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Dossier Marktforschung. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Marktforschung, darunter Auswahlmethoden, Erhebungsverfahren, Statistik, Stichprobenziehung, statistische Datenauswertung, Organisation, Ergebnisdarstellung u.v.m.

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PDFInnovations- und Veränderungsmanagement
Innovation und Veränderung haben eine zentrale Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Durch Innovationen angestoßene Veränderungsprozesse können nachhaltigen wirtschaftlichen Mehrwert generieren. Doch damit diese Veränderungen wirksam werden können, müssen gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt sein.
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PDFInnovationskultur bei Henkel
Die Produkte des Unternehmens Henkel werden weltweit in Millionen von Haushalten und in fast allen Industriebranchen verwendet. Dadurch stellen sich hohe Anforderungen ans Innovationsmanagement. Mitarbeiter müssen die Kundenbedürfnisse genau kennen und Technologien gezielt und effizient einsetzen.
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Power PointSzenarien in der strategischen Planung und Unternehmensführung
Das traditionelle und noch immer gewichtigste Anwendungsfeld für Szenarien ist die strategische Planung von Unternehmen und Geschäftsbereichen. Der entsprechende Prozess beinhaltet acht grundsätzliche Phasen, die in dieser Präsentation skizziert werden.
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Power PointVier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements
Ein wichtiges Anwendungsfeld für Szenarien ist das strategische Innovationsmanagement. Es umfasst insbesondere die Untersuchung neuer Märkte, Marktleistungen und Technologiefelder sowie deren Kombination zur Ableitung neuer Geschäftsaktivitäten. Eine geeignete Grundlage dafür ist das Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements.
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Digitale Fachbibliothek InnovationsmanagementDigitale Fachbibliothek Innovationsmanagement
Wie lässt sich die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens steigern? Die Digitale Fachbibliothek ist ein universeller Ratgeber für Ingenieure, Entwickler und Innovationsmanager. Auf mehreren tausend Seiten bietet der USB Stick Grundlagen und Methoden des Innovationsmanagements und veranschaulicht sie durch eine Vielzahl von Praxisbeispielen.
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Power PointDrei Grundlagen des Szenario-Managements
Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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Power PointVier Schritte der systematischen Szenarioentwicklung
Eine systematische Vorausschau, visionäre Strategien, Innovationen und die benötigten Ressourcen sichern den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Hier stellen methodisch entwickelte Zukunftsszenarien ein Bindeglied dar: sie sind sowohl Bestandteil des strategischen Führungsprozesses als auch des Innovationsmanagements.
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Power PointVerfahren zur Messung von Dienstleistungsqualität
An der Schnittstelle zwischen qualitätsproduzierenden Unternehmen und qualitätswahrnehmenden Kunden steht die Messung der Anforderungen an die Dienstleistungsqualität. Dazu bietet sich eine Reihe von Verfahren an, die entweder kunden- oder unternehmensorientiert sind.
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PDFDie rechtliche Absicherung von Innovationsprojekten
Ein Wettbewerbsvorsprung durch innovative Produkte muss rechtlich abgesichert sein. Hierzu dienen Patente und Gebrauchsmuster ebenso wie der Schutz von Marken, Namen, Design und Urheberrechten. Der Autor erläutert, welche Schutzrechtsstrategien bei welchen Innovationsprojekten sinnvoll sind.
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PDFTrend- und Zukunftsforschung
Trend- und Zukunftsforschung haben Konjunktur. Wen wundert's? Um beim Blick in die Zukunft nicht auf »Kristallkugelschauer« hereinzufallen, sind die gängigen wissenschaftlichen Qualitätskriterien zu beachten. Eine kritische Auseinandersetzung ist zwingend erforderlich.
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PDFPanel-Forschung
Um zeitnah auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können, nutzen Unternehmen aus der Konsumgüterbranche die Panelforschung. Endverbraucherpanels und Handelspanels bieten die Möglichkeit, ständig über das aktuelle Kaufverhalten und alle Warenbewegungen im Handel informiert zu sein.
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Power PointElemente rund um Dokumenten-Management-Systeme
Das papierlose Büro ist nicht realisierbar. Umso mehr gilt es, eine Strategie zu finden, den Informationsfluss im Unternehmen möglichst frühzeitig zu optimieren und Prozesse zu beschleunigen. Hier setzen Dokumenten-Management-Systeme an.
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Power PointWissensmanagement: Vier Motivationsfaktoren für die Mitarbeiterakzeptanz
Die erfolgreiche Einführung von Wissensmanagement (WM) bereitet vielen Unternehmen immer noch größte Schwierigkeiten, vor allem angesichts häufiger Widerstände bei den Mitarbeitern. Um bei ihnen Akzeptanz für WM-Lösungen zu fördern, sind vier Motivationsfaktoren zu aktivieren.
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Marktforschung. Organisation und praktische AnwendungMarktforschung. Organisation und praktische Anwendung
Wie lassen sich in kurzer Zeit und mit akzeptablem Aufwand verlässliche Markt- und Kundendaten gewinnen und nutzen? Für eine Lösung dieses Problems sind praktische Marktforschungskenntnisse unerlässlich. Das vorliegende Handbuch zeigt, wie Marktdaten erhoben und operativ genutzt werden können.
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Power PointKonzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen
Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Power PointPartnerschaftliche Zusammenarbeit im Innovationsprozess
Der Erfolg von Innovationen hängt entscheidend von einer wirkungsvollen Zusammenarbeit in der Organisation ab. Für diese Zusammenarbeit - vor allem, wenn sie harmonisch verlaufen soll - ist bedeutsam, wie gut die beteiligten Personen einander kennen, ob sie das richtige Bild voneinander haben und wie sie miteinander kommunizieren.
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Power PointKostenführerschaft und Leistungsführerschaft
Lange Zeit herrschte die Vorstellung, dass sich Unternehmen strategisch entweder an der Zielsetzung Kostenführerschaft oder Leistungsführerschaft ausrichten müssen. Für eine erfolgreiche Innovationsstrategie ist es wichtig, die richtige Balance zwischen diesen Zielen zu finden.
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PDFFührungsmethoden im Innovationsprozess
Während das Management bei der Leitung des klassischen Kerngeschäfts noch auf bewährte Verfahren vertrauen kann, versagen bei wissensgetriebenen Innovationen konventionelle Führungsmethoden. Wie kann Führung Freiräume für Innovation schaffen und zugleich Projekte effizient steuern?
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PDFNetzwerke als Kooperationsform von KMU
Unternehmen mit einer hohen Exportquote und technologisch anspruchsvollen Produkten, die einen aufwändigen Service vor Ort erforderlich machen, unterliegen in besonderer Weise dem Globalisierungsdruck. Dieses Kapitel zeigt, wie Unternehmenskooperationen beim Einstieg ins globale Geschäft helfen.
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PDFInnovationsmanagement bei der Degussa AG
Die zunehmende Wettbewerbsintensität und die Internationalisierung der Märkte sowie die Verkürzung der Innovationszyklen erfordern neue Innovationsstrategien insbesondere in der Chemieindustrie. Das Fallbeispiel Degussa aus dem Jahr 2005 zeigt, wie sich ein Unternehmen diesen Herausforderungen stellt.
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Power PointModelle eines Innovationsaudits
Als Unternehmen innovationsfähig zu sein bedeutet, neue Produkte und Dienstleistungen schnell und effizient zu entwickeln und erfolgreich zu vermarkten, Geschäftsprozesse neu zu gestalten und zu optimieren sowie überlegene Geschäftsmodelle hervorzubringen. Ein Innovationsaudit liefert hierbei mit einem überschaubaren Aufwand wertvolle Erkenntnisse über die Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Drei Modelle lassen sich für dieses Audit aufzeigen.
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Power PointGestaltungsparameter einer Innovationskultur
Regelmäßig wird eine ausgeprägtere Innovationskultur gefordert. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wenn sich das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander und gegenüber Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und neuen Mitarbeitern positiv auf das Hervorbringen von Innovationen auswirkt, handelt es sich um eine innovationsfördernde Unternehmenskultur oder kurz Innovationskultur. Deren Kernelemente beleuchtet diese Präsentation.
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Marktforschung. Verfahren, Datenauswertung, ErgebnisdarstellungMarktforschung. Verfahren, Datenauswertung, Ergebnisdarstellung
Informationen über den Markt und die Kunden sind entscheidend für den Erfolg. Aber wie werden die Daten erhoben und wie verlässlich sind sie wirklich? Für den sicheren Umgang mit Marktdaten sind Marktforschungskenntnisse unerlässlich. Dieser Band stellt die zentralen Methoden der Marktforschung systematisch dar und behält dabei immer den Blick auf die Umsetzung.
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Power PointProblemgeleitete Innovation
Mit dem Systemansatz der problemgeleiteten Innovation soll aufgezeigt werden, in welche Wechselbeziehungen Unternehmen bei Innovationsprozessen eingebunden sind. Eine zentrale Rolle als Einflussfaktoren spielen dabei Communities und Felder.
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Power PointInnovation: Problemlösungs- versus Wissenschaftskreativität
Kreativität und Ideenfindung entstehen durch Querbeziehungen, durch Interaktionen und die Wirkungsweise sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Kräftefelder. Generell lässt sich dabei zwischen zwei Formen von Kreativität unterscheiden: Problemlösungs- und Wissenschaftskreativität.
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Power PointFilterkonzept der Ideenentwicklung
Entwickler stehen vor dem Problem, dass sie eine Rangfolge der Einzelvorschläge festlegen und eine Auswahl der umgehend zu realisierenden Ideen treffen müssen. Dies erfordert den Einsatz eines strukturierten Filterkonzeptes mit den Phasen Vor-, Grob- und Feinselektion.
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PDFIT-Innovationsprozesse erfolgreich gestalten und steuern
Die IT hat sich zu einem überlebenswichtigen Faktor entwickelt. Dem Innovationsprozess der IT im Unternehmen kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Wie dieser sich von klassischen Innovationsprozessen unterscheidet und wie er im Unternehmen erfolgreich verankert wird, zeigt dieser Beitrag.
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PDFMerck: Der Weg zum LCD-Weltmarktführer
Die vorliegende Fallstudie analysiert die Erfolgsfaktoren, die ein deutsches Unternehmen aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie zum Weltmarktführer bei der Herstellung von Flüssigkristallen machen.
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PDFWissensmanagement in Kooperationen
Kooperationen erlebten in der Wirtschaft in den vergangenen Jahren einen großen Aufschwung. Man denke nur an die engen Entwicklungspartnerschaften zwischen Herstellern und Zulieferern in der Automobilindustrie. Intensive Kooperationen sind ohne den Einsatz von Wissensmanagement nicht effizient zu managen.
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Power PointBausteine für einen Innovationsplan
Um erfolgreiche Produkt- und Technologieideen aufzufinden und zu entwickeln, lässt sich ein Innovationsplan heranziehen. Dieser umfasst die drei Konzeptionsfelder Customer Focus, Ideenmanagement und Product Concept, die im Folgenden erläutert werden.
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Power PointHierarchie der Bewertungskriterien für innovative Lösungen
Will man innovative Lösungen beziehungsweise Ideen beurteilen, benötigt man Bewertungskriterien. Diese lassen sich nach bestimmten Typen, Arten, Gruppen, Untergruppen und Kriterienfamilien hierarchisieren.
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Power PointBalanced Scorecard
Die Balanced-Scorecard (BSC) ist ein kennzahlengestütztes Managementsystem, das Vision und Strategie eines Unternehmens oder eines Unternehmensteils in konkrete Einzelziele und Maßnahmen umsetzt. Das Besondere dabei: Die BSC hilft, verschiedene Perspektiven ausgewogen zu berücksichtigen.
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Power PointVerfahren des Projektcontrollings
Ein beträchtlicher Teil der in Unternehmen anfallenden Aufgaben wird in Projekten realisiert. Modernes und effizientes Projektcontrolling besteht dabei aus sieben Verfahren.
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Power PointFührungsstrategie und Innovation: Vertrauensstrategien und Macht-Einflussstrategien
Welche Führungsstrategie fördert Innovation? Zu dieser Fragestellung haben sich zwei Führungsstrategien als innovationsdienlich erwiesen: Vertrauensstrategien und Macht-Einflussstrategien. Beide haben bestimmte Vorteile, können aber auch negative Sekundäreffekte mit sich bringen.
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PDFCustomer Driven TRIZ
In Entwicklungsprojekten treffen oft unterschiedliche Sichtweisen und Erwartungen aufeinander und definieren so einen breiten Anforderungsbereich. Die Autoren versuchen mit Hilfe der Methode QFD, diese Anforderungen zu strukturieren und ihnen unterschiedliche TRIZ-Tools und begleitende Methoden zuzuordnen.
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PDFEvolutionäres Ideenmanagement
Wie kommen neue Ideen in die Welt? Dieser Beitrag untersucht die zentralen Mechanismen evolutionärer Wissensproduktion und zeigt, warum Ideenfindung für Innovation so wichtig ist. Und warum es dabei fast noch wichtiger ist, entstandenen Ideen eine faire Chance zu geben.
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PDFGenerieren von Problemlösungen mit TRIZ
Die Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ) bietet die methodische Basis für systematische Innovation. TRIZ greift dabei auf die Erfahrungen zurück, die bei der Analyse zahlreicher Patente gewonnen werden konnten. Der Beitrag beschreibt die wichtigsten und gängigsten Werkzeuge der Methodologie.
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Power PointRisikominimierung für Innovationen
Innovationen sind für das Bestehen im Wettbewerb notwendig. Ihr Markterfolg hängt jedoch von vielen Einflussfaktoren ab, deren Nichtbeachtung eine Innovation rasch zu einer Gefahr für das Unternehmen werden lässt. Um die Risiken zu minimieren, sollten folgende Fragestellungen berücksichtigt werden.
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Power PointKundenreaktionen vor der Markteinführung einer Innovation
Angenommen, Kunden wissen, dass in absehbarer Zukunft ein neues Produkt auf den Markt kommt. Werden sie noch auf das aktuelle Angebot zurückgreifen oder warten sie auf das zukünftige Produkt? Um diese Frage zu beantworten, hilft es, zwischen vier verschiedenen Kundenreaktionen zu unterscheiden.
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Power PointPhasen des Innovationsmarketings
Innovationsmarketing umfasst alle unternehmerischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Vermarktung einer Innovation stehen. Dazu zählen sowohl kundenorientierte als auch unternehmensinterne Maßnahmen, die sich in bestimmten zeitlich aufeinander aufbauenden Phasen differenzieren lassen.
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Power PointUnsicherheitsdimensionen des Kunden
Vor der Einführung einer Innovation in den Markt ist es wichtig, die Zielgruppen genau zu sondieren. Dazu ist es hilfreich, sich die Unsicherheiten des Kunden im Kaufprozess zu vergegenwärtigen.
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Power PointMass Customization: Kundenintegration in der Leistungserstellung
Kundenintegration beschreibt einen Prozess der kooperativen und freiwilligen Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Sie beruht dabei auf einem zentralen Grundmuster, das sich auf zwei Ebenen im Leistungserstellungsprozess abspielt.
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PDFAnreizsysteme zur Förderung des Teilens von Wissen
Die Weitergabe von Wissen funktioniert im Unternehmen nur auf freiwilliger Basis. Wird Zwang ausgeübt, behalten auch die kooperativsten Mitarbeiter ihr Wissen lieber für sich. Eine vertrauensfördernde Unternehmenskultur und Anreizsysteme sind wichtig, wenn Instrumente und Technologien des Wissensmanagements aktiv genutzt werden sollen.
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PDFDurchbruchinnovation gezielt fördern
Neben der Optimierung des bestehenden Produkte- und Leistungsprogramms durch kleine Innovationsschritte (inkrementelle Innovation) benötigen Unternehmen von Zeit zu Zeit eine radikale Erneuerung ihrer Produkte und Leistungen. Wie fördert man den Durchbruch?
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PDFIntegration der Kunden in die Unternehmensprozesse
Innovative Unternehmen gestalten heute mit ihren Kunden gemeinsam Produkte und Leistungen. Das Mass-Customization-Konzept und der Open-Innovation-Ansatz bieten hierfür konkrete Strategien der Kundenintegration und eröffnen so Chancen für neue Geschäftsfelder.
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Power PointDie vier Ebenen von Mass Customization
Damit Mass Customization, also die kundenindividuelle Massenproduktion, den vermeintlichen Widerspruch zwischen Effizienz und individueller Herstellung lösen kann, ist das Zusammenspiel von vier Ebenen erforderlich. Sie kombinieren die Vorteile von Massenproduktion mit denen der Einzelfertigung.
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Power PointIDEA-Konzept zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung
Der Erfolg eines Projektes lässt sich nur beurteilen, wenn seine positiven und negativen Wirkungen bekannt sind. Ein hilfreiches Instrument ist hierbei das IDEA-Konzept. IDEA steht für Impact Detection & Assessment, also Wirkungserfassung und -bewertung.
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Power PointWissensmanagement einführen: Kommunikationsmaßnahmen
Bei der Einführung von Wissensmanagementsystemen ist die Azeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg. Die Implementierung sollte daher durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen unterstützt werden.
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Power PointSchematischer Ablauf des ARIZ
ARIZ, der Algorithmus zur Lösung von erfinderischen Problemstellungen, ist ein algorithmischer Ablauf zur sequentiellen Anwendung verschiedener TRIZ-Werkzeuge. Er hat den Zweck, ein komplexes Problem auf ein Kernproblem hin zu fokussieren und lösbar zu machen.
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Power PointTRIZ-Vorgehensweise
Gute Ideen als Erster zu haben, ist einer der entscheidenden Faktoren, um sich am heutigen Markt behaupten zu können und langfristig erfolgreich zu sein. Doch wie kommt man zu Innovationen? Die TRIZ-Methodologie bietet hierbei einen systematischen Zugang.
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PDFOpen Innovation - Risiken erkennen, Chancen nutzen
Unternehmen brauchen Innovationen. Zugleich fördert wachsender Kostendruck das Überdenken von bestehenden Innovationsprozessen. Einige Unternehmen setzen inzwischen verstärkt auf Open Innovation, um externes Wissen für sich zu erschließen. Welche Chancen und Risiken damit einhergehen, zeigt dieser Beitrag.
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PDFWettbewerb des kreativen Fehlers
Schon die heiße Herdplatte beweist: Wer einen Fehler macht, muss mit Folgen rechnen. Diese Bilanz ziehen auch Mitarbeiter in Unternehmen - und verhalten sich wenig innovationsfreundlich. Dabei enthalten Fehler auch kreative Potenziale, die inspirierend auf ein ganzes Unternehmen wirken können.
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PDFInnovationsorientierte Marktforschung
Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, aus der Flut der Marktforschungsdaten Hinweise über die Kundenbedürfnisse herauszufiltern und in erfolgreiche Innovationen zu überführen. Erfolgversprechender ist es, externe Know-how-Träger stärker in die eigene Neuproduktentwicklung zu integrieren.
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Power PointZiele einer externen Technologieverwertung
In den letzten Jahren hat sich eine systematische und aktive Vermarktung technologischen Wissens immer mehr durchgesetzt. Diese externe Technolo-gieverwertung (ETV) wird von Unternehmen zunehmend als Teil ihrer übergeordneten Unternehmensstrategie aufgefasst. Ihre Ziele gehen in drei Richtungen.
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Power PointStandort als strategische Managementaufgabe
Um in einem zunehmend innovationsgetriebenen Wettbewerbsumfeld bestehen zu können, müssen sich Unternehmen aller Möglichkeiten bewusst sein, über die das Potenzial von Standorten mobilisiert werden kann. Die Standortwahl ist dabei noch stärker als früher eine strategische Aufgabe.
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Power PointVier Typen externer Technologieverwertungsprojekte
Unternehmen haben in den letzten Jahren die externe Technologieverwertung (ETV) in wach-sendem Maße als Teil ihrer übergeordneten Unternehmensstrategie aufgefasst. Um für ETV-Projekte eine systematische Herangehensweise zu ermöglichen, haben sich vier Projekttypen herauskristallisiert.
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Power PointVisualisierung im Service Blueprint
Bei Dienstleistungen mit einer hohen Kundenkontaktintensität wird häufig eine Technik zur Visualisierung von Dienstleistungsprozessen eingesetzt, die auf der Netzplantechnik beruht. Ergebnis ist ein so genannter Service Blueprint.
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Power PointMaßnahmen zur Sicherung des Innovationsvorsprungs
Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich und seine Innovationen vor Nachahmern zu schützen - und zwar nicht erst bei der Vermarktung.
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PDFFuturing - Unternehmen auf das Unbekannte vorbereiten
Angesichts von Krisen und wachsendem Veränderungsdruck stellt sich für viele Branchen die Zukunftsfrage dringender denn je. Mit Hilfe des Futuring können Unternehmen Alternativen vordenken, Marktunsicherheiten minimieren und das strategische Potenzial unterschiedlicher Pfade in die Zukunft ausloten.
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PDFHandlungsfelder für die strategische Nutzung von Design
Lässt sich Design als strategischer Erfolgsfakor nutzen? In diesem Beitrag werden Handlungsfelder abgeleitet, wie Unternehmen allgemein, aber besonders in Deutschland, Design verstärkt zu ihrem strategischen Vorteil managen können.
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PDFQualität in der Forschung und Entwicklung
Innovation ist für Unternehmen existentiell. Um Qualität in der F&E-Abteilung zu erzielen, ist es nicht nur nötig, Entwickler "aus dem Elfenbeinturm zu holen" und mehr in die strategischen Ziele des Unternehmens einzubinden. Auch die Unternehmensleitung muss stärker Verantwortung übernehmen.
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Power PointTypisierung von Business Angels
Eine Möglichkeit für Gründungsunternehmen, die Eigenkapitalbasis zu erweitern, ist die Aufnahme neuer Teilhaber, so genannter Business Angels. Je nachdem, wie aktiv diese Kapitalgeber sind und in welchem Ausmaß sie sich beteiligen, lassen sich verschiedene Typen von Business Angels unterscheiden.
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Power PointProduktentwicklung: Kompetenzbasierte Evaluierung von Komponenten
In der Produktentwicklung stellt sich oft die Frage, ob bestimmte Leistungen von unternehmensexternen Lieferanten erstellt werden sollen. Mit der Kompetenz-Matrix lässt sich ermitteln, inwieweit eine Lieferantenintegration sinnvoll ist.
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Power PointInnovationskompetenz und Ressourcenstärke bewerten
Will man die Innovationskompetenz eines Unternehmens bestimmen, müssen zunächst die vorhandenen Stärken und Schwächen analysiert und die Strategien und Prozesse im Unternehmen bewertet werden. Vier Faktoren machen dabei das relative Kompetenzniveau des Unternehmens aus.
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Power PointProjektphasen für das erfolgreiche Innovationsmanagement
Projektarbeit fördert im Unternehmen ein offenes Arbeitsklima, in dem einerseits neue Ideen kreiert werden, und andererseits das Neue auf wirklichen Fortschritt geprüft und dann durchgesetzt werden soll. Damit Projekte erfolgreich verlaufen, ist ein bestimmter Phasenablauf einzuhalten.
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Power PointInkrementale, strategische und Druchbruch-Innovationen
Ganz entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens im Innovationswettbewerb ist die frühzeitige Festlegung, welcher Typus von Innovation eigentlich verfolgt werden soll. Dabei lassen sich nach den Kriterien Produkt und Bedarfsfeld drei Innovationsstrategien unterscheiden.
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PDFInnovationswiderstände
Innovationswiderstände sind oft schwer zu lokalisieren und zu definieren. Dabei können sie den Innovationsprozess verzögern oder sogar gefährden. Es existiert eine Fülle von Empfehlungen, um diesen Widerständen zu begegnen. Der Autor präsentiert eine Auswahl, die sich vor allem an der Praxis orientiert.
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PDFProduktpiraterie abwehren mit der PPC-Matrix
Produkt- und Markenpiraterie belastet die deutsche Wirtschaft immer stärker und verursacht erhebliche Umsatzeinbußen. Zur Abwehr hat sich ein neuer, TRIZ-basierter Ansatz entwickelt: die Product Piracy Conflict Matrix. Sie hilft Unternehmen, effektive Schutzkonzepte zu identifizieren und umzusetzen.
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PDFErfolgsfaktor Design
Zwischen den drei Bereichen Produkt-, Kommunikations- und Erscheinungsdesign bestehen Wechselwirkungen, die die Gestalt des Unternehmens ausmachen. Das hier zu Grunde gelegte Designmodell hat sich in der Praxis des Design-Managements bewährt und hilft, wichtige Zusammenhänge bewusst zu machen.
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Power PointSechs Formen von Produktinnovation
Um die Lebensdauerzyklen von Produkten zu verlängern und eine bessere Kundenbindung zu erreichen, eignen sich verschiedene Maßnahmen. Sie reichen von der Kostensenkung durch verbesserte Prozesse über die Modellpflege bis hin zu einem gänzlich neuen Produkt.
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Power PointDas Kano Modell
Eines der wichtigsten Ziele im Konzept des Total Quality Managements (TQM) ist die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden. Das Kano Modell, benannt nach dem japanischen Professor und Unternehmensberater Noriaki Kano, unterscheidet drei Zufriedenheitsfaktoren im Bezug auf Produkte oder Dienstleistungen.
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Power PointQFD im Überblick
Quality Function Deployment (QFD) ist ein Planungsverfahren, das die kundenorientierte Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen unterstützt. Es gilt als sehr nützliches Werkzeug zur Verkürzung der Entwicklungszeiten, zur besseren Kundenorientierung und zur verbesserten Kommunikation im Unternehmen.
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Power PointInnovationsideen finden: Die fünf Felder der MARTEC-Methode
Wie können in kreativen Gruppen neue Ideen gefunden werden? Die im MARTEC-Methode besteht darin, dass jede Idee an fünf Feldern auf ihre Tauglichkeit geprüft wird. Erst wenn die Tauglichkeit auf allen Feldern gegeben ist, kann sie als Basis einer möglichen Innovation geeignet sein.
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Power PointInnovationsideen finden: Vorgehensweise der MARTEC-Methode
Das MARTEC-Modell zum Finden von Innovationsideen betrachtet fünf Ebenen: Grundlagenwissenschaften, Fähigkeiten, Produkte, Märkte und Bedarf. Auf jeder dieser Ebenen müssen bestimmte Faktoren berücksichtigt und bearbeitet werden, damit eine Innovation Erfolg haben kann.
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PDFInnovation und Führung
Um das Innovationspotenzial eines Unternehmens voll zu entfalten, ist ein interaktiver Führungsstil erforderlich, der Führung und Mitarbeiter zu Partnern macht. Nur so entsteht ein offener Diskurs, in dem gemeinsam die besten Lösungen entwickelt werden.
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PDFDie IT als Innovationsmotor
Die IT ist einer der wichtigsten Innovationsträger in einem Unternehmen. Sie ermöglicht nicht nur, bestehende Geschäftsprozesse effizienter zu machen, sondern komplett neue Geschäftsprozess zu definieren und einzuführen.
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PDFGap-Analyse
Die Gap-Analyse, auch Lückenanalyse genannt, besteht aus verschiedenen Phasen und ist ein Instrument zur Identifizierung von strategischen und operativen Lücken. Jedoch stellt sich die Frage, ob das Prinzip der Analyse noch zeitgemäß ist und ob die Anlayse ein adäquates Mittel für ökonomische Prognosen darstellt.
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Power PointUnternehmensrelevante Zukunftsanalyse mit der Future Scorecard
Die systematische Transformation strategischer in operative Vorgaben, wie sie durch die Balanced Scorecard umgesetzt wird, muss durch eine weitere Dimension ergänzt werden: die Zukunftsorientierung. Dazu dient die Future Scorecard (FSC).
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Power PointAnsatzpunkte für Unternehmenserfolg
Das Verbessern von Prozessen ist kein Selbstzweck, Verbesserungen sollen dazu führen, den Unternehmenserfolg zu steigern. Sucht man daher nach Gestaltungsfeldern für Verbesserungsbemühungen, lohnt es sich, die zentralen Faktoren für den Unternehmenserfolg zu analysieren.
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Power PointPrinzipien im Verbesserungsmanagement
Mit Hilfe des Verbesserungsmanagements können sich Unternehmen dauerhaft systematisch weiterentwickeln. Es funktioniert nach vier grundlegenden Prinzipien, an denen die Aktivitäten ausgerichtet sind und die den Beteiligten Orientierung geben.
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Power PointProzessschritte der Kundennutzenanalyse-Methodik
In allen Unternehmensbereichen werden Änderungen durch Entscheidungen herbeigeführt. Um zu treffsicheren Entscheidungen zu kommen, hat sich die Kundennutzenanalyse (KNA) als effizientes Werkzeug etabliert. Welche Schritte bei einer KNA-Untersuchung zu durchlaufen sind, zeigt Ihnen diese Präsentation.
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Power PointTechnology Intelligence: Informationserweiterung und -reduzierung
Die systematische Beschaffung und die Bewertung von Informationen über Technologietrends sind wichtig für die Effektivität von Technologieentscheidungen. Die Informationssammlung und Verdichtung muss dabei in einen strukturierten Prozess der Informationskommunikation für Fachverantwortliche münden.
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PDFDie Instrumente des Innovationsmanagements
Modernes Innovationsmanagement setzt auf eine Reihe bewährter Verfahren. Zum Beispiel können das Betriebliche Vorschlagswesen, KVP oder auch informelle Formen der Kommunikation helfen, innovative Projekte zu initiieren und erfolgreich umzusetzen.
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PDFKreativitätstechniken und Methoden der Ideenbewertung
Ideenfindung ist eine wichtige Grundlage für den Innovationsprozess - doch bereits in dieser Phase können Fehler gute Ideen abwürgen. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Techniken zur Ideenfindung und -auswahl und zeigt, was bei der Durchführung von Ideenfindungssitzungen zu beachten ist.
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PDFInnovationskultur in Deutschland
Oft erscheint das Festhalten am Gegenwärtigen attraktiver als eine mit Risiko verbundene Orientierung auf Neues. Diese Einstellung ist fatal, aber Unternehmen, Politik und Gesellschaft können ihr entgegenwirken.
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Power PointInnovationsprozess in der IT
Innovationsprozesse in der IT können mit einer geeigneten Vorgehensweise unterstützt werden. Sie besteht aus acht Schritten, die im Folgenden näher beleuchtet werden.
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Power PointWie wird eine Balanced Scorecard aufgestellt?
Die Entwicklung einer Balanced Scorecard (BSC) lässt sich dann anstoßen, wenn Unternehmensvision und -ziele vorliegen, kommuniziert, verstanden, akzeptiert und verinnerlicht sind. Ist das der Fall, kann die BSC entlang von sechs Phasen aufgestellt werden.
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Power PointDie neuen Aufgaben des Human Resource Management (HRM)
Wo man Unternehmen öffnen und auf Wachstum ausrichten will, ist Human Resource Management (HRM) in verschiedener Weise gefordert. Wird es strategieorientiert betrieben, müssen neben der Personalabteilung auch alle anderen Entscheidungsträger Verantwortung für Personalfragen übernehmen.
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Power PointDas Vorgehen bei der Lizenznahme
Vor einer Lizenznahme sind eine systematische Suche nach interessanten Produkten sowie eine professionelle Kontaktaufnahme mit dem potenziellen Lizenzgeber unerlässlich. Um eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zu erreichen, bedarf es einer guten Vorbereitung und konsequenten Durchführung.
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Power PointStrategische Optionen beim Turnaround Management
Turnaround Management lässt sich zur Ableitung von strategischem Handlungsbedarf heranziehen. Strategischer Handlungsbedarf besteht, wenn es darum geht, einen strategischen Wettbewerbsvorteil auszubauen oder zu verteidigen.
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PDFQFD: Teil eines integrierten und vernetzten Methodenkonzepts
Innovationen werden nur dann zu Markterfolgen, wenn Kundenbedürfnisse getroffen und Kunden begeistert werden. Methoden wie DFMA, FMEA und TRIZ bieten gute Aussichten, den Innovationsprozess zu systematisieren.
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PDFStrategisches Service Engineering
Für das Management von Dienstleistungen sind Methoden gefragt, die Erfahrungen aus dem Produktionsbereich nutzen und die Merkmale von Dienstleistungen berücksichtigen. Der Beitrag zeigt eine Typologisierung und Clusterbildung von Dienstleistungen als Ausgangspunkt für Service-Engineering-Strategien.
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PDFVertrauens- und Machtstrategien im Innovationsprozess
Welche Führungsstrategie fördert Innovation - soll man auf Vertrauen oder auf Macht und Einfluss setzen? Dieser Beitrag zeigt, dass der ausgewogene Einsatz beider Strategien den besten Erfolg verspricht.
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Power PointProzessinnovation mittels Business Process Reengineering
Mitarbeiter wie Manager agieren oft noch auf der Basis veralteter Vorstellungen von Unternehmensorganisation. Konsequentes Business Process Reengineering setzt an der Wurzel an und führt zu einer grundsätzlichen Revision aller Unternehmensbereiche und -prozesse.
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Power PointDie Handlungsfelder des Service-Engineering
Service-Engineering ist ein Ansatz zur systematischen Entwicklung von Dienstleistungen. Charakteristisch ist, dass er den gesamten Lebenszyklus einer Dienstleistung von der Ideenfindung bis zur Markteinführung und Leistungserbringung in den Entwicklungsprozess einbezieht.
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Power PointDie vier Perspektiven der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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Power PointDie inhaltlichen Schwerpunkte des EFQM Excellence Modells
Ob Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten oder gesellschaftliche Gruppen - die Ansprüche aller relevanten Interessengruppen eines Unternehmens müssen in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden. Erst dann kann Business Excellence gelingen. Dafür sind bestimmte Kriterien zu berücksichtigen.
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Power PointUnternehmenskultur und Risikofelder
Verhalten und Kultur von Unternehmen lassen sich durch zwei Faktoren charakterisieren: das unternehmerische Risiko und die Zeitspanne, die zwischen Planung und einer Reaktion des Marktes auf ihre Produkte verstreicht. Damit können vier Grundtypen von Risikosituationen unterschieden werden.
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PDFKundeneinbindung in den Innovationsprozess
Kundenorientierung gilt als Erfolgsfaktor. Es stellt sich daher die Frage, wie stark, unter welchen Bedingungen und in welchen Phasen des Innovationsprozesses Kunden in die Produktneuentwicklung einbezogen werden sollen. Studien zeigen: Kundeneinbindung ist nicht in jedem Fall zweckmäßig.
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PDFTechnologie-Roadmaps
Der Einsatz von Technologien für zukünftige Produkte lässt sich durch Technologie Roadmaps systematisch vorbereiten. Dabei identifizieren sie technologiebezogene Projekte in der Produktentwicklung und Produktion. Gleichzeitig visualisieren Roadmaps die Vernetzungen zwischen diesen Projekten.
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