Dossier Personal. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Personalmanagement, Personalauswahl, Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Unternehmenskultur, Organisationsentwicklung, Veränderungsmanagement, Managementsysteme, Projektmanagement, Arbeitszeit, Mitarbeiterbeurteilung, Führungskonzepte u.v.m.

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Fachkräftemangel

Mit zunehmender Differenzierung der Wirtschaft wird es immer schwieriger, genau das qualifizierte Personal zu finden, welches für eine Aufgabe benötigt wird. Erschwert wird diese Situation durch die demografische Entwicklung und mangelnde Ausbildungsneigung. Kommt es zu einem neuen Fachkräftemangel?
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Burnout - Symptome und Gegenstrategien

Permanente Leistungsfähigkeit »ist in«. Da fällt es schwer, zuzugeben, nicht mehr richtig mithalten zu können. In dieser Lage erhöhen Mitarbeiter häufig die Anstrengungen, um dem Leistungsdruck gerecht zu werden und geraten in einen Teufelskreis. Oft beendet erst ein Zusammenbruch diese Spirale.
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Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements

Ein wichtiges Anwendungsfeld für Szenarien ist das strategische Innovationsmanagement. Es umfasst insbesondere die Untersuchung neuer Märkte, Marktleistungen und Technologiefelder sowie deren Kombination zur Ableitung neuer Geschäftsaktivitäten. Eine geeignete Grundlage dafür ist das Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements.
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Szenarien in der strategischen Planung und Unternehmensführung

Das traditionelle und noch immer gewichtigste Anwendungsfeld für Szenarien ist die strategische Planung von Unternehmen und Geschäftsbereichen. Der entsprechende Prozess beinhaltet acht grundsätzliche Phasen, die in dieser Präsentation skizziert werden.
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Digitale Fachbibliothek Management und FührungspraxisDigitale Fachbibliothek Management und Führungspraxis
In Zeiten steigender Komplexität sind Führungskräfte mehr denn je gefordert, Projekte erfolgreich zu lenken, Innovationen voranzutreiben und Visionen zu entwickeln. Was Sie als Führungskraft heute und in Zukunft wissen und können müssen, zeigt diese Digitale Fachbibliothek auf USB-Stick in zahlreichen Fachbeiträgen, Powerpoint-Präsentationen, Arbeitshilfen und Excel-Tools.
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Drei Grundlagen des Szenario-Managements

Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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Vier Schritte der systematischen Szenarioentwicklung

Eine systematische Vorausschau, visionäre Strategien, Innovationen und die benötigten Ressourcen sichern den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Hier stellen methodisch entwickelte Zukunftsszenarien ein Bindeglied dar: sie sind sowohl Bestandteil des strategischen Führungsprozesses als auch des Innovationsmanagements.
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Ur-Phasenmodell zum Change-Management nach Kurt Lewin

Zur Herangehensweise an Change-Management gibt es bekanntlich unterschiedliche Auffassungen. Einigkeit herrscht aber darüber, wie der generelle Ablauf und die grundsätzlich zur Verfügung stehenden Methoden und Instrumente aussehen. Das Ur-Phasenmodell veranschaulicht, welche Schritte das Change-Management von einem Ausgangszustand zu einem gewünschten Zielzustand zu durchlaufen hat.
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Werteorientierte Unternehmenspolitik

Unternehmen bleiben nur gesund, wenn Sie sich einem ständigen Lernprozess unterziehen. Werteorientierte Unternehmensführung bietet hier die Chance, die Überlebensfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Dieser Beitrag untersucht Anforderungen und Potenziale einer solchen Unternehmenspolitik.
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Neue Rechtsprechung zum AGG

Seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahre 2006 ist die befürchtete Klagewelle zwar ausgeblieben. Dennoch haben die ersten Fälle nun auch das Bundesarbeitsgericht erreicht. Der Beitrag stellt neuere arbeitsrechtliche Urteile zu bestimmten Benachteiligungsmerkmalen vor.
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Reizwort Bonus - Sinn oder Unsinn variabler Vergütung

Seit dem Bankencrash sind Bonuszahlungen an Manager erheblich in die Kritik geraten. Der Beitrag zeigt, inwieweit die Diskussion um Boni variable Vergütungssysteme auf Basis von Zielen in Frage stellt und welche Konsequenzen bei der Gestaltung von variablen Vergütungssystemen berücksichtigt werden müssen.
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Partnerschaftliche Zusammenarbeit im Innovationsprozess

Der Erfolg von Innovationen hängt entscheidend von einer wirkungsvollen Zusammenarbeit in der Organisation ab. Für diese Zusammenarbeit - vor allem, wenn sie harmonisch verlaufen soll - ist bedeutsam, wie gut die beteiligten Personen einander kennen, ob sie das richtige Bild voneinander haben und wie sie miteinander kommunizieren.
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Führungskompetenz: Modell der 4-Zimmer-Wohnung

In Zeiten kontinuierlichen Wandels ist es ein unbestrittener Vorteil, wenn sich Belegschaften rasch auf neue Situationen einstellen können. Hierbei ist es wichtig, dass Führungskräfte optimal mit den betroffenen Mitarbeitern kommunizieren. Das Modell der 4-Zimmer-Wohnung veranschaulicht verschiedene Verhaltensmuster in Bezug auf Veränderungen und gibt Hinweise, wie man mit Personen in Veränderungssituationen umgeht.
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Digitale Fachbibliothek Human Resource ManagementDigitale Fachbibliothek Human Resource Management
Flexible Strukturen, flache Hierarchien, autonome Arbeitsgruppen, Kompetenzteams: Neue Formen der Arbeitsorganisation erfordern auch neue Formen der Mitarbeiterführung. Die Digitale Fachbibliothek bietet Ihnen Konzepte und Praxisbeispiele für eine grundlegende Neuorientierung der Personalarbeit. Ideenvielfalt für Ihr HR-Management auf einem praktischen USB-Stick. Besser geht es nicht.
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Auswahl von Software für die Personaleinsatzplanung und -steuerung

Mit der Einführung einer IT-Unterstützung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostengünstig und risikoarm umgestellt werden müssen. Im Folgenden wird dazu ein prinzipielles Modell für die Auswahl der Software in mehreren Schritten erläutert.
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Gestaltungsparameter einer Innovationskultur

Regelmäßig wird eine ausgeprägtere Innovationskultur gefordert. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wenn sich das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander und gegenüber Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und neuen Mitarbeitern positiv auf das Hervorbringen von Innovationen auswirkt, handelt es sich um eine innovationsfördernde Unternehmenskultur oder kurz Innovationskultur. Deren Kernelemente beleuchtet diese Präsentation.
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Mitarbeiter besser führen

Effiziente und zielgerichtete Mitarbeiterführung ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von elementarer Bedeutung. Wie Mitarbeiterführung verbessert werden kann und welche Voraussetzungen für erfolgreiches Führungsverhalten wichtig sind, zeigt diese Präsentation.
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Talentmanagement - mehr als nur eine Rekrutierungsstrategie

Trotz Wirtschaftskrise herrscht gerade in Zukunftsbranchen weiterhin ein Mangel an Fachkräften. Viele Unternehmen fokussieren dabei mit ihrem Talentmanagement auf das "Gewinnen der Besten". Das Potenzial der eigenen Mitarbeiter wird dabei oft vernachlässigt.
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Risikomanagement in der Projektplanung

Häufig vermittelt Projektplanung den Eindruck, alles fest im Griff zu haben. Jede Aktion im Projekt scheint sich exakt und mit großer Sicherheit vorhersehen zu lassen. Dabei weiß jeder, dass Projekte nur selten so verlaufen wie geplant. Doch wie lässt sich diese Dynamik in die Planung einbeziehen?
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Führungsinstrument Zielvereinbarungen

Gerade Organisationsänderungen, die nicht mit Akzeptanz und Denkwandel in den Köpfen der Mitarbeiter einhergehen, müssen schnell korrigiert werden. Ein probates Mittel hierfür ist das Instrument der Zielvereinbarungen. Seine Vorteile und Einsatzmöglichkeiten erläutert dieser Beitrag.
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Management-Audit

Der langfristige Erfolg eines Unternehmens hängt entscheidend von den Kompetenzen der Führung ab. Das Management-Audit ist dabei ein wichtiges Instrument, um Potenzial und Qualität der oberen Führungskräfte und des Gesamtmanagements zu beurteilen.
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Mitarbeiterinformation

Schweigen ist nicht immer Gold. Mitarbeiterinformation ist Voraussetzung jeder Zusammenarbeit und Basis für ein gutes Betriebsklima. Eine funktionierende innerbetriebliche Kommunikation ist daher Grundlage einer guten Unternehmenskultur. Wie sie installiert wird, zeigt diese Präsentation.
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Führen in der KriseFühren in der Krise
Jedes Unternehmen, jedes Projekt gerät irgendwann in eine Krise. Warum es gerade in der Krise auf die Führungskraft ankommt und mit welchen Strategien auf kritische Ereignisse in der Projektarbeit oder im Unternehmen reagiert werden kann, belegen die Autoren in diesem Band auf eindrucksvolle und lehrreiche Weise.
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Unternehmenskultur optimal gestalten

Unternehmenskultur bezeichnet den Charakter einer Organisation, der dem Bild eines Unternehmens nach innen und nach außen Identität verleiht. Da Unternehmenskulturen Leistungsfähigkeit und Erfolgschancen eines Unternehmens prägen, rückt das Thema immer mehr in das Blickfeld strategischer Überlegungen.
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Das strukturierte Mitarbeitergespräch

Das strukturierte Mitarbeitergespräch ist ein wichtiges Führungsinstrument, das die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln soll. Das Mitarbeitergespräch sollte in regelmäßigen Abständen mindestens einmal jährlich geführt werden.
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Mediation

Konflikte zählen zum Alltag in Organisationen. Solange die Konfliktparteien konstruktiv streiten, ist das unproblematisch. Oft führen Konflikte jedoch zu Demotivation und blockieren den Erfolg des Unternehmens. Ein Ausweg ist Wirtschaftsmediation.
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Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement

Betriebliche Gesundheitsförderung ist notwendig, darüber besteht Konsens. Es fehlen allerdings taugliche Verfahren und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement. Vor allem mangelt es an gut evaluierten und erprobten Methoden zur Steuerung, Qualitätssicherung und Erfolgsmessung.
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Stress, Produktivität und Gesundheit

Mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft nehmen Komplexität und Leistungsanforderungen in der Arbeitswelt zu. Mitarbeiter werden als aktive Mitdenker benötigt. Ziel von Gesundheitsmanagement ist es, psychische Gesundheit, Kompetenz und Leistungsbereitschaft zu stärken.
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PESTEL - Strategie zur Beherrschung externer Risiken?

Gerade in Zeiten der Krise sollten Unternehmen ihren Blick vermehrt auf externe Risikofaktoren richten. Hierfür eignet sich die PESTEL-Analyse. Als strategisches Management-Tool hilft sie, das "Business Environment" zu untersuchen und sich auf relevante äußere Einflüsse frühzeitig vorzubereiten.
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Verfahren des Projektcontrollings

Ein beträchtlicher Teil der in Unternehmen anfallenden Aufgaben wird in Projekten realisiert. Modernes und effizientes Projektcontrolling besteht dabei aus sieben Verfahren.
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Gestaltungskriterien eines Vergütungssystems

Vergütungspolitik muss sowohl bei der Ausgestaltung von Entgeltsystemen als auch in der täglichen Praxis bestimmten Anforderungen genügen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Dabei sollte das Unternehmen auch Marktdaten zur Vergütung heranziehen und personalpolitisch einsetzen.
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Risikofaktor demografischer WandelRisikofaktor demografischer Wandel
im Nachdruck
Sind deutsche Firmen auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorbereitet? Das Buch informiert über neue Konzepte im Umgang mit den Risiken der demografischen Änderungen. Es zeigt am Beispiel betrieblicher Projekte, welche Maßnahmen und Strategien erfolgversprechend sind.
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IDEA-Konzept zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung

Der Erfolg eines Projektes lässt sich nur beurteilen, wenn seine positiven und negativen Wirkungen bekannt sind. Ein hilfreiches Instrument ist hierbei das IDEA-Konzept. IDEA steht für Impact Detection & Assessment, also Wirkungserfassung und -bewertung.
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Kernaufgaben des Risikomanagements

Die meisten Unternehmen sind heute einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die es zu beherrschen gilt, wollen sie am Markt langfristig erfolgreich bestehen. Das Risikomanagement wird dabei meist als Führungsaufgabe aller Bereiche und Führungskräfte aufgefasst. Es umfasst fünf Kernaufgaben.
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Mediation: Konfliktlösung in drei Phasen am Beispiel Vergütung

Mediation ist die vermittelnde Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Dritten. Dabei liegt das primäre Ziel bei der Erarbeitung von Lösungen darin, ein Ergebnis zu finden, das die Interessen beider Konfliktparteien befriedigt. An dieser Stelle bietet sich ein Vorgehen in drei Phasen an.
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Krisen - Merkmale, Reaktionen und Lösungsstrategien

»Krise« heißt: Verdichtung, Reduktion auf Wesentliches, Zuspitzung auf eine Entscheidung hin. »Wesentlich« ist die Konzentration auf zweierlei: zum einen auf die »Lösung«, den gewünschten Zustand nach der Krise, zum anderen auf den »Engpass«, das wirksamste Hindernis auf dem Weg dahin.
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Methoden zur Vermeidung kritischer Projekt-Situationen

Eine kritische Projektsituation entwickelt sich mitunter rasch zu einer ausgewachsenen Krise. Krisen lassen sich durch ein Frühwarnsystem verhindern. Ist es dafür zu spät, sind Maßnahmen zur Schadensbegrenzung angesagt.
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Was tun bei Insolvenz? Fallen vermeiden und Chancen erkennen

Unternehmenskrisen stellen Führungskräfte oft vor eine völlig neue Herausforderung. Aufgrund mangelnder Erfahrung laufen sie nicht nur Gefahr, persönlich zu haften, sondern sich möglicherweise sogar strafbar zu machen. Was ist im Insolvenzfall zu tun?
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Führung mit Zielvereinbarungen: Anforderungen, Indikatoren, Bewertung

Zielvereinbarungen sind ein effektives Instrument, um Abteilungs- oder Unternehmensziele auf Mitarbeiterebene herunterzubrechen. Voraussetzung hierfür ist eine sinnvolle Auswahl erreichbarer Ziele.
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Qualitätsbezogene Kostengliederung

Bei der Umsetzung eines erfolgreichen Controllings im TQM hat sich die Qualitätsbilanz bewährt. Ziel ist es, eine kontinuierliche Verbesserung des Qualitätsniveaus zu erreichen und diesen Prozess mit Hilfe von Kennzahlen abzubilden.
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Mensch und ArbeitMensch und Arbeit
Die Personalmanagementlehre entwirft einen neuen Blick auf den Menschen im Unternehmen. Das lesenswerte Buch "Mensch und Arbeit" stellt grundlegende und neue Konzepte und Instrumente des Personalmanagements vor.
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Die neuen Aufgaben des Human Resource Management (HRM)

Wo man Unternehmen öffnen und auf Wachstum ausrichten will, ist Human Resource Management (HRM) in verschiedener Weise gefordert. Wird es strategieorientiert betrieben, müssen neben der Personalabteilung auch alle anderen Entscheidungsträger Verantwortung für Personalfragen übernehmen.
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Prozessorientiertes Wissensmanagement

Wissensmanagement-Projekte im Unternehmen sind nur dann sinnvoll, wenn sie zur Erhöhung und zur Sicherung der Wertschöpfung und des unternehmerischen Erfolgs beitragen. Häufig wird Wissensmanagement jedoch unabhängig von der eigentlichen Wertschöpfung angegangen.
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Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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Vertrauensmanagement im Mittelstand

Für verloren gegangenes Vertrauen gibt es kein Fundbüro. Besonders in Krisensituationen ist Vertrauen ein kaum zu überschätzender Wert. Wodurch zeichnet sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus? Und lässt sich Vertrauen managen?
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Die Finanzkrise verstehen und Konsequenzen ziehen

Die Bankenkrise, die 2007 von den USA ausging und in viele Länder ausstrahlte, ist weit mehr als nur das Symptom einer harmlosen Konjunkturschwankung oder ein Störfall in der Kreditwirtschaft. Am sogenannten »Nilmodell« erläutert der Autor volkswirtschaftliche Ursachen und den möglichen Verlauf der Krise.
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Die Führungspersönlichkeit in der Unternehmenskrise

Damit es nicht zum Insolvenzfall kommt, gilt es, in Krisensituationen frühzeitig gegenzusteuern. Ob das gelingt, hängt aber nicht zuletzt von der Führungspersönlichkeit der verantwortlichen Manager ab. Denn deren Reaktion auf Unternehmenskrisen trägt zumeist eine sehr persönliche Handschrift.
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Prozessorientiertes Wissensmanagement in 5 Phasen

Die Einführung von Wissensmanagement in laufende Geschäftsprozesse zählt zu den schwierigeren Übungen des Managements.
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Zielvereinbarungen mit teilautonomen Gruppen

Die Einführung von Zielvereinbarungen mit Gruppen lässt sich in vier Projektphasen aufgliedern. Jeder Gruppenbereich, in dem Zielvereinbarungen eingeführt werden sollen, durchläuft dabei in chronologischer Abfolge die einzelnen Projektphasen.
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Führung, Innovation und WandelFührung, Innovation und Wandel
Innovationen waren schon immer Triebkräfte des Fortschritts. Aber noch nie hat es eine so rasante Entwicklung gegeben, wie heute. Und nie war der Druck auf Führungskräfte, diese Entwicklung zu bewältigen, so hoch. Das Spannungsverhältnis von guter Führung, Innovation und Wandel untersucht dieses Buch. Es zeigt, wie Führungskräfte den Wandel annehmen und ihn sinnvoll gestalten können.
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Gestaltung und Implementierung von Zielvereinbarungen

Sinn von Zielvereinbarungen ist es, aus übergeordneten Unternehmenszielen individuelle Ziele für die Mitarbeiter abzuleiten. Der Zielvereinbarungsprozess lässt sich dabei als zyklischer Prozess mit vier Phasen darstellen.
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Unternehmenskultur und Risikofelder

Verhalten und Kultur von Unternehmen lassen sich durch zwei Faktoren charakterisieren: das unternehmerische Risiko und die Zeitspanne, die zwischen Planung und einer Reaktion des Marktes auf ihre Produkte verstreicht. Damit können vier Grundtypen von Risikosituationen unterschieden werden.
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Die Vorbereitungsphase des Zielvereinbarungsprozesses

Zielvereinbarungen sollten zwischen dem Gruppenvorgesetztem und seinen direkt zugeordneten Gruppenmitarbeitern erfolgen. Durch die Beteiligung aller Gruppenmitglieder kann eine hohe Akzeptanz und Identifikation mit den Gruppenzielen erreicht werden. Der Abstimmungsprozess erfolgt in vier Schritten.
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Führung und dialogorientierte Kommunikation

Gerade in Krisensituationen, die häufig von erheblicher Komplexität gekennzeichnet sind, liegt ein maßgeblicher Teil der Lösung in der schnellen und zielgerichteten Kommunikation. Was Kommunikation für die Unternehmensführung noch bedeutet, untersucht dieser Beitrag am Beispiel RWE.
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Konfliktkultur - Schlüssel erfolgreichen Projektmanagements

Es fehlt nicht an Wissen über das Managen von Projekten. Dennoch treten bei der konkreten Umsetzung oft unerklärliche Probleme auf, stören den perfekten Plan und gefährden sogar den Projekterfolg.
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Über das Erben von Projekten

Wenn ein Projektmanager den Hut nehmen muss, richten sich alle Erwartungen auf seinen Nachfolger. Soll er das kriselnde Projekt überhaupt weiterführen? Findet er einen Konsens mit dem Auftraggeber? Gelingt es ihm, Entscheidungsstrukturen zu etablieren? Und woran soll seine Leistung letztlich gemessen werden?
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Diskussionsraster für die Leistungsbeurteilung in der Zielvereinbarung

Ein grundlegender Bestandteil von Zielvereinbarungen ist die Bewertung von Leistungen. Um die Leistungserwartungen sowie die qualitative Zielerreichung festzulegen, ist eine summarische Gesamtbeurteilung im Unternehmen erforderlich. Ein strukturiertes Vorgehen ist hierbei hilfreich.
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Quality Gates

Quality Gates sind ergebnisorientierte Beurteilungspunkte innerhalb von Entwicklungs- und Geschäftsprozessen. An ihnen werden Leistungen, die zuvor zwischen Kunde und Lieferant verbindlich vereinbart worden sind, im Hinblick auf ihren vollständigen Einhaltungsgrad überprüft.
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Variabel VergütenVariabel Vergüten
Bankmitarbeiter müssen heute mehr Vertriebstalent mitbringen als je zuvor. Die traditionelle tarifliche Entlohnung wird mit ihren fixen Strukturen dieser neuen betrieblichen Realität nicht mehr gerecht. Immer häufiger setzen Banken daher auf leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Vergütungsgestaltung.
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Spannungsfeld Projektmanagement

Durch Unternehmensprojekte kann der Wandel in vielen Geschäftsbereichen von außen gesteuert werden. Dazu muss es dem Projektmanager jedoch gelingen, Führungskräfte und Mitarbeiter ins Boot zu holen. Denn die Geschäftsbereiche sollen die Projektarbeit effektiv unterstützen und umsetzen.
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Konfliktlösung und -prävention

Konflikte gehören dazu, auch in der Projektarbeit. Mitunter sind sie hilfreich, manchmal stören sie den Verlauf von Projekten und bringen diese sogar zum Scheitern. Kompetente Führungskräfte nehmen Konfliktpotenziale frühzeitig wahr und handeln.
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Arbeitschutz-Management-Systeme (AMS)

Die Arbeits- und Sozialminister der Länder haben erstmals nationale Arbeitsschutzziele für den Zeitraum 2008-2012 beschlossen. So sollen Anzahl und Schwere der Arbeitsunfälle reduziert werden. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zum gegenwärtigen Stand der Dinge.
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Überzeugend PräsentierenÜberzeugend Präsentieren
Überladene Folien, chaotische Gliederung, rasantes Vortragstempo - immer wieder sind schlechte Präsentationen Grund für Frust beim Publikum wie auch beim Vortragenden selbst. Dabei ist es gar nicht so schwer, gut zu präsentieren, wenn man richtig vorbereitet ist. Dieses Buch vermittelt Ihnen Methoden und Fertigkeiten zur erfolgreichen Gestaltung von Präsentationen.
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Projektmanagement und Change-Leadership

Das Verändern zählt zu den schwierigsten Herausforderungen für Führungskräfte, denn das Verhalten von Menschen und Gruppen folgt häufig eigenen Gesetzen. Die Methoden des klassischen Projektmanagements müssen daher intelligent mit Führungsansätzen wie Change-Leadership verknüpft werden.
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Projektcontrolling und Projektkrisen

Ein Seismograf registriert auch leiseste Erschütterungen. Mit der Sammlung und Auswertung von Kennzahlen im Unternehmen übernimmt das Projektcontrolling die Rolle eines Seismografen. Hierdurch erhält die Unternehmensführung Hinweise auf die ersten Anzeichen einer Projektkrise - und kann eingreifen.
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Unternehmensorganisation und Digitale Kommunikation

Digitale Kommunikation erhöht insbesondere in Organisationen den Austausch von Informationen. Ob sie immer dazu beiträgt, betriebliche Abläufe zu optimieren, hängt mitunter von verschiedenen Faktoren wie Hierarchie, Organisationskultur oder Größe ab.
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Führungspraxis und FührungskulturFührungspraxis und Führungskultur
Wie definiert sich gute Unternehmensführung in der Praxis? Welche Konzepte haben sich bewährt und wie können sie Führungskräfte bei der Bewältigung ihrer komplexeren Aufgaben unterstützen? Der zweite Band der Buchreihe "Die Neue Führungskunst - The New Art of Leadership" konzentriert sich auf die neuen Aufgaben, mit denen die Globalisierung Führungskräfte konfrontiert.
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Personalbedarfsplanung mit Systemen

Zeitgemäße Personalplanung verbindet das traditionell eher »menschlich« ausgerichtete Personalwesen mit dem mathematisch-analytischen Controlling. Gerade in diesem Bereich zeigen sich IT-gestützte Entscheidungen immer wieder als besonders effizient.
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Wichtige Führungsstile in Theorie und Praxis

Führung wird meist als zielgerichtetes Gestalten, Steuern und Überwachen eines Unternehmens oder einer Organisation verstanden. Doch hinter dieser allgemeinen Vorstellung lassen sich sehr unterschiedliche Führungskonzepte und -modelle ausmachen.
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Innovatives Personalmanagement im Mittelstand

Der Mittelstand bildet ohne Zweifel das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und erzielt durch seine Innovationsfähigkeit Spitzenleistungen. Unter welchen Voraussetzungen mittelständische Unternehmen auch ein innovatives Personalmanagement realisieren können, beschreibt dieser Beitrag.
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Eignungsdiagnostik in der PersonalarbeitEignungsdiagnostik in der Personalarbeit
Die Leistungsfähigkeit einer Organisation hängt von den fachlichen und sozialen Fähigkeiten jedes Mitarbeiters ab. Umso wichtiger ist es, die »richtigen« Personalentscheidungen zu treffen. Dieses Praxishandbuch für Personalverantwortliche und Führungskräfte vermittelt kompakt und verständlich, wie Eignungsdiagnostik zur Optimierung von Personalentscheidungen beitragen kann.
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Weblogs als Kommunikationsinstrument für Unternehmen

Über Weblogs können Unternehmen nicht nur relevante Inhalte kommunizieren, sondern auch gewünschte Wirkungen bei der Zielgruppe auslösen wie eine bessere Erinnerung an die Marke oder eine Erhöhung der Kaufbereitschaft. Damit das gelingt, ist ein schrittweises Vorgehen für den Weblog-Einsatz erforderlich.
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HR Business Manager einführen - ein Erfahrungsbericht

Ein Energieversorger will eine neue Personalorganisation einführen - weg von der klassischen Personalreferenten-Struktur hin zu einem Personalmanagement, in dessen Fokus HR Business Manager stehen. Der Beitrag berichtet über Anforderungen, Ablauf und Ergebnisse bei der Einführung dieses HR-Modells.
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Post Merger Integration: Kulturunterschiede bewältigen

Bei der Fusion zweier Unternehmen prallen Welten aufeinander. In einer Unternehmensphase, die durch ein Höchstmaß an Unsicherheiten gekennzeichnet ist, stellt das Zusammenwachsen zweier Unternehmenskulturen das Management vor ganz besondere Herausforderungen.
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Werkzeuge des Qualitätsmanagements in der KVP-PraxisWerkzeuge des Qualitätsmanagements in der KVP-Praxis
Dieses neue Arbeitsbuch gibt leicht verständliche Anregungen für den Einsatz von Werkzeugen, mit denen praktisches Qualitätsmanagement möglich wird. Es zeigt es Schritt für Schritt, wie Qualitätsprobleme mit Hilfe von KVP nicht nur einmalig beseitigt, sondern dauerhaft gelöst werden. Dabei werden die wichtigsten Methoden praxisnah vorgestellt.
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Multi-Service-Unternehmen besser organisieren

Produzierende Unternehmen sind oft in der Lage, riesige Produktportfolios zu managen. Im Gegensatz hierzu haben Dienstleistungsunternehmen häufig Mühe, Multi-Services erfolgreich anzubieten. Warum das so ist und wie man solche Unternehmen erfolgreich organisieren kann, zeigt dieser Beitrag.
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Individualisierte Arbeitszeitgestaltung bei der AUDI AG

Audi steht, wie viele andere Unternehmen auch, vor den Herausforderungen des voranschreitenden demografischen Wandels. Daher wurden im Rahmen der Vereinbarung »Zukunft Audi« als eines der Handlungsziele die Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Bewältigung der demografischen Entwicklung definiert.
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Arbeitszeitkonzept für die Belegschaft bei der Rasselstein GmbH

Um langfristig Gesundheit und Arbeitsfähigkeit zu erhalten, ist gerade im produzierenden Gewerbe eine mitarbeiterbezogene Gestaltung von Arbeitszeitmodellen unerlässlich. Die Rasselstein GmbH setzt auf ein Arbeitszeitkonzept, das sich an arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.
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In Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen PersonalentwicklungIn Bewegung: Von der betrieblichen Weiterbildung zur strategischen Personalentwicklung
Klaus W. Döring ist seit 1974 als Hochschullehrer an der TU Berlin für das Fachgebiet Organisation und Didaktik der Weiterbildung tätig. Anlässlich seiner Emeritierung verfassen ihm zu Ehren seine Schüler und Kollegen diese Festschrift. Die Autoren umreißen hierin das Spektrum zwischen Trainerverhalten, Bildungsmanagement und strategischer Personalentwicklung umreißen.
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Alternsgerechte Qualifizierung

Der Personalabbau älterer Mitarbeiter und jugendzentrierte Personalentwicklungsstrategien werden dem demografischen Wandel und den damit verbundenen Konsequenzen nicht gerecht. Verschiedene Studien untersuchen, welche Konzepte zur Qualifizierung älterer Mitarbeiter erfolgreich sind.
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Die Arbeitsfähigkeit alternder Mitarbeiter

Demografischer Wandel macht auch vor den Belegschaften nicht halt. Birgt dies Risiken für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen? Eine differenzierte Betrachtung der Faktoren, die die Arbeitsfähigkeit beeinflussen, zeigt, warum die Theorie der Leistungsabnahme im Alter nicht generell gerechtfertigt ist.
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Demografischer Wandel in Unternehmenskulturen

Zur Bewältigung des demografischen Wandels müssen die Beschäftigungsperspektiven älterer Arbeitnehmer verbessert werden. Unternehmen benötigen Konzepte, die sie in die Lage versetzen, die Fähigkeiten und Potenziale älterer Beschäftigten adäquat einzusetzen und weiterzuentwickeln.
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Familienfreundlichkeit als UnternehmensstrategieFamilienfreundlichkeit als Unternehmensstrategie
vergriffen
Familienfreundliches Personalmanagement ist kein bloßer Kostenfaktor, sondern macht sich - wenn die richtigen Wege beschritten werden - bezahlt! Dieses Buch beschreibt wirkungsvolle Maßnahmen und praktische Instrumente, mit denen Unternehmen durch ein familienfreundliche Organisationsgestaltung ihre Attraktivität für High Potentials erhöhen.
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Das Projekt »Heute für morgen« bei der BMW Group

Der Alterungsprozess der Bevölkerung hat bereits heute Auswirkungen auf Unternehmen und Mitarbeiter. Auch die BMW Group muss die steigenden betrieblichen Anforderungen künftig mit einer wesentlich älteren Belegschaft erfüllen. Als personalpolitische Antwort wurde das Projekt »Heute für morgen« gestartet.
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Szenarien in Führungs- und Innovationsprozessen

Systematisches Zukunftsmanagement ist eine Erfolgsgrundlage für jedes innovative Unternehmen. Das Management muss dabei visionäre Strategien entwickeln und gezielt über Innovationen nachdenken. Zukunftsszenarien verbinden strategische Führung mit innovativer Produktentwicklung.
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Risikofaktor demografischer Wandel

Der demografische Wandel ist eine langfristige Entwicklung, deren Auswirkungen nicht nur Produkte und Märkte betreffen, sondern auch die Organisation der Arbeit, die Bildung und die Familienstrukturen.
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Führungskonzepte und FührungskompetenzFührungskonzepte und Führungskompetenz
Gute Führung wird in Zukunft etwas völlig anderes sein, als das, was uns die Chefs der Vergangenheit vorgelebt haben. Dieses Buch untersucht die neuen Regeln und Konzepte guter Führungskunst in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die Autoren analysieren Voraussetzungen und Barrieren erfolgreicher Führung.
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ERA - Das Entgeltrahmenabkommen

Mit dem neuen ERA werden die Unterschiede zwischen Angestellten und Arbeitern in der Metall- und Elektroindustrie Schritt für Schritt aufgehoben. ERA ist sowohl für Unternehmen, die als Mitglied eines Verbandes tarifgebunden sind, als auch für tariffreie Unternehmen eine Chance, ihre Entgeltstruktur neu zu gestalten.
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Personalkosten durch Mitarbeiterideen kompensieren

Beim Thema Ideenmanagement beziehungsweise Mitarbeiter-Vorschlagswesen scheiden sich die Geister. Es gibt sowohl leidenschaftliche Befürworter als auch entschiedene Gegner dieses Systems. Man muss die Psychologie hinter diesem Thema erhellen, um die Handlungsmotive der Führungskräfte zu verstehen.
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IT-Portfoliomanagement

IT-Projekte und Maßnahmen sollten effizient an den Unternehmenszielen und Geschäftsprozessen orientiert sein. Aber wie lässt sich ermitteln, welche strategische und wirtschaftliche Bedeutung eine Maßnahme tatsächlich hat? Die Portfoliotechnik ist hierfür ein geeignetes Analyseinstrument.
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ERA erfolgreich einführenERA erfolgreich einführen
ERA, das Entgeltrahmenabkommen, modernisiert das tarifliche Lohn- und Gehaltsgefüge in der M+E-Industrie. Die ERA-Einführung stellt Management und Betriebsräte vor eine ganz besondere Herausforderung. Das Buch vermittelt die Grundlagen von ERA und zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Unternehmen systematisch vorgehen und Fehler bei der ERA-Einführung vermeiden.
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Pain-Point-Analyse: Mitarbeiterunzufriedenheit im Konzern

Oft wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu wenig beachtet. Unzufriedenheit wirkt aber wie Sand im Getriebe. Das Beispiel zeigt, wie in einem Konzern »Missstände« aufgespürt wurden. Zur Überraschung lagen die Probleme in einem vom Management kaum beachteten »Graubereich« des Unternehmens.
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Kommunikation der Veränderung

Schneller Wandel verunsichert die Mitarbeiter oft und lähmt sie. Herkömmliche interne Unternehmenskommunikation stößt an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Verunsicherung aufzulösen. Das gelingt ihr nur, wenn sie sich selbst nachhaltig verändert und dabei eng mit Human Resources zusammenarbeitet.
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Multiprojektmanagement

Heutzutage ist Projektarbeit von zentraler Bedeutung für das Erreichen strategischer Ziele in Unternehmen. Doch die Steuerung eines einzelnen Projekts reicht dabei längst nicht mehr aus. Vielmehr kommt es auf die gekonnte Planung, Koordination- und Steuerung komplexer Projektbündel an.
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Vergütungsvergleiche - VergütungsstudienVergütungsvergleiche - Vergütungsstudien
Zahlen wir zu wenig, zu viel, oder liegen unsere Gehälter genau richtig? Eine typische Frage, die sich Entscheidern stellt und die Experten aus der Personalabteilung beantworten müssen, wenn Gehaltsrunden anstehen oder Positionen neu besetzt werden. Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Marktüberblick zu Anbietern, Angebotsformen und Qualitätsmerkmalen von Vergütungsvergleichen.
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Risikofaktor Mensch

Menschliches Handeln im Unternehmen birgt Risiken. Doch in der Praxis führt das Management von Personalrisiken ein Schattendasein. Dabei sind Informationen über Unternehmensrisiken auch im Personalbereich ein wichtiger Bestandteil wertorientierter Unternehmensführung.
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Wandel vorbereiten: Flexibilitätsorientierte Unternehmenskultur

Studien belegen, dass Führungskräfte dem Leitwert »Flexibilität« eine zentrale Bedeutung für den Unternehmenserfolg beimessen. Ein Management des Wandels, das die ganze Breite unternehmerischer Herausforderungen angemessen begleiten will, braucht daher besondere Fähigkeiten.
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Projektmanagement - Kennzeichen, Ziele, Erfolgsfaktoren

Immer mehr Aufgaben im Unternehmen werden in Projekten bearbeitet. Damit Projektarbeit erfolgreich umgesetzt werden kann, müssen aber eine Reihe wichtiger Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Projektorganisation und -ausführung erfüllt sein.
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Leistungs- und erfolgsorientierte VergütungLeistungs- und erfolgsorientierte Vergütung
Erfolgsabhängige und leistungsorientierte Vergütung setzt sich zunehmend auch im Bankensektor durch: Tarifliche Öffnungsklauseln erweitern inzwischen die Möglichkeiten der Entgeltgestaltung. Diese Dissertation untersucht die aktuelle Praxis und Entwicklungen der variablen Vergütung. Grundlage ist eine empirische Untersuchung des Vergütungsverhaltens deutscher Kreditinstitute.
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Business Process Reengineering in der Praxis

Ist das Konzept des Business Process Engineering gescheitert oder wird es nur fehlerhaft umgesetzt? Mit ein Grund für seinen ausbleibenden Erfolg in den Unternehmen ist die in vielen Projekten fehlende Einbeziehung der Mitarbeiter.
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