Dossier. ProduktmanagementDRM-frei

Dossier Produktmanagement. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Produktmanagement, darunter strategisches Produktmanagement, Programmgestaltung, Preisfindung, Variantenmanagement, Marketing, Innovationsstrategie, Produktgeschäft, Anlagengeschäft, Markenmanagement, u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.


PDFBeschwerdepolitik
Ziel von Beschwerdemanagement ist nicht nur, die Kundenzufriedenheit wiederherzustellen. Vielmehr gilt es, die in Beschwerden enthaltenen Hinweise auf betriebliche Schwächen und marktliche Chancen zu identifizieren. Der Beitrag erläutert, worin professionelles Beschwerdemanagement besteht.
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PDFMarkteintritt und Marktpräsenz
Das Produktmanagement soll nicht nur die Vermarktung von Unternehmensleistungen im Inland forcieren, sondern zunehmend auch im Ausland. Für Unternehmen, die keine signifikanten Auslandsengagements eingegangen sind, stellt sich dabei die Frage, wie man Auslandsmärkte am Besten bearbeiten kann.
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Power PointKonzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen
Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Power PointPreisstrategien und Preisdifferenzierungen
Eine gute Preisstrategie kann erhebliche Hebelwirkungen entfalten. Dabei gilt es allerdings, die längerfristigen Wirkungen der Preise und des Produktlebenszyklus berücksichtigen. Langfristige Strategien kommen eher dann zum Einsatz, wenn neue Produkte eingeführt werden, Preisdifferenzierung hebt darauf ab, Märkte separat zu betreuen.
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Digitale Fachbibliothek ProduktmanagementDigitale Fachbibliothek Produktmanagement

Unternehmen entwickeln oft unter hohem Kapitaleinsatz neue Produkte. Die erfolgreichen unter ihnen zeichnen sich durch ein systematisches Produktmanagement aus, das kunden- und ergebnisorientiert ausgerichtet ist. Die Digitale Fachbibliothek bietet Konzepte und Ideen für ein effektives Produktmanagement. Organisationshilfen und praktische Beispiele machen diesen praktischen USB-Stick zu einem unverzichtbaren Werkzeug.

Details
Power PointKostenführerschaft und Leistungsführerschaft
Lange Zeit herrschte die Vorstellung, dass sich Unternehmen strategisch entweder an der Zielsetzung Kostenführerschaft oder Leistungsführerschaft ausrichten müssen. Für eine erfolgreiche Innovationsstrategie ist es wichtig, die richtige Balance zwischen diesen Zielen zu finden.
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Power PointPyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP
Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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Power PointPhasen des Innovationsmarketings
Innovationsmarketing umfasst alle unternehmerischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Vermarktung einer Innovation stehen. Dazu zählen sowohl kundenorientierte als auch unternehmensinterne Maßnahmen, die sich in bestimmten zeitlich aufeinander aufbauenden Phasen differenzieren lassen.
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PDFRequirements Management & Engineering - ein Überblick
Das Requirements Management & Engineering beschäftigt sich mit der Integration von Kundenanforderungen bei der Systementwicklung und bei der Durchführung von Projekten. Die Methode berücksichtigt alle Phasen des Prozesses, von der Planung bis zur Wartung. Das vorliegende Kapitel gibt einen Überblick.
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PDFSteigerung der Wertschöpfung in der automobilen Entwicklung
Ein veränderliches Wettbewerbsumfeld erfordert eine kontinuierliche Anpassung unternehmensinterner Prozesse. Davon ist insbesondere die Entwicklung betroffen. Bekannte Modelle und Methoden sind hier oft nur eingeschränkt anwendbar. Der Autor erläutert Prozessoptimierung am Beispiel Porsche.
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PDFSystemkomplexität methodisch erkennen und vermeiden
Medizin, Flugverkehr, Energiewirtschaft - dies sind nur drei Beispiele für Systeme mit hoher Fehleranfälligkeit. Das Risiko fataler Unfälle steigt mit der Komplexität. Am Beispiel des Absturzes der europäischen Trägerrakete ARIANE V erläutert der Beitrag Auswege aus dem Komplexitäts-Sicherheits-Dilemma.
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Power PointKundenreaktionen vor der Markteinführung einer Innovation
Angenommen, Kunden wissen, dass in absehbarer Zukunft ein neues Produkt auf den Markt kommt. Werden sie noch auf das aktuelle Angebot zurückgreifen oder warten sie auf das zukünftige Produkt? Um diese Frage zu beantworten, hilft es, zwischen vier verschiedenen Kundenreaktionen zu unterscheiden.
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Power PointUnsicherheitsdimensionen des Kunden
Vor der Einführung einer Innovation in den Markt ist es wichtig, die Zielgruppen genau zu sondieren. Dazu ist es hilfreich, sich die Unsicherheiten des Kunden im Kaufprozess zu vergegenwärtigen.
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Anforderungsmanagement in der ProduktentwicklungAnforderungsmanagement in der Produktentwicklung

Produktentwicklung ist ein hartes Geschäft: Was soll ein neues Produkt können? Wie setzt man diese Funktionen um? Dieses Buch zeigt, wie man Kundenanforderungen in der Produktentwicklung systematisch analysiert und managt.

Details
Power PointDie vier Ebenen von Mass Customization
Damit Mass Customization, also die kundenindividuelle Massenproduktion, den vermeintlichen Widerspruch zwischen Effizienz und individueller Herstellung lösen kann, ist das Zusammenspiel von vier Ebenen erforderlich. Sie kombinieren die Vorteile von Massenproduktion mit denen der Einzelfertigung.
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Power PointMass Customization: Kundenintegration in der Leistungserstellung
Kundenintegration beschreibt einen Prozess der kooperativen und freiwilligen Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Sie beruht dabei auf einem zentralen Grundmuster, das sich auf zwei Ebenen im Leistungserstellungsprozess abspielt.
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Power PointKundenzufriedenheit messen - Nachfrageorientierte Verfahren
Kundenzufriedenheit ist nicht so leicht zu bewerten wie etwa der Umsatz. Sie muss erst messbar gemacht werden, indem für verschiedene Einflussfaktoren geeignete Indikatoren gesucht werden. Der Ansatz der nachfragerorientierten Messverfahren stellt dabei eine zentrale Betrachtungsweise dar.
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PDFSteigerung der Innovationsqualität mit dem L-Modell
Die Fahrzeugindustrie ist vom globalen Wettbewerb besonders betroffen. Nur innovative Fahrzeuge können am Markt bestehen. Über die Hälfte ihres Jahresumsatzes erzielt die Branche mit Produktneuheiten. Dabei gilt es, Innovationen systematisch zu planen, zu steuern und zu kontrollieren.
Leseprobe
PDFQualitätssicherung von Anforderungsspezifikationen
Eine Anforderungsspezifikation passt in keine literarische Gattung. Sie beschreibt hochkomplexe Systeme und sollte aus entwicklungstechnischer Sicht vor allem präzise und funktional sein. »Märchenerzählen« ist dabei streng tabu. Die Autorin belegt das - ausgerechnet am Beispiel eines berühmten Volksmärchens.
Leseprobe
PDFSoftware-Anforderungen in einem agilen Umfeld
Seit agile Entwicklungsmethoden im Bereich von Software-Anforderungen zum Einsatz kommen, wird oftmals vollständig auf Dokumentationen verzichtet. Qualitätssicherung gerät ins Hintertreffen. Wie können Unternehmen von der Dynamik agiler Prozesse profitieren und Anforderungen dennoch qualitativ absichern?
Leseprobe
Power PointKriterien zur Markenbewertung
Die Frage, wie wertvoll eine Marke ist, wird heutzutage immer wichtiger. Allerdings stellt sich das Problem der Bewertung des Markenwertes, da dieser meist nur indirekt geschätzt werden kann und vielen Einflussfaktoren unterliegt. Als Bewertungskriterien sind dabei verschiedene Merkmale denkbar.
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Power PointSinus-Milieus
Mit dem Modell der Sinus-Milieus lassen sich bundesweit verschiedene Kundentypen hinsichtlich ihrer Lebensauffassung und Lebensweise unterscheiden. Das Wissen um diese Typen ist für Unternehmen gerade im Hinblick auf Multichannel-Strategien bedeutsam. Die Präsentation skizziert die Milieus.
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Lexikon VertriebsmanagementLexikon Vertriebsmanagement

Das Lexikon Vertriebsmanagement ist ein kompaktes Nachschlagewerk, das mit 1700 Begriffen den Vertrieb von A-Z vorstellt und die gängigsten Abkürzungen erläutert.

Details
Power PointMaßnahmen zur Sicherung des Innovationsvorsprungs
Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich und seine Innovationen vor Nachahmern zu schützen - und zwar nicht erst bei der Vermarktung.
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Power PointProjektphasen für das erfolgreiche Innovationsmanagement
Projektarbeit fördert im Unternehmen ein offenes Arbeitsklima, in dem einerseits neue Ideen kreiert werden, und andererseits das Neue auf wirklichen Fortschritt geprüft und dann durchgesetzt werden soll. Damit Projekte erfolgreich verlaufen, ist ein bestimmter Phasenablauf einzuhalten.
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Power PointDie vier Perspektiven der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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PDFModellbasiertes Produktqualitätscontrolling
Ein Konzept zum Produktqualitätscontrolling sollte verschiedenen Ansprüchen genügen. Es sollte flexibel an unterschiedliche Domänen und Entwicklungsprozesse anzupassen sein und nicht zuletzt Qualitätsbewertungen bereitstellen, die eine effektive Planung und Steuerung von Projekten ermöglichen.
Leseprobe
PDFAnforderungsmanagement im Produktmarketing mit PLM
Ein systematisches Product-Lifecycle-Management (PLM) beschreibt den Werdegang eines Produkts von der kreativen Idee bis zur Marktreife. Mit Hilfe von PLM lässt sich dieser Prozess sinnvoll strukturieren sowie transparent und nachvollziehbar dokumentieren und darstellen.
Leseprobe
PDFAnforderungsmanagement für Automobil- und Avioniksysteme
Bei hochwertigen Automobil- und Avioniksystemen gewinnt das Anforderungsmanagement für den Projekterfolg stetig an Bedeutung. Das liegt an der steigenden Produktkomplexität und an den immer schneller werdenden Innovationszyklen. Der Autor erläutert erfolgreiche Ansätze an Praxisbeispielen.
Leseprobe
Power PointUnternehmenskultur und Risikofelder
Verhalten und Kultur von Unternehmen lassen sich durch zwei Faktoren charakterisieren: das unternehmerische Risiko und die Zeitspanne, die zwischen Planung und einer Reaktion des Marktes auf ihre Produkte verstreicht. Damit können vier Grundtypen von Risikosituationen unterschieden werden.
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ExcelDie Innovationsprozess-Analyse
Mit dem Excel-Tool Innovationsprozess-Analyse können Sie beurteilen, welche Stärken und Schwächen Ihr Unternehmen bei Teilprozessen hat, die zur Erreichung von Innovationen wichtig sind.
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Lexikon ProduktmanagementLexikon Produktmanagement

Das Lexikon Produktmanagement ist ein kompaktes Nachschlagewerk, das mit 664 Begriffen das Produktmanagement von A-Z vorstellt und die gängigsten Abkürzungen erläutert.

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ExcelTarget Costing
Dieses Excel-Tool stellt mit der Methode des Target Costing die IST-Kosten eines Produktes und seiner Komponenten systematisch ermittelten Zielkosten gegenüber. Dadurch werden Potentiale sowohl für Kostensenkung als auch für Komponentenwertsteigerung aufgedeckt.
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Power PointQualitätstechniken im Produktentstehungsprozess
Ob QFD für die Konzeption, FMEA bei der Konstruktion oder Q7 in der Fertigung - jede Qualitätstechnik hat ihr typisches Einsatzgebiet im Produktentstehungsprozess. Die Präsentation zeigt, wie sich daraus eine aufeinander aufbauende Einsatzfolge der Qualitäts-Tools ergibt.
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Power PointKundenzufriedenheitsmessung
Zufriedene Kunden sind das Ziel zahlreicher Unternehmensaktivitäten. Doch wie lässt sich Kundenzufriedenheit bestimmen? Eine so genannte Kundenzufriedenheitserhebung kann hier weiter helfen. Sie lässt sich als Prozess darstellen, der die zeitliche Abfolge mehrerer Methoden abbildet.
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PDFReduzierung von Komplexität mit Axiomatic Design
Axiomatic Design ist eine Methode zur Reduktion von Komplexität in der Entwicklung von Produkten und Prozessen. Sie unterstützt das Management bei der Umsetzung von Kunden- in Funktionsanforderungen. Durch unabhängige Steuerung der Designparameter kann die Qualität der Produkte deutlich verbessert werden.
Leseprobe
PDFDie Planung komplexer Produkte
Erfolgreiche Planung komplexer Produkte basiert auf einer Vielzahl von Informationen. Ein Unternehmen muss dazu Stakeholder-Anforderungen systematisch erfassen, strukturieren und analysieren. Ein computergestütztes Anforderungsmanagement hilft, die Informationsflut in produktive Bahnen zu leiten.
Leseprobe
PDFFünf Ansatzpunkte des Designmanagements
Was macht systematisches Innovationsmanagement aus? Welche Wechselbeziehungen mit dem Design-Management entstehen? Wir stellen ein Modell vor, dass dazu dient, die enge Verbindung zwischen Innovations- und Design-Management aufzuzeigen und zu strukturieren.
Leseprobe
Power PointQFD und Target Costing - Gemeinsame Anwendung
Im Produktentwicklungsprozess werden Quality Funktion Deployment (QFD) und Target Costing häufig parallel eingesetzt. Kundenanforderungen, technische Anforderungen und Kostenvorgaben können so im Hinblick auf die optimale Produktentwicklung abgeglichen werden.
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Power PointTarget Costing - Übersicht
Die Target-Costing-Methode ermöglicht eine recht genaue Prognose der Gesamtkosten eines Produktes, die schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der Produktentwicklung abgegeben werden kann. Welche Analyse-Schritte dabei zu durchlaufen sind, veranschaulicht die folgende Präsentation.
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Ressourceneffizienz in der ProduktionRessourceneffizienz in der Produktion

Mit Umweltschutz Geld sparen? Das ist möglich, wenn der Hebel bei Energie, Abwasser und Abfall an der Quelle angesetzt wird. Das Buch zeigt, wie Unternehmen ihre Ressourcen mit umweltschonenden Verfahren effizienter einsetzen.

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Power PointKundennutzen-Optimierung und Unternehmensstrategie
Um den Kundennutzen durch neue Produktentwicklungen optimieren zu können, müssen deren Ziele stärker mit den strategischen Zielen des Unternehmens zur Deckung gebracht werden. Dazu ist aber Transparenz zwischen allen Beteiligten erforderlich sowie eine bessere Abstimmung der Innovationsprioritäten.
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Power PointProzesse und Instrumente des aktiven Beschwerdemanagements
In Abhängigkeit von der Beteiligung des Kunden an den Beschwerdemanagementaktivitäten kann zwischen einem direkten und einem indirekten Beschwerdemanagementprozess unterschieden werden. Beiden Prozessen werden bestimmte Aufgaben zugeordnet.
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Power PointKomponenten einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team
Teams gelten als die Bausteine von innovativen Unternehmen. Ihr erfolgreicher Einsatz hängt aber im Wesentlichen davon ab, wie gut es den Teammitgliedern gelingt, sich selbst zu managen und effektiv zusammenzuarbeiten. Für eine gute Teamarbeit sind daher sechs Aspekte bedeutsam.
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PDFMarketing für Produktinnovationen
Innovationsmarketing in den Unternehmen einzuführen, das ist eine der wichtigsten Aufgaben und großen Herausforderungen des Managements. Dazu ist eine Veränderung der Unternehmenskultur hin zu einer Kultur des »Alle für eine gemeinsame Sache« erforderlich.
Leseprobe
PDFMarken- und Kundenorientierung bei Mitarbeitern steigern
Starke Markenführung und Kundenorientierung gelten auf gesättigten Märkten mit hoher Wettbewerbsdichte als Vorteil. Mitarbeiter sind die wichtigste Schnittstelle zum Kunden. Damit sie sich markenidentitäts- und kundenorientiert verhalten, müssen beide Ansätze durch Anreizsysteme unterstützt werden.
Leseprobe
PDFKonsumentenverhalten
Die Marketingsichtweise hat einen Wandel hin zu einer mehr verhaltenswissenschaftlichen Orientierung genommen. Dies wirkt sich inbesondere auf das Themengebiet Käuferverhalten aus. Hier sind psychologische, soziologische und beziehungstheoretische Zusammenhänge von zentraler Bedeutung für die Praxis.
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Power PointBedeutung der Kundenorientierung in der Produktentwicklung
Die Ausrichtung neuer Produkte auf die Bedürfnisse der Kunden erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Markterfolg. Zwei wesentliche Aspekte kommen dabei zum Tragen: der zusätzliche Kundennutzen und die Einbindung von Kunden in den Entwicklungsprozess.
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Power PointFormen des internen und externen Benchmarking
»Warum machen es andere besser und was können wir daraus lernen?« Das ist die entscheidende Frage im Benchmarking. Antworten liefern verschiedene Formen des internen und externen Benchmarkings.
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B2B-Handbuch Operations ManagementB2B-Handbuch Operations Management

Dieses Handbuch gibt allen Fach- und Führungskräften in B2B-Unternehmen kompetente Beratung für die erfolgreiche Vermarktung von Industriegütern. Die Stärke des Buchs liegt dabei in seiner systematischen Darstellung, die stets auf einen Transfer in die Praxis ausgelegt ist.

Details
Power PointDas Fünf-Phasenkonzept des prozessorientierten Benchmarking
Die Verbesserung von Unternehmensprozessen wird durch den Vergleich mit anderen Unternehmen möglich. Bei der Umsetzung eines Benchmarkingprojektes ist ein strukturiertes Vorgehen wichtig.
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Power PointKomponenten eines erfolgreichen Teammanagements
Durch die Zusammenarbeit im Team und durch ein gezieltes Teammanagement lässt sich der Leistungsstandard im Unternehmen deutlich anheben. Um diese Prozesse aktiv zu fördern, bietet sich eine Reihe von Maßnahmen an.
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PDFElemente der wettbewerbsorientierten Preisbildung
Die Märkte sind weithin durch Rezession und Verdrängungskonkurrenz gekennzeichnet. Daher ist für die Preisbildung im Marketing die Orientierung am Wettbewerb von wesentlicher Bedeutung, zumal der Preis die wohl schärfste Wettbewerbswaffe ist. Dabei kommen verschiedene Elemente als Einflussgrößen in Betracht.
Leseprobe
PDFGlaxoSmith-Kline: Restrukturierung eines Programm-Portfolios
Wenn ein Markt keine Aussicht auf nennenswertes Wachstum mehr bietet, ist es für Unternehmen unerlässlich, sich mit spannenden Produkten neu aufzustellen. Der Beitrag zeigt an einem Fallbeispiel, wie sich dies auch im Low-Involvement-Markt der Zahnpflege- und Gesundheitsprodukte erfolgreich umsetzen lässt.
Leseprobe
PDFIndikatoren für Innovationsschwäche
Warum nehmen Manager und Unternehmer Innovationsschwächen im eigenen Hause oftmals nicht wahr? Wer Innovationsschwächen frühzeitig erkennen will, sollte zunächst die technologischen Entwicklungen im Umfeld, die eigene technologische Stärke und Marktposition genau analysieren.
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Management erfolgreicher ProdukteManagement erfolgreicher Produkte

Das richtige Verhältnis von Kostenbewusstsein und kundenorientierter Produktstrategie ist das Rezept erfolgreicher Unternehmen. Dieses Buch zeigt, wie Unternehmen die strategische Rolle ihrer Produkte verstärken und wie sie sich auf die Dynamik des Produktwettbewerbs einstellen können. Im Vordergrund steht dabei der Produktentwicklungsprozess und das Marketing von Produktinnovation.

Details
PDFInnovationswiderstände
Innovationswiderstände sind oft schwer zu lokalisieren und zu definieren. Dabei können sie den Innovationsprozess verzögern oder sogar gefährden. Es existiert eine Fülle von Empfehlungen, um diesen Widerständen zu begegnen. Der Autor präsentiert eine Auswahl, die sich vor allem an der Praxis orientiert.
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PDFDer Produktentwicklungsprozess
Technikfreaks, die in einem Elfenbeinturm fernab vom Kunden ausgeklügelte Produkte entwickeln, an deren Bedienung jeder zweite Nutzer scheitert - diese Horrorbeschreibung der Abteilung für Forschung und Entwicklung trifft heute kaum mehr zu. Auch Ingenieure denken und entwickeln kundenorientiert.
Leseprobe
PDFUnternehmensstrategien
Um eine Unternehmensstrategie auf Basis einer integrierten Produkt- und Marktstrategie zu organisieren, sollte einmal im Jahr ein kritisches Produkt-Markt-Review durchgeführt werden. Hierbei werden ausgewählte Produkte hinsichtlich Stand, Entwicklungstendenzen und potenzieller Anwendungsgebiete überprüft.
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Integriertes ProduktmanagementIntegriertes Produktmanagement

Eine umweltverträgliche Unternehmensführung ist nicht nur ein Imagefaktor, sie bringt auch messbare Wettbewerbsvorteile. Richtig angewendet, kann sie zum Innovationsmotor werden. Das Integrierte Produktmanagement ist ein umfassender Ansatz des Umweltmanagements, der eine stetige Verbesserung von Produkten und Produktionsprozessen sicher stellt.

Details
PDFStrategisches Technologiemanagement
Es ist immer wieder erstaunlich, wie bedenkenlos in der öffentlichen Diskussion unterstellt wird, dass Stärken auf einem Technologiegebiet auch wirtschaftlichen Erfolg bedingen werden. Doch Produkterfolg kann nicht allein mit technologischer Führerschaft begründet werden.
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PDFDie Dynamik des Produktwettbewerbs
Was erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheidet, ist die Tatsache, dass erstere durchschlagende Produkterfolge verzeichnen. Diese Unternehmen sehen Produkte nicht als Massenware. Sie kreieren Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen, die den Unternehmen hohe Gewinne bringen.
Leseprobe
PDFQualität im Vertrieb
Spitzenqualität im Vertrieb heißt heute immer häufiger: Genau hinsehen, genau hinhören und die Potentiale klüger erkennen und bearbeiten als der Wettbewerb. Die Auswahl geeigneter Kennzahlen bieten hierfür die richtige Voraussetzung.
Leseprobe
PDFQualität in der Forschung und Entwicklung
Innovation ist für Unternehmen existentiell. Um Qualität in der F&E-Abteilung zu erzielen, ist es nicht nur nötig, Entwickler "aus dem Elfenbeinturm zu holen" und mehr in die strategischen Ziele des Unternehmens einzubinden. Auch die Unternehmensleitung muss stärker Verantwortung übernehmen.
Leseprobe
PDFSegmentierungsdeterminanten im Käuferverhalten
Jung, schön und erfolgreich - so wollen sie alle sein oder zumindest so gesehen werden. Ist das aber wirklich der Königsweg zum Käufer? Eine erfolgreiche Marktbearbeitung braucht differenziertere Bilder vom Käufer. Kriterien wie kultureller Hintergrund und unbewusste Einstellungen helfen, ein klareres Bild zu entwickeln.
Leseprobe
PDFVerfahren zur Messung von Kundenzufriedenheit
Unternehmen, die genau wissen wollen, wie sie von ihren Kunden gesehen werden, messen regelmäßig die Kundenzufriedenheit. Dazu steht eine Reihe von Techniken zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unternehmensbereiche zugeschnitten sind.
Leseprobe
PDFMobilisierung von Anwendungen für die Industrie
»Push-E-Mail« markierte die Öffnung des Mobilfunks für Datenanwendungen. Die Weiterentwicklung der Mobilfunksysteme und der Endgeräte zu den Smartphones hat dazu geführt, dass mobile Datenanwendungen heute zu einem wichtigen Produktivitätsfaktor für Unternehmen in allen Größenordnungen geworden sind.
Leseprobe
PDFMobile Business Applications
Mobile Business Applications helfen Unternehmen, über die Ausweitung von Geschäftsprozessen durch die Einbindung von mobilen Endgeräten neue Wertschöpfung zu erzielen. Ihr Potenzial liegt in der Erweiterung des Kommunikationsteilnehmerkreises von »Mensch-zu-Mensch« bis zu »Maschine-zu-Maschine«.
Leseprobe
PDFMit Cross-Industry-Innovation zu radikalen Neuerungen
Im Gegensatz zu Produkterweiterungen oder -anpassungen tragen radikale Innovationen überdurchschnittlich zu Umsätzen bei. Doch wie entwickelt man solche Neuerungen? Immer mehr Unternehmen versuchen, potenzialträchtige Erkenntnisse und Technologien aus analogen Industrien zu identifizieren und zu übertragen.
Leseprobe
PDFGestaltung der Aufbauorganisation des Marketing
Organisatorische Fragestellungen spielen derzeit in (fast) allen Unternehmen eine wichtige Rolle. Dabei ist es gleichgültig, ob es um die Marktausrichtung der Geschäftsprozesse, Funktionen und Produkte, die Verstärkung der Kundenorientierung oder die Neugestaltung des betrieblichen Führungssystems geht.
Leseprobe
PDFKonzepttest
Vor der Einführung neuer Produkte helfen Konzepttests, kostspielige Fehlentwicklungen zu vermeiden. Sie haben den Charakter eines Frühwarnsystems, das mit Hilfe kleiner Stichproben und qualitativer Methoden Hinweise auf Probleme ermöglicht.
Leseprobe
PDFdesignaffairs
Die Einzigartigkeit von designaffairs liegt in der über 50-jährigen Erfahrung in der Designarbeit für die Siemens AG. designafairs erarbeitet für Auftraggeber aus unterschiedlichsten Branchen umfassende Designinnovationen.
Leseprobe
PDFMarke und Identität im B2B-Geschäft
Die Begriffe Marke und Identität sind für eine erfolgreiche Vermarktung von zentraler Bedeutung. Wenn ein Artikel zu einem Markenartikel wird, einen spezifischen »Charakter« hat und somit nicht länger austauschbar ist, kann ein effizientes Marketing betrieben werden.
Leseprobe
PDFPräsentation von Marktforschungsprojektergebnissen
Wie für alle Projekte, so gilt auch für die Marktforschung: Mittels einer katastrophalen Präsentation kann auch eine erfolgreiche Untersuchung in den Sand gesetzt werden - und dies gilt auch umgekehrt. Grund genug, dieser Projektphase die höchste Aufmerksamkeit zu widmen.
Leseprobe
PDFDimensionen der Werbeeffizienz
Die Messung der Werbeeffizienz ist beliebt, aber nicht unproblematisch: Sowohl Pre- als auch Posttests sind mit erheblichen Defiziten versehen und wie jede andere Prognose können auch sie nicht die Zukunft vorwegnehmen.
Leseprobe
PDFDer richtige Benchmarking-Partner
Der Erfolg eines Benchmarking-Projekts steht und fällt mit dem richtigen Partner. Ideal ist ein branchenfremdes Unternehmen, das bei den zu untersuchenden Geschäftsprozessen eine Spitzenposition einnimmt und im eigenen Unternehmen hoch angesehen ist.
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PDFWerbeerfolgskontrolle
Die Hälfte der für die Werbung aufgewendeten Mittel ist - so ein berühmtes Zitat - zum Fenster hinausgeworfen. Die Frage ist nur: Welche Hälfte? Die Werbeerfolgskontrolle liefert zwar nicht die Antwort, aber die verschiedenen hier entwickelten Verfahren können doch nähere Aufschlüsse liefern.
Leseprobe
PDFProzessmanagement in der Produktentstehung
Produkte entstehen nicht von selbst. Die dafür erforderliche optimale Planung, Durchführung und Steuerung von Abläufen in der Produktentstehung ist nur durch ein effektives Prozessmanagement (PM) möglich.
Leseprobe
PDFMarken- & kundenorientierte Personalführung: Instrumente
Außergewöhnlich tiefgreifende Markenführung und Kundenorientierung gelten auf gesättigten Märkten mit intensiver Konkurrenz als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Den wichtigsten Kontaktpunkt zum Kunden liefert der Mitarbeiter. Sein Verhalten nimmt daher eine zentrale Rolle ein.
Leseprobe
PDFInformationslogistik im Handel
Die Handelsstufe stellt sich zunehmend als Engpass in der Vermarktung heraus. Daher besteht ein großes Interesse an Transparenz in diesem Bereich. Standardisierte Informationsflüsse helfen den mengen- und wertmäßigen Warenfluss im Handel optimal planen, kontrollieren und steuern zu können.
Leseprobe
PDFDie Preispolitik im After Sales Service
Die Preispolitik im After Sales Service hat entscheidenden Einfluss auf die Gewinnsituation des Unternehmens. Um so wichtiger ist es, die angebotenen Dienstleistungen optimal zu bepreisen. Dafür gibt es mehrere Ansätze, die sich jeweils an Wettbewerb, Nachfrage, Kosten oder Betriebszielen orientieren.
Leseprobe
PDFEigenmarktforschung
Welche Organisation der Marktforschung - Eigen- oder Fremdmarktforschung - sinnvoll und effizient ist, muss unternehmensspezifisch entschieden werden, da Bedarf, Umfang und Anforderungen an die Marktforschung von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sind.
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PDFKonsumprognosen mit Fehlerkorrekturmodellen
Prognosen der Konsumnachfrage mit Hilfe von Vergangenheitsdaten können erhebliche Ungenauigkeiten aufweisen. Vor allem in Zeiten schwacher Realeinkommenszuwächse treten große Schwierigkeiten auf. Fehlerkorrekturmodelle helfen in solchen Situationen weiter.
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PDFBeschaffungsmarktforschung
Eine systematische und professionelle Beschaffungsmarktforschung verbessert die Markttransparenz, versorgt die Entscheidungsträger mit Informationen und hilft das zukünftige Marktgeschehen zu erkennen.
Leseprobe
PDFMarktsegmentierung
Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die immer feiner fragmentierten Märkte anzusprechen. Dazu müssen neue Kriterien für die Marktsegmentierung entwickelt werden, die auch psychologische Aspekte einbeziehen. Multivariate statistische Verfahren analysieren hierzu die Datenbasis.
Leseprobe
PDFNetzwerke als Kooperationsform von KMU
Unternehmen mit einer hohen Exportquote und technologisch anspruchsvollen Produkten, die einen aufwändigen Service vor Ort erforderlich machen, unterliegen in besonderer Weise dem Globalisierungsdruck. Dieses Kapitel zeigt, wie Unternehmenskooperationen beim Einstieg ins globale Geschäft helfen.
Leseprobe
PDFAuswahl einer Dialogmarketing-Agentur
Der richtige Agenturpartner ist für den Erfolg von Dialogmarketing-Maßnahmen von besonderer Bedeutung. Aber welcher Partner ist der richtige und wie wählen Sie diesen effizient aus?
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PDFProdukt- und Managementsystem-Zertifizierung: Grundlagen
Das Zertifizieren von Produkten, Personal und Managementsystemen schafft Vertrauen bei den Kunden. Der Beitrag nennt die zertifizierungsrelevanten Normen und informiert über die Akkreditierung von Zertifizierungsstellen sowie über die staatlichen Forderungen an die Verfahren zur Konformitätsbewertung.
Leseprobe
PDFMarkenwert-Modelle
Der Markenwert stellt die wertmäßige Gesamtwirkung einer Marke dar. Er wird sowohl nach verhaltenstheoretischen als auch finanzwirtschaftlichen Kriterien ermittelt. Der Beitrag erläutert die zentralen Kriterien und gibt einen Überblick über die gebräuchlichen Modelle zur Bestimmung von Markenwerten.
Leseprobe
PDFIntegration der Kunden in die Unternehmensprozesse
Innovative Unternehmen gestalten heute mit ihren Kunden gemeinsam Produkte und Leistungen. Das Mass-Customization-Konzept und der Open-Innovation-Ansatz bieten hierfür konkrete Strategien der Kundenintegration und eröffnen so Chancen für neue Geschäftsfelder.
Leseprobe
PDFDie strategische Nutzung von Patentinformationen
Ihr enormes Informationspotenzial wird in der Praxis oft unterschätzt: Patente lassen sich im Innovationsmanagement als einfach zugängliche Quelle nutzen. Mit Hilfe der in Patentschriften enthaltenen Angaben können technologische und innovative Tätigkeiten von Unternehmen analysiert werden.
Leseprobe
PDFInnovationsorientierte Marktforschung
Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, aus der Flut der Marktforschungsdaten Hinweise über die Kundenbedürfnisse herauszufiltern und in erfolgreiche Innovationen zu überführen. Erfolgversprechender ist es, externe Know-how-Träger stärker in die eigene Neuproduktentwicklung zu integrieren.
Leseprobe
PDFPersonal Identity in der Produktkonzeption
Mit fortschreitenden Innovationszyklen verändern Nutzer ihre Produkte oft selbst und überschreiten dabei zunehmend die vom Hersteller eingeräumten Anpassungsspielräume. Um einem unerwünschten Kontrollverlust über das Endprodukt entgegenzuwirken, kann die Produktentwicklung frühzeitig reagieren.
Leseprobe
PDFMisslungene Markenführung - Beispiel Camel
Ich laufe meilenweit für Camel. Mit diesem Slogan und dem berühmten Loch in der Sohle faszinierte der Camel-Mann über viele Jahre. Doch plötzlich zerbröselten die Verkaufzahlen. Eine Analyse über den Niedergang einer Marke und die Hintergründe einer fatalen Wertvernichtung.
Leseprobe
PDFNachfrageorientierte Preisbildung
Kein Produkt kann sich vom gravierenden Einfluss seines Verkaufspreises freimachen. Daher ist es von großer Bedeutung, sich die Prinzipien und Phänomene von Preis-Leistungs-Effekten vor Augen zu führen.
Leseprobe
PDFDie Innovations-Datenbank
Die Planung der strategischen Produkt- und Technologieentwicklung kann von einer intelligenten IT enorm profitieren. Die Innovations-Datenbank des Heinz Nixdorf Instituts ist eine solche Lösung, die eine Vielzahl von Technologien mit Produktideen, Funktionen und strategischen Planungskomponenten verknüpft.
Leseprobe
PDFDienstleistung - Herausforderung für das Produktmanagement
Die Dienstleistungsgesellschaft ist heute Wirklichkeit. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, Dienstleistungen so zu organisieren, dass die Möglichkeiten ihrer Erzeugung und Vermarktung optimal ausgeschöpft werden. Das liegt an den Eigenheiten, mit denen sie sich von Produkten unterscheiden.
Leseprobe
PDFUmweltmanagementsysteme im Netzwerk
ÖKOPROFIT® ist ein ganzheitlicher Ansatz, um in Produktions- und Dienstleistungsbetrieben einer Region unter Nutzung von zwischenbetrieblichen Synergien schrittweise eine nachhaltige Wirtschaftsweise umzusetzen. Der Ansatz beinhaltet interaktive Gruppenarbeit und Beratung durch Experten.
Leseprobe
PDFKennzahlen und Controlling
Ein Controlling anhand von Kennzahlen ist die Basis für einen andauernden Verbesserungsprozess im Sinne von Cleaner Production. Ausgehend von der Input/Output- sowie der Stofffluss- und Energieanalyse lassen sich relevante Kennzahlen für ein regelmäßiges Controlling im Unternehmen erfassen.
Leseprobe
PDFVermeidungsoptionen finden
Das Entwickeln von Optionen zum vorsorgenden Umweltschutz, das heißt zur Vermeidung von Abfällen und Emissionen und zur Reduktion des Wassereinsatzes bei gleichzeitiger Optimierung des Energieverbrauchs - auf Basis der bestehenden Ist-Situation -, ist das eigentliche Herz jedes Cleaner Production-Projektes.
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