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Dossier Personal. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Personalmanagement, Personalauswahl, Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Unternehmenskultur, Organisationsentwicklung, Veränderungsmanagement, Managementsysteme, Projektmanagement, Arbeitszeit, Mitarbeiterbeurteilung, Führungskonzepte u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.
 



PDFErfolgsfaktoren der privaten Personalvermittlung
Personalvermittlung im Auftrag des Arbeitgebers ist in Deutschland erst seit 1994 erlaubt, in Großbritannien hingegen gab es nie ein staatliches Vermittlungsmonopol. Der Beitrag geht der Frage nach, inwiefern deutsche Arbeitgeber und Vermittler von den britischen Erfahrungen lernen können.
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PDFArbeitszeitflexibilisierung und Vergütung
Arbeitszeiten zu flexibilisieren ist eine unabdingbare Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und Arbeitsplätze erhalten können. Welche Instrumente zur Flexibilisierung es gibt und wie sich im Zuge dessen auch die Vergütung anpassen lässt, erläutert dieser Beitrag.
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Power PointSzenarien in der strategischen Planung und Unternehmensführung
Das traditionelle und noch immer gewichtigste Anwendungsfeld für Szenarien ist die strategische Planung von Unternehmen und Geschäftsbereichen. Der entsprechende Prozess beinhaltet acht grundsätzliche Phasen, die in dieser Präsentation skizziert werden.
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Power PointVier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements
Ein wichtiges Anwendungsfeld für Szenarien ist das strategische Innovationsmanagement. Es umfasst insbesondere die Untersuchung neuer Märkte, Marktleistungen und Technologiefelder sowie deren Kombination zur Ableitung neuer Geschäftsaktivitäten. Eine geeignete Grundlage dafür ist das Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements.
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Digitale Fachbibliothek Management und FührungspraxisDigitale Fachbibliothek Management und Führungspraxis
In Zeiten steigender Komplexität sind Führungskräfte mehr denn je gefordert, Projekte erfolgreich zu lenken, Innovationen voranzutreiben und Visionen zu entwickeln. Was Sie als Führungskraft heute und in Zukunft wissen und können müssen, zeigt diese Digitale Fachbibliothek auf USB-Stick in zahlreichen Fachbeiträgen, Powerpoint-Präsentationen, Arbeitshilfen und Excel-Tools.
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Power PointDrei Grundlagen des Szenario-Managements
Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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Power PointVier Schritte der systematischen Szenarioentwicklung
Eine systematische Vorausschau, visionäre Strategien, Innovationen und die benötigten Ressourcen sichern den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Hier stellen methodisch entwickelte Zukunftsszenarien ein Bindeglied dar: sie sind sowohl Bestandteil des strategischen Führungsprozesses als auch des Innovationsmanagements.
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Power PointOrganisatorischer Ablauf eines Verbesserungsvorschlages
Das Betriebliche Vorschlagswesen trägt als Teilsystem aktiv zur Umsetzung und langfristigen Sicherung eines Total Quality Management (TQM) bei. Um seinen Ablauf effizient zu organisieren, gilt es, einige arbeitsmethodische Regelungen zu berücksichtigen.
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PDFInnovations- und Veränderungsmanagement
Innovation und Veränderung haben eine zentrale Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Durch Innovationen angestoßene Veränderungsprozesse können nachhaltigen wirtschaftlichen Mehrwert generieren. Doch damit diese Veränderungen wirksam werden können, müssen gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt sein.
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PDFAcht Schritte zur Erstellung von Wissensbilanzen
Die Lernfähigkeit einer Organisation ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Ein kontinuierlicher Wissens- und Erfahrungsaustausch ist eine wichtige Voraussetzung für Innovationen. Die Einführung von Wissensbilanzen kann helfen, die Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren.
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PDFHydro Aluminium: langfristig erfolgreiche Suchtprävention
Suchtprobleme von Mitarbeitern sind keine Seltenheit, werden aber meistens nicht angegangen. Dabei ist eine Sensibilisierung von Management und Belegschaft dringend nötig, um den Umgang mit dem Thema Sucht zu schulen und zur Prävention beizutragen. Der Beitrag stellt ein entsprechendes Konzept vor.
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Power PointElemente rund um Dokumenten-Management-Systeme
Das papierlose Büro ist nicht realisierbar. Umso mehr gilt es, eine Strategie zu finden, den Informationsfluss im Unternehmen möglichst frühzeitig zu optimieren und Prozesse zu beschleunigen. Hier setzen Dokumenten-Management-Systeme an.
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Power PointUr-Phasenmodell zum Change-Management nach Kurt Lewin
Zur Herangehensweise an Change-Management gibt es bekanntlich unterschiedliche Auffassungen. Einigkeit herrscht aber darüber, wie der generelle Ablauf und die grundsätzlich zur Verfügung stehenden Methoden und Instrumente aussehen. Das Ur-Phasenmodell veranschaulicht, welche Schritte das Change-Management von einem Ausgangszustand zu einem gewünschten Zielzustand zu durchlaufen hat.
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Digitale Fachbibliothek Human Resource ManagementDigitale Fachbibliothek Human Resource Management
Flexible Strukturen, flache Hierarchien, autonome Arbeitsgruppen, Kompetenzteams: Neue Formen der Arbeitsorganisation erfordern auch neue Formen der Mitarbeiterführung. Die Digitale Fachbibliothek bietet Ihnen Konzepte und Praxisbeispiele für eine grundlegende Neuorientierung der Personalarbeit. Ideenvielfalt für Ihr HR-Management auf einem praktischen USB-Stick. Besser geht es nicht.
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Power PointPartnerschaftliche Zusammenarbeit im Innovationsprozess
Der Erfolg von Innovationen hängt entscheidend von einer wirkungsvollen Zusammenarbeit in der Organisation ab. Für diese Zusammenarbeit - vor allem, wenn sie harmonisch verlaufen soll - ist bedeutsam, wie gut die beteiligten Personen einander kennen, ob sie das richtige Bild voneinander haben und wie sie miteinander kommunizieren.
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Power PointFührungskompetenz: Modell der 4-Zimmer-Wohnung
In Zeiten kontinuierlichen Wandels ist es ein unbestrittener Vorteil, wenn sich Belegschaften rasch auf neue Situationen einstellen können. Hierbei ist es wichtig, dass Führungskräfte optimal mit den betroffenen Mitarbeitern kommunizieren. Das Modell der 4-Zimmer-Wohnung veranschaulicht verschiedene Verhaltensmuster in Bezug auf Veränderungen und gibt Hinweise, wie man mit Personen in Veränderungssituationen umgeht.
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Power PointAuswahl von Software für die Personaleinsatzplanung und -steuerung
Mit der Einführung einer IT-Unterstützung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostengünstig und risikoarm umgestellt werden müssen. Im Folgenden wird dazu ein prinzipielles Modell für die Auswahl der Software in mehreren Schritten erläutert.
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PDFStadtwerke München: Leistungsorientierte Vergütung
Die Münchener Stadtwerke haben mit der Einführung des Tarifvertags Versorgungsbetriebe (TV-V) ein modernes Entgeltsystem implementiert. Es eröffnet Spielraum für die Ausgestaltung von leistungsorientierten Entgeltbestandteilten wie Stufensteigerungen, Leistungszulagen, Prämien und Sonderzahlungen.
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PDFGKSS-Forschungszentrum: Optimierung von Arbeitsabläufen
Wie gelingt es, trotz Arbeitszeitreduzierung, Stelleneinsparung und dem altersbedingten Ausscheiden von Mitarbeitern die Arbeitsabläufe weiter zu optimieren? Im GKSS-Forschungszentrum fiel die Entscheidung auf eine Umstrukturierung unter Berücksichtigung der bestehenden personellen Kapazitäten.
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PDFControlling im Total Quality Management
Ungefähr 75 Prozent aller TQM-Projekte scheitern - nicht zuletzt wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit. Dabei gibt es erprobte Verfahren, mit denen die Umsetzung von Kundenorientierung durch TQM kosten- und ergebnisorientiert gesteuert werden kann.
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Power PointGestaltungsparameter einer Innovationskultur
Regelmäßig wird eine ausgeprägtere Innovationskultur gefordert. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wenn sich das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander und gegenüber Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und neuen Mitarbeitern positiv auf das Hervorbringen von Innovationen auswirkt, handelt es sich um eine innovationsfördernde Unternehmenskultur oder kurz Innovationskultur. Deren Kernelemente beleuchtet diese Präsentation.
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Power PointMitarbeiterinformation
Schweigen ist nicht immer Gold. Mitarbeiterinformation ist Voraussetzung jeder Zusammenarbeit und Basis für ein gutes Betriebsklima. Eine funktionierende innerbetriebliche Kommunikation ist daher Grundlage einer guten Unternehmenskultur. Wie sie installiert wird, zeigt diese Präsentation.
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Führen in der KriseFühren in der Krise
Jedes Unternehmen, jedes Projekt gerät irgendwann in eine Krise. Warum es gerade in der Krise auf die Führungskraft ankommt und mit welchen Strategien auf kritische Ereignisse in der Projektarbeit oder im Unternehmen reagiert werden kann, belegen die Autoren in diesem Band auf eindrucksvolle und lehrreiche Weise.
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Power PointMediation
Konflikte zählen zum Alltag in Organisationen. Solange die Konfliktparteien konstruktiv streiten, ist das unproblematisch. Oft führen Konflikte jedoch zu Demotivation und blockieren den Erfolg des Unternehmens. Ein Ausweg ist Wirtschaftsmediation.
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Power PointUnternehmenskultur optimal gestalten
Unternehmenskultur bezeichnet den Charakter einer Organisation, der dem Bild eines Unternehmens nach innen und nach außen Identität verleiht. Da Unternehmenskulturen Leistungsfähigkeit und Erfolgschancen eines Unternehmens prägen, rückt das Thema immer mehr in das Blickfeld strategischer Überlegungen.
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Power PointManagement-Audit
Der langfristige Erfolg eines Unternehmens hängt entscheidend von den Kompetenzen der Führung ab. Das Management-Audit ist dabei ein wichtiges Instrument, um Potenzial und Qualität der oberen Führungskräfte und des Gesamtmanagements zu beurteilen.
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PDFEntrepreneurship im Unternehmen
Der Verlust des Unternehmergeists ist ein oft unterschätztes Risiko schnell wachsender Start-Ups. Dieser Beitrag untersucht die Grundlagen unternehmerischen Erfolgs und beleuchtet dabei Unterschiede zwischen Existenzgründungen, Start-Ups und Initiativen bereits etablierter Unternehmen.
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PDFProjekterfolg messen
Wenn es um die Frage nach dem Erfolg eines Projektes geht, werden neben der Qualität der erbrachten Leistung immer häufiger auch Kriterien wie die Zufriedenheit des Auftraggebers oder der wirtschaftliche Gewinn durch das Projekt betrachtet. Doch wie kann man Projekterfolg wirklich systematisch messen?
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PDFKulturelle Grenzen überwinden
In den Zeiten der Globalisierung der Wirtschaft wird der Wechsel von Führungskräften und Mitarbeitern zu einer selbstverständlichen Angelegenheit. Interkulturelle Schwierigkeiten und Missverständnisse sind vorgezeichnet, treffen die Beteiligten dennoch häufig mit unerwarteter Wucht.
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Power PointMitarbeiter besser führen
Effiziente und zielgerichtete Mitarbeiterführung ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von elementarer Bedeutung. Wie Mitarbeiterführung verbessert werden kann und welche Voraussetzungen für erfolgreiches Führungsverhalten wichtig sind, zeigt diese Präsentation.
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Power PointDas strukturierte Mitarbeitergespräch
Das strukturierte Mitarbeitergespräch ist ein wichtiges Führungsinstrument, das die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln soll. Das Mitarbeitergespräch sollte in regelmäßigen Abständen mindestens einmal jährlich geführt werden.
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Risikofaktor demografischer WandelRisikofaktor demografischer Wandel
Sind deutsche Firmen auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorbereitet? Das Buch informiert über neue Konzepte im Umgang mit den Risiken der demografischen Änderungen. Es zeigt am Beispiel betrieblicher Projekte, welche Maßnahmen und Strategien erfolgversprechend sind.
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Power PointVerfahren des Projektcontrollings
Ein beträchtlicher Teil der in Unternehmen anfallenden Aufgaben wird in Projekten realisiert. Modernes und effizientes Projektcontrolling besteht dabei aus sieben Verfahren.
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Power PointGestaltungskriterien eines Vergütungssystems
Vergütungspolitik muss sowohl bei der Ausgestaltung von Entgeltsystemen als auch in der täglichen Praxis bestimmten Anforderungen genügen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Dabei sollte das Unternehmen auch Marktdaten zur Vergütung heranziehen und personalpolitisch einsetzen.
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Power PointIDEA-Konzept zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung
Der Erfolg eines Projektes lässt sich nur beurteilen, wenn seine positiven und negativen Wirkungen bekannt sind. Ein hilfreiches Instrument ist hierbei das IDEA-Konzept. IDEA steht für Impact Detection & Assessment, also Wirkungserfassung und -bewertung.
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PDFFachkräftemangel
Mit zunehmender Differenzierung der Wirtschaft wird es immer schwieriger, genau das qualifizierte Personal zu finden, welches für eine Aufgabe benötigt wird. Erschwert wird diese Situation durch die demografische Entwicklung und mangelnde Ausbildungsneigung. Kommt es zu einem neuen Fachkräftemangel?
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PDFOutsourcing - ein Weg aus der Krise?
Warum gerade in Krisenzeiten komplizierte Outsourcing-Projekte nützlich sind, bleibt auf den ersten Blick schleierhaft. Bei genauerem Hinsehen können aber durch das Auslagern nicht-strategischer Betriebsaufgaben erhebliche Vorteile entstehen - wenn das Projekt richtig geplant und durchgeführt wird.
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PDFBurnout - Symptome und Gegenstrategien
Permanente Leistungsfähigkeit »ist in«. Da fällt es schwer, zuzugeben, nicht mehr richtig mithalten zu können. In dieser Lage erhöhen Mitarbeiter häufig die Anstrengungen, um dem Leistungsdruck gerecht zu werden und geraten in einen Teufelskreis. Oft beendet erst ein Zusammenbruch diese Spirale.
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Power PointKernaufgaben des Risikomanagements
Die meisten Unternehmen sind heute einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die es zu beherrschen gilt, wollen sie am Markt langfristig erfolgreich bestehen. Das Risikomanagement wird dabei meist als Führungsaufgabe aller Bereiche und Führungskräfte aufgefasst. Es umfasst fünf Kernaufgaben.
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Power PointMediation: Konfliktlösung in drei Phasen am Beispiel Vergütung
Mediation ist die vermittelnde Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Dritten. Dabei liegt das primäre Ziel bei der Erarbeitung von Lösungen darin, ein Ergebnis zu finden, das die Interessen beider Konfliktparteien befriedigt. An dieser Stelle bietet sich ein Vorgehen in drei Phasen an.
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Mensch und ArbeitMensch und Arbeit
Die Personalmanagementlehre entwirft einen neuen Blick auf den Menschen im Unternehmen. Das lesenswerte Buch "Mensch und Arbeit" stellt grundlegende und neue Konzepte und Instrumente des Personalmanagements vor.
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Power PointFührung mit Zielvereinbarungen: Anforderungen, Indikatoren, Bewertung
Zielvereinbarungen sind ein effektives Instrument, um Abteilungs- oder Unternehmensziele auf Mitarbeiterebene herunterzubrechen. Voraussetzung hierfür ist eine sinnvolle Auswahl erreichbarer Ziele.
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Power PointQualitätsbezogene Kostengliederung
Bei der Umsetzung eines erfolgreichen Controllings im TQM hat sich die Qualitätsbilanz bewährt. Ziel ist es, eine kontinuierliche Verbesserung des Qualitätsniveaus zu erreichen und diesen Prozess mit Hilfe von Kennzahlen abzubilden.
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Power PointDie neuen Aufgaben des Human Resource Management (HRM)
Wo man Unternehmen öffnen und auf Wachstum ausrichten will, ist Human Resource Management (HRM) in verschiedener Weise gefordert. Wird es strategieorientiert betrieben, müssen neben der Personalabteilung auch alle anderen Entscheidungsträger Verantwortung für Personalfragen übernehmen.
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PDFZur Messbarkeit von Ethikstandards
Können mit Hilfe von Ratings ethisch-moralische Grundsätze erfolgreich im unternehmerischen Handeln verankert werden oder wird dadurch die Vollstreckung abstrakter Systemzwänge noch gefördert?
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PDFVerbales Präsentationsverhalten
Gelangweilte Blicke und unterdrücktes Gähnen der Zuhörer sind Hinweise darauf, dass bei einer Präsentation etwas schiefläuft. Anschauliche und verständliche Formulierungen erzeugen dagegen Interesse und Klarheit beim Zuhörer.
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PDFHow can anticipation inform creative leadership?
This article approaches a central question, which is spelled out in the title: Why would individuals in a leadership position search for answers in a knowledge domain that, in the first place, has no direct impact on their performance? And why care for more knowledge about anticipation?
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Power PointProzessinnovation mittels Business Process Reengineering
Mitarbeiter wie Manager agieren oft noch auf der Basis veralteter Vorstellungen von Unternehmensorganisation. Konsequentes Business Process Reengineering setzt an der Wurzel an und führt zu einer grundsätzlichen Revision aller Unternehmensbereiche und -prozesse.
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Power PointProzessorientiertes Wissensmanagement
Wissensmanagement-Projekte im Unternehmen sind nur dann sinnvoll, wenn sie zur Erhöhung und zur Sicherung der Wertschöpfung und des unternehmerischen Erfolgs beitragen. Häufig wird Wissensmanagement jedoch unabhängig von der eigentlichen Wertschöpfung angegangen.
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Führung, Innovation und WandelFührung, Innovation und Wandel
Innovationen waren schon immer Triebkräfte des Fortschritts. Aber noch nie hat es eine so rasante Entwicklung gegeben, wie heute. Und nie war der Druck auf Führungskräfte, diese Entwicklung zu bewältigen, so hoch. Das Spannungsverhältnis von guter Führung, Innovation und Wandel untersucht dieses Buch. Es zeigt, wie Führungskräfte den Wandel annehmen und ihn sinnvoll gestalten können.
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Power PointProzessorientiertes Wissensmanagement in 5 Phasen
Die Einführung von Wissensmanagement in laufende Geschäftsprozesse zählt zu den schwierigeren Übungen des Managements.
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Power PointDie vier Perspektiven der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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Power PointZielvereinbarungen mit teilautonomen Gruppen
Die Einführung von Zielvereinbarungen mit Gruppen lässt sich in vier Projektphasen aufgliedern. Jeder Gruppenbereich, in dem Zielvereinbarungen eingeführt werden sollen, durchläuft dabei in chronologischer Abfolge die einzelnen Projektphasen.
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PDFWerteorientierte Unternehmenspolitik
Unternehmen bleiben nur gesund, wenn Sie sich einem ständigen Lernprozess unterziehen. Werteorientierte Unternehmensführung bietet hier die Chance, die Überlebensfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Dieser Beitrag untersucht Anforderungen und Potenziale einer solchen Unternehmenspolitik.
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PDFDie Fusion von BP und ARAL
British Petrol kauft ARAL - und die ganze deutsche Veba. Einer der Kleinsten auf dem deutschen Markt kauft den Marktführer mit dem größten Tankstellennetz.
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PDFWirtschaftsmediation
Konflikte schaden dann, wenn sie bleiern auf einem Unternehmen lasten, Mitarbeiter in Resignation treiben und dadurch die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens hemmen oder gar zunichte machen. Hier setzt Wirtschaftsmediation an.
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Power PointGestaltung und Implementierung von Zielvereinbarungen
Sinn von Zielvereinbarungen ist es, aus übergeordneten Unternehmenszielen individuelle Ziele für die Mitarbeiter abzuleiten. Der Zielvereinbarungsprozess lässt sich dabei als zyklischer Prozess mit vier Phasen darstellen.
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Power PointDie Vorbereitungsphase des Zielvereinbarungsprozesses
Zielvereinbarungen sollten zwischen dem Gruppenvorgesetztem und seinen direkt zugeordneten Gruppenmitarbeitern erfolgen. Durch die Beteiligung aller Gruppenmitglieder kann eine hohe Akzeptanz und Identifikation mit den Gruppenzielen erreicht werden. Der Abstimmungsprozess erfolgt in vier Schritten.
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Variabel VergütenVariabel Vergüten
Bankmitarbeiter müssen heute mehr Vertriebstalent mitbringen als je zuvor. Die traditionelle tarifliche Entlohnung wird mit ihren fixen Strukturen dieser neuen betrieblichen Realität nicht mehr gerecht. Immer häufiger setzen Banken daher auf leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Vergütungsgestaltung.
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Power PointUnternehmenskultur und Risikofelder
Verhalten und Kultur von Unternehmen lassen sich durch zwei Faktoren charakterisieren: das unternehmerische Risiko und die Zeitspanne, die zwischen Planung und einer Reaktion des Marktes auf ihre Produkte verstreicht. Damit können vier Grundtypen von Risikosituationen unterschieden werden.
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Power PointKommunikationsinstrumente bei der Einführung neuer Vergütungssysteme
Im Rahmen von Vergütungsprojekten kommt der Kommunikation eine zentrale Bedeutung zu. Je nach situativer Abstimmung auf Mitarbeitergruppen, Vergütungsmodell und Unternehmenskultur kommen dabei unterschiedliche Kommunikationsinstrumente in Frage.
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Power PointDiskussionsraster für die Leistungsbeurteilung in der Zielvereinbarung
Ein grundlegender Bestandteil von Zielvereinbarungen ist die Bewertung von Leistungen. Um die Leistungserwartungen sowie die qualitative Zielerreichung festzulegen, ist eine summarische Gesamtbeurteilung im Unternehmen erforderlich. Ein strukturiertes Vorgehen ist hierbei hilfreich.
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PDFInterkulturelle Weiterbildung für Führungskräfte in Europa
Die interkulturelle Kompetenz von Führungskräften ist im Zuge der fortschreitenden Internationalisierung von besonderer Bedeutung. Doch was bedeutet interkulturelle Kompetenz und wie kann sie vermittelt, entwickelt und trainiert werden?
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PDFNeue Rechtsprechung zum AGG
Seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahre 2006 ist die befürchtete Klagewelle zwar ausgeblieben. Dennoch haben die ersten Fälle nun auch das Bundesarbeitsgericht erreicht. Der Beitrag stellt neuere arbeitsrechtliche Urteile zu bestimmten Benachteiligungsmerkmalen vor.
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PDFReizwort Bonus - Sinn oder Unsinn variabler Vergütung
Seit dem Bankencrash sind Bonuszahlungen an Manager erheblich in die Kritik geraten. Der Beitrag zeigt, inwieweit die Diskussion um Boni variable Vergütungssysteme auf Basis von Zielen in Frage stellt und welche Konsequenzen bei der Gestaltung von variablen Vergütungssystemen berücksichtigt werden müssen.
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Power PointKarrierephasen im flexiblen Zielvereinbarungssystem
Welche Anforderungen stellen Unternehmen an Zielvereinbarungssysteme unter Berücksichtigung von Personalentwicklungsschritten? Um diesen Aspekt näher zu beleuchten, lassen sich die Anforderungen an die Zielvereinbarung und die Personalentwicklung in vier Karrierephasen unterteilen.
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Power PointQuality Gates
Quality Gates sind ergebnisorientierte Beurteilungspunkte innerhalb von Entwicklungs- und Geschäftsprozessen. An ihnen werden Leistungen, die zuvor zwischen Kunde und Lieferant verbindlich vereinbart worden sind, im Hinblick auf ihren vollständigen Einhaltungsgrad überprüft.
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Überzeugend PräsentierenÜberzeugend Präsentieren
Überladene Folien, chaotische Gliederung, rasantes Vortragstempo - immer wieder sind schlechte Präsentationen Grund für Frust beim Publikum wie auch beim Vortragenden selbst. Dabei ist es gar nicht so schwer, gut zu präsentieren, wenn man richtig vorbereitet ist. Dieses Buch vermittelt Ihnen Methoden und Fertigkeiten zur erfolgreichen Gestaltung von Präsentationen.
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PDFTalentmanagement - mehr als nur eine Rekrutierungsstrategie
Trotz Wirtschaftskrise herrscht gerade in Zukunftsbranchen weiterhin ein Mangel an Fachkräften. Viele Unternehmen fokussieren dabei mit ihrem Talentmanagement auf das "Gewinnen der Besten". Das Potenzial der eigenen Mitarbeiter wird dabei oft vernachlässigt.
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PDFRisikomanagement in der Projektplanung
Häufig vermittelt Projektplanung den Eindruck, alles fest im Griff zu haben. Jede Aktion im Projekt scheint sich exakt und mit großer Sicherheit vorhersehen zu lassen. Dabei weiß jeder, dass Projekte nur selten so verlaufen wie geplant. Doch wie lässt sich diese Dynamik in die Planung einbeziehen?
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PDFFührungsinstrument Zielvereinbarungen
Gerade Organisationsänderungen, die nicht mit Akzeptanz und Denkwandel in den Köpfen der Mitarbeiter einhergehen, müssen schnell korrigiert werden. Ein probates Mittel hierfür ist das Instrument der Zielvereinbarungen. Seine Vorteile und Einsatzmöglichkeiten erläutert dieser Beitrag.
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Führungspraxis und FührungskulturFührungspraxis und Führungskultur
Wie definiert sich gute Unternehmensführung in der Praxis? Welche Konzepte haben sich bewährt und wie können sie Führungskräfte bei der Bewältigung ihrer komplexeren Aufgaben unterstützen? Der zweite Band der Buchreihe "Die Neue Führungskunst - The New Art of Leadership" konzentriert sich auf die neuen Aufgaben, mit denen die Globalisierung Führungskräfte konfrontiert.
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PDFPersonalentwicklung und Gesundheitsmanagement
Betriebliche Gesundheitsförderung ist notwendig, darüber besteht Konsens. Es fehlen allerdings taugliche Verfahren und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement. Vor allem mangelt es an gut evaluierten und erprobten Methoden zur Steuerung, Qualitätssicherung und Erfolgsmessung.
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PDFErhöhter Stress bei weiblichen Führungskräften
Formal und juristisch sind die Frauen den Männern heute in den deutschsprachigen Ländern weitestgehend gleichgestellt. In der Realität sieht die Situation etwas anders aus - was vor allem für Frauen in Führungspositionen mehr Druck und damit auch eine zusätzliche Gesundheitsbelastung mit sich bringt.
Leseprobe
 
PDFIntegriertes Gesundheitsmanagement - Ein Leitfaden
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist nur erfolgreich, wenn es systematisch in der Organisation verankert wird: Es gilt, das Thema »Gesundheit« in die bestehenden Prozesse der Unternehmensführung zu integrieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn die Führungskräfte überzeugt sind und selbst mitspielen.
Leseprobe
 
Eignungsdiagnostik in der PersonalarbeitEignungsdiagnostik in der Personalarbeit
Die Leistungsfähigkeit einer Organisation hängt von den fachlichen und sozialen Fähigkeiten jedes Mitarbeiters ab. Umso wichtiger ist es, die »richtigen« Personalentscheidungen zu treffen. Dieses Praxishandbuch für Personalverantwortliche und Führungskräfte vermittelt kompakt und verständlich, wie Eignungsdiagnostik zur Optimierung von Personalentscheidungen beitragen kann.
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PDFStress, Produktivität und Gesundheit
Mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft nehmen Komplexität und Leistungsanforderungen in der Arbeitswelt zu. Mitarbeiter werden als aktive Mitdenker benötigt. Ziel von Gesundheitsmanagement ist es, psychische Gesundheit, Kompetenz und Leistungsbereitschaft zu stärken.
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PDFGesundheitsförderlich führen
Wie ist Führung zu gestalten, die nicht nur eine gesunde Rendite, sondern auch gesunde Mitarbeiter im Blick hat? Nötig ist ein Führungskräfteverhalten, das auf ein breites Handlungsrepertoire, Flexibilität und eine sozial-verantwortliche Ausrichtung zurückgreifen kann.
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PDFPESTEL - Strategie zur Beherrschung externer Risiken?
Gerade in Zeiten der Krise sollten Unternehmen ihren Blick vermehrt auf externe Risikofaktoren richten. Hierfür eignet sich die PESTEL-Analyse. Als strategisches Management-Tool hilft sie, das "Business Environment" zu untersuchen und sich auf relevante äußere Einflüsse frühzeitig vorzubereiten.
Leseprobe
 
Werkzeuge des Qualitätsmanagements in der KVP-PraxisWerkzeuge des Qualitätsmanagements in der KVP-Praxis
Dieses neue Arbeitsbuch gibt leicht verständliche Anregungen für den Einsatz von Werkzeugen, mit denen praktisches Qualitätsmanagement möglich wird. Es zeigt es Schritt für Schritt, wie Qualitätsprobleme mit Hilfe von KVP nicht nur einmalig beseitigt, sondern dauerhaft gelöst werden. Dabei werden die wichtigsten Methoden praxisnah vorgestellt.
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PDFKrisen - Merkmale, Reaktionen und Lösungsstrategien
»Krise« heißt: Verdichtung, Reduktion auf Wesentliches, Zuspitzung auf eine Entscheidung hin. »Wesentlich« ist die Konzentration auf zweierlei: zum einen auf die »Lösung«, den gewünschten Zustand nach der Krise, zum anderen auf den »Engpass«, das wirksamste Hindernis auf dem Weg dahin.
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PDFMethoden zur Vermeidung kritischer Projekt-Situationen
Eine kritische Projektsituation entwickelt sich mitunter rasch zu einer ausgewachsenen Krise. Krisen lassen sich durch ein Frühwarnsystem verhindern. Ist es dafür zu spät, sind Maßnahmen zur Schadensbegrenzung angesagt.
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PDFWas tun bei Insolvenz? Fallen vermeiden und Chancen erkennen
Unternehmenskrisen stellen Führungskräfte oft vor eine völlig neue Herausforderung. Aufgrund mangelnder Erfahrung laufen sie nicht nur Gefahr, persönlich zu haften, sondern sich möglicherweise sogar strafbar zu machen. Was ist im Insolvenzfall zu tun?
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In Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen PersonalentwicklungIn Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen Personalentwicklung
Klaus W. Döring ist seit 1974 als Hochschullehrer an der TU Berlin für das Fachgebiet Organisation und Didaktik der Weiterbildung tätig. Anlässlich seiner Emeritierung verfassen ihm zu Ehren seine Schüler und Kollegen diese Festschrift. Die Autoren umreißen hierin das Spektrum zwischen Trainerverhalten, Bildungsmanagement und strategischer Personalentwicklung umreißen.
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PDFVertrauensmanagement im Mittelstand
Für verloren gegangenes Vertrauen gibt es kein Fundbüro. Besonders in Krisensituationen ist Vertrauen ein kaum zu überschätzender Wert. Wodurch zeichnet sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus? Und lässt sich Vertrauen managen?
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PDFDie Finanzkrise verstehen und Konsequenzen ziehen
Die Bankenkrise, die 2007 von den USA ausging und in viele Länder ausstrahlte, ist weit mehr als nur das Symptom einer harmlosen Konjunkturschwankung oder ein Störfall in der Kreditwirtschaft. Am sogenannten »Nilmodell« erläutert der Autor volkswirtschaftliche Ursachen und den möglichen Verlauf der Krise.
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PDFDie Führungspersönlichkeit in der Unternehmenskrise
Damit es nicht zum Insolvenzfall kommt, gilt es, in Krisensituationen frühzeitig gegenzusteuern. Ob das gelingt, hängt aber nicht zuletzt von der Führungspersönlichkeit der verantwortlichen Manager ab. Denn deren Reaktion auf Unternehmenskrisen trägt zumeist eine sehr persönliche Handschrift.
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Familienfreundlichkeit als UnternehmensstrategieFamilienfreundlichkeit als Unternehmensstrategie
vergriffen
Familienfreundliches Personalmanagement ist kein bloßer Kostenfaktor, sondern macht sich - wenn die richtigen Wege beschritten werden - bezahlt! Dieses Buch beschreibt wirkungsvolle Maßnahmen und praktische Instrumente, mit denen Unternehmen durch ein familienfreundliche Organisationsgestaltung ihre Attraktivität für High Potentials erhöhen.
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PDFFührung und dialogorientierte Kommunikation
Gerade in Krisensituationen, die häufig von erheblicher Komplexität gekennzeichnet sind, liegt ein maßgeblicher Teil der Lösung in der schnellen und zielgerichteten Kommunikation. Was Kommunikation für die Unternehmensführung noch bedeutet, untersucht dieser Beitrag am Beispiel RWE.
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PDFKonfliktkultur - Schlüssel erfolgreichen Projektmanagements
Es fehlt nicht an Wissen über das Managen von Projekten. Dennoch treten bei der konkreten Umsetzung oft unerklärliche Probleme auf, stören den perfekten Plan und gefährden sogar den Projekterfolg.
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PDFÜber das Erben von Projekten
Wenn ein Projektmanager den Hut nehmen muss, richten sich alle Erwartungen auf seinen Nachfolger. Soll er das kriselnde Projekt überhaupt weiterführen? Findet er einen Konsens mit dem Auftraggeber? Gelingt es ihm, Entscheidungsstrukturen zu etablieren? Und woran soll seine Leistung letztlich gemessen werden?
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Führungskonzepte und FührungskompetenzFührungskonzepte und Führungskompetenz
Gute Führung wird in Zukunft etwas völlig anderes sein, als das, was uns die Chefs der Vergangenheit vorgelebt haben. Dieses Buch untersucht die neuen Regeln und Konzepte guter Führungskunst in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die Autoren analysieren Voraussetzungen und Barrieren erfolgreicher Führung.
Details
PDFSpannungsfeld Projektmanagement
Durch Unternehmensprojekte kann der Wandel in vielen Geschäftsbereichen von außen gesteuert werden. Dazu muss es dem Projektmanager jedoch gelingen, Führungskräfte und Mitarbeiter ins Boot zu holen. Denn die Geschäftsbereiche sollen die Projektarbeit effektiv unterstützen und umsetzen.
Leseprobe
 
PDFKonfliktlösung und -prävention
Konflikte gehören dazu, auch in der Projektarbeit. Mitunter sind sie hilfreich, manchmal stören sie den Verlauf von Projekten und bringen diese sogar zum Scheitern. Kompetente Führungskräfte nehmen Konfliktpotenziale frühzeitig wahr und handeln.
Leseprobe
 
PDFArbeitschutz-Management-Systeme (AMS)
Die Arbeits- und Sozialminister der Länder haben erstmals nationale Arbeitsschutzziele für den Zeitraum 2008-2012 beschlossen. So sollen Anzahl und Schwere der Arbeitsunfälle reduziert werden. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zum gegenwärtigen Stand der Dinge.
Leseprobe
 
ERA erfolgreich einführenERA erfolgreich einführen
ERA, das Entgeltrahmenabkommen, modernisiert das tarifliche Lohn- und Gehaltsgefüge in der M+E-Industrie. Die ERA-Einführung stellt Management und Betriebsräte vor eine ganz besondere Herausforderung. Das Buch vermittelt die Grundlagen von ERA und zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Unternehmen systematisch vorgehen und Fehler bei der ERA-Einführung vermeiden.
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PDFProjektmanagement und Change-Leadership
Das Verändern zählt zu den schwierigsten Herausforderungen für Führungskräfte, denn das Verhalten von Menschen und Gruppen folgt häufig eigenen Gesetzen. Die Methoden des klassischen Projektmanagements müssen daher intelligent mit Führungsansätzen wie Change-Leadership verknüpft werden.
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PDFProjektcontrolling und Projektkrisen
Ein Seismograf registriert auch leiseste Erschütterungen. Mit der Sammlung und Auswertung von Kennzahlen im Unternehmen übernimmt das Projektcontrolling die Rolle eines Seismografen. Hierdurch erhält die Unternehmensführung Hinweise auf die ersten Anzeichen einer Projektkrise - und kann eingreifen.
Leseprobe
 
PDFUnternehmensorganisation und Digitale Kommunikation
Digitale Kommunikation erhöht insbesondere in Organisationen den Austausch von Informationen. Ob sie immer dazu beiträgt, betriebliche Abläufe zu optimieren, hängt mitunter von verschiedenen Faktoren wie Hierarchie, Organisationskultur oder Größe ab.
Leseprobe
 
Vergütungsvergleiche - VergütungsstudienVergütungsvergleiche - Vergütungsstudien
Zahlen wir zu wenig, zu viel, oder liegen unsere Gehälter genau richtig? Eine typische Frage, die sich Entscheidern stellt und die Experten aus der Personalabteilung beantworten müssen, wenn Gehaltsrunden anstehen oder Positionen neu besetzt werden. Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Marktüberblick zu Anbietern, Angebotsformen und Qualitätsmerkmalen von Vergütungsvergleichen.
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