Dossier Mitarbeiterbeteiligung. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Mitarbeiterbeteiligung, darunter Erfolgsbeteiligung, Kapitalbeteiligung, Gewinnbeteiligung, Führungskräftebeteiligung, Beteiligungsmodelle, Mezzanine Beteiligung u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.
 



Mitarbeiterbeteiligung aus Betriebsratssicht

Wie stellt sich die Einführung einer Mitarbeiterbeteiligung aus Sicht des Betriebsrates dar? Am Beispiel der Firma Kolbe-Coloco GmbH und Co KG schildert die Autorin den Prozess der Implementierung von MAB aus der Perspektive der Mitarbeiter und diskutiert innerbetriebliche Widerstände und Vorteile.
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Zukunft und Potenziale der Mitarbeiterbeteiligung

Mitarbeiterbeteiligung ist als unternehmerisches Führungskonzept seit vielen Jahrzehnten etabliert. Dabei ergänzen sich betriebliche Partnerschaften sowie Erfolgs- und Kapitalbeteiligungen. Wie lässt sich dieses Konzept sinnvoll weiterentwickeln? Welche politischen Impulse sind dazu erforderlich?
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Projektablauf: Einführung eines Beteiligungsmodells

Je besser die Einführung der Mitarbeiterbeteiligung systematisiert und geplant ist, desto größter ist die Wahrscheinlichkeit, dass die angestrebten Ziele tatsächlich erreicht werden. Der hier erläuterte Projektablauf soll die wesentlichen Schritte für die Erarbeitung und Einführung eines Beteiligungsmodells verdeutlichen.
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Mitarbeiterbeteiligung im MittelstandMitarbeiterbeteiligung im Mittelstand
Das Buch bietet ein optimales Rüstzeug zur Einführung oder Optimierung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells. Es gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil bietet die wichtigsten Grundlagen und einen Werkzeugkasten zum Thema. Der zweite Teil eröffnet einen lehrreichen Einblick in die Beteiligungspraxis mittelständischer Unternehmen. Über 30 Fallstudien illustrieren individuelle Beteiligungsmodelle deutscher Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung.
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Die Psychologie der Mitarbeiterbeteiligung

Für Unternehmen kann sich die Beteiligung der Mitarbeiter an Erfolg und Kapital positiv auswirken. Die Motivation der Mitarbeiter kann jedoch über rein monetäre Mittel kaum nachhaltig gesteigert werden. Vielversprechender ist es, die materielle Beteiligung mit immateriellen Komponenten zu verknüpfen.
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Der Werkzeugkasten der Mitarbeiterbeteiligung

Vor der Einführung von Mitarbeiterbeteiligungen sollten die Ziele klar definiert sein. Erwartet das Management vor allem finanzwirtschaftliche Effekte oder eine Verbesserung der Mitarbeitermotivation? Für beide Fälle gibt es ein Bündel von Maßnahmen, die allerdings zielführend eingesetzt werden müssen.
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Mitarbeiterbeteiligung: Wunsch und Wirklichkeit

Mitarbeiterbeteiligung gilt als Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Erhöht sich durch Beteiligung die Bindung und das Engagement der Mitarbeiter wirklich? Und ist die Ertragslage von Firmen, die Beteiligungsmodelle einsetzen, tatsächlich besser als die der Konkurrenz? Ein Blick auf die Fakten.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung der MitarbeiterErfolgs- und Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter
Mitarbeiterbeteiligung ist erfolgreicher in mittleren und kleineren Unternehmen verbreitet als in Großunternehmen. Dieses Buch gibt konkrete Hilfestellung für die Einführung von Beteiligungsmodellen im Mittelstand. Die Autoren konzentrieren sich bei allen Ausführungen darauf, die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dabei auf die wichtigen Details zu verzichten.
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Historische Entwicklung der Mitarbeiterbeteiligung

Wie hat sich seit den 50er Jahren die Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland entwickelt? Seit Jahrzehnten praktizieren insbesondere mittelständische Unternehmen betriebliche Partnerschaftsmodelle, die auf Mitwirkung und Mitverantwortung basieren.
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Indirekte Beteiligung von Mitarbeitern

Bei der indirekten Kapitalbeteiligung besteht keine unmittelbare Bindung des Mitarbeiters an sein arbeitgebendes Unternehmen. Das hat - wie die Praxis zeigt - durchaus Vorteile. Entscheidend ist, ob ein Mitarbeiter das Modell versteht und akzeptiert.
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Erarbeitung und Einführung eines Beteiligungsmodells

Je besser die Einführung der Mitarbeiterbeteiligung systematisiert und geplant ist, desto wahrscheinlicher werden auch die angestrebten Ziele erreicht werden. Die nachfolgenden Empfehlungen und Grundsätze sollen dazu beitragen, dass keine wesentlichen Überlegungen außer Acht gelassen werden.
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Erfolgs- und Kapitalbeteiligung im UnternehmenErfolgs- und Kapitalbeteiligung im Unternehmen
Dieser Report plädiert für eine Mitarbeiterbeteiligung Schritt für Schritt: Angefangen von der immateriellen Beteiligung im Sinne eines kooperativen Führungsstils über die Erfolgs- hin zur Kapitalbeteiligung. Das Buch beschreibt anhand vieler Praxisberichte die Vorteile - und die Risiken - von Stock Options, Short-Term-Incentives, Genussrechten und Co.
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Gewinnbeteiligung

Sie ist die in Deutschland am meisten praktizierte Form der Erfolgsbeteiligung: Die Bilanzgewinnbeteiligung. Sie besitzt vor allem in der praktischen Anwendung gegenüber einer Beteiligung am Wert oder Ertrag des Unternehmens bzw. der Leistung einzelner oder aller Mitarbeiter einige wesentliche Vorteile.
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Finanzielle Förderung der betrieblichen Mitarbeiterbeteiligung

Die Förderung durch die öffentliche Hand, etwa durch das Vermögensbeteiligungsgesetz, ist eine wichtige Voraussetzung für die flächendeckende Verbreitung der Mitarbeiterbeteiligung. Besonders die Beteiligung von Mitarbeitern im tariflichen Bereich wird oft durch eine Förderkomponente ergänzt.
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Erfolgsbeteiligung

Im Vorfeld der Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg steht zunächst die Entscheidung über Individual- oder Gruppenorientierung, wobei der Trend hin zu gruppenorientierten Beteiligungsformen geht. Das Arbeitsrecht und steuerliche Aspekte liefern zwingend zu beachtende Rahmenbedingungen.
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Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland

Die Erfolgsbeteiligung hat viele Gesichter: Die Leistungs-, Ertrags- und Gewinnbeteiligung sowie die Kapitalbeteiligung sind Gestaltungsvarianten, mit denen Mitarbeiter motiviert und Unternehmensziele finanziert werden können.
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Fremdkapitalbeteiligung der Mitarbeiter

Jahrelang einer der Favoriten, ist das Mitarbeiterdarlehen jetzt in die zweite Reihe der Beteiligungsmodelle gerückt. Es ist aber immer noch aufgrund der einfachen Handhabung ein wichtiges Instrument. Wandel-/Gewinn- und Namensschuldverschreibungen sind weitere Formen der Fremdkapitalbeteiligung von Mitarbeitern.
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Mezzanine Beteiligung

Wenn es um die Verknüpfung der Eigenschaften von Fremd- und Eigenkapitalbeteiligung der Mitarbeiter geht, stellen die mezzaninen Beteiligungsformen einen guten Kompromiss dar. Mitarbeiter als stille Gesellschafter und die Genussrechtsbeteiligung bieten sich an.
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Wertorientierte Erfolgsbeteiligungen

Bei konsequenter Verfolgung des Shareholder-Value-Ansatzes ist der Unternehmenswert die zentrale Größe. Für Unternehmen, die eine derartige Politik verfolgen, liegt es nahe, Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren und zu motivieren, den Unternehmenswerts zu steigern.
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Individualorientierte Erfolgsbeteiligungen

Erfolgsbeteiligungen, die an die Mitarbeiter nach dem Gießkannenprinzip vergeben werden, gelten als wenig sinnvoll. Eine echte Alternative dazu sind Methoden, die den Erfolgsanteil auf Grundlage individueller Leistungskomponenten den einzelnen Mitarbeitern oder bestimmten Mitarbeitergruppen zuweisen.
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Mitarbeiterbeteiligung durch Investivkapital

Ein Steuerstundungseffekt für beide Seiten - Mitarbeiter und Unternehmen - ist das Hauptziel einer Beteiligung der Mitarbeiter am Investivkapital. Die Motivationswirkung tritt demgegenüber in den Hintergrund. Entgeltumwandlung, Wertguthaben und Mitarbeiterguthaben sind die Ausprägungen dieser Beteiligungsform.
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Führungskräftebeteiligung

Speziell für die oberste Führungsmannschaft ist es oft sinnvoll, eine gesonderte und spezifisch geeignete Konstruktion der Führungskräftebeteiligung zu wählen. Die Haftung des Kapitals und der Einsatz von eigenen Mitteln sind typische Merkmale.
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Beteiligung der Mitarbeiter am Eigenkapital von Unternehmen

Die stärkste Form einer Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter ist die Beteiligung am Eigenkapital. In Abhängigkeit von der Rechtsform des arbeitgebenden Unternehmens ist eine Beteiligung als Kommanditist, als GmbH-Gesellschafter, als Genosse oder als Aktionär möglich.
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