Dossier Produktmanagement. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Produktmanagement, darunter strategisches Produktmanagement, Programmgestaltung, Preisfindung, Variantenmanagement, Marketing, Innovationsstrategie, Produktgeschäft, Anlagengeschäft, Markenmanagement, u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.
 



  Neuerscheinung  

Lexikon Produktmanagement

Lexikon Produktmanagement

Das Lexikon Produktmanagement ist ein kompaktes Nachschlagewerk, das mit 664 Begriffen das Produktmanagement von A-Z vorstellt und die gängigsten Abkürzungen erläutert.
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Misslungene Markenführung - Beispiel Camel

Ich laufe meilenweit für Camel. Mit diesem Slogan und dem berühmten Loch in der Sohle faszinierte der Camel-Mann über viele Jahre. Doch plötzlich zerbröselten die Verkaufzahlen. Eine Analyse über den Niedergang einer Marke und die Hintergründe einer fatalen Wertvernichtung.
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Nachfrageorientierte Preisbildung

Kein Produkt kann sich vom gravierenden Einfluss seines Verkaufspreises freimachen. Daher ist es von großer Bedeutung, sich die Prinzipien und Phänomene von Preis-Leistungs-Effekten vor Augen zu führen.
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Konzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen

Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Kostenführerschaft und Leistungsführerschaft

Lange Zeit herrschte die Vorstellung, dass sich Unternehmen strategisch entweder an der Zielsetzung Kostenführerschaft oder Leistungsführerschaft ausrichten müssen. Für eine erfolgreiche Innovationsstrategie ist es wichtig, die richtige Balance zwischen diesen Zielen zu finden.
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Digitale Fachbibliothek ProduktmanagementDigitale Fachbibliothek Produktmanagement
Unternehmen entwickeln oft unter hohem Kapitaleinsatz neue Produkte. Die erfolgreichen unter ihnen zeichnen sich durch ein systematisches Produktmanagement aus, das kunden- und ergebnisorientiert ausgerichtet ist. Die Digitale Fachbibliothek bietet Konzepte und Ideen für ein effektives Produktmanagement. Organisationshilfen und praktische Beispiele machen diesen praktischen USB-Stick zu einem unverzichtbaren Werkzeug.
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Pyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP

Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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Kundenreaktionen vor der Markteinführung einer Innovation

Angenommen, Kunden wissen, dass in absehbarer Zukunft ein neues Produkt auf den Markt kommt. Werden sie noch auf das aktuelle Angebot zurückgreifen oder warten sie auf das zukünftige Produkt? Um diese Frage zu beantworten, hilft es, zwischen vier verschiedenen Kundenreaktionen zu unterscheiden.
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Unsicherheitsdimensionen des Kunden

Vor der Einführung einer Innovation in den Markt ist es wichtig, die Zielgruppen genau zu sondieren. Dazu ist es hilfreich, sich die Unsicherheiten des Kunden im Kaufprozess zu vergegenwärtigen.
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Qualität in der Forschung und Entwicklung

Innovation ist für Unternehmen existentiell. Um Qualität in der F&E-Abteilung zu erzielen, ist es nicht nur nötig, Entwickler "aus dem Elfenbeinturm zu holen" und mehr in die strategischen Ziele des Unternehmens einzubinden. Auch die Unternehmensleitung muss stärker Verantwortung übernehmen.
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Dienstleistung - Herausforderung für das Produktmanagement

Die Dienstleistungsgesellschaft ist heute Wirklichkeit. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, Dienstleistungen so zu organisieren, dass die Möglichkeiten ihrer Erzeugung und Vermarktung optimal ausgeschöpft werden. Das liegt an den Eigenheiten, mit denen sie sich von Produkten unterscheiden.
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Innovationswiderstände

Innovationswiderstände sind oft schwer zu lokalisieren und zu definieren. Dabei können sie den Innovationsprozess verzögern oder sogar gefährden. Es existiert eine Fülle von Empfehlungen, um diesen Widerständen zu begegnen. Der Autor präsentiert eine Auswahl, die sich vor allem an der Praxis orientiert.
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Phasen des Innovationsmarketings

Innovationsmarketing umfasst alle unternehmerischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Vermarktung einer Innovation stehen. Dazu zählen sowohl kundenorientierte als auch unternehmensinterne Maßnahmen, die sich in bestimmten zeitlich aufeinander aufbauenden Phasen differenzieren lassen.
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Sinus-Milieus

Mit dem Modell der Sinus-Milieus lassen sich bundesweit verschiedene Kundentypen hinsichtlich ihrer Lebensauffassung und Lebensweise unterscheiden. Das Wissen um diese Typen ist für Unternehmen gerade im Hinblick auf Multichannel-Strategien bedeutsam. Die Präsentation skizziert die Milieus.
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Ressourceneffizienz in der ProduktionRessourceneffizienz in der Produktion
Mit Umweltschutz Geld sparen? Das ist möglich, wenn der Hebel bei Energie, Abwasser und Abfall an der Quelle angesetzt wird. Das Buch zeigt, wie Unternehmen ihre Ressourcen mit umweltschonenden Verfahren effizienter einsetzen.
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Maßnahmen zur Sicherung des Innovationsvorsprungs

Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich und seine Innovationen vor Nachahmern zu schützen - und zwar nicht erst bei der Vermarktung.
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Projektphasen für das erfolgreiche Innovationsmanagement

Projektarbeit fördert im Unternehmen ein offenes Arbeitsklima, in dem einerseits neue Ideen kreiert werden, und andererseits das Neue auf wirklichen Fortschritt geprüft und dann durchgesetzt werden soll. Damit Projekte erfolgreich verlaufen, ist ein bestimmter Phasenablauf einzuhalten.
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Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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Umweltmanagementsysteme im Netzwerk

ÖKOPROFIT® ist ein ganzheitlicher Ansatz, um in Produktions- und Dienstleistungsbetrieben einer Region unter Nutzung von zwischenbetrieblichen Synergien schrittweise eine nachhaltige Wirtschaftsweise umzusetzen. Der Ansatz beinhaltet interaktive Gruppenarbeit und Beratung durch Experten.
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Kennzahlen und Controlling

Ein Controlling anhand von Kennzahlen ist die Basis für einen andauernden Verbesserungsprozess im Sinne von Cleaner Production. Ausgehend von der Input/Output- sowie der Stofffluss- und Energieanalyse lassen sich relevante Kennzahlen für ein regelmäßiges Controlling im Unternehmen erfassen.
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Vermeidungsoptionen finden

Das Entwickeln von Optionen zum vorsorgenden Umweltschutz, das heißt zur Vermeidung von Abfällen und Emissionen und zur Reduktion des Wassereinsatzes bei gleichzeitiger Optimierung des Energieverbrauchs - auf Basis der bestehenden Ist-Situation -, ist das eigentliche Herz jedes Cleaner Production-Projektes.
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Unternehmenskultur und Risikofelder

Verhalten und Kultur von Unternehmen lassen sich durch zwei Faktoren charakterisieren: das unternehmerische Risiko und die Zeitspanne, die zwischen Planung und einer Reaktion des Marktes auf ihre Produkte verstreicht. Damit können vier Grundtypen von Risikosituationen unterschieden werden.
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Die Innovationsprozess-Analyse

Mit dem Excel-Tool Innovationsprozess-Analyse können Sie beurteilen, welche Stärken und Schwächen Ihr Unternehmen bei Teilprozessen hat, die zur Erreichung von Innovationen wichtig sind.
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B2B-Handbuch Operations ManagementB2B-Handbuch Operations Management
Dieses Handbuch gibt allen Fach- und Führungskräften in B2B-Unternehmen kompetente Beratung für die erfolgreiche Vermarktung von Industriegütern. Die Stärke des Buchs liegt dabei in seiner systematischen Darstellung, die stets auf einen Transfer in die Praxis ausgelegt ist.
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Target Costing

Dieses Excel-Tool stellt mit der Methode des Target Costing die IST-Kosten eines Produktes und seiner Komponenten systematisch ermittelten Zielkosten gegenüber. Dadurch werden Potentiale sowohl für Kostensenkung als auch für Komponentenwertsteigerung aufgedeckt.
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Qualitätstechniken im Produktentstehungsprozess

Ob QFD für die Konzeption, FMEA bei der Konstruktion oder Q7 in der Fertigung - jede Qualitätstechnik hat ihr typisches Einsatzgebiet im Produktentstehungsprozess. Die Präsentation zeigt, wie sich daraus eine aufeinander aufbauende Einsatzfolge der Qualitäts-Tools ergibt.
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QFD und Target Costing - Gemeinsame Anwendung

Im Produktentwicklungsprozess werden Quality Funktion Deployment (QFD) und Target Costing häufig parallel eingesetzt. Kundenanforderungen, technische Anforderungen und Kostenvorgaben können so im Hinblick auf die optimale Produktentwicklung abgeglichen werden.
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Energie und Energieeffizienz

Neben den eingesetzten Betriebsstoffen birgt vor allem die Energie, die im Rahmen der Produktion eines Unternehmens eingesetzt wird, ein hohes Potenzial zur Effizienzsteigerung im Sinne des Cleaner Production Konzepts. Entsprechende Maßnahmen gehen in der Regel mit erheblichen Kosteneinsparungen einher.
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Rohstoffe im Betrieb besser nutzen

Die Input/Output-Analyse und die Stoffstromanalyse sind die wesentlichen Methoden zum systematischen Aufspüren von Abfallquellen. Beide wenden den Massenerhaltungssatz auf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe an und erlauben so die Analyse von Materialströmen, aus der Verbesserungspotenziale ableitbar sind.
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Die Umsetzung der Idee von Cleaner Production in die Praxis

Ein Projekt zur Einführung von Cleaner Production im Unternehmen lässt sich am besten anhand einer detaillierten Roadmap mit entsprechendem Meilensteinkonzept durchführen. Ein solches Vorgehen erhöht Transparenz, Akzeptanz und Kontrolle und sichert damit den Umsetzungserfolg.
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Target Costing - Übersicht

Die Target-Costing-Methode ermöglicht eine recht genaue Prognose der Gesamtkosten eines Produktes, die schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der Produktentwicklung abgegeben werden kann. Welche Analyse-Schritte dabei zu durchlaufen sind, veranschaulicht die folgende Präsentation.
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Kundennutzen-Optimierung und Unternehmensstrategie

Um den Kundennutzen durch neue Produktentwicklungen optimieren zu können, müssen deren Ziele stärker mit den strategischen Zielen des Unternehmens zur Deckung gebracht werden. Dazu ist aber Transparenz zwischen allen Beteiligten erforderlich sowie eine bessere Abstimmung der Innovationsprioritäten.
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Management erfolgreicher ProdukteManagement erfolgreicher Produkte
Das richtige Verhältnis von Kostenbewusstsein und kundenorientierter Produktstrategie ist das Rezept erfolgreicher Unternehmen. Dieses Buch zeigt, wie Unternehmen die strategische Rolle ihrer Produkte verstärken und wie sie sich auf die Dynamik des Produktwettbewerbs einstellen können. Im Vordergrund steht dabei der Produktentwicklungsprozess und das Marketing von Produktinnovation.
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Komponenten einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team

Teams gelten als die Bausteine von innovativen Unternehmen. Ihr erfolgreicher Einsatz hängt aber im Wesentlichen davon ab, wie gut es den Teammitgliedern gelingt, sich selbst zu managen und effektiv zusammenzuarbeiten. Für eine gute Teamarbeit sind daher sechs Aspekte bedeutsam.
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Das Fünf-Phasenkonzept des prozessorientierten Benchmarking

Die Verbesserung von Unternehmensprozessen wird durch den Vergleich mit anderen Unternehmen möglich. Bei der Umsetzung eines Benchmarkingprojektes ist ein strukturiertes Vorgehen wichtig.
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Formen des internen und externen Benchmarking

»Warum machen es andere besser und was können wir daraus lernen?« Das ist die entscheidende Frage im Benchmarking. Antworten liefern verschiedene Formen des internen und externen Benchmarkings.
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Cleaner Production als Ansatz zur Effizienzsteigerung

Cleaner Production bedeutet, Prozesse so zu optimieren, dass die eingesetzten Ressourcen möglichst effizient in Produkte umgewandelt werden, um Abfall und Emissionen möglichst schon an der Quelle zu vermeiden. So werden erhebliche Kostensenkungen für die Unternehmen und die Umwelt erzielt.
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Nachhaltigkeit

Umweltschutz wird von vielen Unternehmen noch immer als Belastung empfunden. Cleaner Production zeigt jedoch, dass prozessintegrierter Umweltschutz den Stoff- und Energieeinsatz für die Produktion reduziert, die Umweltleistung durch Vermeidung von Emissionen verbessert und gleichzeitig Kosten reduziert.
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Portfolio-Analyse

Risiko und Rendite sind zwei Schlüsselbegriffe unternehmerischen Handelns. Sollen die Potenziale aktueller oder neuer Geschäftsfelder eingeschätzt werden, kommen Portfolio-Analysen zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe können konkrete Handlungsempfehlungen für unternehmerische Entscheidungen abgeleitet werden.
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Komponenten eines erfolgreichen Teammanagements

Durch die Zusammenarbeit im Team und durch ein gezieltes Teammanagement lässt sich der Leistungsstandard im Unternehmen deutlich anheben. Um diese Prozesse aktiv zu fördern, bietet sich eine Reihe von Maßnahmen an.
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Integriertes ProduktmanagementIntegriertes Produktmanagement
Eine umweltverträgliche Unternehmensführung ist nicht nur ein Imagefaktor, sie bringt auch messbare Wettbewerbsvorteile. Richtig angewendet, kann sie zum Innovationsmotor werden. Das Integrierte Produktmanagement ist ein umfassender Ansatz des Umweltmanagements, der eine stetige Verbesserung von Produkten und Produktionsprozessen sicher stellt.
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Produktrückrufe in der Automobilbranche

Ob Glassplitter im Rotkohlglas oder Brandgefahr beim Notebook: Wenn ein Produkt Leib und Leben eines Kunden bedroht, ist ein Handeln des Herstellers unausweichlich. Auch in der Automobilindustrie hat die Anzahl der Rückrufe zugenommen.
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Faktoren der Marktwahl

Märkte im Ausland werden meist mit der Wasserfall-Strategie erschlossen. Dabei stellt sich stets die Frage, mit welchen Ländern gestartet werden soll. Eine sorgfältige Analyse von Chancen und Risiken führt zu Antworten.
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Unternehmensstrategien

Um eine Unternehmensstrategie auf Basis einer integrierten Produkt- und Marktstrategie zu organisieren, sollte einmal im Jahr ein kritisches Produkt-Markt-Review durchgeführt werden. Hierbei werden ausgewählte Produkte hinsichtlich Stand, Entwicklungstendenzen und potenzieller Anwendungsgebiete überprüft.
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Absatzprognose

Absatzprognosen gehören zu den häufigsten Aufgaben im Produktmanagement. Sie fallen etwa bei Produktneueinführungen an, bei Bearbeitung neuer Marktgebiete oder Bedienung neuer Kunden. Sie sind aber auch im laufenden Geschäft notwendig. Dahinter steht das Bestreben, die Zukunft voraussehbar zu machen.
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Gap-Analyse

Die Gap-Analyse, auch Lückenanalyse genannt, besteht aus verschiedenen Phasen und ist ein Instrument zur Identifizierung von strategischen und operativen Lücken. Jedoch stellt sich die Frage, ob das Prinzip der Analyse noch zeitgemäß ist und ob die Anlayse ein adäquates Mittel für ökonomische Prognosen darstellt.
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WerbeROI als Kennzahl der Werbeerfolgsberechnung

Bei der Berechnung des Werbeerfolgs gelangen zahlreiche Werbe- und Marketingverantwortliche an ihre Grenzen. Wird der WerbeROI (Herleitung und Berechnung werden im Folgenden erläutert) als Kennzahl in die Berechnungen integriert, so kann eine Aussage über den Werbeerfolg getroffen werden.
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Markenerweiterung als Erfolgsfaktor

Zur Realisierung markenspezifischer Erfolge bedienen sich zahlreiche Unternehmen der Erweiterung bestehender Marken. Der Erfolg von Markenerweiterungen ist von der Markenbekanntheit und dem Markenimage bei den Konsumenten ebenso abhängig wie von unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen.
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Branchen-Analyse

Die Branchenanalyse verläuft nach dem »Fünf-Kräfte-Modell« und untersucht die Marktstruktur und deren Einfluss auf die Erfolgsmöglichkeiten operierender Unternehmen. Auf den folgenden Seiten wird deutlich, weshalb diese Analyse unverzichtbar ist - jedoch werden auch die »kritischen Stellen« beleuchtet.
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Kreativitätstechniken und Methoden der Ideenbewertung

Ideenfindung ist eine wichtige Grundlage für den Innovationsprozess - doch bereits in dieser Phase können Fehler gute Ideen abwürgen. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Techniken zur Ideenfindung und -auswahl und zeigt, was bei der Durchführung von Ideenfindungssitzungen zu beachten ist.
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Konzeptionelle Marketing-Kommunikation - die Marke Dove

Die Kommunikation einer Marke gewinnt zunehmend an Bedeutung. In konzeptioneller Ausrichtung ist eine Abstimmung von Zielen, daraus abzuleitenden Strategien und der daraus resultierenden operativen Umsetzung erforderlich, auf die im Folgenden eingegangen wird.
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Krisenbewältigung durch proaktives Produktmanagement

Unternehmen in der Krise sehen sich oft in ihren Handlungsoptionen eingeschränkt. Doch gerade im Marketing sind viele Aktivitäten denkbar, um die Situation zu bessern. Dafür kommen allerdings nur Maßnahmen in Betracht, die unmittelbar wirksam werden können: also maßgeblich operativ orientiert sind.
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Neuromarketing im Kontext der Marketingforschung

Auf welche Weise entstehen Kaufentscheidungen und wie lassen sie sich beeinflussen? Die noch junge Disziplin Neuromarketing nähert sich diesen Fragen durch »den Blick ins Hirn« des Kunden. Eine Vorstellung, die selbst bei abgebrühten Werbern nicht unumstritten ist.
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Positionierung

Unter Positionierung fasst man einerseits ein grafisches Verfahren (Mapping) durch statistische Datenerhebung und -auswertung, andererseits aber auch das Ergebnis des Marketingkonzepts als verbales Verfahren in Form eines Positioning Statement.
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Management der Kundenzufriedenheit

Bleiben unzufriedene Kunden dem Unternehmen verborgen, droht eine existenzielle Krise, sobald die Abwanderung von Kunden zur Konkurrenz die Umsätze einbrechen lassen. So weit muss es jedoch nicht kommen, wenn moderne Methoden des Kundenzufriedenheitsmanagements professionell eingesetzt werden.
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Innovatives Produktmanagement - Die SWATCH

Innovatives Produktmanagement zeichnet sich dadurch aus, dass eine außergewöhnliche Produktidee mit kreativen Marketingideen konsequent auf Kundenwünsche ausgerichtet wird. Swatch ist ein Beispiel für eine Branche, die erst in der Krise die Voraussetzungen für erfolgreiche Innovation und Prosperität schaffte.
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B2B-Indirektabsatz

Die Wichtigkeit und Attraktivität des Business-to-Business-Absatzes beruhen wesentlich auf den hohen Umsatzkapazitäten. Im Rahmen des B2B-Umsatzes gilt dem Indirektabsatz ein besonderes Augenmerk, da dieser vielfältig mittels zwischengeschalteter Absatzstufen effizient genutzt werden kann.
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Verkaufsprozessmanagement

Der Erfolg eines Unternehmens hängt davon ab, inwieweit es diesem gelingt, seine Produkte zu verkaufen. Im B2B erfolgt der Verkauf schwerpunktmäßig über das Personal Selling. Die Einführung eines Verkaufsprozessmanagements führt zu einer deutlichen Verbesserung der Effektivität und Effizienz des Vertriebs.
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E-Business im B2B-Vertrieb

Um die Durchgängigkeit der Prozesse und die Integration mit den Zielgruppen zu verbessern, bieten sich E-Business-Anwendungen an. Doch welche Anwendungen sind sinnvoll? Eine große Herausforderung ist der Einsatz von E-Business im Vertriebsprozess von B2B-Unternehmen.
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Marketing-Mix-Akzente im B2B

Zur Umsetzung der Marketingphilosophie dienen auf Geschäftskundenmärkten die vier Marketing-Mix-Instrumente: die Produkt- und Programmpolitik, die Preis- und Konditionenpolitik, die Kommunikations- und Identitätspolitik sowie die Distributions- und Verkaufspolitik.
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Zuliefer-Geschäft

Das Zuliefer- oder OEM-Geschäft erfolgt zur Erstausrüstung, zur Nachrüstung oder als Ersatzteilversorgung. Die Vermarktung tangiert den Ursprungshersteller (Original Equipment Manufacturer/OEM-Lieferant), die gewerblichen Zwischenabnehmer und Weiterverarbeiter (OEM-Abnehmer) sowie die Endnutzer.
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Rechtsrahmen im E-Business

Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr sind dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss eines Vertrages über die Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen mittels elektronischer Informations- oder Kommunikationsmedien erfolgt.
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Die PIMS-Studie

Warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere? Gibt es ein universelles Rezept für den Unternehmenserfolg? Die großangelegte PIMS-Studie (Profit Impact of Market Strategies) identifizierte sieben Haupteinflussgrößen für den Return on Investment.
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B2B-Märkte im Wandel

Die Kraftstoffpreise steigen - welche Technologie spart Energie und Kosten? Klimawandel - welches Engineering schont die Umwelt? Diese Fragen lassen sich nicht allein mit innovativen Produkten beantworten, denn intelligentes Marketing ist ebenso erforderlich.
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Gewerbliche Schutzrechte

Gewerbliche Schutzrechte gewähren innovativen Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorsprung im Wettbewerb. Zudem sichern sie die durch Forschung und Entwicklung erzielten Arbeitsergebnisse gegen unerlaubte Nutzung und Verwertung durch konkurrierende Unternehmen im In- und Ausland.
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Produkthaftung

Produkthaftungsrisiken stellen sich im produzierenden Gewerbe, insbesondere bei Endproduktherstellern und bei Zulieferern, als Haftungsrisiko dar. Dieses zu erkennen und zu bewerten ist Voraussetzung für die Risikominimierung durch Produkthaftungsversicherungen.
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Rechtliche Rahmenbedingungen der Vermarktung

Nur wer die Spielregeln beherrscht, kann gewinnen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind so etwas wie die Spielregeln der Wirtschaft. Der Beitrag soll Spielräume deutlich machen und Unterschiede aufzeigen, in welcher Weise eine Vermarktung erfolgen kann.
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Logistikmanagement

Die Logistik umfasst die Instrumente und Maßnahmen, die im Dienste einer reibungslosen Gestaltung des Material-, Werte- und Informationsflusses stehen mit dem Ziel, diesen Fluss möglichst optimal zu gestalten.
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Verkaufsgesprächsführung

Das direkte Gespräch ist die persönlichste Kontaktaufnahme mit dem Kunden. Dem Verkaufsgespräch kommt oft entscheidende Bedeutung zu - trotz oder gerade wegen der vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation. Aber es geht im Verkaufsgespräch nicht nur um kompetente Informationsübermittlung.
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Direktwerbung im B2B-Bereich

Die Direktwerbung bietet aufgrund der individuellen Form werblicher Kommunikation viele Vorteile gegenüber einer an Zielgruppen gerichteten Werbung. Sie spricht als ein Bestandteil des Direktmarketing spezifische Zielpersonen in Unternehmen direkt und ohne große Streuverluste an.
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Werbung in Fachmedien

»Man kann nicht nicht kommunizieren.« Dieses Axiom von P. Watzlawick wird im B-to-B-Sektor oft missachtet. Es gibt nicht die Alternative, sich der werblichen Kommunikation zu enthalten - es gibt nur die Chance, diese Kommunikation positiv zu nutzen. Dafür müssen jedoch die Bedürfnisse der Zielpersonen bekannt sein.
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Industrielle Preispolitik

Im Business-to-Business-Marketing entscheidet nicht selten der Preis über das Zustandekommen eines Geschäftsabschlusses. Darüber hinaus übt der Preis einen direkten Einfluss auf die Gewinnhöhe eines Produktes aus. Zudem kann das wahrgenommene Preis-Leistungs-Verhältnis über den Preis beeinflusst werden.
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Besonderheiten im Marketing von B2B-Dienstleistungen

Das Marketing von Dienstleistungen im B2B stellt den Anbieter vor spezielle Herausforderungen. Diese ergeben sich aus dem Umstand, dass die erbrachte Leistung immateriell ist und die Zufriedenheit des Abnehmers nicht nur vom dem Ergebnis, sondern zudem von dem gesamten Prozess anhängig ist.
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Kundensegmentierungsmodelle

Ein Schlüsselaspekt des Customer Relationship Managements ist es, Kenntnisse über den Kunden zu gewinnen und einzusetzen. Verschiedene Kundensegmentierungsmodelle leisten hierzu einen Beitrag.
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Benchmarking-Techniken

Aus einer Vielzahl von Benchmarking-Techniken muss jedes Unternehmen eine Auswahl treffen, die seinem Budget, seiner Zielsetzung und der geplanten Laufzeit eines Projekts entspricht. Diese Einführung stellt unterschiedliche Benchmarking-Techniken vor und erläutert, wo diese sinnvoll eingesetzt werden können.
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Benchmarking - der Vergleich mit den Besten

Am besten lernt man von den Besten. Wettbewerbsvorteile durch Veränderungen erzielt nur ein Unternehmen, das lernbereit ist. Benchmarking geht über herkömmliche Unternehmensvergleiche hinaus und sucht systematisch nach optimalen Lösungen für Problemfelder und Prozesse.
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Marketing für Produktinnovationen

Innovationsmarketing in den Unternehmen einzuführen, das ist eine der wichtigsten Aufgaben und großen Herausforderungen des Managements. Dazu ist eine Veränderung der Unternehmenskultur hin zu einer Kultur des »Alle für eine gemeinsame Sache« erforderlich.
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Packung

Jedes Produkt ist immer auch verpackt. Dabei dient die Packung nicht nur dem Schutz, sondern erfüllt im Absatz und Umgang mit Waren vielfältige Funktionen, die von der Logistik über die Kommunikation bis hin zur Entsorgung reichen.
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Produktbündelung

In Zeiten transparenter Märkte ist die Bündelung mehrerer Produkte zu einem kombinierten Preis ein geeignetes Mittel, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Der Beitrag erläutert, welche Formen von Produktbündeln zu unterscheiden sind und wie sie sich gestalten lassen.
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Absatzfinanzierung durch Factoring - Fallbeispiel GKT

Das Einräumen großzügiger Zahlungsziele gilt als ein attraktives Marketinginstrument, vorausgesetzt es gelingt, eine angemessene Refinanzierung zu organisieren. Factoring ist ein Verfahren, das hier weiterhelfen kann. Wie es funktioniert, wird hier am Fallbeispiel der GKT mbH dargestellt.
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Verbandsmarketing: Umsetzung einer Mitgliederbefragung

In Zeiten knapper Kassen hinterfragen Mitglieder die Kosten-Nutzen-Relation ihrer Mitgliedschaft in einem Verband äußerst kritisch. Um so wichtiger ist es für Verbände, ihre Situation mit Mitteln der Marktforschung zu analysieren, um die Verbandsarbeit optimieren zu können.
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Patentliteratur

Eine frühzeitige Orientierung über den Stand der Technik lenkt die eigenen Entwicklungstätigkeiten in die richtige Richtung. Wer blind vorprescht und sich nicht eingehend über die F&E-Aktivitäten der Wettbewerber informiert, verschwendet oft Zeit, Energie und Geld.
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Innovationsvorsprung durch gewerbliche Schutzrechte

Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich vor Nachahmern zu schützen. Das Patentrecht oder andere gewerbliche Schutzrechte bieten dafür eine unverzichtbare Handhabe.
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Charakteristika erfolgreicher innovativer Unternehmen

Unternehmen, die die Notwendigkeit von Innovationen erkannt haben, können unter Zuhilfenahme zahlreicher Handlungsempfehlungen und guter Vorbilder ihre Vision zu einem Programm entwickeln. Welche Faktoren dabei im Mittelpunkt stehen, zeigt dieser Beitrag.
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Werbewirkungskontrolle

Wer für Werbung viel Geld ausgibt, möchte natürlich auch wissen, ob seine Werbung »angekommen« ist. Werbewirkungskontrollen liefern hier Antworten. Aber: Sie sind angreifbar und mit Vorsicht zu behandeln, denn zwischen Wirkung und Erfolg können große Lücken klaffen.
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Audi: Image-Upgrading einer Marke

Images weisen eine hohe Remanenz auf, d.h., ein gutes Image zu untergraben, dauert sehr lange Zeit, ein schlechtes Image hoch zu fahren aber auch. Es gibt wenige Beispiele von Marken, die es geschafft haben, ein Image-Upgrading hinzulegen, eines der markantesten Beispiele ist Audi.
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Qualität im Vertrieb

Spitzenqualität im Vertrieb heißt heute immer häufiger: Genau hinsehen, genau hinhören und die Potentiale klüger erkennen und bearbeiten als der Wettbewerb. Die Auswahl geeigneter Kennzahlen bieten hierfür die richtige Voraussetzung.
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Positionierungsstrategien im Automobilmarketing

Die richtige Positionierungsstrategie kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Das folgende Fallbeispiel zeigt, wie sich ein fiktives mittelständisches Autohaus mit Hilfe einer Analyse von Markt, Kunden und Wettbewerb eine Positionierungsstrategie erarbeitet.
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IKEA Family Club: Beispiel für Kundenbindungsmarketing

Dem schwedischen Möbelhaus IKEA ist es gelungen, durch ein innovatives Marketingkonzept und intensives Branding ein ganz besonderes Image aufzubauen. Teil der Strategie ist der IKEA Family Club, der bereits seit über 20 Jahren erfolgreich Kunden anspricht.
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Besonderheiten im Systemgeschäft

Unternehmen bieten immer öfter Leistungssysteme an, die eine Kombination aus verschiedenen Produkten oder Dienstleistungen darstellen: Vom Aktiv-Joghurt mit Ernährungsberatung bis hin zu hoch komplexen Informationssystemen. Die Ausprägungen des Systemgeschäfts analysiert dieser Beitrag.
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Konsumprognosen mit Fehlerkorrekturmodellen

Prognosen der Konsumnachfrage mit Hilfe von Vergangenheitsdaten können erhebliche Ungenauigkeiten aufweisen. Vor allem in Zeiten schwacher Realeinkommenszuwächse treten große Schwierigkeiten auf. Fehlerkorrekturmodelle helfen in solchen Situationen weiter.
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Innovationsstrategien

Die richtige Innovationsstrategie eines Unternehmens ist die Balance zwischen Kostenkontrolle und Risikobegrenzung auf der einen und Aufwendungen für die innovative Weiterentwicklung seines Produkt- und Leistungsangebotes auf der anderen Seite.
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Preis- und Konditionenmanagement in der Konsumgüterindustrie

Die erfolgreiche Konfiguration des Preis- und Konditionensystems bestimmt maßgeblich die Ertragsstärke jedes Herstellers. Keine andere Größe beeinflusst den unternehmerischen Erfolg stärker als der tatsächlich gegenüber dem Handelspartner durchgesetzte Preis.
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Unternehmenskultur und Risiko

Zwei Faktoren prägen das Verhalten von Unternehmen entscheidend: Die Risikobereitschaft und die Zeitspanne, die zwischen Produktplanung und Marktreaktion liegt. Welche Unternehmenskultur passt am Besten zu welcher Art von Unternehmen?
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Der Produktentwicklungsprozess und sein Management

Wenn Produkte und Leistungen die entscheidende Basis bilden, auf der Unternehmen ihren Bestand begründen, dann stellt die Entwicklung neuer Produkte und Leistungen ihre wichtigste Funktion dar. Der Kundennutzen-Optimierungsprozess muss daher das zentrale Anliegen des gesamten Unternehmens sein.
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Strategisches Technologiemanagement

Es ist immer wieder erstaunlich, wie bedenkenlos in der öffentlichen Diskussion unterstellt wird, dass Stärken auf einem Technologiegebiet auch wirtschaftlichen Erfolg bedingen werden. Doch Produkterfolg kann nicht allein mit technologischer Führerschaft begründet werden.
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Die Dynamik des Produktwettbewerbs

Was erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheidet, ist die Tatsache, dass erstere durchschlagende Produkterfolge verzeichnen. Diese Unternehmen sehen Produkte nicht als Massenware. Sie kreieren Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen, die den Unternehmen hohe Gewinne bringen.
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Die strategische Rolle von Produkten und Dienstleistungen

Produkte und Dienstleistungen sind kein Selbstzweck, sondern müssen einen möglichst großen Kundennutzen stiften. Erfolgreiche Unternehmen richten alle ihre internen Leistungen und Prozesse auf die Bedürfnisse der Kunden aus. Sie steuern ihr ganzes Unternehmenssystem konsequent nutzenorientiert.
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Vom Pilotmarketing bis zur Marktnachbearbeitung

Das Marketing für Innovationen ist wichtig, da sich ein neues Produkt meist nicht von selbst verkauft. Ob bei der Markteinführung der Innovation, beim laufenden Geschäft oder am Ende der Marktphase, es greifen jeweils bestimmte Marketingformen mit ihren eigenen Instrumenten.
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Innovationsmarketing: Prämarketing und internes Marketing

Innovationsmarketing beginnt nicht erst beim Markteintritt eines neuen Produkts. Um der Innovation zu einem guten Marktstart zu verhelfen, sind bereits im Vorfeld sowohl bei Kunden als auch bei den eigenen Mitarbeitern geeignete Marketingmaßnahmen zu ergreifen.
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