Neuerscheinung
 | IT-Services steuern mit ITIL Teil 1 des Buches liefert eine gründliche Einführung in das ITIL V3 Service Lifecycle Konzept. Der zweite Teil ist als Selbstlernkompendium für die ITIL® Qualifikation »Managing Across the Lifecycle Certificate« konzipiert. Details |
Komplementäre Leitfäden aus der IndustrieDas System ITIL soll eine optimale Service-Organisation gewährleisten. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Leitfäden wie COBIT, ISO/IEC 20 000 Total Quality Management, Balanced Scorecard oder Six Sigma, die als komplementäre Leitfäden verstanden und genutzt werden können. Leseprobe Service AssessmentDas Service-Portfolio eines Service-Providers spiegelt den Bedarf des Business wider. Daher eignet es sich ideal zum Assessment von Services. Dabei geht es darum, Verbesserungen der eigenen Prozessfähigkeit zu messen und potenzielle Schwächen zu identifizieren, die dann beseitigt werden können. Leseprobe Prozessebenen in ITIL V3 - Service OperationIn ITIL V3 stellt der Bereich Service Operation eine Sammlung von Prozessen dar, die die Erbringung und Verwaltung von Services nach den vereinbarten Service Levels bewerkstelligen soll. Dies schließt die Verwaltung der dazu verwendeten Technologie mit ein. Welche Herausforderungen, Prozesse und Funktionen damit verbunden sind, erläutert diese Präsentation. Leseprobe
Kaufen... Prozessebenen in ITIL V3 - Continual Service ImprovementZentrale Aufgabe des Continual Service Improvements ist die wiederholte Anpassung der IT-Services an sich verändernde geschäftliche Anforderungen. Diese Verbesserungsmaßnahmen orientieren sich am Lebenszyklusansatz von ITIL V3 bestehend aus Service Strategy, Service Design, Service Transition und Service Operation. Daraus ergeben sich eine Reihe von Zielen für das Continual Service Improvement. Leseprobe
Kaufen...  | ITIL überzeugend einführen Wenn ITIL im Unternehmen eingeführt werden soll, müssen sich die ITIL-Verantwortlichen mit den Betroffenen und ihren Einwänden auseinandersetzen. Das Buch erläutert Instrumente und soziale Kompetenzen, um sowohl das Projektteam als auch die späteren Nutzer für ITIL zu gewinnen und in die Implementierung einzubinden. Details |
Prozessebenen in ITIL V3 - Service TransitionIn ITIL V3 ist Service Transition ist ein wichtiger Prozessbereich. Darin werden Prozesse und Konzepte bereitgestellt, die das IT Service Management benötigt, um insbesondere solche Veränderungen korrekt umzusetzen, die entweder als Reaktion auf eine Fehlfunktion notwendig geworden sind oder die wichtig sind, um Veränderungen im Geschäftsumfeld Rechnung zu tragen. Leseprobe
Kaufen... Prozessebenen in ITIL V3 - Service DesignDie ITIL-Prozessebene Service Design betrifft die Konzeption und Entwicklung von neuen Services beziehungsweise die Veränderung von bestehenden Services. Der Entwurf eines Service wird in Form eines Service Design Packages dokumentiert. Es wird in Zusammenarbeit mit den Kunden, externen und internen Lieferanten und anderen Interessenten entwickelt. Leseprobe
Kaufen... Prozessebenen in ITIL V3 - Service StrategyEine zentrale Forderung der IT Infrastructure Library besteht darin, die IT-Services konsequenter an den Geschäftsanforderungen eines Unternehmens auszurichten. Der Bereich Service Strategy stellt hierzu Mittel zur Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des Service Managements bereit, die den Einklang der Service-Strategie mit der Unternehmensgesamtstrategie sichern sollen. Leseprobe
Kaufen... Organisatorische HerausforderungenDer Wandel von einem Technologie-Provider hin zu einer Service-Organisation hilft der IT-Organisation, ihre neue Rolle als Lieferant hoher Service-Qualität zu verstehen und dadurch auch ihre Kosten in den Griff zu bekommen. Leseprobe Planung und Implementierung IT Service ManagementUm den Business-Anforderungen zu genügen, müssen bei der Implementierung des IT-Service-Managements die Anforderungen aus der Service-Strategie in der Service Operation effektiv umgesetzt werden. Dies erfordert eine klare Identifizierung aller Rollen und deren Zuständigkeiten im Rahmen des Service Design. Leseprobe RisikomanagementDie Funktionsfähigkeit der IT Services ist für das Business überlebenswichtig. Ein modernes IT Service Continuity Management (ITSCM) legt deshalb Wert auf Prävention, um die Wahrscheinlichkeit und das Schadensausmaß von Ausfällen zu reduzieren. Leseprobe  | ITIL V3 umsetzen Die neue Version 3 von ITIL hilft Unternehmen, IT- Services in Einklang mit den Unternehmenszielen zu bringen. Dieses Fachbuch untersucht die Neuerungen und bietet sehr praxisnahe Umsetzungsempfehlungen. Details |
Management des strategischen WandelsDie Business-Ausrichtung des Service-Providers schafft Nutzen, indem Infrastrukturen bereitgestellt werden und dem Unternehmen Wachstum ermöglicht wird. Der Einsatz von IT Services fördert die Erschließung neuer Märkte, erhöht den Umsatz, verbessert die Kundenzufriedenheit und sichert die Kundenbindung. Leseprobe Einführung in das IT-Service-Management-KonzeptStrategisches Denken ist für Service Provider unerlässlich. Der Einfluss von IT Services auf den Unternehmenserfolg wird zunehmend stärker. Dies bedingt ein Verständnis für die Art und Weise, in der IT Services bereitgestellt werden und wie sich mit IT Services Wettbewerbsvorteile erzielen lassen. Leseprobe Einführung ITIL V3 Service LifecycleService Management nach ITIL ist ein Rahmenwerk und definiert eine Reihe eng verzahnter Prozesse, die so gestaltet sind, dass alle Personal- und Produkt-Ressourcen beim Erbringen qualitativ hochwertiger IT Services so effizient und effektiv wie möglich eingesetzt werden. Leseprobe  | ITIL-COBIT-Mapping Die immer komplexer werdenden IT-Prozesse in Unternehmen lassen sich heute oft nur noch unter Zuhilfenahme von De-facto-Standards wie ITIL oder COBIT bewältigen. Das Buch analysiert Stärken und Schwächen von COBIT und ITIL und vergleicht die Organisationsform beider Frameworks. Eine prägnante Stärken- und Schwächenanalyse und die detaillierte Mapping-Tabelle machen dieses Buch so wertvoll. Details |
Praxisbeispiel 3: Wenn der Helpdesk selbst Hilfe brauchtDer Gedanke, einen Helpdesk einzurichten, ist mehr als lobenswert. Doch dieser Bereich lässt sich nicht kurzerhand und ohne Konzept einführen. Aus anfänglicher Begeisterung bei Kunden und Mitarbeitern kann nämlich schnell Unmut und Unzufriedenheit erwachsen, wie dieser Erfahrungsbericht schildert. Leseprobe Praxisbeispiel 2: Wie große Kinder Veränderungen erleben Was tun, wenn Mitarbeiter sich kaum motivieren lassen oder Teams kein Interesse an übergreifenden Regelungen haben? Veränderungen führen oft zu Unstimmigkeiten und Widerständen. Der Erfahrungsbericht gibt Anregungen, wie man pragmatisch mit Schwierigkeiten bei ITIL-Implementierungen umgeht. Leseprobe Ein Leitfaden für die Durchführung von ITIL-ProjektenAngesichts der Komplexität und möglicher Hindernisse sollte das konkrete Vorgehen in einem ITIL-Einführungsprojekt stets gut durchdacht sein. Um sicherzustellen, dass die zur Verfügung stehenden Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden, hilft die Orientierung an einem Projektverlauf in 6 Schritten. Leseprobe  | ITIL in der Öffentlichen Verwaltung ITIL hat sich in vielen Unternehmen der Privatwirtschaft als Quasi-Standard durchgesetzt. Auch in der öffentlichen Verwaltung entwickelt sich ein Bewusstsein für IT Service Management. Die IT der öffentlichen Verwaltung unterliegt allerdings besonderen Anforderungen. Dieses Buch bietet Umsetzungsempfehlungen für das IT Service Management nach ITIL in der öffentlichen Verwaltung. Details |
Grundlegende Überlegungen zum VorgehenOb Erfolgsdruck, fehlende Vorbereitung auf neue Situationen oder Misstrauen in der Zusammenarbeit - es gibt eine Vielzahl von kritischen Einflüssen, die über die rein fachliche Seite der ITIL-Einführung hinausgehen. Wie kann man allen Beteiligten Sicherheit in der Entscheidung und Umsetzung von ITIL geben? Leseprobe Weiche Handlungsfelder bei der ITIL-EinführungNeben den Interessen aller Beteiligten im Projekt gibt es noch weitere weiche Faktoren, die man leicht übersehen kann. Einige dieser Faktoren erleichtern eine erfolgreiche ITIL-Einführung, andere verhindern, dass bestimmte Problemlagen gar nicht erst eintreten. Leseprobe Die Interessenlagen der BeteiligtenOft werden bei der ITIL-Einführung nur klassische Erfolgsfaktoren, etwa die Prozessmodellierung, berücksichtigt. Aber gerade psychologische Interessenlagen wie die Ängste der Mitarbeiter vor Veränderungen oder der Druck von außen auf das Management sind erfolgskritische Größen, die ebenfalls zu beachten sind. Leseprobe Die 10 typischen Erfolgsfaktoren von ITIL-ProjektenITIL einzuführen und Prozesse zu optimieren, ist keine Sache, die sich nebenher umsetzen lässt. Vielmehr gilt es, eine Reihe erfolgskritischer Aspekte zu berücksichtigen, die von einer ganzheitlichen Betrachtungsweise bis hin zur Zusammensetzung eines starken Projektteams reichen. Leseprobe Praxisbeispiel 1: ITIL-Einführung vor und nach einer FusionITIL-Einführungen sind bei Weitem nicht immer von Erfolg gekrönt. Das Beispiel aus der öffentlichen Verwaltung beschreibt die Schritte und Hindernisse bei der ITIL-Implementierung. Kommt dann noch eine Veränderung durch Fusion hinzu, wird die Projektarbeit trotz guter Planung zunehmend schwierig. Leseprobe Optimierung von ITIL-ProzessenWill man die Wirksamkeit von ITIL-Prozessen messen und verbessern, benötigt man aussagefähige Instrumente zur Dokumentation und Bewertung des aktuellen Prozessstatus. Kennzahlen und Formen der Leistungsmessung spielen hier eine zentrale Rolle, um die Prozesse planen, steuern und optimieren zu können. Leseprobe Release- und Deployment-ManagementImmer schneller und auch immer häufiger werden durch betriebliche oder technologische Anforderungen Änderungen in der Unternehmens-IT nötig. Häufig stören diese Änderungen dann aber den Betriebsablauf. Das Release- und Deployment-Management bietet nützliche Methoden, diese Störungen zu bewältigen. Leseprobe Change ManagementDie Devise »Never change a running system!« lässt sich aufgrund der vielen Anforderungen von Kunden, Benutzern und Geschäftsprozessen im IT-Bereich nicht mehr einhalten. Immer wieder werden Änderungen erforderlich, die sich nur mit einem Change Management nach ITIL sicher und stabil realisieren lassen. Leseprobe Incident ManagementStörungen der Abläufe in der IT sind oft unangenehm und treffen Unternehmen mitunter sehr empfindlich. Das vorrangige Ziel des Incident-Management-Prozesses nach ITIL ist es, die schnellstmögliche Wiederherstellung der Service-Tätigkeit zu organisieren. Leseprobe Der proaktive Service DeskDer Service Desk ist die zentrale Anlaufstelle für die Anwender einer Organisation bei Störungen oder Wünschen zur IT. Er erfasst die Kundenanfragen (Trouble Tickets) und überwacht deren Abarbeitung. Er verantwortet die Koordination der Bearbeitung in den Supporteinheiten. Leseprobe Darstellung und Modellierung von ITIL-ProzessenOhne einen Plan entstehen weder Häuser noch elektrische Schaltungen. Die Vorteile von Modellen liegen hierbei auf der Hand. Sie lassen sich auch bei der Umsetzung von ITIL realisieren. Hierbei hilft ein aus drei Ebenen bestehendes Modellierungskonzept, das im Folgenden vorgestellt wird. Leseprobe ITIL V3IT-Services sind konsequenter an den Geschäftsanforderungen eines Unternehmens auszurichten - dies ist die zentrale Forderung von ITIL V3. Hierzu bietet das Framework eine praktische Orientierung, mit dessen Hilfe sich Services entwickeln, gestalten, einführen und verbessern lassen. Leseprobe GrundlagenEs ist eine besondere Herausforderung für IT-Provider: Wie lassen sich hohe Kundenzufriedenheit, Kostentransparenz und Servicequalität erzielen? ITIL kann bei der Bewältigung dieser Aufgabe einen Beitrag leisten. Dieser Artikel erläutert die wichtigsten begrifflichen Grundlagen des Frameworks. Leseprobe Problem ManagementIm Rahmen des Problem Managements werden die Ursachen für kritische Störungen ermittelt und nachhaltig behoben sowie vorbeugend potenzielle Fehlerquellen für mögliche Störungen aufgespürt. Der Beitrag erläutert, wie der Problem-Management-Prozess abläuft und was bei der Einführung zu beachten ist. Leseprobe Service Asset und Configuration ManagementService Asset und Configuration Management (SACM) ist ein wichtiger Prozess im Rahmen von ITIL. Seine Herausforderung liegt in der Identifikation, Erfassung und Pflege von Service Assets und Configuration Items, die mit einem umfassenden Configuration-Management-System verwaltet und gesteuert werden. Leseprobe Die "Best Practice"-Standards COBIT und ITIL: ÜberblickCOBIT beschreibt die Informationstechnologie in 34 Kernprozessen und bricht diese auf detaillierte Kontrollziele herunter. ITIL gliedert sich nach Themen, die sich an Service-Lebenszyklen orientieren. Dieser Beitrag skizziert Grundlagen und Komponenten der beider Frameworks. Leseprobe Der Einsatz von Key-Performance-Indikatoren in der ITOb die IT sich leistungsstark in ein Unternehmen einbringt, ist nur mit Hilfe der richtigen Kennzahlen, den sogenannten Key-Performance-Indikatoren, zu entscheiden. Sowohl COBIT als auch ITIL bieten solche KPIs an. Ihr Manko: Echte Finanzkennzahlen kennen beide Frameworks nicht. Leseprobe Die Nutzung von COBIT und ITIL für RevisionszweckeNahezu alle Unternehmensbereiche hängen heute von der Verfügbarkeit von IT-Services ab. Viele IT-Services haben daher unternehmenskritische Bedeutung. Revisoren, die Ordnungsmäßigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Arbeitsorganisation zu prüfen haben, können aus COBIT und ITIL Nutzen ziehen. Leseprobe Erfahrungsbericht: FinanzsektorDie GAD ist ein IT-Dienstleister für genossenschaftliche Unternehmen der Finanzindustrie. Dieser Beitrag berichtet von den Erfahrungen der GAD bei der Umsetzung einer Prozessoptimierung auf Basis des ITIL-Frameworks. Leseprobe Organisatorische Reife: Voraussetzung für UnternehmenserfolgStartUps wählen oft ganz andere Strategien als etablierte Konzerne, weil Organisation und Flexibilität in beiden Fällen eine unterschiedliche Bedeutung haben. Um sich erfolgreich verändern zu können, ist Kenntnis der eigenen organisatorischen Reife wichtig. Ein Reifegradmodell hilft. Leseprobe Das COBIT-ITIL KPI-MappingLeistungskennzahlen, mit denen Beschaffenheit, Effizienz und Stabilität von Prozessen gemessen werden, sind für die IT unverzichtbar. Besonders wichtige Metriken nennt man Key Performance Indikatoren. Welche KPI verwenden die beiden Frameworks COBIT und ITIL und wie unterscheiden sich? Leseprobe Das COBIT-ITIL-Prozess-MappingDa ITIL und COBIT in einigen Bereichen sehr unterschiedliche Detaillierungsgrade aufweisen, ist ein Mapping der Frameworks in jedem Fall diskussionsbedürftig. Dieser Beitrag stellt die Strukturen der Frameworks dar und erläutert den Mapping-Ansatz. Leseprobe COBIT und ITIL: Rollen und Verantwortlichkeiten im VergleichJede Organisation besteht aus Menschen, die in unterschiedlichen Rollen agieren und Verantwortung übernehmen. Der folgende Beitrag beleuchtet Oganisationskonzepte und untersucht, in welcher Weise die beiden IT-Frameworks ITIL und COBIT die Organisationsmodelle von Unternehmen berücksichtigen. Leseprobe Stärken und Schwächen von COBIT und ITILVieles spricht dafür, in einer IT-Organisation, die ITIL implementiert hat, auch COBIT zu nutzen. Aber auch IT-Organisationen, die bislang ausschließlich COBIT-konform organisiert sind, können von ITIL profitieren. Leseprobe SituationsanalyseOhne die Kenntnis des Status quo ist jede Veränderung zum Scheitern verurteilt. Eine wahrhaftige und sorgfältige Ist-Analyse ist der erste Schritt zur Einführung von IT Service Management in der Öffentlichen Verwaltung. Leseprobe VerbesserungJede Organisation neigt zu einem permanenten Wandel. Mit der Methode des Kontinuierlichen Verbesserungsprozess kann man sicherstellen, dass auch nach Ende des Implementierungsprojekts weiter an der Optimierung von IT-Services gearbeitet wird. Leseprobe Steuerung durch IT-ControllingKennzahlen bilden eine unverzichtbare Grundlage des IT-Controllings. Aufgabe des IT-Controllings ist es, erkennbar zu machen, ob die Zielsetzungen des IT Servicemanagements erreicht werden und in welcher Qualität Leistungen erbracht werden. Leseprobe Maßnahmen zur UmsetzungDie Veränderungsfähigkeit von Behörden wird im Allgemeinen als gering eingestuft. Zur Einführung von ITIL-Prozessen über Abteilungen hinweg ist daher viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Wie Maßnahmen zur Umsetzung entwickelt und durchgeführt werden, zeigt dieser Beitrag. Leseprobe ITIL und ZieleZiele schaffen Motivation und helfen Handlungspotenziale zu erkennen. Mit Zielen wird es erst möglich, nachzuvollziehen, ob Maßnahmen tatsächlich Wirkung entfachen. Auch bei der ITIL-Einführung ist die Formulierung von Zielen von grundlegender Bedeutung. Aber Vorsicht, Zielkonflikte lauern. Leseprobe Erfolg in ITIL-ProjektenEin Projekt ist die beste Form für die Einführung des IT Servicemanagements nach ITIL. Oft genug unterschätzen jedoch die Verantwortlichen die Tragweite eines ITIL-Projektes. Es handelt sich nicht um ein reines IT-Projekt, sondern um einen Wandel in der Organisationskultur. Leseprobe ITIL und IT Service Management in der Öffentlichen VerwaltungVeränderte Anforderungen an den Staat bedeuten große Herausforderungen auch für die IT-Organisationen der Öffentlichen Verwaltung. Ein prozessorientiertes IT Service Management nach ITIL und die damit verbunde Kunden- und Dienstleistungsorientierung helfen bei der Bewältigung dieser Aufgaben. Leseprobe |