die Einführung der Mitarbeiterbeteiligung systematisiert und geplant ist, desto größter ist die Wahrscheinlichkeit, dass die angestrebten Ziele tatsächlich erreicht werden. Der hier erläuterte Projektablauf soll die wesentlichen Schritte für die Erarbeitung und Einführung eines Beteiligungsmodells verdeutlichen.
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Power PointAuswahl von Software für die Personaleinsatzplanung und -steuerung
Mit der Einführung einer IT-Unterstützung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostengünstig und risikoarm umgestellt werden müssen. Im Folgenden wird dazu ein prinzipielles Modell für die Auswahl der Software in mehreren Schritten erläutert.
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PDFBeschaffungsstrategien
Indem sie die Fertigungstiefe reduzieren oder Lagerkapazitäten abbauen, realisieren Unternehmen Effizienzgewinne und erzielen höhere Flexibilität. Voraussetzung hierfür sind unternehmensübergreifende Prozessketten. Hierdurch steigt die Bedeutung von Sourcingstrategien.
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PDFMotivation und Entgelt
Welcher Zusammenhang besteht zwischen Motivation und Entgelt? Diese scheinbar einfache Frage ist aufgrund der subjektiven Bedürfnisse und Motive der Arbeitenden nur schwer zu beantworten. Aber: Die Gestaltung des Vergütungssystems spielt eine wichtige Rolle.
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PDFFlexibilisierung der Arbeitsorganisation durch Gruppenarbeit
Gruppenarbeit bietet die Chance, die gestiegenen Flexibilitäts- und Produktivitätsanforderungen zu erfüllen und zugleich den Erwartungen der Mitarbeiter nach befriedigenden Tätigkeiten gerecht zu werden. Dies soll anhand des Vergleichs dreier idealtypischer Gruppenkonzepte veranschaulicht werden.
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Power PointPyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP
Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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Power PointMediation
Konflikte zählen zum Alltag in Organisationen. Solange die Konfliktparteien konstruktiv streiten, ist das unproblematisch. Oft führen Konflikte jedoch zu Demotivation und blockieren den Erfolg des Unternehmens. Ein Ausweg ist Wirtschaftsmediation.
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Variabel VergütenVariabel Vergüten

Bankmitarbeiter müssen heute mehr Vertriebstalent mitbringen als je zuvor. Die traditionelle tarifliche Entlohnung wird mit ihren fixen Strukturen dieser neuen betrieblichen Realität nicht mehr gerecht. Immer häufiger setzen Banken daher auf leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Vergütungsgestaltung.

Details
Power PointGestaltungskriterien eines Vergütungssystems
Vergütungspolitik muss sowohl bei der Ausgestaltung von Entgeltsystemen als auch in der täglichen Praxis bestimmten Anforderungen genügen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Dabei sollte das Unternehmen auch Marktdaten zur Vergütung heranziehen und personalpolitisch einsetzen.
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Power PointKernaufgaben des Risikomanagements
Die meisten Unternehmen sind heute einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die es zu beherrschen gilt, wollen sie am Markt langfristig erfolgreich bestehen. Das Risikomanagement wird dabei meist als Führungsaufgabe aller Bereiche und Führungskräfte aufgefasst. Es umfasst fünf Kernaufgaben.
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Power PointMediation: Konfliktlösung in drei Phasen am Beispiel Vergütung
Mediation ist die vermittelnde Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Dritten. Dabei liegt das primäre Ziel bei der Erarbeitung von Lösungen darin, ein Ergebnis zu finden, das die Interessen beider Konfliktparteien befriedigt. An dieser Stelle bietet sich ein Vorgehen in drei Phasen an.
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PDFEnergie und Energieeffizienz
Neben den eingesetzten Betriebsstoffen birgt vor allem die Energie, die im Rahmen der Produktion eines Unternehmens eingesetzt wird, ein hohes Potenzial zur Effizienzsteigerung im Sinne des Cleaner Production Konzepts. Entsprechende Maßnahmen gehen in der Regel mit erheblichen Kosteneinsparungen einher.
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PDFProjektauswertung: Effizienz durch Erfahrungssicherung
Die »lernende Organisation« - ein gerne proklamiertes Wunschbild. Leider zeigen die Beobachtungen in der betrieblichen Praxis eine starke Abweichung zwischen Anspruch und Realität. Das »Lernen aus Projekten« als Erfahrungssicherung für künftige Projekterfolge muss professioneller umgesetzt werden.
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PDFDer Betriebsrat als Produktionsfaktor
Im Laufe der Jahre hat sich die Position des Betriebsrats erheblich gewandelt. Er kann unternehmerische Entscheidungen vereiteln, aber auch zur Prosperität der Firma beitragen. Dieser Umstand macht aus der fairen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat einen entscheidenen Erfolgsfaktor.
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Power PointPersonaleinsatzplanung und -steuerung (PEPS)
Flexible Arbeitszeitmodelle im Unternehmen führen nicht automatisch zu einer signifikanten Verbesserung der Arbeitsproduktivität. Dazu ist vielmehr eine gezielte und bedarfsgerechte Personaleinsatzplanung erforderlich, die aus mehreren Schritten besteht.
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Power PointAblaufplan einer Unternehmensintegration
Eine Fusion stellt immer eine komplexe Aufgabe für die übernehmende Firma dar. Um einen optimalen Unternehmenszusammenschluss zu erreichen, ist es wichtig, den Fokus auf die Integration der beteiligten Unternehmen zu richten. Hier setzt das Post-Merger-Integration (PMI)-Management an.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung der MitarbeiterErfolgs- und Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter

im Nachdruck
Mitarbeiterbeteiligung ist erfolgreicher in mittleren und kleineren Unternehmen verbreitet als in Großunternehmen. Dieses Buch gibt konkrete Hilfestellung für die Einführung von Beteiligungsmodellen im Mittelstand. Die Autoren konzentrieren sich bei allen Ausführungen darauf, die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dabei auf die wichtigen Details zu verzichten.

Details
Power PointFührung mit Zielvereinbarungen: Anforderungen, Indikatoren, Bewertung
Zielvereinbarungen sind ein effektives Instrument, um Abteilungs- oder Unternehmensziele auf Mitarbeiterebene herunterzubrechen. Voraussetzung hierfür ist eine sinnvolle Auswahl erreichbarer Ziele.
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Power PointVerbesserungsmanagement - Prinzipien
Mit Hilfe des Verbesserungsmanagements können sich Unternehmen dauerhaft systematisch weiterentwickeln. Es funktioniert nach vier grundlegenden Prinzipien, an denen die Aktivitäten ausgerichtet sind und die den Beteiligten Orientierung geben.
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Power PointVerbesserungsmanagement - Ansatzpunte für den Unternehmenserfolg
Das Verbessern von Prozessen ist kein Selbstzweck, Verbesserungen sollen dazu führen, den Unternehmenserfolg zu steigern. Sucht man daher nach Gestaltungsfeldern für Verbesserungsbemühungen, lohnt es sich, die zentralen Faktoren für den Unternehmenserfolg zu analysieren.
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PDFITK-Unterstützung bei der Personaleinsatzplanung
Mit der Einführung einer IT-Lösung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostenoptimal und risikoarm umgestellt werden müssen. Welches Vorgehen hat sich dabei in der Praxis bewährt?
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PDFERA-Einführung bei Wagon Automotive
Preiskämpfe und Wettbewerbsdruck gaben bei der Wagon Automotive GmbH oft Anlass zu Rationalisierungs- und Verlagerungsdiskussionen. Mit der ERA-Einführung wollten Geschäftsleitung und Arbeitnehmervertretung die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gemeinsam durch Senkung der tariflichen Entgeltkosten stärken.
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PDFGrundlagen der Entgeltgestaltung bei Gruppenarbeit
Gruppenarbeit stellt hohe Ansprüche an das Entgeltsystem. Denn summarische Arbeitsbewertungsverfahren erfassen nur unzureichend die Komplexität der Anforderungen und erbrachten Leistungen. Daher bietet es sich an, neben einem anforderungsgerechten Entgelt auch individuelle Zulagen und Gruppenprämien einzusetzen.
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Power PointDie vier Perspektiven der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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Power PointStrategisches Management mit der Balanced Scorecard
Bevor sich ein Unternehmen entscheidet, mit der Balanced Scorecard zu arbeiten, muss eine klare, vom Führungsteam gemeinsam vertretene strategische Ausrichtung entwickelt werden. Das ist die Voraussetzung, um messbare strategische Zielgrößen und einen Maßnahmenplan ableiten zu können.
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ERA erfolgreich einführenERA erfolgreich einführen

ERA, das Entgeltrahmenabkommen, modernisiert das tarifliche Lohn- und Gehaltsgefüge in der M+E-Industrie. Die ERA-Einführung stellt Management und Betriebsräte vor eine ganz besondere Herausforderung. Das Buch vermittelt die Grundlagen von ERA und zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Unternehmen systematisch vorgehen und Fehler bei der ERA-Einführung vermeiden.

Details
Power PointDokumentation eines Qualitätsmanagement-Systems
An ein Qualitätsmanagement-System werden meist vielfältige Anforderungen gestellt. Um so schwieriger die Frage, wie man das System komplett dokumentieren kann. Dazu gibt es unterschiedliche Dokumentationsarten.
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Power PointZielvereinbarungen mit teilautonomen Gruppen
Die Einführung von Zielvereinbarungen mit Gruppen lässt sich in vier Projektphasen aufgliedern. Jeder Gruppenbereich, in dem Zielvereinbarungen eingeführt werden sollen, durchläuft dabei in chronologischer Abfolge die einzelnen Projektphasen.
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Power PointErweiterter Qualitätsbegriff
Der Qualitätsbegriff wurde im Laufe seiner Entwicklung ständig erweitert. Eine wesentliche inhaltliche Ausdehnung ist dabei im Zuge des Total Quality Managements erfolgt.
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PDFErfolgreich führen in virtuellen Organisationsstrukturen
Was müssen Führungspersönlichkeiten in virtuellen Teamstrukturen mit räumlich verteilten Arbeitsprozessen beachten? Der vorliegende Bericht erläutert die Führungspraxis in virtuellen Organisationen am Beispiel eines Beratungsprojekts für ein Versicherungsunternehmen.
Leseprobe
PDFDiagnose des Teamentwicklungsbedarfs
Gut funktionierende Teamarbeit ist kein »Selbstläufer«. Die Investition in Teamentwicklung ist daher wichtig. Hierfür bedarf es jedoch einer fundierten diagnostischen Basis - will man Streuverluste im Training vermeiden. Dieser Beitrag zeigt, wie der Teamentwicklungsbedarf einfach diagnostiziert und geeignete Maßnahmen sicher abgeleitet werden können.
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PDFEinführung von Leistungsentgelt im öffentlichen Dienst
Die flächendeckende Einführung der leistungsorientierten Bezahlung (LOB) im öffentlichen Dienst wird, falls sie gelingt, zu einem dramatischen Kulturwandel führen. Der Erfolg von LOB hängt aber vor allem von den Führungskräften ab.
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Power PointDie Vorgehensweise beim Kontinuierlichen Verbesserungsprozess
Im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) markiert der sogenannte PTCA-Zyklus eine zentrale Vorgehensweise. PTCA steht für: Planen (P), Tun (T), Check (C), Aktion (A). Dieser Zyklus garantiert eine systematische Kontrolle der Fortschritte.
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Power PointErarbeitung strategischer Ziele für die Balanced Scorecard
Längst hat die Balanced Scorecard (BSC) auch in Deutschland Verbreitung gefunden. Von ihrem Grundverständnis her ist sie ein Instrument des strategischen Managements, das sich mit der Zukunftssicherung beschäftigt. Entsprechend knüpft die Erarbeitung ihrer Ziele an Vision und Unternehmensziele an.
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Vergütungsvergleiche - VergütungsstudienVergütungsvergleiche - Vergütungsstudien

Zahlen wir zu wenig, zu viel, oder liegen unsere Gehälter genau richtig? Eine typische Frage, die sich Entscheidern stellt und die Experten aus der Personalabteilung beantworten müssen, wenn Gehaltsrunden anstehen oder Positionen neu besetzt werden. Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Marktüberblick zu Anbietern, Angebotsformen und Qualitätsmerkmalen von Vergütungsvergleichen.

Details
Power PointDie Vorbereitungsphase des Zielvereinbarungsprozesses
Zielvereinbarungen sollten zwischen dem Gruppenvorgesetztem und seinen direkt zugeordneten Gruppenmitarbeitern erfolgen. Durch die Beteiligung aller Gruppenmitglieder kann eine hohe Akzeptanz und Identifikation mit den Gruppenzielen erreicht werden. Der Abstimmungsprozess erfolgt in vier Schritten.
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Power PointGestaltung und Implementierung von Zielvereinbarungen
Sinn von Zielvereinbarungen ist es, aus übergeordneten Unternehmenszielen individuelle Ziele für die Mitarbeiter abzuleiten. Der Zielvereinbarungsprozess lässt sich dabei als zyklischer Prozess mit vier Phasen darstellen.
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Power PointTeamarbeit - Entwicklung von Gruppen
Jede Gruppe durchläuft aufgrund des Themas, der Situation, des Umfelds und der unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale ihrer Mitglieder sowie der Führungskraft einen spezifischen Prozess. Es lassen sich dazu vier Phasen der Gruppenentwicklung identifizieren.
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PDFMitarbeiterführung und Leistungsvergütung im Pflegeheim
Altenarbeit im Umbruch: Zum einen müssen die Wohlfahrtsverbände Kosten sparen, zum anderen sind höhere Leistungsstandards und Qualitätssicherung gefordert. Der Beitrag zeigt, wie ein Altenheim die Herausforderungen mit kommunikativer Führungskultur und leistungsorientierter Vergütung meistert.
Leseprobe
PDFDie Führungskraft als Mediator
Mediation kann ein sehr geeignetes Instrument zur Beilegung innerbetrieblicher Konflikte sein. In der Realität erweist sich die Einschaltung eines externen Mediators aber oft als zu aufwändig. Kann eine Führungskraft die Rolle des Mediators übernehmen, oder werden deren Neutralität und Unparteilichkeit zwangsläufig in Frage gestellt?
Leseprobe
PDFQualitätsanforderungen an ein modernes Business-Coaching
Richtig eingesetzt kann Business-Coaching ein wirkungsvolles Instrument sein, um beispielsweise die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern und Führungskräften zu verbessern. Der Beitrag erläutert, worin die Voraussetzungen, Ziele und Schritte für das Funktionieren des Business-Coachings bestehen.
Leseprobe
Power PointMediation bei Konfliktfällen in Unternehmen
Streitigkeiten im Unternehmen sind an der Tagesordnung - ob zwischen Kollegen, zwischen Abteilungen oder zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat. Generell lassen sich sechs Konflikttypen identifizieren und mit Hilfe der Wirtschaftsmediation lösen.
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Power PointKommunikationsinstrumente bei der Einführung neuer Vergütungssysteme
Im Rahmen von Vergütungsprojekten kommt der Kommunikation eine zentrale Bedeutung zu. Je nach situativer Abstimmung auf Mitarbeitergruppen, Vergütungsmodell und Unternehmenskultur kommen dabei unterschiedliche Kommunikationsinstrumente in Frage.
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Leistungs- und erfolgsorientierte VergütungLeistungs- und erfolgsorientierte Vergütung

Erfolgsabhängige und leistungsorientierte Vergütung setzt sich zunehmend auch im Bankensektor durch: Tarifliche Öffnungsklauseln erweitern inzwischen die Möglichkeiten der Entgeltgestaltung. Diese Dissertation untersucht die aktuelle Praxis und Entwicklungen der variablen Vergütung. Grundlage ist eine empirische Untersuchung des Vergütungsverhaltens deutscher Kreditinstitute.

Details
Power PointDiskussionsraster für die Leistungsbeurteilung in der Zielvereinbarung
Ein grundlegender Bestandteil von Zielvereinbarungen ist die Bewertung von Leistungen. Um die Leistungserwartungen sowie die qualitative Zielerreichung festzulegen, ist eine summarische Gesamtbeurteilung im Unternehmen erforderlich. Ein strukturiertes Vorgehen ist hierbei hilfreich.
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Power PointKarrierephasen im flexiblen Zielvereinbarungssystem
Welche Anforderungen stellen Unternehmen an Zielvereinbarungssysteme unter Berücksichtigung von Personalentwicklungsschritten? Um diesen Aspekt näher zu beleuchten, lassen sich die Anforderungen an die Zielvereinbarung und die Personalentwicklung in vier Karrierephasen unterteilen.
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Power PointGruppenarbeit - Formen
Mit Gruppenarbeit lassen sich Prozesse effizienter organisieren und bessere Ergebnisse erzielen. Nicht immer führt die Implementierung von Gruppenarbeit jedoch zu den gewünschten Effekten. Hier ist es hilfreich, verschiedene Gruppenarbeitsmodelle zu unterscheiden.
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PDFISO 9001: Einführung des Kompetenzbegriffs und die Folgen
Unternehmen messen dem Management personeller Ressourcen im Rahmen des Qualitätsmanagements oft keine große Bedeutung bei. Daher wird auch der neue Kompetenzbegriff im Kapitel 6.2 der ISO 9001:2008 meist nur als "redaktionelle" Änderung verstanden, obwohl er tiefgreifende Veränderungen impliziert.
Leseprobe
PDFMit Crowdsourcing gegen den Fachkräftemangel?
Crowdsourcing ist ein Konzept, das auf den Ideenreichtum vieler Köpfe setzt. Erste Anwendungsbeispiele unterstreichen, dass es schon heute sehr interessante Einsatzfelder für diese Idee gibt. Ist Crowdsourcing auch ein probates Mittel für KMU im Kampf gegen die Folgen des Fachkräftemangels?
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PDFMitarbeiterbefragungen als Instrument der Motivation
Mitarbeiterbefragungen können dazu beitragen, die Arbeitszufriedenheit der Belegschaft zu messen und zugleich Störfaktoren im Wertschöpfungsprozess zu erkunden. Sie helfen zudem, die Effizienz in der zwischenmenschlichen Kommunikation und betrieblichen Kooperation zu optimieren.
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Power PointBegleitung von Teams und Führungskräften
Das klassische Einsatzfeld von Prozessbegleitung ist die Einführung von teamorientierten Arbeitsformen in einem Unternehmen. Idealtypisch besteht der Verlauf des Einführungsprozesses aus mehreren Schritten.
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Power PointProzessbegleiter - Aufgaben und Nutzen
Der Prozessbegleiter unterstützt Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen bei der Initiierung, Umsetzung und erfolgreichen Bewältigung von Veränderung im Unternehmen. Welche Funktionen er dabei hat und welchen Nutzen Prozessbegleitung bringt, erläutert diese Präsentation.
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Entgeltsysteme für DienstleisterEntgeltsysteme für Dienstleister

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Dieses Buch bietet eine umfassende Darstellung von Entgeltsystemen für Dienstleistungsbereich und Dienstleistungsunternehmen. Neben den wichtigsten Grundlagen findet der Leser eine anschauliche Darstellung elementarer Komponenten erfolgreicher Vergütung: Grundentgelt, Leistungsentgelt, Erfolgsbeteiligung. Mit Fallbeispielen aus Wirtschaft, Non-Profit-Organisationen und dem Öffentlichem Dienst.

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Power PointProzessbegleiter - Rollen
Der Prozessbegleiter betreut als interner Mitarbeiter und Experte für Veränderungen Gruppen und Führungskräfte im Unternehmen. Dafür muss er unterschiedlichen Rollenanforderungen entsprechen.
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Power PointDas Entgeltsystem bei der Karl Otto Braun KG
Wie lässt sich ein Entgeltsystem konzipieren, dass die Flexibilität der Mitarbeiter und ihre Beteiligung am kontinuierlichen Verbesserungsprozess honoriert? Voraussetzung sind eine flexible Organisationsstruktur sowie ein dreistufiges System aus tariflichem Grundentgelt, Gruppenprämie und Boni.
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Power PointDie Dimensionen der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard (BSC) kann als Instrument zur Steuerung des Vertriebs eingesetzt werden. "Kochrezepte" gibt es dabei zwar nicht, doch lassen sich wichtige Zielsetzungen bestimmen, die sich an den vier Dimensionen der BSC orientieren.
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PDFEntwicklung und Einführung von Unternehmensleitsätzen
Wie lässt sich ein Leitbild begründen, das unternehmensweit wahrgenommen wird? Das Beispiel eines Energieversorgers zeigt auf, wie man durch Unternehmensleitsätze praktikable Veränderungen und ein gelebtes Leitbild umsetzt. Wichtig dabei ist ein Change-Management-Prozess unter Beteiligung aller Mitarbeiter.
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PDFFlexible Dienstleistungen aus einer Hand
Der Zugriff auf externe Flexibilität gestaltet sich nicht immer einfach. Der Markt ist unübersichtlich und viele angebotene Einzellösungen passen nicht genau zum eigenen Problem. Eine strukturierte, flexible Problemlösung aus einer Hand wäre wünschenswert.
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PDFChancen und Risiken von Mobile ERP
Wegen des hohen Wettbewerbsdrucks streben immer mehr Unternehmen das »Just-in-Time«-Prinzip an. Mithilfe von Mobile ERP werden Aufgaben effizienter und schneller erledigt und die gesamte Wertschöpfungskette optimiert. Die Zeit- und Kostenersparnis wirkt sich positiv auf Kundenbeziehungen aus.
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Power PointGruppensprecher - Aufgaben
Die Selbstregulation der Arbeitsgruppe erfordert eine Vielzahl gruppeninterner und -externer Abstimmungen. Sie zu managen ist Aufgabe des Gruppensprechers.
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Power PointPhasen einer Einführung der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard ist ein Instrument, um strategisch ausgerichtete Führungs- und Steuerungssysteme zu gestalten und zu implementieren. Doch wie lässt sie sich erfolgreich einführen? Es kommt auf die geschickte zeitliche Abfolge an, wie der folgende Phasenverlauf zeigt.
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VergütungVergütung

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Der "Report Vergütung - Entgeltgestaltung für Mitarbeiter und Manager" bietet praxisnahe Informationen in Form von Fachbeiträgen, Expertenumfragen, Interviews und Fallstudien zum Thema flexible Entgeltsysteme. Als verständlicher Leitfaden für den "schnellen Leser" richtet er sich in erster Linie an Verantwortliche mittelständischer Unternehmen.

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Power PointKomponenten einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team
Teams gelten als die Bausteine von innovativen Unternehmen. Ihr erfolgreicher Einsatz hängt aber im Wesentlichen davon ab, wie gut es den Teammitgliedern gelingt, sich selbst zu managen und effektiv zusammenzuarbeiten. Für eine gute Teamarbeit sind daher sechs Aspekte bedeutsam.
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Power PointKomponenten eines erfolgreichen Teammanagements
Durch die Zusammenarbeit im Team und durch ein gezieltes Teammanagement lässt sich der Leistungsstandard im Unternehmen deutlich anheben. Um diese Prozesse aktiv zu fördern, bietet sich eine Reihe von Maßnahmen an.
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Power PointTeamentwicklungsprozesse veranschaulichen
Ein gut funktionierendes Team ist kein Selbstläufer. Ob Aufgaben angemessen bewältigt werden, hängt von zentralen Faktoren im Teamentwicklungsprozess ab. Sie reichen von der Zielorientierung bis zur Verantwortungsübernahme und lassen sich hierarchisch in einem Pyramidemodell abbilden.
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PDFInterimsmanagement
Die Vorstellung, dass irgendein fremder Manager im Unternehmen eine Führungsaufgabe auf Zeit erledigt, bereitet vielerorts immer noch Schwierigkeiten. Dabei bietet Interimsmanagement erhebliche Chancen.
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PDFErfolgsfaktoren für nachhaltige Integrationsprozesse
Die Zusammenführung von Unternehmen etwa durch Fusion oder Übernahme führt häufig zu erheblichen Veränderungen, die von den Mitarbeitern kaum oder nur schleppend mitgetragen werden. Am Beispiel eines Großgruppen-Workshops zeigt der Beitrag, wie sich Veränderungsprozesse nachhaltig umsetzen lassen.
Leseprobe
PDFKritische Analyse und Gestaltung flexibler Entgeltsysteme
Flexible Entgeltsysteme werden häufig ohne eine vertiefte kritische Reflexion eingeführt und genutzt, was zu schwerwiegenden Nachteilen für das betreffende Unternehmen führen kann. Am Beispiel des Leistungsentgelts werden oft auftretende Problembereiche dargestellt und Lösungsbeiträge entwickelt.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung im UnternehmenErfolgs- und Kapitalbeteiligung im Unternehmen

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Dieser Report plädiert für eine Mitarbeiterbeteiligung Schritt für Schritt: Angefangen von der immateriellen Beteiligung im Sinne eines kooperativen Führungsstils über die Erfolgs- hin zur Kapitalbeteiligung. Das Buch beschreibt anhand vieler Praxisberichte die Vorteile - und die Risiken - von Stock Options, Short-Term-Incentives, Genussrechten und Co.

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PDFMotivationstheoretische Beiträge zur flexiblen Entgeltbemessung
Variable Entgelte werden immer wichtiger, zugleich erfolgt ihre Einführung und Umsetzung oft recht unbedarft. Ein Blick auf die Erkenntnisse zentraler Motivationstheorien soll helfen, den Zusammenhang zwischen monetärem Anreiz und Leistungs-/Erfolgssteigerung differenzierter zu betrachten.
Leseprobe
PDFNachhaltiges CM in diskontinuierlichen Transformationen
Nicht erst seit der Krise zeigt sich eine zunehmende Tendenz zu Fusionen und Restrukturierungen. Damit solche diskontinuierlichen Transformationsprozesse gelingen, ist jedoch ein nachhaltiges Change Management vonnöten. Welche Vorgehensweisen und Kriterien dafür erfüllt sein müssen, erläutert dieser Beitrag.
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PDFWebbasiertes Employer Branding am Beispiel Bertelsmann
Der demografische Wandel erschwert die Suche nach hoch qualifiziertem Führungsnachwuchs. Gerade die Arbeitgebermarke eines Unternehmens wird daher zum zentralen Element für die Ansprache und Gewinnung neuer Mitarbeiter. Der Beitrag verdeutlicht dies anhand einer Kampagne der Bertelsmann AG.
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PDFLeistungsmotivation - ein immerwährendes Geheimnis?
Die alte Frage, was Leistungsmotivation ist und wie sie hergestellt und konserviert werden kann, beschäftigt noch immer Wissenschaftler und Führungskräfte gleichermaßen. Anhand eines Homöostase-Modells erläutert der Beitrag den Zusammenhang zwischen Leistung, Anreiz und Motivation.
Leseprobe
PDFDie moralische Urteilsfähigkeit von Mitarbeitern entwickeln
Idealerweise sollen Mitarbeiter intrinsisch motiviert, kooperativ und mit verschiedenen Schlüsselkompetenzen ausgestattet sein. Allzu oft werden dabei aber die moralische Urteilsfähigkeit und die ethische Gesinnung vernachlässigt. Warum beide wichtig für das Unternehmen sind, erläutert dieser Beitrag.
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PDFOrganisationale Kompetenz - Neue Wege zum Projekterfolg
Projektmanagement entwickelt sich zur Schlüsseldisziplin. Effektivität und Effizienz in der Projektarbeit sind heute kritische Erfolgsfaktoren. Doch es genügt nicht, lediglich Mitarbeiter zu qualifizieren und Projektmanagement-Standards einzuführen.
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PDFUmweltmanagement: Vermeidungsoptionen finden
Das Entwickeln von Optionen zum vorsorgenden Umweltschutz, das heißt zur Vermeidung von Abfällen und Emissionen und zur Reduktion des Wassereinsatzes bei gleichzeitiger Optimierung des Energieverbrauchs - auf Basis der bestehenden Ist-Situation -, ist das eigentliche Herz jedes Cleaner Production-Projektes.
Leseprobe
PDFDie Psychologie der Mitarbeiterbeteiligung
Für Unternehmen kann sich die Beteiligung der Mitarbeiter an Erfolg und Kapital positiv auswirken. Die Motivation der Mitarbeiter kann jedoch über rein monetäre Mittel kaum nachhaltig gesteigert werden. Vielversprechender ist es, die materielle Beteiligung mit immateriellen Komponenten zu verknüpfen.
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PDFERA - Strategie und Projektmarketing
Eine einfache »Gebrauchsanleitung« für die ERA-Einführung lässt sich nicht schreiben. Dennoch haben sich bei einigen Unternehmen bestimmte Verfahren in der innerbetrieblichen Kommunikation und bei den Aufgabenbeschreibungen bewährt und als Effizienz erhöhend erwiesen.
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PDFWie erfolgt Führung in Franchise-Systemen?
Alle Franchise-Systeme verbindet ein Prinzip: Der Franchise-Geber entwickelt ein Unternehmenskonzept und erlaubt seinen Franchise-Nehmern, es zu nutzen. Im Idealfall verbinden sich die Vorteile eines Großunternehmens mit denen eines Kleinunternehmens. Aber wie funktioniert in diesem System die Führung?
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PDFProzessmanagement mit Engineering-Standards
Wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Engineering-Standards zur Lösung komplexer Engineering-Herausforderungen stehen heute größtenteils unentgeltlich zur Verfügung. Ihre Potenziale hängen aber zunehmend von der richtigen Auswahl, Kombination, Anpassung und Implementierung im Unternehmen ab.
Leseprobe
PDFVerhaltensziele statt Leistungsbeurteilung
Traditionell bildet die Leistungsbeurteilung nur ab, wie gut ein Mitarbeiter seine Aufgaben umgesetzt hat. Dafür wird er dann belohnt - oder eben nicht. Doch wie er sein Verhalten ändern kann, sagt ihm keiner. Hier setzt der Gedanke an, verhaltensorientierte Ziele für den Mitarbeiter zu definieren.
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PDFReferenzmodellbasiertes GPM für Großunternehmen
Um Geschäftsprozessmanagement (GPM) strategiekonform zu realisieren, bietet sich der Aufbau eines »Prozesshauses« an. Dieses stellt über verschiedene Ebenen von der Unternehmensstrategie bis zur operativen Umsetzung den Detaillierungsgrad von Abläufen dar. Der Beitrag zeigt die Erfolgsfaktoren auf.
Leseprobe
PDFVariable Vergütung bei der Kasseler Sparkasse
Mit Inkrafttreten des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst für den Dienstleistungsbereich Sparkassen (TVöD-S) hat die Kasseler Sparkasse ein neues variables Vergütungssystem umgesetzt. Kernelement ist dabei die so genannte Sparkassensonderzahlung (SSZ). Der Beitrag erläutert dieses neue System.
Leseprobe
PDFLeistungsorientierter Haustarif bei der B·A·D GmbH
Die B·A·D GmbH hat als moderner Dienstleister einen Wandel im Selbstverständnis der Mitarbeiter sowie in deren Führung und Steuerung vollzogen. Immer wichtiger werden dabei quasi-unternehmerische Verhaltensweisen der Mitarbeiter, die durch eine neue leistungsorientierte Vergütung honoriert werden.
Leseprobe
PDFZielvereinbarungen und variable Vergütung: Recht und Praxis
Die zunehmende Verbreitung von Zielvereinbarungen und angekoppelter variabler Vergütung hat zu etlichen Handhabungsproblemen und Konfliktfällen geführt, die immer häufiger auch in der Rechtsprechung thematisiert werden. Der Beitrag beleuchtet ausgewählte Problemstellungen und zeigt Lösungsansätze auf.
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PDFProzessmanagement in der Fabrikplanung
Prozessorientierung rückt immer stärker in den Fokus der Fabrikplanung. Durch sie kann abteilungs- und bereichsübergreifend nach dem Flussprinzip und orientiert an der Wertschöpfung für den Kunden gestaltet werden. Die Nutzung von Prozessmanagement-Techniken fördert Effizienz und Konsistenz der Planung.
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PDFProzessmanagement in der Produktentstehung
Produkte entstehen nicht von selbst. Die dafür erforderliche optimale Planung, Durchführung und Steuerung von Abläufen in der Produktentstehung ist nur durch ein effektives Prozessmanagement (PM) möglich.
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PDFArbeitszeitflexibilisierung und Vergütung
Arbeitszeiten zu flexibilisieren ist eine unabdingbare Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und Arbeitsplätze erhalten können. Welche Instrumente zur Flexibilisierung es gibt und wie sich im Zuge dessen auch die Vergütung anpassen lässt, erläutert dieser Beitrag.
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PDFEinführung von Prozessmanagement
Viele Unternehmen erleben bei der Einführung des Prozessmanagements eine kalte Dusche. Lange Realisierungszeiten, Akzeptanzprobleme und begrenzte Ressourcen bringen viele Projekte in Schwierigkeiten. Die Einführung von Prozessmanagement gelingt, wenn Planung und Umsetzung systematisch erfolgen.
Leseprobe
PDFWerkzeuge zur Unterstützung des Prozessmanagements
Am Markt finden sich zahlreiche Software-Tools, die den Anwender beim Prozessmanagement unterstützen sollen. Werkzeuge zur Erstellung von Prozessmodellen sind jedoch hinsichtlich Funktion und Nutzen oft kaum zu unterscheiden. Gute Entscheidungshilfen sind ihr spezifischer Einsatzzweck und -umfang.
Leseprobe
PDFGeschäftsprozess-Simulation
Mit Simulation kann das dynamische Verhalten von Geschäftsprozessen bei unterschiedlichen Randbedingungen untersucht werden. Simulation unterstützt sowohl bei der Absicherung neuer Geschäftskonzepte wie auch bei der Aufdeckung bestehender Schwachstellen.
Leseprobe
PDFDie Prozessorganisation
Die effiziente und effektive Organisation der Arbeitsabläufe entlang der Wertschöpfungskette ist heute unerlässlich. Immer größere Unternehmen und komplexere Prozesse weisen die klassische Ablauforganisation in ihre Grenzen. Ein Paradigmenwechsel von der funktionalen zur prozessorientierten Organisation ist die Folge.
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PDFTreffsichere Entscheidungen durch methodische Unterstützung
Unternehmerisches Handeln wird stets durch Entscheidungen bestimmt. Die Frage dabei ist: Welche Option bringt den größten Nutzen? Der Beitrag stellt eine einfach zu handhabende Unterstützungsmethodik vor, die hilft, auch komplexe Entscheidungen mit Übersicht und Effizienz zu treffen.
Leseprobe
PDFAcht Schritte zur Erstellung von Wissensbilanzen
Die Lernfähigkeit einer Organisation ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Ein kontinuierlicher Wissens- und Erfahrungsaustausch ist eine wichtige Voraussetzung für Innovationen. Die Einführung von Wissensbilanzen kann helfen, die Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren.
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