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Dossier Innovation. Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Innovation, darunter Ideenmanagement, Innovationskultur, TRIZ, Patente, Innovationsstrategien, Kundenorientierung, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung, Prozessinnovation u.v.m.

Dieses Dossier ist ein Angebot von Symposion Publishing.
 



PDFMarken- & kundenorientierte Personalführung: Instrumente
Außergewöhnlich tiefgreifende Markenführung und Kundenorientierung gelten auf gesättigten Märkten mit intensiver Konkurrenz als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Den wichtigsten Kontaktpunkt zum Kunden liefert der Mitarbeiter. Sein Verhalten nimmt daher eine zentrale Rolle ein.
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PDFdesignaffairs
Die Einzigartigkeit von designaffairs liegt in der über 50-jährigen Erfahrung in der Designarbeit für die Siemens AG. designafairs erarbeitet für Auftraggeber aus unterschiedlichsten Branchen umfassende Designinnovationen.
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Power PointSzenarien in der strategischen Planung und Unternehmensführung
Das traditionelle und noch immer gewichtigste Anwendungsfeld für Szenarien ist die strategische Planung von Unternehmen und Geschäftsbereichen. Der entsprechende Prozess beinhaltet acht grundsätzliche Phasen, die in dieser Präsentation skizziert werden.
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Power PointVier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements
Ein wichtiges Anwendungsfeld für Szenarien ist das strategische Innovationsmanagement. Es umfasst insbesondere die Untersuchung neuer Märkte, Marktleistungen und Technologiefelder sowie deren Kombination zur Ableitung neuer Geschäftsaktivitäten. Eine geeignete Grundlage dafür ist das Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements.
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Digitale Fachbibliothek InnovationsmanagementDigitale Fachbibliothek Innovationsmanagement
Wie lässt sich die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens steigern? Die Digitale Fachbibliothek ist ein universeller Ratgeber für Ingenieure, Entwickler und Innovationsmanager. Auf mehreren tausend Seiten bietet der USB Stick Grundlagen und Methoden des Innovationsmanagements und veranschaulicht sie durch eine Vielzahl von Praxisbeispielen.
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Power PointDrei Grundlagen des Szenario-Managements
Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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Power PointVier Schritte der systematischen Szenarioentwicklung
Eine systematische Vorausschau, visionäre Strategien, Innovationen und die benötigten Ressourcen sichern den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Hier stellen methodisch entwickelte Zukunftsszenarien ein Bindeglied dar: sie sind sowohl Bestandteil des strategischen Führungsprozesses als auch des Innovationsmanagements.
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Power PointVerfahren zur Messung von Dienstleistungsqualität
An der Schnittstelle zwischen qualitätsproduzierenden Unternehmen und qualitätswahrnehmenden Kunden steht die Messung der Anforderungen an die Dienstleistungsqualität. Dazu bietet sich eine Reihe von Verfahren an, die entweder kunden- oder unternehmensorientiert sind.
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PDFMarke und Identität im B2B-Geschäft
Die Begriffe Marke und Identität sind für eine erfolgreiche Vermarktung von zentraler Bedeutung. Wenn ein Artikel zu einem Markenartikel wird, einen spezifischen »Charakter« hat und somit nicht länger austauschbar ist, kann ein effizientes Marketing betrieben werden.
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PDFInnovations- und Veränderungsmanagement
Innovation und Veränderung haben eine zentrale Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Durch Innovationen angestoßene Veränderungsprozesse können nachhaltigen wirtschaftlichen Mehrwert generieren. Doch damit diese Veränderungen wirksam werden können, müssen gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt sein.
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PDFDie Dynamik des Produktwettbewerbs
Was erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheidet, ist die Tatsache, dass erstere durchschlagende Produkterfolge verzeichnen. Diese Unternehmen sehen Produkte nicht als Massenware. Sie kreieren Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen, die den Unternehmen hohe Gewinne bringen.
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Power PointElemente rund um Dokumenten-Management-Systeme
Das papierlose Büro ist nicht realisierbar. Umso mehr gilt es, eine Strategie zu finden, den Informationsfluss im Unternehmen möglichst frühzeitig zu optimieren und Prozesse zu beschleunigen. Hier setzen Dokumenten-Management-Systeme an.
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Power PointWissensmanagement: Vier Motivationsfaktoren für die Mitarbeiterakzeptanz
Die erfolgreiche Einführung von Wissensmanagement (WM) bereitet vielen Unternehmen immer noch größte Schwierigkeiten, vor allem angesichts häufiger Widerstände bei den Mitarbeitern. Um bei ihnen Akzeptanz für WM-Lösungen zu fördern, sind vier Motivationsfaktoren zu aktivieren.
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Digitale Fachbibliothek ProduktmanagementDigitale Fachbibliothek Produktmanagement
Unternehmen entwickeln oft unter hohem Kapitaleinsatz neue Produkte. Die erfolgreichen unter ihnen zeichnen sich durch ein systematisches Produktmanagement aus, das kunden- und ergebnisorientiert ausgerichtet ist. Die Digitale Fachbibliothek bietet Konzepte und Ideen für ein effektives Produktmanagement. Organisationshilfen und praktische Beispiele machen diesen praktischen USB-Stick zu einem unverzichtbaren Werkzeug.
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Power PointKonzept: innovative Produkte und Leistungen in den Markt einführen
Die Erfolgschancen von Innovationen wachsen, wenn es gelingt, einen hohen Kundennutzen zu erzeugen und die Nachfragebedingungen auf Kundenseite bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit den potenziellen Anwendern während des gesamten Entwicklungsprozesses ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
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Power PointPartnerschaftliche Zusammenarbeit im Innovationsprozess
Der Erfolg von Innovationen hängt entscheidend von einer wirkungsvollen Zusammenarbeit in der Organisation ab. Für diese Zusammenarbeit - vor allem, wenn sie harmonisch verlaufen soll - ist bedeutsam, wie gut die beteiligten Personen einander kennen, ob sie das richtige Bild voneinander haben und wie sie miteinander kommunizieren.
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Power PointPyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP
Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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PDFInnovationskultur bei Henkel
Die Produkte des Unternehmens Henkel werden weltweit in Millionen von Haushalten und in fast allen Industriebranchen verwendet. Dadurch stellen sich hohe Anforderungen ans Innovationsmanagement. Mitarbeiter müssen die Kundenbedürfnisse genau kennen und Technologien gezielt und effizient einsetzen.
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PDFDie rechtliche Absicherung von Innovationsprojekten
Ein Wettbewerbsvorsprung durch innovative Produkte muss rechtlich abgesichert sein. Hierzu dienen Patente und Gebrauchsmuster ebenso wie der Schutz von Marken, Namen, Design und Urheberrechten. Der Autor erläutert, welche Schutzrechtsstrategien bei welchen Innovationsprojekten sinnvoll sind.
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PDFInformationslogistik im Handel
Die Handelsstufe stellt sich zunehmend als Engpass in der Vermarktung heraus. Daher besteht ein großes Interesse an Transparenz in diesem Bereich. Standardisierte Informationsflüsse helfen den mengen- und wertmäßigen Warenfluss im Handel optimal planen, kontrollieren und steuern zu können.
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Power PointKostenführerschaft und Leistungsführerschaft
Lange Zeit herrschte die Vorstellung, dass sich Unternehmen strategisch entweder an der Zielsetzung Kostenführerschaft oder Leistungsführerschaft ausrichten müssen. Für eine erfolgreiche Innovationsstrategie ist es wichtig, die richtige Balance zwischen diesen Zielen zu finden.
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Power PointModelle eines Innovationsaudits
Als Unternehmen innovationsfähig zu sein bedeutet, neue Produkte und Dienstleistungen schnell und effizient zu entwickeln und erfolgreich zu vermarkten, Geschäftsprozesse neu zu gestalten und zu optimieren sowie überlegene Geschäftsmodelle hervorzubringen. Ein Innovationsaudit liefert hierbei mit einem überschaubaren Aufwand wertvolle Erkenntnisse über die Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Drei Modelle lassen sich für dieses Audit aufzeigen.
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Die frühe InnovationsphaseDie frühe Innovationsphase
Erfolgreiches Innovationsmanagement beginnt sehr früh und bedeutet: Die richtigen Ideen identifizieren und rigoros fördern. Wie das gelingt, zeigen die Autoren dieses Buches anhand der Themen Ideenscouting, Früherkennung, Zukunftsforschung und Kundeneinbindung.
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Power PointGestaltungsparameter einer Innovationskultur
Regelmäßig wird eine ausgeprägtere Innovationskultur gefordert. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wenn sich das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander und gegenüber Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und neuen Mitarbeitern positiv auf das Hervorbringen von Innovationen auswirkt, handelt es sich um eine innovationsfördernde Unternehmenskultur oder kurz Innovationskultur. Deren Kernelemente beleuchtet diese Präsentation.
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Power PointProblemgeleitete Innovation
Mit dem Systemansatz der problemgeleiteten Innovation soll aufgezeigt werden, in welche Wechselbeziehungen Unternehmen bei Innovationsprozessen eingebunden sind. Eine zentrale Rolle als Einflussfaktoren spielen dabei Communities und Felder.
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Power PointInnovation: Problemlösungs- versus Wissenschaftskreativität
Kreativität und Ideenfindung entstehen durch Querbeziehungen, durch Interaktionen und die Wirkungsweise sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Kräftefelder. Generell lässt sich dabei zwischen zwei Formen von Kreativität unterscheiden: Problemlösungs- und Wissenschaftskreativität.
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PDFDie Preispolitik im After Sales Service
Die Preispolitik im After Sales Service hat entscheidenden Einfluss auf die Gewinnsituation des Unternehmens. Um so wichtiger ist es, die angebotenen Dienstleistungen optimal zu bepreisen. Dafür gibt es mehrere Ansätze, die sich jeweils an Wettbewerb, Nachfrage, Kosten oder Betriebszielen orientieren.
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PDFEigenmarktforschung
Welche Organisation der Marktforschung - Eigen- oder Fremdmarktforschung - sinnvoll und effizient ist, muss unternehmensspezifisch entschieden werden, da Bedarf, Umfang und Anforderungen an die Marktforschung von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sind.
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PDFKonsumprognosen mit Fehlerkorrekturmodellen
Prognosen der Konsumnachfrage mit Hilfe von Vergangenheitsdaten können erhebliche Ungenauigkeiten aufweisen. Vor allem in Zeiten schwacher Realeinkommenszuwächse treten große Schwierigkeiten auf. Fehlerkorrekturmodelle helfen in solchen Situationen weiter.
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Power PointFilterkonzept der Ideenentwicklung
Entwickler stehen vor dem Problem, dass sie eine Rangfolge der Einzelvorschläge festlegen und eine Auswahl der umgehend zu realisierenden Ideen treffen müssen. Dies erfordert den Einsatz eines strukturierten Filterkonzeptes mit den Phasen Vor-, Grob- und Feinselektion.
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Power PointBausteine für einen Innovationsplan
Um erfolgreiche Produkt- und Technologieideen aufzufinden und zu entwickeln, lässt sich ein Innovationsplan heranziehen. Dieser umfasst die drei Konzeptionsfelder Customer Focus, Ideenmanagement und Product Concept, die im Folgenden erläutert werden.
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Praxis des DesignmanagementsPraxis des Designmanagements
Das Buch untersucht die Ziele der Unternehmensführung unter den heutigen Markt- und Wettbewerbsbedingungen und die Potenziale eines neuen Designverständnisses. Hierbei wird der gerade für deutsche Unternehmen immer wichtiger werdende Beitrag des Designmanagements deutlich.
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Power PointHierarchie der Bewertungskriterien für innovative Lösungen
Will man innovative Lösungen beziehungsweise Ideen beurteilen, benötigt man Bewertungskriterien. Diese lassen sich nach bestimmten Typen, Arten, Gruppen, Untergruppen und Kriterienfamilien hierarchisieren.
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Power PointBalanced Scorecard
Die Balanced-Scorecard (BSC) ist ein kennzahlengestütztes Managementsystem, das Vision und Strategie eines Unternehmens oder eines Unternehmensteils in konkrete Einzelziele und Maßnahmen umsetzt. Das Besondere dabei: Die BSC hilft, verschiedene Perspektiven ausgewogen zu berücksichtigen.
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Power PointVerfahren des Projektcontrollings
Ein beträchtlicher Teil der in Unternehmen anfallenden Aufgaben wird in Projekten realisiert. Modernes und effizientes Projektcontrolling besteht dabei aus sieben Verfahren.
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PDFTrend- und Zukunftsforschung
Trend- und Zukunftsforschung haben Konjunktur. Wen wundert's? Um beim Blick in die Zukunft nicht auf »Kristallkugelschauer« hereinzufallen, sind die gängigen wissenschaftlichen Qualitätskriterien zu beachten. Eine kritische Auseinandersetzung ist zwingend erforderlich.
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PDFBeschaffungsmarktforschung
Eine systematische und professionelle Beschaffungsmarktforschung verbessert die Markttransparenz, versorgt die Entscheidungsträger mit Informationen und hilft das zukünftige Marktgeschehen zu erkennen.
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PDFMarktsegmentierung
Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die immer feiner fragmentierten Märkte anzusprechen. Dazu müssen neue Kriterien für die Marktsegmentierung entwickelt werden, die auch psychologische Aspekte einbeziehen. Multivariate statistische Verfahren analysieren hierzu die Datenbasis.
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Power PointFührungsstrategie und Innovation: Vertrauensstrategien und Macht-Einflussstrategien
Welche Führungsstrategie fördert Innovation? Zu dieser Fragestellung haben sich zwei Führungsstrategien als innovationsdienlich erwiesen: Vertrauensstrategien und Macht-Einflussstrategien. Beide haben bestimmte Vorteile, können aber auch negative Sekundäreffekte mit sich bringen.
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Power PointRisikominimierung für Innovationen
Innovationen sind für das Bestehen im Wettbewerb notwendig. Ihr Markterfolg hängt jedoch von vielen Einflussfaktoren ab, deren Nichtbeachtung eine Innovation rasch zu einer Gefahr für das Unternehmen werden lässt. Um die Risiken zu minimieren, sollten folgende Fragestellungen berücksichtigt werden.
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BenchmarkingBenchmarking
Benchmarking ist eine der herausragenden Managementmethoden. Die vorliegende zweite, vollständig überarbeitete Auflage beinhaltet nicht nur einen Überblick über die theoretischen Grundlagen des Benchmarking, sondern bietet neben konkreten Fallbeispielen einen tiefer gehenden Einblick in die Anwendung.
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Power PointKundenreaktionen vor der Markteinführung einer Innovation
Angenommen, Kunden wissen, dass in absehbarer Zukunft ein neues Produkt auf den Markt kommt. Werden sie noch auf das aktuelle Angebot zurückgreifen oder warten sie auf das zukünftige Produkt? Um diese Frage zu beantworten, hilft es, zwischen vier verschiedenen Kundenreaktionen zu unterscheiden.
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Power PointPhasen des Innovationsmarketings
Innovationsmarketing umfasst alle unternehmerischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Vermarktung einer Innovation stehen. Dazu zählen sowohl kundenorientierte als auch unternehmensinterne Maßnahmen, die sich in bestimmten zeitlich aufeinander aufbauenden Phasen differenzieren lassen.
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Power PointUnsicherheitsdimensionen des Kunden
Vor der Einführung einer Innovation in den Markt ist es wichtig, die Zielgruppen genau zu sondieren. Dazu ist es hilfreich, sich die Unsicherheiten des Kunden im Kaufprozess zu vergegenwärtigen.
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PDFPanel-Forschung
Um zeitnah auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können, nutzen Unternehmen aus der Konsumgüterbranche die Panelforschung. Endverbraucherpanels und Handelspanels bieten die Möglichkeit, ständig über das aktuelle Kaufverhalten und alle Warenbewegungen im Handel informiert zu sein.
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PDFFührungsmethoden im Innovationsprozess
Während das Management bei der Leitung des klassischen Kerngeschäfts noch auf bewährte Verfahren vertrauen kann, versagen bei wissensgetriebenen Innovationen konventionelle Führungsmethoden. Wie kann Führung Freiräume für Innovation schaffen und zugleich Projekte effizient steuern?
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PDFNetzwerke als Kooperationsform von KMU
Unternehmen mit einer hohen Exportquote und technologisch anspruchsvollen Produkten, die einen aufwändigen Service vor Ort erforderlich machen, unterliegen in besonderer Weise dem Globalisierungsdruck. Dieses Kapitel zeigt, wie Unternehmenskooperationen beim Einstieg ins globale Geschäft helfen.
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Power PointMass Customization: Kundenintegration in der Leistungserstellung
Kundenintegration beschreibt einen Prozess der kooperativen und freiwilligen Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Sie beruht dabei auf einem zentralen Grundmuster, das sich auf zwei Ebenen im Leistungserstellungsprozess abspielt.
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Power PointDie vier Ebenen von Mass Customization
Damit Mass Customization, also die kundenindividuelle Massenproduktion, den vermeintlichen Widerspruch zwischen Effizienz und individueller Herstellung lösen kann, ist das Zusammenspiel von vier Ebenen erforderlich. Sie kombinieren die Vorteile von Massenproduktion mit denen der Einzelfertigung.
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Controlling immaterieller VermögenswerteControlling immaterieller Vermögenswerte
Der Wert eines Unternehmens begründet sich heute nicht allein auf materielle Faktoren wie etwa seine Maschinen, Immobilien oder Lagerbestände. Immer wichtiger werden immaterielle Vermögenswerte, wie Mitarbeiter-Know-how oder Kundenbeziehungen. Wie lassen sich Intangible Assets erkennen, bewerten und steuern? Dieses Buch gibt konkrete Antworten. Die vorgestellten Methoden eignen sich auch für KMU.
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Power PointIDEA-Konzept zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung
Der Erfolg eines Projektes lässt sich nur beurteilen, wenn seine positiven und negativen Wirkungen bekannt sind. Ein hilfreiches Instrument ist hierbei das IDEA-Konzept. IDEA steht für Impact Detection & Assessment, also Wirkungserfassung und -bewertung.
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Power PointWissensmanagement einführen: Kommunikationsmaßnahmen
Bei der Einführung von Wissensmanagementsystemen ist die Azeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg. Die Implementierung sollte daher durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen unterstützt werden.
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Power PointSchematischer Ablauf des ARIZ
ARIZ, der Algorithmus zur Lösung von erfinderischen Problemstellungen, ist ein algorithmischer Ablauf zur sequentiellen Anwendung verschiedener TRIZ-Werkzeuge. Er hat den Zweck, ein komplexes Problem auf ein Kernproblem hin zu fokussieren und lösbar zu machen.
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PDFQualität im Vertrieb
Spitzenqualität im Vertrieb heißt heute immer häufiger: Genau hinsehen, genau hinhören und die Potentiale klüger erkennen und bearbeiten als der Wettbewerb. Die Auswahl geeigneter Kennzahlen bieten hierfür die richtige Voraussetzung.
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PDFInnovationsmanagement bei der Degussa AG
Die zunehmende Wettbewerbsintensität und die Internationalisierung der Märkte sowie die Verkürzung der Innovationszyklen erfordern neue Innovationsstrategien insbesondere in der Chemieindustrie. Das Fallbeispiel Degussa aus dem Jahr 2005 zeigt, wie sich ein Unternehmen diesen Herausforderungen stellt.
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PDFIT-Innovationsprozesse erfolgreich gestalten und steuern
Die IT hat sich zu einem überlebenswichtigen Faktor entwickelt. Dem Innovationsprozess der IT im Unternehmen kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Wie dieser sich von klassischen Innovationsprozessen unterscheidet und wie er im Unternehmen erfolgreich verankert wird, zeigt dieser Beitrag.
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Power PointTRIZ-Vorgehensweise
Gute Ideen als Erster zu haben, ist einer der entscheidenden Faktoren, um sich am heutigen Markt behaupten zu können und langfristig erfolgreich zu sein. Doch wie kommt man zu Innovationen? Die TRIZ-Methodologie bietet hierbei einen systematischen Zugang.
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Power PointZiele einer externen Technologieverwertung
In den letzten Jahren hat sich eine systematische und aktive Vermarktung technologischen Wissens immer mehr durchgesetzt. Diese externe Technolo-gieverwertung (ETV) wird von Unternehmen zunehmend als Teil ihrer übergeordneten Unternehmensstrategie aufgefasst. Ihre Ziele gehen in drei Richtungen.
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Kundenorientierung durch Quality Function DeploymentKundenorientierung durch Quality Function Deployment
Quality Function Deployment ist ein nützliches Werkzeug, das Unternehmen in die Lage versetzt, Produkte kundenorientierter und schneller zu entwickeln. Dieses Buch schildert, wie die Stimme des Kunden im gesamten Unternehmen hörbar gemacht und in innovative Produkte und Dienstleistungen umgesetzt wird. Der praxisnahe Aufbau des Buches befähigt, QFD im eigenen Unternehmen anzuwenden.
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Power PointStandort als strategische Managementaufgabe
Um in einem zunehmend innovationsgetriebenen Wettbewerbsumfeld bestehen zu können, müssen sich Unternehmen aller Möglichkeiten bewusst sein, über die das Potenzial von Standorten mobilisiert werden kann. Die Standortwahl ist dabei noch stärker als früher eine strategische Aufgabe.
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Power PointVier Typen externer Technologieverwertungsprojekte
Unternehmen haben in den letzten Jahren die externe Technologieverwertung (ETV) in wach-sendem Maße als Teil ihrer übergeordneten Unternehmensstrategie aufgefasst. Um für ETV-Projekte eine systematische Herangehensweise zu ermöglichen, haben sich vier Projekttypen herauskristallisiert.
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Power PointSinus-Milieus
Mit dem Modell der Sinus-Milieus lassen sich bundesweit verschiedene Kundentypen hinsichtlich ihrer Lebensauffassung und Lebensweise unterscheiden. Das Wissen um diese Typen ist für Unternehmen gerade im Hinblick auf Multichannel-Strategien bedeutsam. Die Präsentation skizziert die Milieus.
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PDFMerck: Der Weg zum LCD-Weltmarktführer
Die vorliegende Fallstudie analysiert die Erfolgsfaktoren, die ein deutsches Unternehmen aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie zum Weltmarktführer bei der Herstellung von Flüssigkristallen machen.
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PDFWissensmanagement in Kooperationen
Kooperationen erlebten in der Wirtschaft in den vergangenen Jahren einen großen Aufschwung. Man denke nur an die engen Entwicklungspartnerschaften zwischen Herstellern und Zulieferern in der Automobilindustrie. Intensive Kooperationen sind ohne den Einsatz von Wissensmanagement nicht effizient zu managen.
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PDFCustomer Driven TRIZ
In Entwicklungsprojekten treffen oft unterschiedliche Sichtweisen und Erwartungen aufeinander und definieren so einen breiten Anforderungsbereich. Die Autoren versuchen mit Hilfe der Methode QFD, diese Anforderungen zu strukturieren und ihnen unterschiedliche TRIZ-Tools und begleitende Methoden zuzuordnen.
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Power PointVisualisierung im Service Blueprint
Bei Dienstleistungen mit einer hohen Kundenkontaktintensität wird häufig eine Technik zur Visualisierung von Dienstleistungsprozessen eingesetzt, die auf der Netzplantechnik beruht. Ergebnis ist ein so genannter Service Blueprint.
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Power PointMaßnahmen zur Sicherung des Innovationsvorsprungs
Nichts findet so schnell Nachahmer wie ein gewinnträchtiges Produkt, eine erfolgreiche Dienstleistung oder eine gute Marketingidee. Jedes Unternehmen ist daher gut beraten, sich und seine Innovationen vor Nachahmern zu schützen - und zwar nicht erst bei der Vermarktung.
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Innovation möglich machenInnovation möglich machen
vergriffen
Innovation ist unsicher, unvorhersehbar und riskant. Dennoch ist es heute wichtiger denn je, innovative Produkte mit knappen Ressourcen auf den Markt zu bringen - in immer kürzerer Zeit und zu immer geringeren Kosten. Professionelles Innovationsmanagement macht erfolgreiche Innovationen möglich. Mit welchen Methoden dies optimal gelingt, zeigt dieses Praxishandbuch anhand zahlreicher Beispiele.
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Power PointTypisierung von Business Angels
Eine Möglichkeit für Gründungsunternehmen, die Eigenkapitalbasis zu erweitern, ist die Aufnahme neuer Teilhaber, so genannter Business Angels. Je nachdem, wie aktiv diese Kapitalgeber sind und in welchem Ausmaß sie sich beteiligen, lassen sich verschiedene Typen von Business Angels unterscheiden.
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Power PointProduktentwicklung: Kompetenzbasierte Evaluierung von Komponenten
In der Produktentwicklung stellt sich oft die Frage, ob bestimmte Leistungen von unternehmensexternen Lieferanten erstellt werden sollen. Mit der Kompetenz-Matrix lässt sich ermitteln, inwieweit eine Lieferantenintegration sinnvoll ist.
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Power PointInnovationskompetenz und Ressourcenstärke bewerten
Will man die Innovationskompetenz eines Unternehmens bestimmen, müssen zunächst die vorhandenen Stärken und Schwächen analysiert und die Strategien und Prozesse im Unternehmen bewertet werden. Vier Faktoren machen dabei das relative Kompetenzniveau des Unternehmens aus.
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PDFEvolutionäres Ideenmanagement
Wie kommen neue Ideen in die Welt? Dieser Beitrag untersucht die zentralen Mechanismen evolutionärer Wissensproduktion und zeigt, warum Ideenfindung für Innovation so wichtig ist. Und warum es dabei fast noch wichtiger ist, entstandenen Ideen eine faire Chance zu geben.
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PDFGenerieren von Problemlösungen mit TRIZ
Die Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ) bietet die methodische Basis für systematische Innovation. TRIZ greift dabei auf die Erfahrungen zurück, die bei der Analyse zahlreicher Patente gewonnen werden konnten. Der Beitrag beschreibt die wichtigsten und gängigsten Werkzeuge der Methodologie.
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PDFAnreizsysteme zur Förderung des Teilens von Wissen
Die Weitergabe von Wissen funktioniert im Unternehmen nur auf freiwilliger Basis. Wird Zwang ausgeübt, behalten auch die kooperativsten Mitarbeiter ihr Wissen lieber für sich. Eine vertrauensfördernde Unternehmenskultur und Anreizsysteme sind wichtig, wenn Instrumente und Technologien des Wissensmanagements aktiv genutzt werden sollen.
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Power PointProjektphasen für das erfolgreiche Innovationsmanagement
Projektarbeit fördert im Unternehmen ein offenes Arbeitsklima, in dem einerseits neue Ideen kreiert werden, und andererseits das Neue auf wirklichen Fortschritt geprüft und dann durchgesetzt werden soll. Damit Projekte erfolgreich verlaufen, ist ein bestimmter Phasenablauf einzuhalten.
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Power PointInkrementale, strategische und Druchbruch-Innovationen
Ganz entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens im Innovationswettbewerb ist die frühzeitige Festlegung, welcher Typus von Innovation eigentlich verfolgt werden soll. Dabei lassen sich nach den Kriterien Produkt und Bedarfsfeld drei Innovationsstrategien unterscheiden.
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Innovationskultur und IdeenmanagementInnovationskultur und Ideenmanagement
vergriffen
Ein bewusst gestalteter Innovationsprozess ist eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Unternehmen. Vor diesem Hintergrund ist es für Führungskräfte heute von herausragender Bedeutung, methodisch und mental in der Lage zu sein, eine Innovationskultur zu gestalten und ein effektives Ideenmanagement zu organisieren. Wie dies geht, zeigt das vorliegende Buch.
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Power PointSechs Formen von Produktinnovation
Um die Lebensdauerzyklen von Produkten zu verlängern und eine bessere Kundenbindung zu erreichen, eignen sich verschiedene Maßnahmen. Sie reichen von der Kostensenkung durch verbesserte Prozesse über die Modellpflege bis hin zu einem gänzlich neuen Produkt.
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Power PointDas Kano Modell
Eines der wichtigsten Ziele im Konzept des Total Quality Managements (TQM) ist die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden. Das Kano Modell, benannt nach dem japanischen Professor und Unternehmensberater Noriaki Kano, unterscheidet drei Zufriedenheitsfaktoren im Bezug auf Produkte oder Dienstleistungen.
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Power PointQFD im Überblick
Quality Function Deployment (QFD) ist ein Planungsverfahren, das die kundenorientierte Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen unterstützt. Es gilt als sehr nützliches Werkzeug zur Verkürzung der Entwicklungszeiten, zur besseren Kundenorientierung und zur verbesserten Kommunikation im Unternehmen.
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PDFDurchbruchinnovation gezielt fördern
Neben der Optimierung des bestehenden Produkte- und Leistungsprogramms durch kleine Innovationsschritte (inkrementelle Innovation) benötigen Unternehmen von Zeit zu Zeit eine radikale Erneuerung ihrer Produkte und Leistungen. Wie fördert man den Durchbruch?
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PDFIntegration der Kunden in die Unternehmensprozesse
Innovative Unternehmen gestalten heute mit ihren Kunden gemeinsam Produkte und Leistungen. Das Mass-Customization-Konzept und der Open-Innovation-Ansatz bieten hierfür konkrete Strategien der Kundenintegration und eröffnen so Chancen für neue Geschäftsfelder.
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PDFOpen Innovation - Risiken erkennen, Chancen nutzen
Unternehmen brauchen Innovationen. Zugleich fördert wachsender Kostendruck das Überdenken von bestehenden Innovationsprozessen. Einige Unternehmen setzen inzwischen verstärkt auf Open Innovation, um externes Wissen für sich zu erschließen. Welche Chancen und Risiken damit einhergehen, zeigt dieser Beitrag.
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Power PointInnovationsideen finden: Die fünf Felder der MARTEC-Methode
Wie können in kreativen Gruppen neue Ideen gefunden werden? Die im MARTEC-Methode besteht darin, dass jede Idee an fünf Feldern auf ihre Tauglichkeit geprüft wird. Erst wenn die Tauglichkeit auf allen Feldern gegeben ist, kann sie als Basis einer möglichen Innovation geeignet sein.
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Power PointInnovationsideen finden: Vorgehensweise der MARTEC-Methode
Das MARTEC-Modell zum Finden von Innovationsideen betrachtet fünf Ebenen: Grundlagenwissenschaften, Fähigkeiten, Produkte, Märkte und Bedarf. Auf jeder dieser Ebenen müssen bestimmte Faktoren berücksichtigt und bearbeitet werden, damit eine Innovation Erfolg haben kann.
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Innovation mit TrizInnovation mit Triz
Mit TRIZ, der Methodologie des erfinderischen Problemlösens, ist es möglich, Innovationen gezielt zu entwickeln. TRIZ stellt dafür eine umfangreiche Sammlung von Werkzeugen zur Verfügung und greift dabei auf die Erfahrungen einer über 50-jährigen Geschichte zurück. Das vorliegende Buch erschließt das beachtliche Potenzial der systematischen Entwicklung von Innovationen mit TRIZ.
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Power PointUnternehmensrelevante Zukunftsanalyse mit der Future Scorecard
Die systematische Transformation strategischer in operative Vorgaben, wie sie durch die Balanced Scorecard umgesetzt wird, muss durch eine weitere Dimension ergänzt werden: die Zukunftsorientierung. Dazu dient die Future Scorecard (FSC).
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Power PointAnsatzpunkte für Unternehmenserfolg
Das Verbessern von Prozessen ist kein Selbstzweck, Verbesserungen sollen dazu führen, den Unternehmenserfolg zu steigern. Sucht man daher nach Gestaltungsfeldern für Verbesserungsbemühungen, lohnt es sich, die zentralen Faktoren für den Unternehmenserfolg zu analysieren.
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Power PointPrinzipien im Verbesserungsmanagement
Mit Hilfe des Verbesserungsmanagements können sich Unternehmen dauerhaft systematisch weiterentwickeln. Es funktioniert nach vier grundlegenden Prinzipien, an denen die Aktivitäten ausgerichtet sind und die den Beteiligten Orientierung geben.
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PDFInnovationswettbewerb und Open Innovation
Heute ist es - viel besser als je zuvor - möglich, Kunden in Innovationsprojekte einzubeziehen. Open Innovation verspricht nicht nur erhebliche Kostenvorteile in der Entwicklung, sondern auch einen besseren Fit-to-Market. Ein vielversprechender Ansatz ist dabei der Innovationswettbewerb.
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PDFDer Innovationsmanager
Die Innovationsleistungen eines Unternehmens lassen sich optimieren, wenn mit dem Innovationsmanager ein Verantwortlicher installiert wird, durch den das Thema Innovation ein Gesicht erhält. Was der Innovationsmanager leisten kann und wo seine Grenzen liegen, beschreibt dieser Beitrag.
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PDFIdeenbewertung mit dem Analytic Hierarchy Process
Irgendwann erreicht jedes Innovationsprojekt den Punkt, an dem entschieden werden muss, welche der zur Verfügung stehenden Ideen zur Innovation weiterentwickelt werden soll. Ein effektiver Weg, die beste Idee zu ermitteln, besteht in dem Bewertungsverfahren »Analytic Hierarchy Process«.
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Power PointProzessschritte der Kundennutzenanalyse-Methodik
In allen Unternehmensbereichen werden Änderungen durch Entscheidungen herbeigeführt. Um zu treffsicheren Entscheidungen zu kommen, hat sich die Kundennutzenanalyse (KNA) als effizientes Werkzeug etabliert. Welche Schritte bei einer KNA-Untersuchung zu durchlaufen sind, zeigt Ihnen diese Präsentation.
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Power PointTechnology Intelligence: Informationserweiterung und -reduzierung
Die systematische Beschaffung und die Bewertung von Informationen über Technologietrends sind wichtig für die Effektivität von Technologieentscheidungen. Die Informationssammlung und Verdichtung muss dabei in einen strukturierten Prozess der Informationskommunikation für Fachverantwortliche münden.
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Innovation - Marke - DesignInnovation - Marke - Design
Der Wandel wirtschaftlicher Rahmenbedingungen macht Unternehmensführung heute zu einem schwierigen Geschäft: Häufig gerät die eigentliche Basis unternehmerischen Handelns in Vergessenheit: die Konzeption, Gestaltung und Vermarktung erfolgreicher Produkte und Dienstleistungen. Dieses Buch beleuchtet den Zusammenhang von Unternehmensführung und der Entwicklung von Marken und Produkten.
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Power PointInnovationsprozess in der IT
Innovationsprozesse in der IT können mit einer geeigneten Vorgehensweise unterstützt werden. Sie besteht aus acht Schritten, die im Folgenden näher beleuchtet werden.
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Power PointWie wird eine Balanced Scorecard aufgestellt?
Die Entwicklung einer Balanced Scorecard (BSC) lässt sich dann anstoßen, wenn Unternehmensvision und -ziele vorliegen, kommuniziert, verstanden, akzeptiert und verinnerlicht sind. Ist das der Fall, kann die BSC entlang von sechs Phasen aufgestellt werden.
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Power PointDie neuen Aufgaben des Human Resource Management (HRM)
Wo man Unternehmen öffnen und auf Wachstum ausrichten will, ist Human Resource Management (HRM) in verschiedener Weise gefordert. Wird es strategieorientiert betrieben, müssen neben der Personalabteilung auch alle anderen Entscheidungsträger Verantwortung für Personalfragen übernehmen.
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PDFInnovationserfolg durch Unternehmenskultur
Der Schlüssel für erfolgreiches Innovationsmanagement liegt nicht in der perfekten Ausstattung, sondern im Personal: Ein Umfeld mit motivierten, kreativen und leistungsorientierten Mitarbeitern gedeiht nur durch Delegation von Verantwortung, vertrauensbasierte Fehlerkultur und vorbildliche Führung.
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PDFStrategische Innovationsplanung mit TRIZ
Wäre es nicht faszinierend, hinter allen guten Ideen Gesetzmäßigkeiten zu entdecken? Mit ihnen ließen sich weitere gute Ideen entwickeln oder Lösungen für Probleme finden. Diesem Gedanken folgt die Methodenlehre TRIZ, die sehr interessante Werkzeuge für systematische Entwicklung anbietet.
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