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Dossier Service-Level-Management. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Service-Level-Management, darunter Service-Level-Agreements, Service-Strategien, Service-Kultur, Einführung von SLM, IT-Outsourcing, Vertragsmanagement, Change-Management, ITIL u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.


PDFIn vier Stufen zum individuellen IT-Kennzahlenmodell
Viele Unternehmen haben oft nur einen bruchstückhaften Einblick in die Aktivitäten ihrer IT. Der Grund: Es fehlt an einem auf die unternehmensspezifischen Belange zugeschnittenen Berichtswesen. Der Beitrag zeigt, wie sich hierfür ein IT-Kennzahlenmodell systematisch entwickeln und einführen lässt.
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PDFService Assessment
Das Service-Portfolio eines Service-Providers spiegelt den Bedarf des Business wider. Daher eignet es sich ideal zum Assessment von Services. Dabei geht es darum, Verbesserungen der eigenen Prozessfähigkeit zu messen und potenzielle Schwächen zu identifizieren, die dann beseitigt werden können.
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Power PointProzessebenen in ITIL V3 - Continual Service Improvement
Zentrale Aufgabe des Continual Service Improvements ist die wiederholte Anpassung der IT-Services an sich verändernde geschäftliche Anforderungen. Diese Verbesserungsmaßnahmen orientieren sich am Lebenszyklusansatz von ITIL V3 bestehend aus Service Strategy, Service Design, Service Transition und Service Operation. Daraus ergeben sich eine Reihe von Zielen für das Continual Service Improvement.
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Power PointProzessebenen in ITIL V3 - Service Operation
In ITIL V3 stellt der Bereich Service Operation eine Sammlung von Prozessen dar, die die Erbringung und Verwaltung von Services nach den vereinbarten Service Levels bewerkstelligen soll. Dies schließt die Verwaltung der dazu verwendeten Technologie mit ein. Welche Herausforderungen, Prozesse und Funktionen damit verbunden sind, erläutert diese Präsentation.
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Digitale Fachbibliothek Management von IT-ServicesDigitale Fachbibliothek Management von IT-Services

Immer mehr Unternehmen sind von der Qualität ihrer IT abhängig. Die Steuerung von IT-Services ist eine Managementaufgabe ersten Ranges. Grundlagen, Methoden und Standards eines modernen IT-Managements macht dieser praxisorientierte Ratgeber erstmals auf USB-Stick zugänglich.

Details
Power PointProzessebenen in ITIL V3 - Service Transition
In ITIL V3 ist Service Transition ist ein wichtiger Prozessbereich. Darin werden Prozesse und Konzepte bereitgestellt, die das IT Service Management benötigt, um insbesondere solche Veränderungen korrekt umzusetzen, die entweder als Reaktion auf eine Fehlfunktion notwendig geworden sind oder die wichtig sind, um Veränderungen im Geschäftsumfeld Rechnung zu tragen.
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Power PointProzessebenen in ITIL V3 - Service Design
Die ITIL-Prozessebene Service Design betrifft die Konzeption und Entwicklung von neuen Services beziehungsweise die Veränderung von bestehenden Services. Der Entwurf eines Service wird in Form eines Service Design Packages dokumentiert. Es wird in Zusammenarbeit mit den Kunden, externen und internen Lieferanten und anderen Interessenten entwickelt.
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Power PointProzessebenen in ITIL V3 - Service Strategy
Eine zentrale Forderung der IT Infrastructure Library besteht darin, die IT-Services konsequenter an den Geschäftsanforderungen eines Unternehmens auszurichten. Der Bereich Service Strategy stellt hierzu Mittel zur Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des Service Managements bereit, die den Einklang der Service-Strategie mit der Unternehmensgesamtstrategie sichern sollen.
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PDFITIL einführen: Wenn der Helpdesk selbst Hilfe braucht
Der Gedanke, einen Helpdesk einzurichten, ist mehr als lobenswert. Doch dieser Bereich lässt sich nicht kurzerhand und ohne Konzept einführen. Aus anfänglicher Begeisterung bei Kunden und Mitarbeitern kann nämlich schnell Unmut und Unzufriedenheit erwachsen, wie dieser Erfahrungsbericht schildert.
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PDFGrundlegende Hinweise zum Vorgehen bei ITIL-Einführungen
Ob Erfolgsdruck, fehlende Vorbereitung auf neue Situationen oder Misstrauen in der Zusammenarbeit - es gibt eine Vielzahl von kritischen Einflüssen, die über die rein fachliche Seite der ITIL-Einführung hinausgehen. Wie kann man allen Beteiligten Sicherheit in der Entscheidung und Umsetzung von ITIL geben?
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PDFSoftware-Anforderungen in einem agilen Umfeld
Seit agile Entwicklungsmethoden im Bereich von Software-Anforderungen zum Einsatz kommen, wird oftmals vollständig auf Dokumentationen verzichtet. Qualitätssicherung gerät ins Hintertreffen. Wie können Unternehmen von der Dynamik agiler Prozesse profitieren und Anforderungen dennoch qualitativ absichern?
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Power PointDie 4-P-Dimensionen bei der Einführung von SOA
Weil SOA auf den bestehenden Strukturen eines Unternehmens aufsetzt, muss im Vorfeld einer SOA-Initiative zunächst eine Standortbestimmung durchgeführt werden. Ein SOA Readiness Check - anhand der so genannten 4-P-Dimensionen Process, Planning, People und Platform - hilft, in relativ kurzer Zeit ein Unternehmen zu analysieren und Handlungsfelder zu identifizieren.
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Power Point4-Phasen-Modell für die SOA-Einführung
Bevor man eine serviceorientierte Architektur implementiert, stellt sich zunächst einmal die Frage, in welchen Schritten eine SOA-Einführung sinnvoller Weise geplant werden soll. Hier hat sich in der Praxis ein 4-Phasen-Modell bewährt. Im Folgenden werden die vier Phasen bezogen auf ihre Aktivitäten und Ergebnistypen skizziert.
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Organisationsmodell für die IT in der Öffentlichen VerwaltungOrganisationsmodell für die IT in der Öffentlichen Verwaltung

Dieses Buch gibt konkrete Empfehlungen für die Entwicklung und Gestaltung einer neuen und leistungsfähigen IT-Organisation in der Öffentlichen Verwaltung.

Details
Power PointTypische Prozessanpassungen bei der Einführung von SOA
Die Einführung einer serviceorientierten Architektur findet in der Regel nicht im luftleeren Raum, sondern in einer bestehenden IT-Organisation statt. Wie wirkt sich SOA auf etablierte IT-Management-Prozesse aus?
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Power PointUr-Phasenmodell zum Change-Management nach Kurt Lewin
Zur Herangehensweise an Change-Management gibt es bekanntlich unterschiedliche Auffassungen. Einigkeit herrscht aber darüber, wie der generelle Ablauf und die grundsätzlich zur Verfügung stehenden Methoden und Instrumente aussehen. Das Ur-Phasenmodell veranschaulicht, welche Schritte das Change-Management von einem Ausgangszustand zu einem gewünschten Zielzustand zu durchlaufen hat.
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Power PointKPI: Anforderungen und Erfolgsfaktoren eines IT-Kennzahlensystems
Ein effizientes Kennzahlensystem ist die Voraussetzung für die wirksame Steuerung und Beherrschung von IT-Prozessen. Dabei müssen die verwendeten Kennzahlen, die so genannten Key Performance Indicators (KPI), bestimmten Anforderungen genügen, um ihrer Controlling-Funktion gerecht werden zu können. Die Präsentation erläutert die wichtigsten Anforderungen und stellt sieben darauf aufbauende Säulen für ein tragfähiges Kennzahlensystem vor.
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PDFAusrichtung der IT am Geschäftsnutzen durch ISO 20000
Die IT kann zur Wertsteigerung des Business beitragen, indem sie dessen Prozesse optimiert. Dafür muss die IT selbst aber prozess- und serviceorientiert aufgestellt sein. Der Beitrag beschreibt, wie sich eine IT-Organisation ganzheitlich auf den Weg vom Technologieprovider zum Businesspartner begeben kann.
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PDFWertbeitragsorientiertes Portfoliomanagement in der Praxis
Kaum eine Unternehmensfunktion steht so unter Rechtfertigungsdruck in Bezug auf Nutzen und Wertbeitrag wie die IT. Der Beitrag zeigt auf, wie man mit bewährten Methoden zu einem spezifischen Ansatz für die Bewertung des Wertbeitrags von IT-Investitionen bzw. IT-Projekten kommen kann.
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PDFIT-Fitness-Check
Gewachsene Strukturen und konjunkturabhängige Budgetbeschränkungen stellen CIO-Organisationen zunehmend vor die Entscheidung, Veränderungen einzuleiten, damit die IT zukunftsfähig ihren Wertbeitrag zum Geschäftserfolg leisten kann. Aber wie fit ist die Organisation? Eine Positionsbestimmung gibt Antwort.
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Power PointDie sieben Informations-Kriterien nach COBIT
Damit ein Unternehmen seine Geschäftsziele erreichen kann, müssen die Geschäftsprozesse und die dabei verarbeiteten Informationen bestimmte - je nach Standard unterschiedliche - Kriterien erfüllen. Der IT-Governance-Standard COBIT definiert insgesamt sieben solcher Informations-Kriterien.
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Power PointIT-Produktorientierte Kalkulationslogik
Die fortwährende Übertragung industrieller Produktionskonzepte auf die IT hat in vielen Unternehmen zu einer Neuausrichtung auf ein IT-Produktionscontrolling geführt. Im Zuge dessen sind neu entstehende Kostenträger zu erfassen und in die Prozesskostenrechnung einzuführen, wozu sich eine entsprechende Kalkulationslogik heranziehen lässt.
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IT-Services steuern mit ITILIT-Services steuern mit ITIL

Teil 1 des Buches liefert eine gründliche Einführung in das ITIL V3 Service Lifecycle Konzept. Der zweite Teil ist als Selbstlernkompendium für die ITIL® Qualifikation »Managing Across the Lifecycle Certificate« konzipiert.

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Power PointIT-Benchmarking
Benchmarking ermöglicht es, für die IT in Unternehmen Indikatoren und Hebel zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit abzuleiten und Bereiche mit Optimierungspotenzial aufzuzeigen. Die Durchführung einer Benchmarking-Untersuchung besteht dabei aus mehreren Phasen, die im Folgenden erläutert werden.
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Power PointVerfahren des Projektcontrollings
Ein beträchtlicher Teil der in Unternehmen anfallenden Aufgaben wird in Projekten realisiert. Modernes und effizientes Projektcontrolling besteht dabei aus sieben Verfahren.
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Power PointRisiken eines IT-Projektes
Unzureichendes Projektmanagement führt immer wieder zu Problemen in IT-Projekten. Die Kenntnis der verschiedenen Risiken, die sich insbesondere in IT-Projekten zeigen können, ist hierbei notwendige Voraussetzung, um mögliche Schwachstellen im Vorfeld zu identifizieren.
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PDFITIL einführen: Wie große Kinder Veränderungen erleben
Was tun, wenn Mitarbeiter sich kaum motivieren lassen oder Teams kein Interesse an übergreifenden Regelungen haben? Veränderungen führen oft zu Unstimmigkeiten und Widerständen. Der Erfahrungsbericht gibt Anregungen, wie man pragmatisch mit Schwierigkeiten bei ITIL-Implementierungen umgeht.
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PDFVon Jägern und Sammlern oder Datenmüll im IT-Betrieb?
Ob bei der Suche nach einem externen IT-Dienstleister oder bei der Überwachung von IT-Systemen, für zahlreiche Prozesse und Entscheidungen im IT-Betrieb wird eine sorgfältige Datenbasis benötigt. Doch wann sind Daten wirklich brauchbar, um als entscheidungsrelevante Informationen zu dienen?
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PDFAufbewahrungspflicht von Geschäftsunterlagen
Das Löschen von Daten ist ein Kinderspiel - jedoch nicht immer zulässig. Gesetze und Verordnungen wie die Abgabenordnung (AO), das Handelsgesetzbuch (HGB) und die International Financial Reporting Standards (IFRS) regeln, welche Dokumente wie lange vorgehalten werden müssen.
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Power PointDas 5-Phasen-Modell des Benchmarkings
IT-Benchmarking ist ein Verfahren, mit dem die Performance der eigenen IT und ihrer Prozesse gemessen werden kann. Diese beiden Perspektiven werden durch das 5-Phasen-Modell des Benchmarkings miteinander verbunden.
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Power PointKomponenten eines internen IT-Kontrollsystems
Um die Einführung und Ausgestaltung IT-spezifischer Kontrollsysteme für Unternehmen zu erleichtern, wurden verschiedene Standards entwickelt. Grundsätzlich sind aber zunächst die Komponenten eines solchen Kontrollsystems zu definieren, bevor diese unternehmensspezifisch ausgeprägt werden können.
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Service Level Management in der Öffentlichen VerwaltungService Level Management in der Öffentlichen Verwaltung

Ziel dieses Buches ist es, IT-Verantwortlichen in der Öffentlichen Verwaltung die Ideen des SLM-Konzepts zu vermitteln und nützliche Hinweise für ein funktionierendes Service Level Management zu liefern. Ausführliche Checklisten bieten die Möglichkeit, den individuellen Ist-Zustand im Bereich SLM selbst zu ermitteln.

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Power PointReifegradmodell für IT-Dienstleister
Die systematische Entwicklung von IT-Dienstleistungen wird zusehends zur Kernkompetenz von IT-Dienstleistern, da sich nur noch professionell entwickelte Service-Produkte am Markt behaupten können. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in dem Reifegradmodell SPMM von Advicio wider.
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Power PointProzessebenen der IT Infrastructure Library (ITIL)
Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist ein Best Practice Prozessframework, mit dem die IT-Dienstleistungserstellung innerhalb des Unternehmens optimiert werden soll. Sie besteht dabei aus einer Reihe von zentralen Prozessebenen, die einen Rahmen für individuelles IT-Service-Management bilden.
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Power PointKomponenten von Business-IT-Alignment
Business-IT-Alignment lässt sich definieren als der bestmögliche Einsatz von IT-Ressourcen, mit denen die Geschäftsziele des Unternehmens erreicht werden sollen. Für ein erfolgreiches Business-IT-Alignment sind eine Reihe von Komponenten zu berücksichtigen, die im Folgenden erläutert werden.
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PDFIT-Governance - alter Wein in neuen Schläuchen?
Der Begriff »IT-Governance« ist in aller Munde, doch was genau damit gemeint ist, lässt sich nur schwer fassen. Aber nur mit einem klaren Verständnis kann es gelingen, die Möglichkeiten der Steuerungsmechanismen auf Unternehmensebene vollständig zu entfalten. Dann ist IT-Governance solides IT-Management.
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PDFReifegradmodelle zur Bewertung von ITIL-Prozessen
Prozesse in Unternehmen dienen dazu, die Geschäftsziele effektiv und effizient zu erreichen. Um diese Fähigkeit von Prozessen messen und bewerten zu können, wurden Reifegradmodelle entwickelt. So stehen für die Bewertung von ITIL-Prozessen die Reifegradmodelle aus CMMI, ISO 15504 und COBIT zur Verfügung.
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PDFManagement des strategischen Wandels
Die Business-Ausrichtung des Service-Providers schafft Nutzen, indem Infrastrukturen bereitgestellt werden und dem Unternehmen Wachstum ermöglicht wird. Der Einsatz von IT Services fördert die Erschließung neuer Märkte, erhöht den Umsatz, verbessert die Kundenzufriedenheit und sichert die Kundenbindung.
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Power PointBlueprint für eine Multichannel-Plattform
Die Umsetzung einer Multikanal-Strategie erfordert den Aufbau einer einheitlichen und miteinander vernetzt arbeitenden IT im Unternehmen. Als Basis für eine solche Multikanal-IT-Landschaft kann der hier vorgestellte Blueprint dienen.
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Power PointStellgrößen der IT-Wertschöpfung
Oft wird die IT in Unternehmen als reiner Kostenfaktor gesehen. Es zeigt sich allerdings, dass Unternehmen ihren tatsächlichen IT-Aufwand durch ein wertorientiertes IT-Management deutlich verringern können. Dabei sind bestimmte Hebel zur Steigerung der IT-Wertschöpfung ausschlaggebend.
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SOA für agile UnternehmenSOA für agile Unternehmen

Mit SOA (Service Oriented Architecture) hat sich ein vielversprechendes Konzept etabliert, das die Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Mittelpunkt einer flexiblen IT stellt. Dieses Buch zeigt, was Serviceorientierung ausmacht und wie SOA Unternehmen bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen kann. Mit Praxisbeispielen aus der Telekommunikation, Automobilbranche und dem Bankenbereich.

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Power PointIT-Organisationsmodelle
Um eine wertorientierte IT-Geschäftsfunktion zu erreichen, ist es erforderlich, dass sich die IT-Organisation situativ in die Organisation des Gesamtunternehmens einpasst. In diesem Zusammenhang lassen sich vier verschiedene Organisationsmodelle für die IT unterscheiden.
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Power PointErstellungs- und Prüfverfahren für elektronische Signaturen
Qualifizierte elektronische Signaturen ermöglichen es, auf den Urheber von digitalen Informationen zu schließen und Daten vor unbemerkter Veränderung zu schützen. Um Signaturen zu erstellen beziehungsweise zu überprüfen, ist ein bestimmter technischer Ablauf erforderlich.
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Power PointIT-Sicherheitsmanagementprozess beim IT-Outsourcing
Die Übertragung aller operativen Aufgaben der IT und damit der IT-Sicherheit an einen externen Dienstleister birgt für den Kunden neben Vorteilen auch zahlreiche Risiken. Umso wichtiger, dass der Kunde ein durchgängiges Sicherheitsmanagement mit dem IT-Dienstleister aufbaut und vertraglich festlegt.
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PDFSourcing-Strategien mit ISO 20000
Sourcing in der IT wird immer komplexer. Heutige Sourcing-Projekte beschränken sich nicht mehr allein darauf, Lohnkosten zu senken. Vielmehr wollen sie die IT-Organisation insgesamt optimieren. Wie sich die Vorteile des Sourcings nachhaltig erschließen lassen, zeigt der nachfolgende Beitrag.
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PDFErfolgreich führen in virtuellen Organisationsstrukturen
Was müssen Führungspersönlichkeiten in virtuellen Teamstrukturen mit räumlich verteilten Arbeitsprozessen beachten? Der vorliegende Bericht erläutert die Führungspraxis in virtuellen Organisationen am Beispiel eines Beratungsprojekts für ein Versicherungsunternehmen.
Leseprobe
PDFKooperieren per Datenclearing-Plattform
Bei der Kooperation mit externen Servicepartnern kommt es häufig zum Systembruch. In der Praxis wird das Problem oft durch kostenintensive und wenig transparente Medien überbrückt. Abhilfe bietet der Einsatz einer elektronischen Datenclearing-Plattform.
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Power PointDer IT-Sicherheitsprozess
IT-Sicherheit kann in Unternehmen nicht erreicht werden, in dem punktuell einzelne Sicherheitsmaßnahmen einmalig umgesetzt und dann wieder »vergessen« werden. Vielmehr ist ein koordiniertes Vorgehen erforderlich, das kontinuierlich den Bedarf an Sicherheitsmaßnahmen ermittelt und diese umsetzt.
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Power PointKomponenten einer Public Key Infrastruktur (PKI)
Eine wirksame Absicherung der Datenübertragung über öffentliche Netze lässt sich nur durch den Einsatz von kryptografischen Mechanismen ermöglichen. Um die damit verbundenen Zertifikate prüfen und verwalten zu können, kommen Public Key Infrastrukturen zum Tragen.
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Praxishandbuch Service-Level-ManagementPraxishandbuch Service-Level-Management

vergriffen
Service-Level-Agreements sind wichtige Vereinbarungen über die Leistungen, die eine IT-Abteilung oder ein Dienstleister erbringen muss. Dieses Buch zeigt, wie es möglich ist, in der Praxis belastbare Service-Level-Agreements zu schaffen. IT-Verantwortliche in Unternehmen - aber auch externe IT-Berater - erhalten wertvolle Hinweise für die Einführung eines erfolgreichen Service-Level-Managements.

Details
ExcelRAEW-Matrix
Mit Hilfe dieses Tools können Sie eine RAEW-Matrix aufstellen. Diese Matrix hilft Ihnen bei der Planung von Projekten. Es unterstützt Sie dabei, Verantwortlichkeiten und Aufgaben zu organisieren. Mit der Matrix legen Sie fest, wer für einen Prozess welche Rolle einnimmt und erhalten eine strukturierte Übersicht von Projektaufgaben und Verantwortlichkeiten.
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Power PointIT-Outsourcing: Modelle und Strategien
Immer wieder stehen Unternehmen vor der Frage nach der optimalen Grenze zwischen Eigenerstellung und Fremdbezug. Eine entsprechende Sourcing-Strategie kann helfen, eine Antwort auf dieses Problem zu finden.
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Power PointDie Phasen im IT Security Management Prozess nach ITIL
IT-Sicherheit in Unternehmen wird immer wichtiger. Der Security Management Prozess nach ITIL umfasst das Verfahren, mit dem Security-Pläne einschließlich der zugehörigen Prozesse und Handlungsfelder entwickelt und implementiert werden.
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PDFIT-Controlling in der Öffentlichen Verwaltung
Kennzahlen bilden eine unverzichtbare Grundlage des IT-Controllings. Aufgabe des IT-Controllings ist es, erkennbar zu machen, ob die Zielsetzungen des IT Servicemanagements erreicht werden und in welcher Qualität Leistungen erbracht werden.
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PDFQualität der strategischen Führung
Treppen müssen von oben gekehrt werden. Wenn eine Aussage wie diese auf ein Gebiet besonders treffend angewandt werden kann, dann auf die strategische Führung der Human-Ressourcen. Voraussetzung für die kollektive Lernfähigkeit im Unternehmen ist die sichtbare Lernfähigkeit der Unternehmensleitung.
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PDFÜberprüfung der Leistungsbeziehungen im IT-Sourcing
Viele Unternehmen haben weite Teile ihrer IT-Services bereits an externe Service-Provider ausgelagert, um ihre Flexibilität und Service-Qualität zu verbessern und Kosten zu senken. Wie findet man aber heraus, welche Services besser intern und welche von einem Provider bezogen werden sollen?
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Power PointAuswahl eines Beschwerdemanagementsystems
Mit dem Einsatz von Beschwerdemanagement-Software versuchen viele Unternehmen, ihr Kundenmanagement professioneller und effizienter aufzustellen. Dem Auswahlprozess der geeigneten Software kommt daher eine besondere Bedeutung zu.
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Power PointVom Service-Level-Agreement zum Security Plan
Weil Unternehmen und Organisationen ihre Abläufe immer stärker IT-gestützt durchführen, fallen mehr und mehr Informationen an, die aus Unternehmenssicht schützenswert sind. Notwendig wird ein Sicherheitsplan
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Service-Level Management in der ITService-Level Management in der IT

vergriffen
Wie lässt sich die Leistungsfähigkeit der IT beurteilen? Konflikte sind vorprogrammiert. Klarheit in IT-Beziehungen bieten Service-Levels. Sie beschreiben die Qualität und den Servicegrad einer IT-Dienstleistung mit Hilfe von Kennzahlen. Das Buch liefert das praktische Rüstzeug, um zu klar strukturierten Dienstleistungsverhältnissen in der IT zu kommen.

Details
Power PointCRM Software - Ziele und Anwendungsgebiete
Ein gutes Beschwerdemanagement zeichnet sich vor allem durch effiziente Prozesse und eine klare Organisation aus. Das Zusammenspiel dieser Komponenten hängt von der zugrunde liegenden Informationsbasis ab, die durch Beschwerdemanagement-Softwaresysteme verbessert werden kann.
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Power PointInnovationsprozess in der IT
Innovationsprozesse in der IT können mit einer geeigneten Vorgehensweise unterstützt werden. Sie besteht aus acht Schritten, die im Folgenden näher beleuchtet werden.
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Power PointProjektmodell zur Erarbeitung von Service-Levels
Bei der Erarbeitung von Service-Level-Agreements und der Einführung von Service-Level-Management-Prozessen muss systematisch und gründlich vorgegangen werden. Ein Projektmodell hilft bei der Umsetzung
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PDFErfolg in Multi-Team-Projekten
Was kennzeichnet gut kooperierende Teams und wie kann eine effektive Zusammenarbeit aktiv gestaltet und gefördert werden? Basierend auf einer empirischen Studie eines Multi-Team-Projektes in der Automobilindustrie leitet der Beitrag konkrete Handlungsempfehlungen für die Managementpraxis ab.
Leseprobe
PDFITIL und IT Service Management in der Öffentlichen Verwaltung
Veränderte Anforderungen an den Staat bedeuten große Herausforderungen auch für die IT-Organisationen der Öffentlichen Verwaltung. Ein prozessorientiertes IT Service Management nach ITIL und die damit verbunde Kunden- und Dienstleistungsorientierung helfen bei der Bewältigung dieser Aufgaben.
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PDFCOBIT und ITIL als Basis für IT-Compliance
IT-Compliance ist ohne die Beachtung branchenüblicher und anerkannter IT-Standards wie COBIT und ITIL nicht möglich. Diese IT-Standards füllen nicht nur unbestimmte Rechtsbegriffe aus, sondern helfen der Unternehmensführung, den aktuellen Stand der Technik für IT-Leistungen zu ermitteln und sicherzustellen.
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Power PointAuswahlkriterien für eine Balanced Scorecard-Software
Bei der Einführung und Umsetzung der Balanced Scorecard kann die richtige Software ein Unternehmen stark voranbringen. Allerdings hängt es von der individuellen Unternehmenssituation und der IT-Landschaft ab, welche Einführungsstrategie sinnvoll und welche Software dabei wirklich nützlich ist.
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Power PointeTOM: Aufbau und Management von Lieferantenbeziehungen
Bei der Suche nach Ansatzpunkten für die Lieferantenintegration hilft eine Prozessdokumentation. Hier eignet sich das allgemein anerkannte Prozessmodell: eTOM (enhanced Telecom Operations Map).
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Strategisches IT-Management, Band 2Strategisches IT-Management, Band 2

In diesem Buch geben Fachautoren Einblicke in das strategische IT-Management verschiedener Branchen anhand von zahlreichen Fallbeispielen – von der chemischen Industrie bis zum Finanzdienstleister. Im Umsetzungsteil geht es um Themen wie: Entwicklung einer IT-Strategie, Strategisches Sourcing, Post-Merger-Integration und Strategieumsetzung mit BSC.

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Power PointPreismodelle für IT-Leistungen
Häufig wird die IT-Abteilung eines Unternehmens als reines Cost-Center betrachtet. Eine faire Beurteilung ist erst möglich, wenn eine Kosten- und Leistungsverrechnung der IT-Leistungen durchgeführt wird.
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Power PointIT-Organisation und Strategie
Die neue Ära der IT stellt den Wandel in den Vordergrund: Neue Informationstechnologien als Quelle für neue Geschäftsoptionen und neue Geschäftsmodelle stehen von Anfang an in Wechselwirkung mit den Überlegungen zur Formulierung einer Geschäftsstrategie.
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Power PointDie Architektur eines Geschäftsprozesses
Geschäftsprozesse reichen von einfachen Formen, etwa der Verbuchung einer Rechnung, bis hin zur Vernetzung mehrerer Geschäftsprozesse zu einem neuen. Ob nun einfacher oder zusammengesetzter Prozess, immer lässt sich sein Aufbau durch vier typische Ebenen kennzeichnen.
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PDFMethode zur Erarbeitung von Prüfungsprogrammen
Die Revision muss jede Prüfung systematisch planen und dokumentieren. Hierfür erstellt sie ein Prüfungsprogramm, das die zu untersuchenden Prüfungsaspekte und die geplanten Prüfungshandlungen enthält und das zur Dokumentation der tatsächlich durchgeführten Prüfungshandlungen und der Prüfungsergebnisse dient.
Leseprobe
PDFVorgehensmodell zum Einsatz mobiler Lösungen bei KMU
Viele kleine und mittlere Unternehmen haben Vorbehalte gegenüber Mobiltechnologien. Um deren Verbreitung auch in KMU und weniger IT-affinen Branchen zu forcieren, sind Instrumente notwendig, die sie bei der Entscheidung über den Einsatz der Geräte sowie bei der Erfolgskontrolle unterstützen.
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PDFEine Plattform zur Umsetzung mobiler SAP-Geschäftsprozesse
Dieser Beitrag diskutiert die Mobile Enterprise Application Platform (MEAP) von Sybase: die Sybase Unwired Platform (SUP) und ihren Einfluss auf die mobile Strategie der SAP. Zudem wird der Entwicklungsprozess mobiler Lösungen auf Basis der SUP erörtert.
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Power PointGeschäftsprozess-orientiertes Service-Level-Management
Die Berücksichtigung der Beziehung zwischen Geschäftsprozessen und den sie unterstützenden IT-Service-Prozessen ist eine unabdingbare Voraussetzung für ein wirksames Service-Level-Management. Was sind die wesentlichen Vorteile eines geschäftsprozess-orientierten Service-Level-Managements?
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Power PointService-Level-Requirements - Verantwortlichkeiten
Zur Messbarkeit eines Projekterfolges müssen einfache und kommunizierbare Kennzahlen definiert werden. Top-Kennzahl, Ergebniskennzahlen und Leistungstreiber/-indices der einzelnen IT-Einheiten sind Voraussetzungen für den Projekterfolg.
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IT-Outsourcing und Service-ManagementIT-Outsourcing und Service-Management

Dieses Buch beschreibt, wie IT-Verantwortliche in Outsourcing-Prozessen ein erfolgreiches Service-Management einführen können. Viele Fallbeispiele geben Einblicke in das Service Management im Outsourcing - aus der Sicht des Servicegebers und Servicenehmers. Ein branchenübergreifendes Projektmodell, ein Werkzeugkasten für IT-Kennzahlen und ein juristischer Wegweiser helfen bei der Umsetzung.

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Power PointHUB-Model versus Cascade-Model
Der Service-Kunde möchte einen einzigen Ansprechpartner haben, der die Verantwortung übernimmt. Einen solchen Generalunternehmer bezeichnen wir als Service-Integrator. Er hat die Aufgabe, das Zusammenspiel der verschiedenen Teilleistungen aufeinander abzustimmen.
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Power PointDas Pyramidenmodell des Service-Level-Managements
Welche Managementaufgaben sind im Hinblick auf Service Level Agreements durch das EDV-Management zu bewältigen und in welchem Zusammenhang stehen sie zueinander? Drei Aufgabengruppen sind hierbei zu unterscheiden.
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Power PointIn acht Schritten zum Service-Level-Management
Angesichts der herausragenden Bedeutung der Informationstechnologie und ihrer Anwendungen in vielen Unternehmen, müssen Leistungen der IT berechenbar nach vorher festgelegten Qualitätskriterien, den Service-Levels, erbracht werden. Hier setzt das Service-Level-Management an.
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PDFEinführung in das IT-Service-Management-Konzept
Strategisches Denken ist für Service Provider unerlässlich. Der Einfluss von IT Services auf den Unternehmenserfolg wird zunehmend stärker. Dies bedingt ein Verständnis für die Art und Weise, in der IT Services bereitgestellt werden und wie sich mit IT Services Wettbewerbsvorteile erzielen lassen.
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PDFWeiche Handlungsfelder bei der ITIL-Einführung
In einem ITIL-Einführungsprojekt gibt es eine Reihe von so genannten weichen Faktoren, die von den Verantwortlichen häufig übersehen werden. Einige dieser Faktoren erleichtern eine erfolgreiche ITIL-Einführung, andere verhindern, dass bestimmte Problemlagen gar nicht erst eintreten.
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PDFInformation-Services-Organisationen im Wandel
Die IT hat sich von einer technik- zu einer geschäftsprozessorientierten Unternehmung gewandelt. Entsprechend besteht ihr Produkt heutzutage aus Information Services. Um dies leisten zu können, müssen neue Methoden in der Organisation und den IT-Prozessen etabliert und im Gesamtunternehmen verankert werden.
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Power PointDokumentation der IT-Strategie: Praxisbeispiel Bundesdruckerei
Die Informationstechnik der Bundesdruckerei GmbH begreift die Strategieentwicklung für die IT als einen permanenten Managementprozess, der sowohl die langfristige strategische Grundausrichtung als auch die kurzfristige operative Zieldefinition und Portfolioplanung umfasst. Dieser Prozess ist definiert und nach ISO 9001 zertifiziert.
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Power PointDas Key-User Prinzip
Der Key User trägt eine Schlüsselfunktion in der Kommunikation zwischen Kunde und Dienstleister. Er ist der verantwortliche IT-Nutzer für einen bestimmten Bereich beim Kunden.
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Power PointBausteine eines Service-Level-Agreements
Die Steuerung der einzelnen IT-Leistungsmodule sollte über Service-Level-Agreements und Service-Level-Management-Prozesse erfolgen. Kritisches Know-how im Sinne der Geschäftsprozesse sowie strategisches IT-Know-how sollte dagegen im Unternehmen bleiben.
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Power PointElemente der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard ist ein kennzahlenbasiertes Steuerungsinstrument für Unternehmen. Sie basiert auf verschiedenen Bausteinen wie zum Beispiel die Mission oder die Unternehmensstrategie.
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Power PointBeispiel Bundesdruckerei: Planungsprozess IT
Der Planungsprozess in der Bundesdruckerei GmbH für die IT ist in ähnlicher Form gestaltet, wie er auch in anderen Unternehmen vorhanden ist.
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PDFDie Unterschiede zwischen ITIL V2 und ITIL V3
Im Sommer 2007 wurden als wesentliches Ergebnis des "ITIL Refresh"-Projektes die fünf neuen Kernbände von ITIL V3 veröffentlicht. Dieses Kapitel geht auf die zentralen Veränderungen zwischen ITIL V3 und der Vorgängerversion V2 ein.
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PDFSOA in der Praxis: Automotive
VW produziert jährlich über 6 Millionen Fahrzeuge an weltweit 44 Standorten und kooperiert mit über 25.000 Lieferanten und 18.000 Händlern. Bauzustände von 80 Mio. Bestandsfahrzeugen werden zentral verwaltet. Kann eine SOA die Leistungsfähigkeit der IT des Konzerns erhöhen?
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PDFITIL - Entstehen eines Referenzmodells
Wenn komplexe IT-Prozesse effektiv laufen sollen, dann kommt man um Standards nicht herum. ITIL, die IT Infrastructure Library, ist die bedeutendste Sammlung von Standards und Best Practices zur Gestaltung der wichtigsten IT-Prozesse.
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Power PointDie wichtigsten primären und sekundären IT-Prozesse
Die Rolle der IT im Geschäft erfährt eine grundlegende Änderung. Sie lässtdie Rolle des »business enablers« hinter sich und wird zum Kernstück des Geschäftes.
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Power PointDie sechs IT-Basis-Prozesse
Im Wesentlichen sind es sechs Geschäftsprozesse, die eine betriebliche Einheit zu nachhaltigem Geschäftserfolg benötigt: Innovation, Veränderung, Leistungserbringung, Beziehungsmanagement, Potenzial, und Administration.
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Power PointCall Center Organisation als Outsourcing Modell
Ein Call-Center ist eine zentrale Anlaufstelle für den Kunden. Hier adressiert er seine Wünsche oder Probleme. Eine besondere Herausforderung, die durch die richtige Organisationsform unterstützt wird.
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Power PointService-Level-Agreements und IT-Management
Die Einführung von Service-Level-Agreements (SLA) gehört zu den am häufigsten unterbewerteten Aufgaben, denen sich ein EDV-Leiter stellen muss. So wird SLA oft als ein Vorhaben allein auf der operativen Ebene der EDV-Abteilung gesehen, doch die Aufmerksamkeit des Managements ist ebenso gefordert.
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Power PointDer Service-Life-Cycle mit Continuity (SMC)
Heutzutage müssen Service-Provider verschiedene Technologien integrieren, sie um einen Mehrwert wie etwa Supportleistungen ergänzen und so wertschöpfende Services für Kunden und Anwender schaffen. Mit welchen Anforderungen und Aufgaben müssen sich Service-Provider dabei auseinandersetzen?
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PDFEin neues Krankheitsbild: das Information-Overload-Syndrom
Wir leben heute nicht nur im Zustand ständiger Erreichbarkeit, sondern leiden schlicht an einem Übermaß an Informationen. Was ist wichtig, was nicht? Wir können uns nicht entscheiden und geraten in Stress. Welche Auswirkungen die Informationsflut hat und wie wir damit umgehen können, zeigt dieser Beitrag.
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PDFBlueprint für eine Multichannel-IT-Architektur
Eine effiziente Informationstechnologie ist das Fundament einer effektiven Multichannel-Strategie. Wie eine IT-Architektur idealerweise aussehen sollte, um eine optimale, unternehmenspezifische Kundenansprache zu leisten, zeigt dieser Beitrag.
Leseprobe
PDFEAM Frameworks
EAM ist ein Steuerungsinstrument für Business und IT von Unternehmen. Seine Umsetzung ist allerdings keineswegs trivial und hängt von vielen dynamischen Faktoren ab. EAM Frameworks können bei der Einführung und nachhaltigen Verankerung im Unternehmen gute Dienste leisten.
Leseprobe
Power PointDer Customer-Service-Management-Prozess
Für eine langfristige Dienstleistung im Outsourcing-Betrieb spielt die Kundenbetreuung eine wesentliche Rolle. Hier setzt der Customer-Service-Management-Prozess (CSM) als Unterprozess im Service-Management an. Er bildet die Schnittstelle zwischen Kunde und Dienstleister.
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