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Dossier Produktmanagement. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Produktmanagement, darunter strategisches Produktmanagement, Programmgestaltung, Preisfindung, Variantenmanagement, Marketing, Innovationsstrategie, Produktgeschäft, Anlagengeschäft, Markenmanagement, u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.
 



  Neuerscheinung  

Lexikon Vertriebsmanagement

Lexikon Vertriebsmanagement

Das Lexikon Vertriebsmanagement ist ein kompaktes Nachschlagewerk, das mit 1700 Begriffen den Vertrieb von A-Z vorstellt und die gängigsten Abkürzungen erläutert.
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PDFMarken- & kundenorientierte Personalführung: Instrumente
Außergewöhnlich tiefgreifende Markenführung und Kundenorientierung gelten auf gesättigten Märkten mit intensiver Konkurrenz als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Den wichtigsten Kontaktpunkt zum Kunden liefert der Mitarbeiter. Sein Verhalten nimmt daher eine zentrale Rolle ein.
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PDFdesignaffairs
Die Einzigartigkeit von designaffairs liegt in der über 50-jährigen Erfahrung in der Designarbeit für die Siemens AG. designafairs erarbeitet für Auftraggeber aus unterschiedlichsten Branchen umfassende Designinnovationen.
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Power PointKonzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen
Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Power PointPyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP
Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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Digitale Fachbibliothek ProduktmanagementDigitale Fachbibliothek Produktmanagement
Unternehmen entwickeln oft unter hohem Kapitaleinsatz neue Produkte. Die erfolgreichen unter ihnen zeichnen sich durch ein systematisches Produktmanagement aus, das kunden- und ergebnisorientiert ausgerichtet ist. Die Digitale Fachbibliothek bietet Konzepte und Ideen für ein effektives Produktmanagement. Organisationshilfen und praktische Beispiele machen diesen praktischen USB-Stick zu einem unverzichtbaren Werkzeug.
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Power PointKostenführerschaft und Leistungsführerschaft
Lange Zeit herrschte die Vorstellung, dass sich Unternehmen strategisch entweder an der Zielsetzung Kostenführerschaft oder Leistungsführerschaft ausrichten müssen. Für eine erfolgreiche Innovationsstrategie ist es wichtig, die richtige Balance zwischen diesen Zielen zu finden.
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Power PointKundenreaktionen vor der Markteinführung einer Innovation
Angenommen, Kunden wissen, dass in absehbarer Zukunft ein neues Produkt auf den Markt kommt. Werden sie noch auf das aktuelle Angebot zurückgreifen oder warten sie auf das zukünftige Produkt? Um diese Frage zu beantworten, hilft es, zwischen vier verschiedenen Kundenreaktionen zu unterscheiden.
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Power PointPhasen des Innovationsmarketings
Innovationsmarketing umfasst alle unternehmerischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Vermarktung einer Innovation stehen. Dazu zählen sowohl kundenorientierte als auch unternehmensinterne Maßnahmen, die sich in bestimmten zeitlich aufeinander aufbauenden Phasen differenzieren lassen.
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PDFMarke und Identität im B2B-Geschäft
Die Begriffe Marke und Identität sind für eine erfolgreiche Vermarktung von zentraler Bedeutung. Wenn ein Artikel zu einem Markenartikel wird, einen spezifischen »Charakter« hat und somit nicht länger austauschbar ist, kann ein effizientes Marketing betrieben werden.
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PDFDie Dynamik des Produktwettbewerbs
Was erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheidet, ist die Tatsache, dass erstere durchschlagende Produkterfolge verzeichnen. Diese Unternehmen sehen Produkte nicht als Massenware. Sie kreieren Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen, die den Unternehmen hohe Gewinne bringen.
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PDFInformationslogistik im Handel
Die Handelsstufe stellt sich zunehmend als Engpass in der Vermarktung heraus. Daher besteht ein großes Interesse an Transparenz in diesem Bereich. Standardisierte Informationsflüsse helfen den mengen- und wertmäßigen Warenfluss im Handel optimal planen, kontrollieren und steuern zu können.
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Power PointUnsicherheitsdimensionen des Kunden
Vor der Einführung einer Innovation in den Markt ist es wichtig, die Zielgruppen genau zu sondieren. Dazu ist es hilfreich, sich die Unsicherheiten des Kunden im Kaufprozess zu vergegenwärtigen.
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Power PointSinus-Milieus
Mit dem Modell der Sinus-Milieus lassen sich bundesweit verschiedene Kundentypen hinsichtlich ihrer Lebensauffassung und Lebensweise unterscheiden. Das Wissen um diese Typen ist für Unternehmen gerade im Hinblick auf Multichannel-Strategien bedeutsam. Die Präsentation skizziert die Milieus.
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Lexikon ProduktmanagementLexikon Produktmanagement
Das Lexikon Produktmanagement ist ein kompaktes Nachschlagewerk, das mit 664 Begriffen das Produktmanagement von A-Z vorstellt und die gängigsten Abkürzungen erläutert.
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Power PointMaßnahmen zur Sicherung des Innovationsvorsprungs
Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich und seine Innovationen vor Nachahmern zu schützen - und zwar nicht erst bei der Vermarktung.
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Power PointProjektphasen für das erfolgreiche Innovationsmanagement
Projektarbeit fördert im Unternehmen ein offenes Arbeitsklima, in dem einerseits neue Ideen kreiert werden, und andererseits das Neue auf wirklichen Fortschritt geprüft und dann durchgesetzt werden soll. Damit Projekte erfolgreich verlaufen, ist ein bestimmter Phasenablauf einzuhalten.
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Power PointDie vier Perspektiven der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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PDFDie Preispolitik im After Sales Service
Die Preispolitik im After Sales Service hat entscheidenden Einfluss auf die Gewinnsituation des Unternehmens. Um so wichtiger ist es, die angebotenen Dienstleistungen optimal zu bepreisen. Dafür gibt es mehrere Ansätze, die sich jeweils an Wettbewerb, Nachfrage, Kosten oder Betriebszielen orientieren.
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PDFEigenmarktforschung
Welche Organisation der Marktforschung - Eigen- oder Fremdmarktforschung - sinnvoll und effizient ist, muss unternehmensspezifisch entschieden werden, da Bedarf, Umfang und Anforderungen an die Marktforschung von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sind.
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PDFKonsumprognosen mit Fehlerkorrekturmodellen
Prognosen der Konsumnachfrage mit Hilfe von Vergangenheitsdaten können erhebliche Ungenauigkeiten aufweisen. Vor allem in Zeiten schwacher Realeinkommenszuwächse treten große Schwierigkeiten auf. Fehlerkorrekturmodelle helfen in solchen Situationen weiter.
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Power PointUnternehmenskultur und Risikofelder
Verhalten und Kultur von Unternehmen lassen sich durch zwei Faktoren charakterisieren: das unternehmerische Risiko und die Zeitspanne, die zwischen Planung und einer Reaktion des Marktes auf ihre Produkte verstreicht. Damit können vier Grundtypen von Risikosituationen unterschieden werden.
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ExcelDie Innovationsprozess-Analyse
Mit dem Excel-Tool Innovationsprozess-Analyse können Sie beurteilen, welche Stärken und Schwächen Ihr Unternehmen bei Teilprozessen hat, die zur Erreichung von Innovationen wichtig sind.
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Ressourceneffizienz in der ProduktionRessourceneffizienz in der Produktion
Mit Umweltschutz Geld sparen? Das ist möglich, wenn der Hebel bei Energie, Abwasser und Abfall an der Quelle angesetzt wird. Das Buch zeigt, wie Unternehmen ihre Ressourcen mit umweltschonenden Verfahren effizienter einsetzen.
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ExcelTarget Costing
Dieses Excel-Tool stellt mit der Methode des Target Costing die IST-Kosten eines Produktes und seiner Komponenten systematisch ermittelten Zielkosten gegenüber. Dadurch werden Potentiale sowohl für Kostensenkung als auch für Komponentenwertsteigerung aufgedeckt.
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Power PointQualitätstechniken im Produktentstehungsprozess
Ob QFD für die Konzeption, FMEA bei der Konstruktion oder Q7 in der Fertigung - jede Qualitätstechnik hat ihr typisches Einsatzgebiet im Produktentstehungsprozess. Die Präsentation zeigt, wie sich daraus eine aufeinander aufbauende Einsatzfolge der Qualitäts-Tools ergibt.
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Power PointTarget Costing - Übersicht
Die Target-Costing-Methode ermöglicht eine recht genaue Prognose der Gesamtkosten eines Produktes, die schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der Produktentwicklung abgegeben werden kann. Welche Analyse-Schritte dabei zu durchlaufen sind, veranschaulicht die folgende Präsentation.
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PDFBeschaffungsmarktforschung
Eine systematische und professionelle Beschaffungsmarktforschung verbessert die Markttransparenz, versorgt die Entscheidungsträger mit Informationen und hilft das zukünftige Marktgeschehen zu erkennen.
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PDFMarktsegmentierung
Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die immer feiner fragmentierten Märkte anzusprechen. Dazu müssen neue Kriterien für die Marktsegmentierung entwickelt werden, die auch psychologische Aspekte einbeziehen. Multivariate statistische Verfahren analysieren hierzu die Datenbasis.
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PDFQualität im Vertrieb
Spitzenqualität im Vertrieb heißt heute immer häufiger: Genau hinsehen, genau hinhören und die Potentiale klüger erkennen und bearbeiten als der Wettbewerb. Die Auswahl geeigneter Kennzahlen bieten hierfür die richtige Voraussetzung.
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Power PointQFD und Target Costing - Gemeinsame Anwendung
Im Produktentwicklungsprozess werden Quality Funktion Deployment (QFD) und Target Costing häufig parallel eingesetzt. Kundenanforderungen, technische Anforderungen und Kostenvorgaben können so im Hinblick auf die optimale Produktentwicklung abgeglichen werden.
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Power PointKundennutzen-Optimierung und Unternehmensstrategie
Um den Kundennutzen durch neue Produktentwicklungen optimieren zu können, müssen deren Ziele stärker mit den strategischen Zielen des Unternehmens zur Deckung gebracht werden. Dazu ist aber Transparenz zwischen allen Beteiligten erforderlich sowie eine bessere Abstimmung der Innovationsprioritäten.
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B2B-Handbuch Operations ManagementB2B-Handbuch Operations Management
Dieses Handbuch gibt allen Fach- und Führungskräften in B2B-Unternehmen kompetente Beratung für die erfolgreiche Vermarktung von Industriegütern. Die Stärke des Buchs liegt dabei in seiner systematischen Darstellung, die stets auf einen Transfer in die Praxis ausgelegt ist.
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Power PointKomponenten einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team
Teams gelten als die Bausteine von innovativen Unternehmen. Ihr erfolgreicher Einsatz hängt aber im Wesentlichen davon ab, wie gut es den Teammitgliedern gelingt, sich selbst zu managen und effektiv zusammenzuarbeiten. Für eine gute Teamarbeit sind daher sechs Aspekte bedeutsam.
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Power PointBedeutung der Kundenorientierung in der Produktentwicklung
Die Ausrichtung neuer Produkte auf die Bedürfnisse der Kunden erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Markterfolg. Zwei wesentliche Aspekte kommen dabei zum Tragen: der zusätzliche Kundennutzen und die Einbindung von Kunden in den Entwicklungsprozess.
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Power PointFormen des internen und externen Benchmarking
»Warum machen es andere besser und was können wir daraus lernen?« Das ist die entscheidende Frage im Benchmarking. Antworten liefern verschiedene Formen des internen und externen Benchmarkings.
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PDFPersonal Identity in der Produktkonzeption
Mit fortschreitenden Innovationszyklen verändern Nutzer ihre Produkte oft selbst und überschreiten dabei zunehmend die vom Hersteller eingeräumten Anpassungsspielräume. Um einem unerwünschten Kontrollverlust über das Endprodukt entgegenzuwirken, kann die Produktentwicklung frühzeitig reagieren.
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PDFMisslungene Markenführung - Beispiel Camel
Ich laufe meilenweit für Camel. Mit diesem Slogan und dem berühmten Loch in der Sohle faszinierte der Camel-Mann über viele Jahre. Doch plötzlich zerbröselten die Verkaufzahlen. Eine Analyse über den Niedergang einer Marke und die Hintergründe einer fatalen Wertvernichtung.
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PDFNachfrageorientierte Preisbildung
Kein Produkt kann sich vom gravierenden Einfluss seines Verkaufspreises freimachen. Daher ist es von großer Bedeutung, sich die Prinzipien und Phänomene von Preis-Leistungs-Effekten vor Augen zu führen.
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Power PointDas Fünf-Phasenkonzept des prozessorientierten Benchmarking
Die Verbesserung von Unternehmensprozessen wird durch den Vergleich mit anderen Unternehmen möglich. Bei der Umsetzung eines Benchmarkingprojektes ist ein strukturiertes Vorgehen wichtig.
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Power PointKomponenten eines erfolgreichen Teammanagements
Durch die Zusammenarbeit im Team und durch ein gezieltes Teammanagement lässt sich der Leistungsstandard im Unternehmen deutlich anheben. Um diese Prozesse aktiv zu fördern, bietet sich eine Reihe von Maßnahmen an.
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Management erfolgreicher ProdukteManagement erfolgreicher Produkte
Das richtige Verhältnis von Kostenbewusstsein und kundenorientierter Produktstrategie ist das Rezept erfolgreicher Unternehmen. Dieses Buch zeigt, wie Unternehmen die strategische Rolle ihrer Produkte verstärken und wie sie sich auf die Dynamik des Produktwettbewerbs einstellen können. Im Vordergrund steht dabei der Produktentwicklungsprozess und das Marketing von Produktinnovation.
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PDFQualität in der Forschung und Entwicklung
Innovation ist für Unternehmen existentiell. Um Qualität in der F&E-Abteilung zu erzielen, ist es nicht nur nötig, Entwickler "aus dem Elfenbeinturm zu holen" und mehr in die strategischen Ziele des Unternehmens einzubinden. Auch die Unternehmensleitung muss stärker Verantwortung übernehmen.
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PDFDienstleistung - Herausforderung für das Produktmanagement
Die Dienstleistungsgesellschaft ist heute Wirklichkeit. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, Dienstleistungen so zu organisieren, dass die Möglichkeiten ihrer Erzeugung und Vermarktung optimal ausgeschöpft werden. Das liegt an den Eigenheiten, mit denen sie sich von Produkten unterscheiden.
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PDFInnovationswiderstände
Innovationswiderstände sind oft schwer zu lokalisieren und zu definieren. Dabei können sie den Innovationsprozess verzögern oder sogar gefährden. Es existiert eine Fülle von Empfehlungen, um diesen Widerständen zu begegnen. Der Autor präsentiert eine Auswahl, die sich vor allem an der Praxis orientiert.
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Integriertes ProduktmanagementIntegriertes Produktmanagement
Eine umweltverträgliche Unternehmensführung ist nicht nur ein Imagefaktor, sie bringt auch messbare Wettbewerbsvorteile. Richtig angewendet, kann sie zum Innovationsmotor werden. Das Integrierte Produktmanagement ist ein umfassender Ansatz des Umweltmanagements, der eine stetige Verbesserung von Produkten und Produktionsprozessen sicher stellt.
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PDFUmweltmanagementsysteme im Netzwerk
ÖKOPROFIT® ist ein ganzheitlicher Ansatz, um in Produktions- und Dienstleistungsbetrieben einer Region unter Nutzung von zwischenbetrieblichen Synergien schrittweise eine nachhaltige Wirtschaftsweise umzusetzen. Der Ansatz beinhaltet interaktive Gruppenarbeit und Beratung durch Experten.
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PDFKennzahlen und Controlling
Ein Controlling anhand von Kennzahlen ist die Basis für einen andauernden Verbesserungsprozess im Sinne von Cleaner Production. Ausgehend von der Input/Output- sowie der Stofffluss- und Energieanalyse lassen sich relevante Kennzahlen für ein regelmäßiges Controlling im Unternehmen erfassen.
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PDFVermeidungsoptionen finden
Das Entwickeln von Optionen zum vorsorgenden Umweltschutz, das heißt zur Vermeidung von Abfällen und Emissionen und zur Reduktion des Wassereinsatzes bei gleichzeitiger Optimierung des Energieverbrauchs - auf Basis der bestehenden Ist-Situation -, ist das eigentliche Herz jedes Cleaner Production-Projektes.
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PDFEnergie und Energieeffizienz
Neben den eingesetzten Betriebsstoffen birgt vor allem die Energie, die im Rahmen der Produktion eines Unternehmens eingesetzt wird, ein hohes Potenzial zur Effizienzsteigerung im Sinne des Cleaner Production Konzepts. Entsprechende Maßnahmen gehen in der Regel mit erheblichen Kosteneinsparungen einher.
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PDFRohstoffe im Betrieb besser nutzen
Die Input/Output-Analyse und die Stoffstromanalyse sind die wesentlichen Methoden zum systematischen Aufspüren von Abfallquellen. Beide wenden den Massenerhaltungssatz auf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe an und erlauben so die Analyse von Materialströmen, aus der Verbesserungspotenziale ableitbar sind.
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PDFDie Umsetzung der Idee von Cleaner Production in die Praxis
Ein Projekt zur Einführung von Cleaner Production im Unternehmen lässt sich am besten anhand einer detaillierten Roadmap mit entsprechendem Meilensteinkonzept durchführen. Ein solches Vorgehen erhöht Transparenz, Akzeptanz und Kontrolle und sichert damit den Umsetzungserfolg.
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PDFCleaner Production als Ansatz zur Effizienzsteigerung
Cleaner Production bedeutet, Prozesse so zu optimieren, dass die eingesetzten Ressourcen möglichst effizient in Produkte umgewandelt werden, um Abfall und Emissionen möglichst schon an der Quelle zu vermeiden. So werden erhebliche Kostensenkungen für die Unternehmen und die Umwelt erzielt.
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PDFNachhaltigkeit
Umweltschutz wird von vielen Unternehmen noch immer als Belastung empfunden. Cleaner Production zeigt jedoch, dass prozessintegrierter Umweltschutz den Stoff- und Energieeinsatz für die Produktion reduziert, die Umweltleistung durch Vermeidung von Emissionen verbessert und gleichzeitig Kosten reduziert.
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PDFErfolgsfaktor Design
Zwischen den drei Bereichen Produkt-, Kommunikations- und Erscheinungsdesign bestehen Wechselwirkungen, die die Gestalt des Unternehmens ausmachen. Das hier zu Grunde gelegte Designmodell hat sich in der Praxis des Design-Managements bewährt und hilft, wichtige Zusammenhänge bewusst zu machen.
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PDFPortfolio-Analyse
Risiko und Rendite sind zwei Schlüsselbegriffe unternehmerischen Handelns. Sollen die Potenziale aktueller oder neuer Geschäftsfelder eingeschätzt werden, kommen Portfolio-Analysen zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe können konkrete Handlungsempfehlungen für unternehmerische Entscheidungen abgeleitet werden.
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PDFProduktrückrufe in der Automobilbranche
Ob Glassplitter im Rotkohlglas oder Brandgefahr beim Notebook: Wenn ein Produkt Leib und Leben eines Kunden bedroht, ist ein Handeln des Herstellers unausweichlich. Auch in der Automobilindustrie hat die Anzahl der Rückrufe zugenommen.
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PDFFaktoren der Marktwahl
Märkte im Ausland werden meist mit der Wasserfall-Strategie erschlossen. Dabei stellt sich stets die Frage, mit welchen Ländern gestartet werden soll. Eine sorgfältige Analyse von Chancen und Risiken führt zu Antworten.
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PDFUnternehmensstrategien
Um eine Unternehmensstrategie auf Basis einer integrierten Produkt- und Marktstrategie zu organisieren, sollte einmal im Jahr ein kritisches Produkt-Markt-Review durchgeführt werden. Hierbei werden ausgewählte Produkte hinsichtlich Stand, Entwicklungstendenzen und potenzieller Anwendungsgebiete überprüft.
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PDFAbsatzprognose
Absatzprognosen gehören zu den häufigsten Aufgaben im Produktmanagement. Sie fallen etwa bei Produktneueinführungen an, bei Bearbeitung neuer Marktgebiete oder Bedienung neuer Kunden. Sie sind aber auch im laufenden Geschäft notwendig. Dahinter steht das Bestreben, die Zukunft voraussehbar zu machen.
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PDFGap-Analyse
Die Gap-Analyse, auch Lückenanalyse genannt, besteht aus verschiedenen Phasen und ist ein Instrument zur Identifizierung von strategischen und operativen Lücken. Jedoch stellt sich die Frage, ob das Prinzip der Analyse noch zeitgemäß ist und ob die Anlayse ein adäquates Mittel für ökonomische Prognosen darstellt.
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PDFWerbeROI als Kennzahl der Werbeerfolgsberechnung
Bei der Berechnung des Werbeerfolgs gelangen zahlreiche Werbe- und Marketingverantwortliche an ihre Grenzen. Wird der WerbeROI (Herleitung und Berechnung werden im Folgenden erläutert) als Kennzahl in die Berechnungen integriert, so kann eine Aussage über den Werbeerfolg getroffen werden.
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PDFMarkenerweiterung als Erfolgsfaktor
Zur Realisierung markenspezifischer Erfolge bedienen sich zahlreiche Unternehmen der Erweiterung bestehender Marken. Der Erfolg von Markenerweiterungen ist von der Markenbekanntheit und dem Markenimage bei den Konsumenten ebenso abhängig wie von unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen.
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PDFBranchen-Analyse
Die Branchenanalyse verläuft nach dem »Fünf-Kräfte-Modell« und untersucht die Marktstruktur und deren Einfluss auf die Erfolgsmöglichkeiten operierender Unternehmen. Auf den folgenden Seiten wird deutlich, weshalb diese Analyse unverzichtbar ist - jedoch werden auch die »kritischen Stellen« beleuchtet.
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PDFKreativitätstechniken und Methoden der Ideenbewertung
Ideenfindung ist eine wichtige Grundlage für den Innovationsprozess - doch bereits in dieser Phase können Fehler gute Ideen abwürgen. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Techniken zur Ideenfindung und -auswahl und zeigt, was bei der Durchführung von Ideenfindungssitzungen zu beachten ist.
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PDFKonzeptionelle Marketing-Kommunikation - die Marke Dove
Die Kommunikation einer Marke gewinnt zunehmend an Bedeutung. In konzeptioneller Ausrichtung ist eine Abstimmung von Zielen, daraus abzuleitenden Strategien und der daraus resultierenden operativen Umsetzung erforderlich, auf die im Folgenden eingegangen wird.
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PDFKrisenbewältigung durch proaktives Produktmanagement
Unternehmen in der Krise sehen sich oft in ihren Handlungsoptionen eingeschränkt. Doch gerade im Marketing sind viele Aktivitäten denkbar, um die Situation zu bessern. Dafür kommen allerdings nur Maßnahmen in Betracht, die unmittelbar wirksam werden können: also maßgeblich operativ orientiert sind.
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PDFNeuromarketing im Kontext der Marketingforschung
Auf welche Weise entstehen Kaufentscheidungen und wie lassen sie sich beeinflussen? Die noch junge Disziplin Neuromarketing nähert sich diesen Fragen durch »den Blick ins Hirn« des Kunden. Eine Vorstellung, die selbst bei abgebrühten Werbern nicht unumstritten ist.
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PDFPositionierung
Unter Positionierung fasst man einerseits ein grafisches Verfahren (Mapping) durch statistische Datenerhebung und -auswertung, andererseits aber auch das Ergebnis des Marketingkonzepts als verbales Verfahren in Form eines Positioning Statement.
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PDFManagement der Kundenzufriedenheit
Bleiben unzufriedene Kunden dem Unternehmen verborgen, droht eine existenzielle Krise, sobald die Abwanderung von Kunden zur Konkurrenz die Umsätze einbrechen lassen. So weit muss es jedoch nicht kommen, wenn moderne Methoden des Kundenzufriedenheitsmanagements professionell eingesetzt werden.
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PDFInnovatives Produktmanagement - Die SWATCH
Innovatives Produktmanagement zeichnet sich dadurch aus, dass eine außergewöhnliche Produktidee mit kreativen Marketingideen konsequent auf Kundenwünsche ausgerichtet wird. Swatch ist ein Beispiel für eine Branche, die erst in der Krise die Voraussetzungen für erfolgreiche Innovation und Prosperität schaffte.
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PDFB2B-Indirektabsatz
Die Wichtigkeit und Attraktivität des Business-to-Business-Absatzes beruhen wesentlich auf den hohen Umsatzkapazitäten. Im Rahmen des B2B-Umsatzes gilt dem Indirektabsatz ein besonderes Augenmerk, da dieser vielfältig mittels zwischengeschalteter Absatzstufen effizient genutzt werden kann.
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PDFVerkaufsprozessmanagement
Der Erfolg eines Unternehmens hängt davon ab, inwieweit es diesem gelingt, seine Produkte zu verkaufen. Im B2B erfolgt der Verkauf schwerpunktmäßig über das Personal Selling. Die Einführung eines Verkaufsprozessmanagements führt zu einer deutlichen Verbesserung der Effektivität und Effizienz des Vertriebs.
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PDFE-Business im B2B-Vertrieb
Um die Durchgängigkeit der Prozesse und die Integration mit den Zielgruppen zu verbessern, bieten sich E-Business-Anwendungen an. Doch welche Anwendungen sind sinnvoll? Eine große Herausforderung ist der Einsatz von E-Business im Vertriebsprozess von B2B-Unternehmen.
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PDFMarketing-Mix-Akzente im B2B
Zur Umsetzung der Marketingphilosophie dienen auf Geschäftskundenmärkten die vier Marketing-Mix-Instrumente: die Produkt- und Programmpolitik, die Preis- und Konditionenpolitik, die Kommunikations- und Identitätspolitik sowie die Distributions- und Verkaufspolitik.
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PDFZuliefer-Geschäft
Das Zuliefer- oder OEM-Geschäft erfolgt zur Erstausrüstung, zur Nachrüstung oder als Ersatzteilversorgung. Die Vermarktung tangiert den Ursprungshersteller (Original Equipment Manufacturer/OEM-Lieferant), die gewerblichen Zwischenabnehmer und Weiterverarbeiter (OEM-Abnehmer) sowie die Endnutzer.
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PDFRechtsrahmen im E-Business
Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr sind dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss eines Vertrages über die Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen mittels elektronischer Informations- oder Kommunikationsmedien erfolgt.
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PDFDie PIMS-Studie
Warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere? Gibt es ein universelles Rezept für den Unternehmenserfolg? Die großangelegte PIMS-Studie (Profit Impact of Market Strategies) identifizierte sieben Haupteinflussgrößen für den Return on Investment.
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PDFB2B-Märkte im Wandel
Die Kraftstoffpreise steigen - welche Technologie spart Energie und Kosten? Klimawandel - welches Engineering schont die Umwelt? Diese Fragen lassen sich nicht allein mit innovativen Produkten beantworten, denn intelligentes Marketing ist ebenso erforderlich.
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PDFGewerbliche Schutzrechte
Gewerbliche Schutzrechte gewähren innovativen Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorsprung im Wettbewerb. Zudem sichern sie die durch Forschung und Entwicklung erzielten Arbeitsergebnisse gegen unerlaubte Nutzung und Verwertung durch konkurrierende Unternehmen im In- und Ausland.
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PDFProdukthaftung
Produkthaftungsrisiken stellen sich im produzierenden Gewerbe, insbesondere bei Endproduktherstellern und bei Zulieferern, als Haftungsrisiko dar. Dieses zu erkennen und zu bewerten ist Voraussetzung für die Risikominimierung durch Produkthaftungsversicherungen.
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PDFRechtliche Rahmenbedingungen der Vermarktung
Nur wer die Spielregeln beherrscht, kann gewinnen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind so etwas wie die Spielregeln der Wirtschaft. Der Beitrag soll Spielräume deutlich machen und Unterschiede aufzeigen, in welcher Weise eine Vermarktung erfolgen kann.
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PDFLogistikmanagement
Die Logistik umfasst die Instrumente und Maßnahmen, die im Dienste einer reibungslosen Gestaltung des Material-, Werte- und Informationsflusses stehen mit dem Ziel, diesen Fluss möglichst optimal zu gestalten.
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PDFVerkaufsgesprächsführung
Das direkte Gespräch ist die persönlichste Kontaktaufnahme mit dem Kunden. Dem Verkaufsgespräch kommt oft entscheidende Bedeutung zu - trotz oder gerade wegen der vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation. Aber es geht im Verkaufsgespräch nicht nur um kompetente Informationsübermittlung.
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PDFDirektwerbung im B2B-Bereich
Die Direktwerbung bietet aufgrund der individuellen Form werblicher Kommunikation viele Vorteile gegenüber einer an Zielgruppen gerichteten Werbung. Sie spricht als ein Bestandteil des Direktmarketing spezifische Zielpersonen in Unternehmen direkt und ohne große Streuverluste an.
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PDFWerbung in Fachmedien
»Man kann nicht nicht kommunizieren.« Dieses Axiom von P. Watzlawick wird im B-to-B-Sektor oft missachtet. Es gibt nicht die Alternative, sich der werblichen Kommunikation zu enthalten - es gibt nur die Chance, diese Kommunikation positiv zu nutzen. Dafür müssen jedoch die Bedürfnisse der Zielpersonen bekannt sein.
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PDFIndustrielle Preispolitik
Im Business-to-Business-Marketing entscheidet nicht selten der Preis über das Zustandekommen eines Geschäftsabschlusses. Darüber hinaus übt der Preis einen direkten Einfluss auf die Gewinnhöhe eines Produktes aus. Zudem kann das wahrgenommene Preis-Leistungs-Verhältnis über den Preis beeinflusst werden.
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PDFBesonderheiten im Marketing von B2B-Dienstleistungen
Das Marketing von Dienstleistungen im B2B stellt den Anbieter vor spezielle Herausforderungen. Diese ergeben sich aus dem Umstand, dass die erbrachte Leistung immateriell ist und die Zufriedenheit des Abnehmers nicht nur vom dem Ergebnis, sondern zudem von dem gesamten Prozess anhängig ist.
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PDFKundensegmentierungsmodelle
Ein Schlüsselaspekt des Customer Relationship Managements ist es, Kenntnisse über den Kunden zu gewinnen und einzusetzen. Verschiedene Kundensegmentierungsmodelle leisten hierzu einen Beitrag.
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PDFBenchmarking-Techniken
Aus einer Vielzahl von Benchmarking-Techniken muss jedes Unternehmen eine Auswahl treffen, die seinem Budget, seiner Zielsetzung und der geplanten Laufzeit eines Projekts entspricht. Diese Einführung stellt unterschiedliche Benchmarking-Techniken vor und erläutert, wo diese sinnvoll eingesetzt werden können.
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PDFBenchmarking - der Vergleich mit den Besten
Am besten lernt man von den Besten. Wettbewerbsvorteile durch Veränderungen erzielt nur ein Unternehmen, das lernbereit ist. Benchmarking geht über herkömmliche Unternehmensvergleiche hinaus und sucht systematisch nach optimalen Lösungen für Problemfelder und Prozesse.
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PDFProgramm-Management
Projektorientiert arbeitende Organisationen müssen nicht nur den Projektmanagement-Prozess beherrschen, sondern benötigen auch Kompetenzen beim Programm- und beim Projektportfolio-Management. Welche Vorteile bietet Programm-Management gegenüber dem traditionellen Projektmanagement?
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PDFMarketing für Produktinnovationen
Innovationsmarketing in den Unternehmen einzuführen, das ist eine der wichtigsten Aufgaben und großen Herausforderungen des Managements. Dazu ist eine Veränderung der Unternehmenskultur hin zu einer Kultur des »Alle für eine gemeinsame Sache« erforderlich.
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PDFPackung
Jedes Produkt ist immer auch verpackt. Dabei dient die Packung nicht nur dem Schutz, sondern erfüllt im Absatz und Umgang mit Waren vielfältige Funktionen, die von der Logistik über die Kommunikation bis hin zur Entsorgung reichen.
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PDFProduktbündelung
In Zeiten transparenter Märkte ist die Bündelung mehrerer Produkte zu einem kombinierten Preis ein geeignetes Mittel, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Der Beitrag erläutert, welche Formen von Produktbündeln zu unterscheiden sind und wie sie sich gestalten lassen.
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PDFAbsatzfinanzierung durch Factoring - Fallbeispiel GKT
Das Einräumen großzügiger Zahlungsziele gilt als ein attraktives Marketinginstrument, vorausgesetzt es gelingt, eine angemessene Refinanzierung zu organisieren. Factoring ist ein Verfahren, das hier weiterhelfen kann. Wie es funktioniert, wird hier am Fallbeispiel der GKT mbH dargestellt.
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PDFVerbandsmarketing: Umsetzung einer Mitgliederbefragung
In Zeiten knapper Kassen hinterfragen Mitglieder die Kosten-Nutzen-Relation ihrer Mitgliedschaft in einem Verband äußerst kritisch. Um so wichtiger ist es für Verbände, ihre Situation mit Mitteln der Marktforschung zu analysieren, um die Verbandsarbeit optimieren zu können.
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PDFPatentliteratur
Eine frühzeitige Orientierung über den Stand der Technik lenkt die eigenen Entwicklungstätigkeiten in die richtige Richtung. Wer blind vorprescht und sich nicht eingehend über die F&E-Aktivitäten der Wettbewerber informiert, verschwendet oft Zeit, Energie und Geld.
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PDFInnovationsvorsprung durch gewerbliche Schutzrechte
Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich vor Nachahmern zu schützen. Das Patentrecht oder andere gewerbliche Schutzrechte bieten dafür eine unverzichtbare Handhabe.
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PDFCharakteristika erfolgreicher innovativer Unternehmen
Unternehmen, die die Notwendigkeit von Innovationen erkannt haben, können unter Zuhilfenahme zahlreicher Handlungsempfehlungen und guter Vorbilder ihre Vision zu einem Programm entwickeln. Welche Faktoren dabei im Mittelpunkt stehen, zeigt dieser Beitrag.
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