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Dossier Kundenorientierung. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Kundenorientierung, darunter Beschwerdemanagement, Kundendienst, After Sales Service, Zielkundenmanagement, Customer Integration u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.
 



PDFCustomer Collaboration und virtuelle Communities
Virtuelle Communities können alles mögliche sein: Fanclub, User Group oder Selbsthilfe-Gruppe. Der Charme solcher Communities liegt in der Fokussierung des Themas und in der freien Kommunikation der Teilnehmer untereinander. Auch Unternehmen können solche Communities nutzen, um ihre Kunden besser kennen zu lernen oder sie stärker einzubeziehen.
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PDFZentrale Bedeutung des Kundenwertmanagements
Der Wert eines Kunden lässt sich nicht nur messen, er lässt sich auch aktiv steigern. Voraussetzung dafür ist ein systematisches Kundenwertmanagement, die Verfügbarkeit detaillierter Informationen über den Kunden und die Möglichkeit, ihm individualisierte Angebote machen zu können.
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Power PointVerfahren zur Messung von Dienstleistungsqualität
An der Schnittstelle zwischen qualitätsproduzierenden Unternehmen und qualitätswahrnehmenden Kunden steht die Messung der Anforderungen an die Dienstleistungsqualität. Dazu bietet sich eine Reihe von Verfahren an, die entweder kunden- oder unternehmensorientiert sind.
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Power PointMehrkanal-Absatzdesigns
Der Begriff Mehrkanalabsatz zielt darauf ab, dass ein Unternehmen nicht nur einen Absatzkanal distribuiert, sondern zwei (Dualdistribution) oder mehrere (Polydistribution). Dabei lassen sich insgesamt zehn Typen von Absatzkanälen (so genannte Absatzkanaldesigns) unterscheiden.
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Digitale Fachbibliothek VertriebDigitale Fachbibliothek Vertrieb
Führungskräften in Verkauf und Vertrieb kommt eine Schlüsselrolle für den Erfolg des Unternehmens zu. Wie Sie Ihr Vertriebsmanagement zu optimalen Ergebnissen führen, zeigt Ihnen diese Digitale Fachbibliothek. Sie finden hier Fachwissen auf mehreren tausend Seiten und in über hundert Powerpoint-Präsentationen und Excel-Tools.
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Power PointPlanungsaufgaben des Vertriebscontrollers
Das Vertriebsmanagement muss sicherstellen, dass die angebotenen Leistungen des Unternehmens zur richtigen Zeit, in der richtigen Qualität, in der richtigen Menge auf dem Markt verfügbar sind. Diese Aufgaben erfordern eine qualifizierte Unterstützung durch das Vertriebscontrolling. Der Controller leitet den Entscheidungsprozess nicht, sondern bereitet ihn vor und begleitet ihn.
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Power PointPlanungsbereiche im Vertrieb
Bevor ein Konsument ein Produkt kaufen kann, muss zunächt der Handel überzeugt werden, dass er dieses Produkt führen soll. Verantwortlich innerhalb eines Unternehmens gegenüber dem Handel ist die Vertriebsabteilung. Ihr obliegt auch die Absatzplanung. Welche Planungsbereiche dabei relevant sind, zeigt diese Präsentation.
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Power PointKonzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen
Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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PDFKundendialog
Reklamationen, Lob, Verbesserungsvorschläge und Einwände in Verkaufsgesprächen sind wichtige Quellen für neue Ideen zur Verbesserung oder Neuentwicklung von Produkten. Unternehmen, die diese Quellen systematisch ausschöpfen, beginnen einen fruchtbaren Dialog mit ihren Kunden.
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PDFKundensegmentierung
Enge Kundenbeziehungen müssen sich auch für den Anbieter rechnen. Verfahren der Kundensegmentierung können dem Vertriebsmanagement bei der Entscheidung helfen, wie knappe Ressourcen in Form von Besuchszeiten oder Marketing-Budgets auf die Kunden verteilt werden sollen.
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PDFÜber Narrative und Diskurse Innovationschancen aufspüren
Dienen Narrative, die kleinen und großen »Geschichten«, wirklich nur der Unterhaltung? Wenn sich die Narrative ändern, lassen sich daraus womöglich Ansätze für Innovationen ableiten? Die Autoren entwerfen ein Layout für die Nutzung narrativer Veränderungen im unternehmerischen Handeln.
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Power PointPreisstrategien und Preisdifferenzierungen
Eine gute Preisstrategie kann erhebliche Hebelwirkungen entfalten. Dabei gilt es allerdings, die längerfristigen Wirkungen der Preise und des Produktlebenszyklus berücksichtigen. Langfristige Strategien kommen eher dann zum Einsatz, wenn neue Produkte eingeführt werden, Preisdifferenzierung hebt darauf ab, Märkte separat zu betreuen.
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Power PointEntwicklung eines Kundenmanagement-Kennzahlensystems in vier Stufen
Kundenmanagement-Kennzahlensysteme bilden einen integrativen Ansatz zur Analyse von zentralen Erfolgsfaktoren des Kundenmanagements. Der Entwicklungs- und Anwendungsprozess eines solchen Systems vollzieht sich in einem vierstufigen Prozess.
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Digitale Fachbibliothek UnternehmenskommunikationDigitale Fachbibliothek Unternehmenskommunikation
Professionelle Kommunikation ist ein Muss. Das gilt nicht nur für die PR-Abteilung, sondern immer mehr auch für alle anderen Unternehmensbereiche. Die Digitale Fachbibliothek bietet praktisches Know-how, systematische Methoden und viele nützliche Arbeitshilfen zu allen Aspekten der Markt- und Unternehmenskommunikation auf USB-Stick.
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Power PointKommunikation: Die vier Seiten einer Nachricht
Die vier Seiten einer Nachricht stellen ein psychologisches Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation dar. Der Vorteil dieses Modells besteht darin, dass es die Vielfalt der möglichen Kommunikationsstörungen und -probleme besser einzuordnen hilft. Die »Klarheit« der Kommunikation ist dabei eine vierdimensionale Angelegenheit.
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Power PointKommunikationsinstrumente im After Sales Service
After Sales Service dient vorrangig dem Ziel, die Kundenzufriedenheit und damit die Kundenbindung zu erhöhen. Hierzzu werden Instrumente aus Werbung, Sales Promotion und PR eingesetzt. Welche das sind und worauf bei ihrer Nutzung zu achten ist, zeigt diese Präsentation.
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Power PointInstrumente des Internen Marketings im Beschwerdemanagement
Mit Hilfe des Internen Marketings lassen sich die Prozesse des Beschwerdemanagements gestalten. Seine Instrumente reduzieren interne und externe Konfliktpotenziale und wandeln die kritische Situation in ein positives Beziehungserlebnis für die Kunden wie auch die Mitarbeiter.
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PDFNeuromarketing - eine Standortbestimmung
Derzeit ist das Stichwort "Neuromarketing" in aller Munde. Handelt es sich dabei um eine Modewelle oder steckt mehr dahinter? Auf welchen Annahmen basiert das Konzept und: Lassen sich mit Neuromarketing die Verkaufsergebnisse nachhaltig steigern?
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PDFEntgelte der Vertriebsmitarbeiter
Die Motivationsforschung kommt zu dem Ergebnis, dass der Entgeltanreiz nicht der entscheidende Motivationsanreiz und das Entgeltmotiv nicht das entscheidende Motiv im Arbeitsprozess ist. Ein unzureichendes Entgelt führt jedoch zu Arbeitsunzufriedenheit, die mit keinem Anreiz ausgeglichen werden kann.
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PDFDer Direktvertrieb im Business-to-Consumer-Bereich
Auf den meisten Märkten ist heutzutage ein Wandel von einem Wachstums- zu einem Verdrängungswettbewerb eingetreten. Der Direktvertrieb ist, obwohl er traditionell mit starken Imageproblemen behaftet ist, in dieser Situation oft das Mittel der Wahl.
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Power PointMit Werbung die Produktpräferenzen des Kunden beeinflussen
Produktangebote wirken auf Verbraucher stets verschieden. Unterschiede zwischen den Produkten werden wahrgenommen und nach subjektiv bevorzugten Eigenschaften differenziert. Werbung kann diese Zuordnung gezielt beeinflussen.
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Power PointZielgruppen bestimmen durch Segmentierung
Wer effektiv werben möchte, muss wissen, wen er ansprechen will. Dazu ist es erforderlich, die relevanten Zielgruppen zu ermitteln, um diesen dann mögliche Konsumenten zuordnen zu können. Als Verfahren bietet sich hierfür eine Zielgruppenbestimmung durch bestimmte Segementierungsmerkmale an.
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Die frühe InnovationsphaseDie frühe Innovationsphase
Erfolgreiches Innovationsmanagement beginnt sehr früh und bedeutet: Die richtigen Ideen identifizieren und rigoros fördern. Wie das gelingt, zeigen die Autoren dieses Buches anhand der Themen Ideenscouting, Früherkennung, Zukunftsforschung und Kundeneinbindung.
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Power PointDirektes und indirektes Beschwerdemanagement
Kundenzufriedenheit steht ganz oben auf der Prioritätenliste der meisten Unternehmen. Aber wie geht man damit um, wenn ein Kunde sich beschwert? Kompetentes Beschwerdemanagement stellt einen zentralen Erfolgsfaktor für eine dauerhafte Kundenbindung dar.
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Power PointWichtige Beschwerdewege im Beschwerdemanagement
Nahezu jedes Unternehmen bekennt sich heute zur Kundenzufriedenheit als dem obersten Unternehmensziel. Deshalb besteht auch ein sehr hohes Interesse, zu gewährleisten, dass der Kunde eine bestehende Unzufriedenheit direkt dem Unternehmen mitteilen kann. Hierfür stehen drei zentrale Wege offen.
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Power PointProblemfelder bei der Erstellung von Kundenprofilen
Bei der Gestaltung des Kundenmanagements kommt der Verwertung von Kundenprofilen große Bedeutung zu, da sie zentral für den Einsatz von Kundenmanagement-Instrumenten sind. Aber es klafft noch immer eine Lücke zwischen der Bedeutung detaillierter Kundenprofile und ihrer Verfügbarkeit im Unternehmen.
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PDFBeschwerdemanagement am Beispiel Volkswagen
Kundenbeschwerden sind keine Katastrophe, sie tragen dazu bei, Schwachstellen der Leistungsprozesse eines Unternehmens aufzuspüren. Wenn ein Unternehmen ein funktionierendes Beschwerdemanagement installiert hat, so belegt das Beispiel VW, bieten Beschwerden vielfältige Chancen zur Qualitätsverbesserung.
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PDFErfolgsfaktoren der Verhandlungsführung
Eine gelungene Verhandlung entsteht meistens dann, wenn der Verkäufer auf seinen Gesprächspartner eingeht. Dauerhaft erfolgreich wird der sein, der gemeinsam mit seinem jeweiligen Gesprächspartner Gewinnmöglichkeiten entwickeln kann.
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PDFKundentypen
Analytiker, Macher oder Selbstdarsteller? Auch wenn Kundentypologien immer nur holzschnittartig die Persönlichkeit und das Verhalten von Kunden beschreiben, können sie in Verkaufssituationen helfen - nicht nur, weil sie die Sinne des Verkäufers schärfen.
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Power PointMitarbeiterinformation
Schweigen ist nicht immer Gold. Mitarbeiterinformation ist Voraussetzung jeder Zusammenarbeit und Basis für ein gutes Betriebsklima. Eine funktionierende innerbetriebliche Kommunikation ist daher Grundlage einer guten Unternehmenskultur. Wie sie installiert wird, zeigt diese Präsentation.
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Power PointBalanced Scorecard
Die Balanced-Scorecard (BSC) ist ein kennzahlengestütztes Managementsystem, das Vision und Strategie eines Unternehmens oder eines Unternehmensteils in konkrete Einzelziele und Maßnahmen umsetzt. Das Besondere dabei: Die BSC hilft, verschiedene Perspektiven ausgewogen zu berücksichtigen.
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Vertriebsleiterhandbuch. Ertragreiche Kunden gewinnen und bindenVertriebsleiterhandbuch. Ertragreiche Kunden gewinnen und binden
Vertriebsleiterhandbuch. Ertragreiche Kunden gewinnen und binden.
Dieses Werk bietet unverzichtbares Know-how für den Erfolg im Verkauf. Es eröffnet neue Perspektiven der Kundengewinnung, erläutert Verkaufs- und Verhandlungstechniken und zeigt, welche Maßnahmen der Verkaufsförderung sinnvoll sind.
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Power PointQualitätsmanagement für Dienstleistungen in 10 Schritten
Für Dienstleistungsunternehmen ist die Kenntnis der Zusammenhänge der verschiedenen Aktivitäten eines Qualitätsmanagements unerlässlich. Nur so können die Instrumente für Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle sinnvoll ausgewählt werden. Es empfiehlt sich eine Vorgehensweise in zehn Schritten.
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Power PointSystematisierung ausgewählter Qualitätspreise
Unter Qualitätspreisen sind Auszeichnungen zu verstehen, die für den Nachweis der Förderung der Qualität, des Qualitätsverständnisses im gesamten Unternehmen sowie deren erfolgreicher interner und externer Umsetzung vergeben werden. Die Preise lassen sich dabei nach bestimmten Kategorien einteilen.
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Power PointMass Customization: Kundenintegration in der Leistungserstellung
Kundenintegration beschreibt einen Prozess der kooperativen und freiwilligen Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Sie beruht dabei auf einem zentralen Grundmuster, das sich auf zwei Ebenen im Leistungserstellungsprozess abspielt.
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PDFDer richtige Benchmarking-Partner
Der Erfolg eines Benchmarking-Projekts steht und fällt mit dem richtigen Partner. Ideal ist ein branchenfremdes Unternehmen, das bei den zu untersuchenden Geschäftsprozessen eine Spitzenposition einnimmt und im eigenen Unternehmen hoch angesehen ist.
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PDFWerbeerfolgskontrolle
Die Hälfte der für die Werbung aufgewendeten Mittel ist - so ein berühmtes Zitat - zum Fenster hinausgeworfen. Die Frage ist nur: Welche Hälfte? Die Werbeerfolgskontrolle liefert zwar nicht die Antwort, aber die verschiedenen hier entwickelten Verfahren können doch nähere Aufschlüsse liefern.
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PDFPlanung im Vertrieb
Vertriebsplanung findet in vielen Unternehmen nicht gründlich statt. Dies führt zu falsch eingesetzten Ressourcen und verfehlten Vertriebszielen. Ein durchdachter und systematischer Vertriebsplan sollte aus drei Teilplänen bestehen: dem Kundenplan, dem Vertriebsressourcen- und dem Ergebnisplan.
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Power PointDie vier Ebenen von Mass Customization
Damit Mass Customization, also die kundenindividuelle Massenproduktion, den vermeintlichen Widerspruch zwischen Effizienz und individueller Herstellung lösen kann, ist das Zusammenspiel von vier Ebenen erforderlich. Sie kombinieren die Vorteile von Massenproduktion mit denen der Einzelfertigung.
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Power PointMailing-Bestandteile und ihre Aufgaben
Das Mailing boomt und ihm wird auch in den nächsten Jahren eine steigende Entwicklung prognostiziert. Die gängiste Form der adressierten Werbesendung stellt dabei das klassische Mail-Order-Package dar, das aus vier Bestandteilen besteht.
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Vertriebsleiterhandbuch. Erfolge im Verkauf planen und steuernVertriebsleiterhandbuch. Erfolge im Verkauf planen und steuern
Ein leistungsfähiger Verkauf ist die Geheimformel im Wettbewerb. Um erfolgreich zu verkaufen, ist die Kenntnis effektiver Steuerungsmethoden unverzichtbar. Nicht zuletzt ist Erfolg im Verkauf nur möglich, wenn ein konsequentes und zielstrebiges Vertriebscontrolling stattfindet. Erst wer alle Mechanismen des Verkaufs kennt und beherrscht, kann seine Verkaufsziele nachhaltig verwirklichen. Das Vertriebsleiterhandbuch beantwortet bietet aktuelles Know-how für den Erfolg im Verkauf.
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Power PointDatabase Marketing: Merkmale und Einsatzmöglichkeiten
Database-Marketing (datenbankgestütztes Marketing) ist eine Methode, Informationen und Kenntnisse über Kunden und Märkte für den Einsatz des Marketing-Instrumentariums zielgerichtet zu nutzen. Die Präsentation zeigt, welche Daten dazu erforderlich sind und wie sie sich im Marketing verwenden lassen.
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Power PointAufgaben des Direktmarketings
Das Direktmarketing hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Es zielt darauf ab, Reaktionen bei den Empfängern auszulösen. Diese Reaktionen können unterschiedlicher Art sein. Die wichtigsten Ziele und Aufgaben des Direktmarketings werden im Folgenden dargestellt.
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Power PointNutzen von Kundenkonferenzen
Ein wichtiger Baustein in einem Konzept zur Steigerung der Kundenorientierung sind Informationen über die Erfahrungen und Wünsche von Kunden. Ein ausreichendes Kundenfeedback ist somit unerlässlich. Die Kundenkonferenz stellt eine geeignete Methode dar, um das Kundenfeedback zu steigern.
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PDFBenchmarking für kleine und mittlere Unternehmen
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen müssen oft große Anstrengungen auf sich nehmen, um ihre Wettbewerbsposition zu erhalten oder zu verbessern. Benchmarking für KMU bietet diesen Unternehmen die Chance, nicht nur die eigene Marktposition zu erkennen, sondern Effizienzgewinne zu erzielen.
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PDFTechnologien für Online-Communities
Communities sind themenorientierte informelle Netzwerke im Unternehmen, deren Mitglieder unabhängig von räumlicher Nähe oder gemeinsamer Arbeitszeit miteinander interagieren. Mittlerweile gibt es viele gut entwickelte und erprobte Community Technologien, die diese Gemeinschaften optimal unterstützen.
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PDFDie Dynamik des Produktwettbewerbs
Was erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheidet, ist die Tatsache, dass erstere durchschlagende Produkterfolge verzeichnen. Diese Unternehmen sehen Produkte nicht als Massenware. Sie kreieren Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen, die den Unternehmen hohe Gewinne bringen.
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Power PointMediation: Konfliktlösung in drei Phasen am Beispiel Vergütung
Mediation ist die vermittelnde Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Dritten. Dabei liegt das primäre Ziel bei der Erarbeitung von Lösungen darin, ein Ergebnis zu finden, das die Interessen beider Konfliktparteien befriedigt. An dieser Stelle bietet sich ein Vorgehen in drei Phasen an.
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Power PointPhasenschema zur Kundenzufriedenheitsanalyse
Im Phasenschema zur Messung der Kundenzufriedenheit werden in fünf Stufen qualitative und quantitative Methoden kombiniert. Das Schema soll die Wahrnehmung der Produkte durch den Kunden aufzeigen, Kundenwünsche verständlich machen und das Selbstbild des Unternehmens überprüfen helfen.
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After Sales ServiceAfter Sales Service
Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Kundenbeziehungen enden nicht mit dem Kaufabschluss, sondern bestehen über die gesamte Nutzungsdauer eines Produkts oder einer Dienstleistung fort. Für ein wirksames After Sales-Marketing stehen inzwischen eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung, die helfen, Kundendienst-Angebote zu konzipieren und umzusetzen. Das Buch stellt die wichtigsten Verfahren vor.
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Power PointKundenzufriedenheit messen - Nachfrageorientierte Verfahren
Kundenzufriedenheit ist nicht so leicht zu bewerten wie etwa der Umsatz. Sie muss erst messbar gemacht werden, indem für verschiedene Einflussfaktoren geeignete Indikatoren gesucht werden. Der Ansatz der nachfragerorientierten Messverfahren stellt dabei eine zentrale Betrachtungsweise dar.
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Power PointKontinuierliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit
Das Konzept zur kontinuierlichen Verbesserung der Kundenzufriedenheit wird durch vier Phasen bestimmt. Sie reichen von der Ist-Analyse der Zufriedenheit mit dem Produkt bis hin zur Implementierung geeigneter Maßnahmen zu ihrer Verbesserung. Eine ständige Erfolgsmessung stützt dabei die Prozesse.
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Power PointGrundmodell der Kommunikation
Grundsätzlich lässt sich Kommunikation als Prozess auffassen, der aus den Elementen Sender, Botschaft und Empfänger besteht. Zusammen mit dem Medium als Übertragungskanal bilden sie Kernstücke jedes Kommunikationsvorgangs.
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PDFKommunikation in Markt und Medien - Trends und Prognosen
Das dritte Jahrtausend ist durch omnipräsente Information geprägt. Welche Entwicklungen bestimmen die gesellschaftliche Kommunikation? Welche Trends lassen sich feststellen, was ist an Prognosen möglich? Im Fokus der Betrachtung steht hier die Marktkommunikation.
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PDFQualität im Vertrieb
Spitzenqualität im Vertrieb heißt heute immer häufiger: Genau hinsehen, genau hinhören und die Potentiale klüger erkennen und bearbeiten als der Wettbewerb. Die Auswahl geeigneter Kennzahlen bieten hierfür die richtige Voraussetzung.
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PDFMarketingorientierte Personalentwicklung
Markt- und Kundenorientierung sind Schlüsselfaktoren im Wettbewerb. Strategische Personalentwicklung fördert entsprechendes Know-how bei den Mitarbeitern. Dabei sind professionelle Lernbedingungen Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung.
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Power PointFormen der Kommunikation
Man kann verschiedene Formen der Kommunikation unterscheiden. Dabei betrachtet man sowohl Beteiligte als auch Abläufe des Kommunikationsprozesses. Im Wesentlichen gibt es die Differenzierung in direkte und indirekte Kommunikation sowie in einstufige und zweistufige Kommunikation.
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Power PointDas Dreispeichermodell
Analog zur elektronischen Informationsverarbeitung betrachtet man die kognitiven Vorgänge im Menschen als einen Prozess, der in drei Stufen abläuft: Informationsaufnahme, Informationsverarbeitung, Informationsspeicherung. Ein bekanntes Modell zur Abbildung des Prozesses ist das Dreispeichermodell.
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MarktsegmentierungMarktsegmentierung
Erfolgreiche Manager denken heute in Märkten und immer öfter in Marktsegmenten. Aus gutem Grund: Um nicht vergeblich in die falschen Bereiche zu investieren, ist es geradezu überlebenswichtig, die vielversprechenden Segmente des Marktes zu identifizieren und konzentriert zu bearbeiten. Mit welchen Verfahren dies gelingt, zeigt dieser Band.
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Power PointKommunikationseffekte
In jedem Kommunikationsvorgang können Stö-rungen, Verstärkungs- und Abschwächungseffekte auftreten. Jedes Element der Kommunikationskette kann Auswirkungen auf die Kommunikationswirkung haben. Es lassen sich dabei verschiedene Kommunikationseffekte unterscheiden.
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Power PointWerbewirkung: Techniken zur Messung der Wiedererkennungsleistung
Um die Werbewirkung zu messen und zu bewerten, sind inzwischen zahlreiche Verfahren entwickelt worden. Ein Hauptstrang der Messtechniken beschäftigt sich dabei mit der Frage, ob eine Werbebotschaft in genügendem Maße abgespeichert wird. Es geht also um die die Wiedererkennungsleistung der Werbung.
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Power PointWerbewirkung: Psychomotorische Testverfahren
Ob und wie eine Werbebotschaft von Zielpersonen identifiziert wird, lässt sich mit einer Reihe von Messtechniken untersuchen. Ein Bereich dieser Verfahren sind die psychomotorischen Testverfahren. Sie bedienen sich der Messung von unwillkürlichen Körperreaktionen.
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PDFKundenzufriedenheit und Kundenbindung
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung spielen für das Absatzgeschäft eines Unternehmens neben den Bereichen Marketing und Vertrieb eine wesentliche Rolle. Daher ist es wichtig, diese beiden Faktoren messen, analysieren und optimieren zu können - mit dem Ziel, das Absatzpotenzial zu steigern und zu sichern.
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PDFEinstellungsforschung
Einstellungen sind die Erwartungen, die einen Menschen in seiner Wahrnehmung beeinflussen. Es gibt keine Wahrnehmung ohne Vorabannahmen. Das Wissen um vorhandene Einstellungen ist Voraussetzung einer erfolgreichen Beeinflussung. Dies macht die Einstellungsforschung für die Wirtschaft so interessant.
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PDFVerkaufstraining: Die richtige Trainerauswahl
Unternehmen aller Größen und Vertriebswege erkennen zunehmend die Vorteile des Einsatzes externer Trainer. Doch die Wahl des geeigneten Partners für unternehmensspezifische Verkaufs- oder Führungstrainings ist nicht einfach.
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Power PointWerbewirkung: Techniken zur Messung der Aufmerksamkeitsleistung
Um die Werbewirkung zu messen und zu bewerten, sind vielfältige Messtechniken entwickelt worden. Eine Gruppe sind die Verfahren zur Messung der Aufmerksamkeitsleistung. Sie gehen der Frage nach, ob eine Werbebotschaft überhaupt und in genügendem Maße wahrgenommen wird.
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Power PointWerbewirkung: Aktualgenetische Verfahren
Ob eine Werbebotschaft überhaupt und in genügendem Maße von Zielpersonen identifiziert wird, lässt sich mit einer Reihe von Messtechniken untersuchen. Ein Bereich dieser Verfahren sind die aktualgenetischen Testverfahren, die speziell mit Mitteln der Wahrnehmungserschwerung arbeiten.
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KundenzufriedenheitKundenzufriedenheit
Wie kann man die Zufriedenheit der Kunden verbessern? Die Autoren dieses Buchs beantworten diese Frage mit einem Konzept, das durch seine besondere Praxisnähe auffällt. Ihr Verfahren erlaubt es, die Qualität der Kundenbeziehungen an den Schlüsselstellen zu messen und kontinuierlich zu verbessern. Mit Excel-Tool auf Begleit-CD-ROM.
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Power PointWerbewirkung: Mechanische Verfahren
Ob eine Werbung zutreffend identifiziert wird, lässt sich mit einer Reihe von Messtechniken untersuchen. Ein Bereich dieser Verfahren sind die so genannten mechanischen Testverfahren. Sie bedienen sich der nicht-teilnehmenden Beobachtung, um Beeinflussungseffekte zu minimieren.
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Power PointMerkmale "guter" Werbung
Was gute Werbung ausmacht, lässt sich nicht auf einen Nenner bringen. Nicht zuletzt deshalb, weil sie immer so individuell sein muss, wie es die jeweilige Kommunikationsaufgabe erfordert. Dennoch gibt es bestimmte Merkmale, die eine Werbung aufweisen muss, um einen guten Eindruck zu erzeugen.
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Power PointKriterien zur Markenbewertung
Die Frage, wie wertvoll eine Marke ist, wird heutzutage immer wichtiger. Allerdings stellt sich das Problem der Bewertung des Markenwertes, da dieser meist nur indirekt geschätzt werden kann und vielen Einflussfaktoren unterliegt. Als Bewertungskriterien sind dabei verschiedene Merkmale denkbar.
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PDFAuswahl einer Dialogmarketing-Agentur
Der richtige Agenturpartner ist für den Erfolg von Dialogmarketing-Maßnahmen von besonderer Bedeutung. Aber welcher Partner ist der richtige und wie wählen Sie diesen effizient aus?
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PDFControlling im Total Quality Management
Ungefähr 75 Prozent aller TQM-Projekte scheitern - nicht zuletzt wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit. Dabei gibt es erprobte Verfahren, mit denen die Umsetzung von Kundenorientierung durch TQM kosten- und ergebnisorientiert gesteuert werden kann.
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PDFIdeenfindungstechniken in der Öffentlichkeitsarbeit
Die Entwicklung einer tragenden Leitidee ist das Fundament einer erfolgreichen PR-Arbeit. Methoden zur Ideenfindung können hier ansetzen, indem sie Denkblockaden auflösen und Mitarbeiter und Kollegen in kreative Denkprozesse integrieren.
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Power PointStufen der Werbewirkung
Zum besseren Verständnis, wie Werbung wirkt, werden häufig anschauliche Stufen-modelle der Werbung herangezogen. Ein differenziertes Modell sollte dabei nicht nur von der Aufmerksamkeitserzeugung bis zum Kaufakt reichen, sondern darüher hinaus auch die Nachkaufphase berücksichtigen.
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Power PointUmsetzungstechniken in der Werbung
Werbung lebt von kreativen Ideen, doch selbst Kreativität ist ein Feld, das sich mit systematischen Techniken besser erschließen lässt. Für die kreative Gestaltung gibt es zahlreiche Techniken der Umsetzung in der Werbung. Sie bieten Anregungen bei der Schaffung von Ideen für die Kreation.
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Beschwerdemanagement in der PraxisBeschwerdemanagement in der Praxis
Unzufriedene Kunden kosten Geld. Begeisterte Kunden sind dagegen die wertvollsten des Unternehmens. Das vorliegende Buch erschließt das beachtliche Potenzial des aktiven Beschwerdemanagements und zeigt, wie sich Kundenkritik als Chance nutzen lässt.
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Power PointDie Kommunikationskette und ihre Fehlerquellen
Damit WerbungErfolg hat, ist es wichtig, grundsätzliche Abläufe in der Kommunikation zwischen dem Werbenden und dem Kunden zu kennen. Die Betrachtung der Kommunikationskette ist hierbei hilfreich - auch deshalb, da sich innerhalb dieser Kette eine Reihe möglicher Fehlerquellen ergeben können.
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Power PointStilkomponenten der werblichen Gestaltung
Trotz aller Kreativität, die bei der Arbeit von Werbungtreibenden zum Tragen kommt - ohne handwerkliches Rüstzeug geht es nicht. In diesem Zusammenhang ist die Kenntnis bestimmter Stilkomponenten hilfreich, die bei der gestalterischen Arbeit eingesetzt werden.
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Power PointAusprägungen der Werbung
Werbung ist die bewusste Beeinflussung von marktwirksamen Einstellungen beziehungsweise des Kaufverhaltens mit der Absicht, Interesse für sein Produkt zu wecken und es entsprechend abzusetzen. Werbung kann dabei je nach Anlass, Form, Inhalt oder Absender unterschiedliche Ausprägungen erhalten.
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PDFBenchmarking im Vertrieb
Was kann Benchmarking im Vertrieb leisten und welche Techniken sind hier Erfolg versprechend? Dieser Beitrag stellt das Vertriebs-Informations-Panel (VIP) vor, eine speziell für Vertriebsfragen eingerichtete Benchmarking-Institution.
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PDFPräsentationstechnik: Aufbau und Gliederung
Zuhörer folgen einer Präsentationen vor allem am Anfang und am Schluss besonders aufmerksam. Deshalb sollte der Präsentierende gerade diese Teile seines Vortrags wirksam gestalten.
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PDFPräsentationsverhalten: Reaktion auf destruktive Einwände
»Bitte stellen Sie nun Ihre Fragen«. Mit dieser Aufforderung enden viele Präsentationen. Manchmal reagieren Zuhörer aber nicht nur mit inhaltlichen Fragen, sondern fahren mitunter verdeckte Angriffe auf den Präsentierenden. Gegen diese Attacken können Sie sich wappnen.
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Power PointDimensionen eines marktorientierten Geschäftsmodells im E-Commerce
Das Geschäftsmodell bildet das zentrale Bindeglied zwischen den eher abstrakten Unternehmensstrategien und den operativen Aktivitäten in den einzelnen Aktionsfeldern im E-Commerce. Für die effiziente Gestaltung des Modells ist es wichtig, vier zentrale Dimensionen voneinander abzugrenzen.
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Power PointSinus-Milieus
Mit dem Modell der Sinus-Milieus lassen sich bundesweit verschiedene Kundentypen hinsichtlich ihrer Lebensauffassung und Lebensweise unterscheiden. Das Wissen um diese Typen ist für Unternehmen gerade im Hinblick auf Multichannel-Strategien bedeutsam. Die Präsentation skizziert die Milieus.
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E-CRME-CRM
Moderne Informations- und Kommunikationsmittel sind die Wegbereiter, um Kundenbeziehungen neu - und letztlich profitabler - zu gestalten. Das Spannungsfeld - Kundenbeziehungen einerseits, IT anderseits - ist Gegenstand dieses Buches. Es bietet einen umfassenden Überblick zum Thema Electronic-Customer-Relationship-Management (E-CRM).
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Power PointOptionen für die Gestaltung neuer Geschäftsmodelle im E-Commerce
Inwieweit sich neue Geschäftmodelle im E-Commerce umsetzen lassen, ist abhängig von den existierenden Wertketten im Unternehmen und der beabsichtigten Tragweite der Veränderungen. Prinzipiell lassen sich vier strategische Vorgehensweisen unterscheiden.
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Power PointGeschäftsmodelle im E-Commerce
Die Formulierung eines Geschäftsmodells dient der Entwicklung und Überprüfung der Unternehmensstrategie, geht es doch im Kern um die Frage, was der Zweck eines Unternehmens ist und wie er erreicht werden soll. Für den E-Commerce lassen sich dabei fünf typische Geschäftsmodelle unterscheiden.
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Power PointKonfigurationen des Absatzkanal-Mix
Mehrkanalsysteme sind eine Kombination mehrerer Absatzkanäle durch einen Hersteller. Für die Gestaltung eines optimalen Kanalmix ist zu prüfen, bei welchen Kunden das Unternehmen mit welchen Leistungen in welchen Kanälen tätig werden will. Dazu lassen sich drei Konfigurationstypen unterscheiden.
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PDFVerbales Präsentationsverhalten
Gelangweilte Blicke und unterdrücktes Gähnen der Zuhörer sind Hinweise darauf, dass bei einer Präsentation etwas schiefläuft. Anschauliche und verständliche Formulierungen erzeugen dagegen Interesse und Klarheit beim Zuhörer.
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PDFParaverbales und nonverbales Präsentationsverhalten
Jeder Vortrag profitiert stark von einem selbstsicheren Auftreten des Präsentierenden. Mit dem bewussten Einsatz von Gestik, Mimik, Stimmführung und Blickkontakt gewinnen Sie die Aufmerksamkeit und fesseln Ihr Publikum.
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PDFMarken-Risiko-Management-System im Vertrieb
Die Marke ist ein oft unterschätzter Vermögenswert eines Unternehmens. Um so wichtiger ist es, Markenrisiken mithilfe eines Marken-Risiko-Management-Systems systematisch aufzuspüren und zu kontrollieren.
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Power PointDreistufiges Phasenmodell zum Management von Kundenbeziehungen
Mit Customer Relationship Management lässt sich ermitteln, wie Leistungen gestaltet sein sollten, um Kunden einen bestmöglichen Service zu bieten. Ein dreiphasiges Modell zeigt, wie die verschiedenen Aktivitäten des CRM systematisiert und koordiniert werden können.
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Power PointDrei Perspektiven des CRM
Customer Relationschip Management (CRM) ist ein unternehmensweit integrierendes Führungs- und Organisationsprinzip, das alle Maßnahmen umfasst, die auf eine verbesserte Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit gerichtet sind. Dabei lassen sich drei relevante Betrachtungsweisen ableiten.
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Power PointVier Phasen von Unternehmenskrisen
Professionelle Öffentlichkeitsarbeit ist besonders dann vonnöten, wenn eine ernsthafte Krise das Unternehmen in die Schlagzeilen zu bringen droht. Doch woran lässt sich eine Krise und deren Verlauf eigentlich erkennen? Ein Modell, das vier verschiedene Krisenphasen präzisiert, gibt Aufschluss.
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Power PointModell der Unternehmenkommunikation in Krisenphasen
Besonders in Krisensituationen ist professionelle Öffentlichkeitsarbeit nützlich. Vorausgesetzt, man hat rechtzeitig die interne und externe Unternehmenskommunikation entsprechend strukturiert. Das dargestellte Modell veranschaulicht anhand von vier Krisenphasen die jeweils erforderlichen Handlungsschritte.
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Power PointPhasen des kooperativen Kundenmanagements
Kooperatives Kundenmanagement ist eine neue Form des Kundenmanagements, das der gemeinsamen Kundenansprache von Industrie und Handel dient. Es umfasst die Phasen »Kundenidentifizierung«, »Kundengewinnung«, »Kundenbindung« und »Kundenentwicklung«. Wie werden sie gestaltet und mit welchen Instrumenten?
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PDFWissensvermittlung durch Experten
Im Zeitalter der Wissensgesellschaft verfügen Experten über große Mengen an verdichtetem Wissen. Sie sprechen eine »eigene Sprache« und arbeiten mit einer Vielzahl von Begriffen. Wenn Experten ihr Wissen erfolgreich vermitteln wollen, rücken didaktische Fragen in den Vordergrund.
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PDFNichtfinanzielle Anreizsysteme in Verkauf und Vertrieb
Motivation kann nicht allein mit den im Verkauf gängigen, finanziellen Anreizen in Form von Prämien, Boni oder Incentives erreicht werden, weil sich die Verkäufer mehr auf die Berechnung und schlimmstenfalls die Manipulation des variablen Einkommensanteils konzentrieren als auf den Wettbewerb oder den Kunden.
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PDFUnternehmerische Führung und öffentliche Meinung
Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der schwierigen Beziehung zwischen der unternehmerischen Führungsfunktion und der Öffentlichkeit und mit der Frage, ob und inwiefern Führung bei ihrer Entscheidungsfindung und -kommunikation die öffentliche Meinung berücksichtigen sollte.
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