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Dossier Innovation. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Innovation, darunter Ideenmanagement, Innovationskultur, TRIZ, Patente, Innovationsstrategien, Kundenorientierung, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung, Prozessinnovation u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.


  Neuerscheinung  

Dynamisches IT-Management

Dynamisches IT-Management


Ob ein Unternehmen am Markt erfolgreich agiert, hängt immer mehr von der Leistungsfähigkeit seines IT-Managements ab. Wie es gelingt, die IT agil und innovativ aufzustellen, zeigt dieses Buch.

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  Neuerscheinung  

Marken- und Produktpiraterie

Marken- und Produktpiraterie


Piraterie entwickelt sich zu einer ernsten Bedrohung für die Wirtschaft. Wer fälscht - und was können Unternehmen dagegen tun? Die Autoren beschreiben geeignete Schutzmaßnahmen und reale Piraterie-Fälle in sehr anschaulicher Weise.

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PDFSystematische Strategie- und Organisationsentwicklung
Veränderungsfähigkeit wird für Unternehmen zunehmend zu einem strategischen Ansatz für nachhaltigen Wettbewerbserfolg. Wesentliche Voraussetzung dafür ist eine prozessorientierte Organisationsentwicklung. Wie sich diese umfassend erreichen lässt, erläutert der Beitrag am Beispiel des Vorgehensmodells MITO.
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PDFDie Innovationsmethode Design Thinking
Design Thinking ist eine Innovationsmethode, die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit rückt. Lässt sich diese Methode auch in der IT eines Finanzinstituts erfolgreich einsetzen? Diese Frage untersuchte die Universität St. Gallen mithilfe eines Innovationsprojekts in der Deutschen Bank.
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Power PointSzenarien in der strategischen Planung und Unternehmensführung
Das traditionelle und noch immer gewichtigste Anwendungsfeld für Szenarien ist die strategische Planung von Unternehmen und Geschäftsbereichen. Der entsprechende Prozess beinhaltet acht grundsätzliche Phasen, die in dieser Präsentation skizziert werden.
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Power PointVier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements
Ein wichtiges Anwendungsfeld für Szenarien ist das strategische Innovationsmanagement. Es umfasst insbesondere die Untersuchung neuer Märkte, Marktleistungen und Technologiefelder sowie deren Kombination zur Ableitung neuer Geschäftsaktivitäten. Eine geeignete Grundlage dafür ist das Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements.
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Digitale Fachbibliothek InnovationsmanagementDigitale Fachbibliothek Innovationsmanagement

Wie lässt sich die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens steigern? Die Digitale Fachbibliothek ist ein universeller Ratgeber für Ingenieure, Entwickler und Innovationsmanager. Auf mehreren tausend Seiten bietet der USB Stick Grundlagen und Methoden des Innovationsmanagements und veranschaulicht sie durch eine Vielzahl von Praxisbeispielen.

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Power PointDrei Grundlagen des Szenario-Managements
Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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Power PointVier Schritte der systematischen Szenarioentwicklung
Eine systematische Vorausschau, visionäre Strategien, Innovationen und die benötigten Ressourcen sichern den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Hier stellen methodisch entwickelte Zukunftsszenarien ein Bindeglied dar: sie sind sowohl Bestandteil des strategischen Führungsprozesses als auch des Innovationsmanagements.
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Power PointVerfahren zur Messung von Dienstleistungsqualität
An der Schnittstelle zwischen qualitätsproduzierenden Unternehmen und qualitätswahrnehmenden Kunden steht die Messung der Anforderungen an die Dienstleistungsqualität. Dazu bietet sich eine Reihe von Verfahren an, die entweder kunden- oder unternehmensorientiert sind.
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PDFWertschöpfung und Erfolg durch innovative Technologie
Informationstechnologie ist der unbestrittene Innovations- und Wachstumstreiber im Unternehmen. Modernes Provisioning, smarte Analytik und Deep Q&A geben dem CIO einen mächtigen Werkzeugkoffer für die Zukunft an die Hand.
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PDFMöglichkeiten und Grenzen der agilen IT
In IT-Kreisen ist das Thema Agilität ein echter Hot Spot. Es herrscht jedoch Unsicherheit, wie viel Agilität nötig ist und wie man eine IT agil "macht". Warum Agilität so wichtig ist und was das Management tun kann, um die Agilität der IT mittel- und langfristig zu verbessern, beschreibt dieser Beitrag.
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PDFService Oriented IT Infrastructure Architecture
Immer komplexer werdende Geschäftsmodelle erfordern immer flexiblere IT-Strukturen und -Betriebe. Diese sind vielfach historisch gewachsen, oft zu starr und unbeweglich. Abhilfe kann hier eine service-basierte IT-Infrastruktur-Architektur schaffen, wie der Beitrag an einem Praxisbeispiel aufzeigt.
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Power PointElemente rund um Dokumenten-Management-Systeme
Das papierlose Büro ist nicht realisierbar. Umso mehr gilt es, eine Strategie zu finden, den Informationsfluss im Unternehmen möglichst frühzeitig zu optimieren und Prozesse zu beschleunigen. Hier setzen Dokumenten-Management-Systeme an.
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Power PointWissensmanagement: Vier Motivationsfaktoren für die Mitarbeiterakzeptanz
Die erfolgreiche Einführung von Wissensmanagement (WM) bereitet vielen Unternehmen immer noch größte Schwierigkeiten, vor allem angesichts häufiger Widerstände bei den Mitarbeitern. Um bei ihnen Akzeptanz für WM-Lösungen zu fördern, sind vier Motivationsfaktoren zu aktivieren.
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Digitale Fachbibliothek ProduktmanagementDigitale Fachbibliothek Produktmanagement

Unternehmen entwickeln oft unter hohem Kapitaleinsatz neue Produkte. Die erfolgreichen unter ihnen zeichnen sich durch ein systematisches Produktmanagement aus, das kunden- und ergebnisorientiert ausgerichtet ist. Die Digitale Fachbibliothek bietet Konzepte und Ideen für ein effektives Produktmanagement. Organisationshilfen und praktische Beispiele machen diesen praktischen USB-Stick zu einem unverzichtbaren Werkzeug.

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Power PointKonzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen
Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Power PointPartnerschaftliche Zusammenarbeit im Innovationsprozess
Der Erfolg von Innovationen hängt entscheidend von einer wirkungsvollen Zusammenarbeit in der Organisation ab. Für diese Zusammenarbeit - vor allem, wenn sie harmonisch verlaufen soll - ist bedeutsam, wie gut die beteiligten Personen einander kennen, ob sie das richtige Bild voneinander haben und wie sie miteinander kommunizieren.
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Power PointPreisstrategien und Preisdifferenzierungen
Eine gute Preisstrategie kann erhebliche Hebelwirkungen entfalten. Dabei gilt es allerdings, die längerfristigen Wirkungen der Preise und des Produktlebenszyklus berücksichtigen. Langfristige Strategien kommen eher dann zum Einsatz, wenn neue Produkte eingeführt werden, Preisdifferenzierung hebt darauf ab, Märkte separat zu betreuen.
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PDFWettbewerbsvorteile durch agile Methoden erschließe
Agile Methoden werden derzeit heiß diskutiert. Sie versprechen Kosteneinsparungen und Umsatzsteigerungen durch verkürzte Entwicklungszeiten und verbesserten Nutzwert. Dieser Beitrag schildert Hintergründe und gibt Hinweise, wie Unternehmen mit den verbundenen Chancen und Risiken umgehen sollten.
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PDFBausteine für ein erfolgreiches IT-Innovationsmanagement
Wie kann IT die Rolle als Innovationstreiber und "Enabler" neuer Geschäftspotenziale erfüllen? Dazu ist es erforderlich, ein IT-Innovationsmanagement zu schaffen, das strategische, prozessuale, organisatorische und kulturelle Aktivitäten integriert und IT-Innovationspotenziale früh erkennen hilft.
Leseprobe
PDFErfolgreicher Einsatz von Enterprise-Architekturen
Enterprise-Architekturen sind eine ganzheitliche Beschreibung des Unternehmens und richten Geschäftsstrategie und IT aneinander aus. Ihre Umsetzung ist aber aufwendig. Am Beispiel der DHL wird ein Vorgehen entwickelt, wie man eine Enterprise-Architektur aufbaut und bereits kurzfristig davon profitieren kann.
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Power PointQFD-Hilfsverfahren: Pugh-Diagramm zur Konzeptauswahl
Das Pugh-Verfahren (entwickelt von dem englischen Professor für Konstruktionslehre Stuart Pugh) kann als eine ergänzende Methode für das Quality Function Deployment (QFD) angewendet werden. Es dient dabei als Optimierungs-Tool zur Bewertung verschiedener Entwicklungsvorschläge.
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Power PointQFD-Hilfsverfahren: Q7 Grund- und M7 Managementwerkzeuge
Q7 ist die Bezeichung für eine Gruppe besonders hilfreicher Qualitätswerkzeuge, mit M7 sind praktische Managementtechniken gekennzeichnet. Q7 wie auch M7 unterstützen QFD-Projekte von der Produktidee bis zur Produktrealisierung. Die Präsentation gibt einen Überblick über den Einsatz von Q7 und M7 in den QFD-Phasen.
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Kundenorientierung durch Quality Function DeploymentKundenorientierung durch Quality Function Deployment

Quality Function Deployment ist ein nützliches Werkzeug, um Produkte kundenorientierter und schneller zu entwickeln. Dieses Buch schildert, wie die Stimme des Kunden im gesamten Unternehmen hörbar gemacht und in innovative Produkte und Dienstleistungen umgesetzt wird. Vollständig überarbeitete, 3. Auflage.

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Power PointQFD-Hilfsverfahren: Der paarweise Vergleich
Eine Methode, mit der sich die Wirksamkeit des Quality Function Deployments (QFD) steigern lässt, ist der so genannte paarweise Vergleich. Er ist für systematische Auswahlentscheidungen und insbesondere bei der Gewichtung von Kundenanforderungen von hohem Nutzen.
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Power PointKostenführerschaft und Leistungsführerschaft
Lange Zeit herrschte die Vorstellung, dass sich Unternehmen strategisch entweder an der Zielsetzung Kostenführerschaft oder Leistungsführerschaft ausrichten müssen. Für eine erfolgreiche Innovationsstrategie ist es wichtig, die richtige Balance zwischen diesen Zielen zu finden.
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Power PointPyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP
Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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PDFIT-Wertbeitrag durch IT-basierte Geschäftsinnovationen
Oft beeinflusst die IT im Sinne eines Enablers die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens ganz entscheidend. Daher wird von IT-Verantwortlichen zunehmend erwartet, einen innovationsförderlichen und damit wertsteigernden Einsatz der IT sicher zu stellen.
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PDFWie die IT zum innovativen Partner für das Business wird
Erfolgreiche Unternehmen haben erkannt, dass die IT wettbewerbsdifferenzierend sein kann, wenn man sie in die Geschäftsentwicklung einbindet. Damit die IT hier einen innovativen Beitrag leisten kann, muss sie sich an einer Reihe von Zielsetzungen ausrichten. Das Kapitel zeigt ein gangbares Vorgehen dafür auf.
Leseprobe
PDFAgile Software-Entwicklung
Die Vormachtstellung des strikt phasengetriebenen, wasserfallartigen Vorgehensmodells bei der Neu- und Weiterentwicklung von Software-Produkten bröckelt. Sie wird abgelöst durch ein agiles IT-Management, das sich zu einem Treiber für den innovativen und wertschöpfenden Einsatz der IT entwickelt.
Leseprobe
Power PointModelle eines Innovationsaudits
Als Unternehmen innovationsfähig zu sein bedeutet, neue Produkte und Dienstleistungen schnell und effizient zu entwickeln und erfolgreich zu vermarkten, Geschäftsprozesse neu zu gestalten und zu optimieren sowie überlegene Geschäftsmodelle hervorzubringen. Ein Innovationsaudit liefert hierbei mit einem überschaubaren Aufwand wertvolle Erkenntnisse über die Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Drei Modelle lassen sich für dieses Audit aufzeigen.
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Power PointGestaltungsparameter einer Innovationskultur
Regelmäßig wird eine ausgeprägtere Innovationskultur gefordert. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wenn sich das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander und gegenüber Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und neuen Mitarbeitern positiv auf das Hervorbringen von Innovationen auswirkt, handelt es sich um eine innovationsfördernde Unternehmenskultur oder kurz Innovationskultur. Deren Kernelemente beleuchtet diese Präsentation.
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Innovation durch Smartphone & CoInnovation durch Smartphone & Co

Smartphones, iPads und Co. revolutionieren unseren Alltag. Dieser Trend eröffnet neue Perspektiven für Unternehmen. Wie durch mobile Applikationen neue Geschäfts- und Innovationspotenziale entstehen und Unternehmen sie erschließen können, beschreibt dieses Buch.

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Power PointInnovation: Problemlösungs- versus Wissenschaftskreativität
Kreativität und Ideenfindung entstehen durch Querbeziehungen, durch Interaktionen und die Wirkungsweise sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Kräftefelder. Generell lässt sich dabei zwischen zwei Formen von Kreativität unterscheiden: Problemlösungs- und Wissenschaftskreativität.
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Power PointProblemgeleitete Innovation
Mit dem Systemansatz der problemgeleiteten Innovation soll aufgezeigt werden, in welche Wechselbeziehungen Unternehmen bei Innovationsprozessen eingebunden sind. Eine zentrale Rolle als Einflussfaktoren spielen dabei Communities und Felder.
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Power PointHierarchie der Bewertungskriterien für innovative Lösungen
Will man innovative Lösungen beziehungsweise Ideen beurteilen, benötigt man Bewertungskriterien. Diese lassen sich nach bestimmten Typen, Arten, Gruppen, Untergruppen und Kriterienfamilien hierarchisieren.
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PDFIT-gestützte Werkzeuge für Open Innovation
Um vorhandene Innovationspotenziale effektiver zu nutzen, integrieren Unternehmen zunehmend externes Wissen in ihren Innovationsprozess. Hierbei kommen insbesondere fünf IT-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Der Beitrag beschreibt diese Werkzeuge und ihre erfolgreiche Verwendung für Open Innovation.
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PDFIT zwischen Kosteneffizienz und Innovationsfähigkeit
Hochgradig konfligierende Ziele sind das täglich Brot von IT-Verantwortlichen. Kosteneffizienz erwartet das Controlling; Compliance und Wettbewerbsvorteile das Management; Agilität und Verfügbarkeit die Anwender. Wie ein innovativer Automobilhersteller diese Problematik angeht, zeigt dieser Beitrag.
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PDFOrganisation des strategischen Architekturmanagements
Innovationsbranchen sind gefordert, bei der Entwicklung von Geschäftsprozessen und Anwendungslandschaften Innovationsfähigkeit zu erhalten und zugleich Komplexität einzudämmen. Der Beitrag zeigt einen Organisationsansatz für das strategische Architekturmanagement zur Bewältigung dieses Spannungsfelds auf.
Leseprobe
Power PointBausteine für einen Innovationsplan
Um erfolgreiche Produkt- und Technologieideen aufzufinden und zu entwickeln, lässt sich ein Innovationsplan heranziehen. Dieser umfasst die drei Konzeptionsfelder Customer Focus, Ideenmanagement und Product Concept, die im Folgenden erläutert werden.
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Power PointFilterkonzept der Ideenentwicklung
Entwickler stehen vor dem Problem, dass sie eine Rangfolge der Einzelvorschläge festlegen und eine Auswahl der umgehend zu realisierenden Ideen treffen müssen. Dies erfordert den Einsatz eines strukturierten Filterkonzeptes mit den Phasen Vor-, Grob- und Feinselektion.
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Strategie, Innovation, KosteneffizienzStrategie, Innovation, Kosteneffizienz

Innovation kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie in enger Wechselbeziehung mit einer durchdachten Unternehmensstrategie steht und im ständigen Bemühen um Kosteneffizienz realisiert wird. Diese Wechselbeziehung wirkungsvoll zu gestalten, ist heute eine der herausfordernden unternehmerischen Aufgaben.

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Power PointBalanced Scorecard
Die Balanced-Scorecard (BSC) ist ein kennzahlengestütztes Managementsystem, das Vision und Strategie eines Unternehmens oder eines Unternehmensteils in konkrete Einzelziele und Maßnahmen umsetzt. Das Besondere dabei: Die BSC hilft, verschiedene Perspektiven ausgewogen zu berücksichtigen.
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Power PointVerfahren des Projektcontrollings
Ein beträchtlicher Teil der in Unternehmen anfallenden Aufgaben wird in Projekten realisiert. Modernes und effizientes Projektcontrolling besteht dabei aus sieben Verfahren.
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Power PointFührungsstrategie und Innovation: Vertrauensstrategien und Macht-Einflussstrategien
Welche Führungsstrategie fördert Innovation? Zu dieser Fragestellung haben sich zwei Führungsstrategien als innovationsdienlich erwiesen: Vertrauensstrategien und Macht-Einflussstrategien. Beide haben bestimmte Vorteile, können aber auch negative Sekundäreffekte mit sich bringen.
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PDFInnovationsmanagement entlang der IT-Wertschöpfungskette
Innovationen sind ein zentrales Erfolgskriterium in globalisierten Märkten und werden zunehmend durch IT oder neue Medien erst ermöglicht. Zugleich werden Ressourcen in der IT meist für die Aufrechterhaltung des IT-Betriebs gebunden. Wie können CIOs unter diesen Bedingungen Innovationen systematisch fördern?
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PDFMehr Innovationskraft durch integrierte IT-Infrastrukturen
Viele Unternehmen haben trotz hochqualifizierter Mitarbeiter ein Innovationsproblem. Der Beitrag zeigt, welche Informationssysteme die Phasen einer Innovation von der Idee zur Implementierung unterstützen und welchen Mehrwert integrierte IT-Infrastrukturen liefern.
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PDFInnovationsorientierte IT-Organisationen
Die IT ist zum festen Bestandteil der Innovationen in fast allen Industriezweigen geworden. Dennoch orientieren sich IT-Organisationen noch zu sehr an den traditionellen Strukturen von Rechenzentren der letzten 20 Jahre. Der Beitrag stellt Methoden vor, um die IT wert- und innovationsorientiert aufzustellen.
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Power PointRisikominimierung für Innovationen
Innovationen sind für das Bestehen im Wettbewerb notwendig. Ihr Markterfolg hängt jedoch von vielen Einflussfaktoren ab, deren Nichtbeachtung eine Innovation rasch zu einer Gefahr für das Unternehmen werden lässt. Um die Risiken zu minimieren, sollten folgende Fragestellungen berücksichtigt werden.
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Power PointPhasen des Innovationsmarketings
Innovationsmarketing umfasst alle unternehmerischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Vermarktung einer Innovation stehen. Dazu zählen sowohl kundenorientierte als auch unternehmensinterne Maßnahmen, die sich in bestimmten zeitlich aufeinander aufbauenden Phasen differenzieren lassen.
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Open Innovation umsetzenOpen Innovation umsetzen

Damit Unternehmen Open Innovation - die Öffnung des Innovationsprozesses - praktizieren können, benötigen sie geeignete Prozesse, Methoden und Systeme sowie eine Anpassung ihrer Unternehmenskultur und -kommunikation. Das Buch geht der Frage nach, wie Open Innovation in der Praxis realisiert und gelebt wird. Dabei werden wissenschaftliche Fachbeiträge und praxisnahe Best-Practice-Beispiele namhafter Experten anschaulich miteinander verknüpft.

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Power PointKundenreaktionen vor der Markteinführung einer Innovation
Angenommen, Kunden wissen, dass in absehbarer Zukunft ein neues Produkt auf den Markt kommt. Werden sie noch auf das aktuelle Angebot zurückgreifen oder warten sie auf das zukünftige Produkt? Um diese Frage zu beantworten, hilft es, zwischen vier verschiedenen Kundenreaktionen zu unterscheiden.
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Power PointUnsicherheitsdimensionen des Kunden
Vor der Einführung einer Innovation in den Markt ist es wichtig, die Zielgruppen genau zu sondieren. Dazu ist es hilfreich, sich die Unsicherheiten des Kunden im Kaufprozess zu vergegenwärtigen.
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Power PointDie vier Ebenen von Mass Customization
Damit Mass Customization, also die kundenindividuelle Massenproduktion, den vermeintlichen Widerspruch zwischen Effizienz und individueller Herstellung lösen kann, ist das Zusammenspiel von vier Ebenen erforderlich. Sie kombinieren die Vorteile von Massenproduktion mit denen der Einzelfertigung.
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PDFDie IT als Ausgangspunkt für Innovation
Bei der Einführung von Innovationsmanagement ins Unternehmen kann die IT-Abteilung eine besondere Vorreiterfunktion erfüllen. Sie ist der ideale Startpunkt, um einen Innovationsprozess einzuführen und später auf das Unternehmen auszuweiten. Der Beitrag zeigt, welche Aspekte dabei zu berücksichtigen sind.
Leseprobe
PDFInnovation und Nutzen
Immer wieder scheitern Innovationen am Markt, weil sie letztlich zu geringen oder keinen Nutzen für die Zielgruppe stiften. Insofern sollten Unternehmen jede Innovation vor ihrer Einführung auf ihren Kundennutzen prüfen. Doch wie lassen sich Innovationsgrad und Kundennutzen methodisch in Beziehung setzen?
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PDFBeschwerdepolitik
Ziel von Beschwerdemanagement ist nicht nur, die Kundenzufriedenheit wiederherzustellen. Vielmehr gilt es, die in Beschwerden enthaltenen Hinweise auf betriebliche Schwächen und marktliche Chancen zu identifizieren. Der Beitrag erläutert, worin professionelles Beschwerdemanagement besteht.
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Power PointMass Customization: Kundenintegration in der Leistungserstellung
Kundenintegration beschreibt einen Prozess der kooperativen und freiwilligen Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Sie beruht dabei auf einem zentralen Grundmuster, das sich auf zwei Ebenen im Leistungserstellungsprozess abspielt.
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Power PointIDEA-Konzept zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung
Der Erfolg eines Projektes lässt sich nur beurteilen, wenn seine positiven und negativen Wirkungen bekannt sind. Ein hilfreiches Instrument ist hierbei das IDEA-Konzept. IDEA steht für Impact Detection & Assessment, also Wirkungserfassung und -bewertung.
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Die frühe InnovationsphaseDie frühe Innovationsphase

Erfolgreiches Innovationsmanagement beginnt sehr früh und bedeutet: Die richtigen Ideen identifizieren und rigoros fördern. Wie das gelingt, zeigen die Autoren dieses Buches anhand der Themen Ideenscouting, Früherkennung, Zukunftsforschung und Kundeneinbindung.

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Power PointWissensmanagement einführen: Kommunikationsmaßnahmen
Bei der Einführung von Wissensmanagementsystemen ist die Azeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg. Die Implementierung sollte daher durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen unterstützt werden.
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Power PointSchematischer Ablauf des ARIZ
ARIZ, der Algorithmus zur Lösung von erfinderischen Problemstellungen, ist ein algorithmischer Ablauf zur sequentiellen Anwendung verschiedener TRIZ-Werkzeuge. Er hat den Zweck, ein komplexes Problem auf ein Kernproblem hin zu fokussieren und lösbar zu machen.
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Power PointTRIZ-Vorgehensweise
Gute Ideen als Erster zu haben, ist einer der entscheidenden Faktoren, um sich am heutigen Markt behaupten zu können und langfristig erfolgreich zu sein. Doch wie kommt man zu Innovationen? Die TRIZ-Methodologie bietet hierbei einen systematischen Zugang.
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PDFMarkteintritt und Marktpräsenz
Das Produktmanagement soll nicht nur die Vermarktung von Unternehmensleistungen im Inland forcieren, sondern zunehmend auch im Ausland. Für Unternehmen, die keine signifikanten Auslandsengagements eingegangen sind, stellt sich dabei die Frage, wie man Auslandsmärkte am Besten bearbeiten kann.
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PDFZukunftsthemen in Forschung und Technologie - ein Ausblick
Welche Forschungs- und Technologiethemen sind langfristig wichtig? Welche Themen können in Deutschland adäquat vorangetrieben werden? Die Zukunft lässt sich nicht vorhersagen, doch müssen wir uns auf sie vorbereiten. Dafür benötigen wir Orientierungswissen, wie es der "BMBF-Foresight-Prozess" zusammenträgt.
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PDFQFD-Institut Deutschland und die QFD-Zertifizierung
Seit vielen Jahren ist die Methode QFD im Praxiseinsatz. Um das Verfahren bekannt zu machen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben, wurde das QFD-Institut Deutschland gegründet. Inzwischen gibt es ein breites Ausbildungsprogramm und ein Zertifizierungsverfahren.
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Power PointKundenzufriedenheit messen - Nachfrageorientierte Verfahren
Kundenzufriedenheit ist nicht so leicht zu bewerten wie etwa der Umsatz. Sie muss erst messbar gemacht werden, indem für verschiedene Einflussfaktoren geeignete Indikatoren gesucht werden. Der Ansatz der nachfragerorientierten Messverfahren stellt dabei eine zentrale Betrachtungsweise dar.
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Power PointZiele einer externen Technologieverwertung
In den letzten Jahren hat sich eine systematische und aktive Vermarktung technologischen Wissens immer mehr durchgesetzt. Diese externe Technologieverwertung (ETV) wird von Unternehmen zunehmend als Teil ihrer übergeordneten Unternehmensstrategie aufgefasst. Ihre Ziele gehen in drei Richtungen.
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Praxis des DesignmanagementsPraxis des Designmanagements

Das Buch untersucht die Ziele der Unternehmensführung unter den heutigen Markt- und Wettbewerbsbedingungen und die Potenziale eines neuen Designverständnisses. Hierbei wird der gerade für deutsche Unternehmen immer wichtiger werdende Beitrag des Designmanagements deutlich.

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Power PointStandort als strategische Managementaufgabe
Um in einem zunehmend innovationsgetriebenen Wettbewerbsumfeld bestehen zu können, müssen sich Unternehmen aller Möglichkeiten bewusst sein, über die das Potenzial von Standorten mobilisiert werden kann. Die Standortwahl ist dabei noch stärker als früher eine strategische Aufgabe.
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Power PointVier Typen externer Technologieverwertungsprojekte
Unternehmen haben in den letzten Jahren die externe Technologieverwertung (ETV) in wach-sendem Maße als Teil ihrer übergeordneten Unternehmensstrategie aufgefasst. Um für ETV-Projekte eine systematische Herangehensweise zu ermöglichen, haben sich vier Projekttypen herauskristallisiert.
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Power PointKriterien zur Markenbewertung
Die Frage, wie wertvoll eine Marke ist, wird heutzutage immer wichtiger. Allerdings stellt sich das Problem der Bewertung des Markenwertes, da dieser meist nur indirekt geschätzt werden kann und vielen Einflussfaktoren unterliegt. Als Bewertungskriterien sind dabei verschiedene Merkmale denkbar.
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PDFFallstudien zur Produkt- und Markenpiraterie
Die Fallstudien veranschaulichen die Gestaltung von unternehmerischen Schutzsystemen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie in der Praxis. Dazu sind vor allem die Analyse des jeweiligen Pirateriefalls und die Auseinandersetzung mit Fälscherstrategien und -instrumenten nötig.
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PDFSchutzmaßnahmen müssen wirtschaftlich sein
Schutzmaßnahmen gegen Produktpiraterie sollen nicht nur schützen, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sein. Dazu müssen potenzielle Umsatzverluste und andere Schäden quantifiziert werden. Eine spezifische Wirtschaftlichkeitsanalyse unterstützt die Entscheidungsfindung in diesem Zusammenhang.
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PDFTechnologien zum Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie
Zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie kommt eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente zum Einsatz. Wichtige Beiträge leisten technische/technologische Lösungen zur Erschwerung der Fälschung, zur Sicherung von Herstellungs- und Vertriebswegen sowie zur Identifikation von Originalprodukten.
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Power PointSinus-Milieus
Mit dem Modell der Sinus-Milieus lassen sich bundesweit verschiedene Kundentypen hinsichtlich ihrer Lebensauffassung und Lebensweise unterscheiden. Das Wissen um diese Typen ist für Unternehmen gerade im Hinblick auf Multichannel-Strategien bedeutsam. Die Präsentation skizziert die Milieus.
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Power PointVisualisierung im Service Blueprint
Bei Dienstleistungen mit einer hohen Kundenkontaktintensität wird häufig eine Technik zur Visualisierung von Dienstleistungsprozessen eingesetzt, die auf der Netzplantechnik beruht. Ergebnis ist ein so genannter Service Blueprint.
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BenchmarkingBenchmarking

Benchmarking ist eine der herausragenden Managementmethoden. Die vorliegende zweite, vollständig überarbeitete Auflage beinhaltet nicht nur einen Überblick über die theoretischen Grundlagen des Benchmarking, sondern bietet neben konkreten Fallbeispielen einen tiefer gehenden Einblick in die Anwendung.

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Power PointTypisierung von Business Angels
Eine Möglichkeit für Gründungsunternehmen, die Eigenkapitalbasis zu erweitern, ist die Aufnahme neuer Teilhaber, so genannter Business Angels. Je nachdem, wie aktiv diese Kapitalgeber sind und in welchem Ausmaß sie sich beteiligen, lassen sich verschiedene Typen von Business Angels unterscheiden.
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Power PointMaßnahmen zur Sicherung des Innovationsvorsprungs
Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich und seine Innovationen vor Nachahmern zu schützen - und zwar nicht erst bei der Vermarktung.
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Power PointInnovationskompetenz und Ressourcenstärke bewerten
Will man die Innovationskompetenz eines Unternehmens bestimmen, müssen zunächst die vorhandenen Stärken und Schwächen analysiert und die Strategien und Prozesse im Unternehmen bewertet werden. Vier Faktoren machen dabei das relative Kompetenzniveau des Unternehmens aus.
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PDFSchutzinstrumente zur Pirateriebekämpfung
Zum Schutz vor und zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie stehen viele Instrumente und Maßnahmen zur Verfügung. Viele Schutzinstrumente wirken komplementär zu anderen oder als flankierende Maßnahmen. Unternehmen sollten also ein individuell angepasstes Bündel unterschiedlicher Maßnahmen einsetzen.
Leseprobe
PDFPirateriebekämpfungsmanagement - Strategie und Organisation
Zur erfolgreichen Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie müssen Unternehmen ein ganzheitliches Schutzsystem aufbauen. Kernelemente solcher Schutzsysteme sind die Informationsgrundlage, die schutzstrategische Grundhaltung, die organisatorische Verankerung und die Auswahl der angemessenen Schutzinstrumente.
Leseprobe
PDFBlack Box Fälscher? Praxis des Pirateriemanagements!
Die Fachliteratur liefert bisher kaum tiefere Einblicke in die Praxis der Piraterieproduktion. Informationen über die illegal handelnden Akteure sind nur schwer zu erlangen. Die Kenntnis von Strategien und Instrumenten der Fälscher ist zur Gestaltung eines unternehmerischen Schutzsystems jedoch unerlässlich.
Leseprobe
Power PointProduktentwicklung: Kompetenzbasierte Evaluierung von Komponenten
In der Produktentwicklung stellt sich oft die Frage, ob bestimmte Leistungen von unternehmensexternen Lieferanten erstellt werden sollen. Mit der Kompetenz-Matrix lässt sich ermitteln, inwieweit eine Lieferantenintegration sinnvoll ist.
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Power PointInkrementale, strategische und Druchbruch-Innovationen
Ganz entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens im Innovationswettbewerb ist die frühzeitige Festlegung, welcher Typus von Innovation eigentlich verfolgt werden soll. Dabei lassen sich nach den Kriterien Produkt und Bedarfsfeld drei Innovationsstrategien unterscheiden.
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Controlling immaterieller VermögenswerteControlling immaterieller Vermögenswerte

Der Wert eines Unternehmens begründet sich heute nicht allein auf materielle Faktoren wie etwa seine Maschinen, Immobilien oder Lagerbestände. Immer wichtiger werden immaterielle Vermögenswerte, wie Mitarbeiter-Know-how oder Kundenbeziehungen. Wie lassen sich Intangible Assets erkennen, bewerten und steuern? Dieses Buch gibt konkrete Antworten. Die vorgestellten Methoden eignen sich auch für KMU.

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Power PointProjektphasen für das erfolgreiche Innovationsmanagement
Projektarbeit fördert im Unternehmen ein offenes Arbeitsklima, in dem einerseits neue Ideen kreiert werden, und andererseits das Neue auf wirklichen Fortschritt geprüft und dann durchgesetzt werden soll. Damit Projekte erfolgreich verlaufen, ist ein bestimmter Phasenablauf einzuhalten.
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Power PointSechs Formen von Produktinnovation
Um die Lebensdauerzyklen von Produkten zu verlängern und eine bessere Kundenbindung zu erreichen, eignen sich verschiedene Maßnahmen. Sie reichen von der Kostensenkung durch verbesserte Prozesse über die Modellpflege bis hin zu einem gänzlich neuen Produkt.
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Power PointDas Kano Modell
Eines der wichtigsten Ziele im Konzept des Total Quality Managements (TQM) ist die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden. Das Kano Modell, benannt nach dem japanischen Professor und Unternehmensberater Noriaki Kano, unterscheidet drei Zufriedenheitsfaktoren im Bezug auf Produkte oder Dienstleistungen.
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PDFPiraterie, Imitation, Fälschung - Ansätze zur Definition
In Theorie und Praxis herrscht Unklarheit darüber, wie Produkt- und Markenpiraterie genau zu definieren ist. Auch über Ursachen und Auswirkungen besteht einige Unsicherheit. Ein klares Verständnis ist aber die wichtigste Voraussetzung für die Erarbeitung von Managementlösungen.
Leseprobe
PDFDimensionen der Betrachtung von Produkt- und Markenpiraterie
Produkt- und Markenpiraterie sind ein stetig wachsendes Problem für die globale Wirtschaft. Das Phänomen hat Ursachen und Auswirkungen in und auf verschiedene Lebensbereiche. Vier Dimensionen der Betrachtung helfen, das Thema in seiner Komplexität angemessen zu erfassen.
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PDFGrenzbeschlagnahme im Gesamtkonzept zur Pirateriebekämpfung
Über die reine Anmeldung von Schutzrechten hinaus spielt vor allem die konsequente Rechtsdurchsetzung eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie. Eine herausgehobene Stellung nimmt dabei die Grenzbeschlagnahme als wichtigstes Mittel zur Sicherung von Ländergrenzen ein.
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Power PointQFD im Überblick
Quality Function Deployment (QFD) ist ein Planungsverfahren, das die kundenorientierte Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen unterstützt. Es gilt als sehr nützliches Werkzeug zur Verkürzung der Entwicklungszeiten, zur besseren Kundenorientierung und zur verbesserten Kommunikation im Unternehmen.
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Power PointInnovationsideen finden: Die fünf Felder der MARTEC-Methode
Wie können in kreativen Gruppen neue Ideen gefunden werden? Die im MARTEC-Methode besteht darin, dass jede Idee an fünf Feldern auf ihre Tauglichkeit geprüft wird. Erst wenn die Tauglichkeit auf allen Feldern gegeben ist, kann sie als Basis einer möglichen Innovation geeignet sein.
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Innovation möglich machenInnovation möglich machen

vergriffen
Innovation ist unsicher, unvorhersehbar und riskant. Dennoch ist es heute wichtiger denn je, innovative Produkte mit knappen Ressourcen auf den Markt zu bringen - in immer kürzerer Zeit und zu immer geringeren Kosten. Professionelles Innovationsmanagement macht erfolgreiche Innovationen möglich. Mit welchen Methoden dies optimal gelingt, zeigt dieses Praxishandbuch anhand zahlreicher Beispiele.

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Power PointUnternehmensrelevante Zukunftsanalyse mit der Future Scorecard
Die systematische Transformation strategischer in operative Vorgaben, wie sie durch die Balanced Scorecard umgesetzt wird, muss durch eine weitere Dimension ergänzt werden: die Zukunftsorientierung. Dazu dient die Future Scorecard (FSC).
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Power PointInnovationsideen finden: Vorgehensweise der MARTEC-Methode
Das MARTEC-Modell zum Finden von Innovationsideen betrachtet fünf Ebenen: Grundlagenwissenschaften, Fähigkeiten, Produkte, Märkte und Bedarf. Auf jeder dieser Ebenen müssen bestimmte Faktoren berücksichtigt und bearbeitet werden, damit eine Innovation Erfolg haben kann.
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Power PointAnsatzpunkte für Unternehmenserfolg
Das Verbessern von Prozessen ist kein Selbstzweck, Verbesserungen sollen dazu führen, den Unternehmenserfolg zu steigern. Sucht man daher nach Gestaltungsfeldern für Verbesserungsbemühungen, lohnt es sich, die zentralen Faktoren für den Unternehmenserfolg zu analysieren.
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