Dossier Führung: Hier finden Sie Fachbeiträge, Fallbeispiele, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tools zum Thema Führung, darunter Führungskonzepte, Führungsinstrumente, Führungskultur, Mitarbeiterförderung, Mitarbeiterführung, u.v.m.

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  Neuerscheinung  

Effizienz und Qualität

Effizienz und Qualität

Qualität und Effizienz müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Im Gegenteil: Beide Ziele lassen sich miteinander verknüpfen. Wie das gelingt und auf welche Weise man dadurch erhebliche Rentabilitätspotenziale ausschöpfen kann, zeigen die Autoren in diesem Buch.
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Fachkräftemangel

Mit zunehmender Differenzierung der Wirtschaft wird es immer schwieriger, genau das qualifizierte Personal zu finden, welches für eine Aufgabe benötigt wird. Erschwert wird diese Situation durch die demografische Entwicklung und mangelnde Ausbildungsneigung. Kommt es zu einem neuen Fachkräftemangel?
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Outsourcing - ein Weg aus der Krise?

Warum gerade in Krisenzeiten komplizierte Outsourcing-Projekte nützlich sind, bleibt auf den ersten Blick schleierhaft. Bei genauerem Hinsehen können aber durch das Auslagern nicht-strategischer Betriebsaufgaben erhebliche Vorteile entstehen - wenn das Projekt richtig geplant und durchgeführt wird.
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Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements

Ein wichtiges Anwendungsfeld für Szenarien ist das strategische Innovationsmanagement. Es umfasst insbesondere die Untersuchung neuer Märkte, Marktleistungen und Technologiefelder sowie deren Kombination zur Ableitung neuer Geschäftsaktivitäten. Eine geeignete Grundlage dafür ist das Vier-Quadranten-Modell des strategischen Innovationsmanagements.
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Szenarien in der strategischen Planung und Unternehmensführung

Das traditionelle und noch immer gewichtigste Anwendungsfeld für Szenarien ist die strategische Planung von Unternehmen und Geschäftsbereichen. Der entsprechende Prozess beinhaltet acht grundsätzliche Phasen, die in dieser Präsentation skizziert werden.
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Digitale Fachbibliothek Management und FührungspraxisDigitale Fachbibliothek Management und Führungspraxis
In Zeiten steigender Komplexität sind Führungskräfte mehr denn je gefordert, Projekte erfolgreich zu lenken, Innovationen voranzutreiben und Visionen zu entwickeln. Was Sie als Führungskraft heute und in Zukunft wissen und können müssen, zeigt diese Digitale Fachbibliothek auf USB-Stick in zahlreichen Fachbeiträgen, Powerpoint-Präsentationen, Arbeitshilfen und Excel-Tools.
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Drei Grundlagen des Szenario-Managements

Den Wunsch, die Zukunft voraussagen zu können, gibt es seit altersher. Er hat sich mit der Entstehung moderner Unternehmen und Volkswirtschaften noch verstärkt. Im Zuge von zunehmender Ungewissheit, Komplexität und Wettbewerb haben sich drei Grundlagen für das Szenario-Management herauskristallisiert.
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Vier Schritte der systematischen Szenarioentwicklung

Eine systematische Vorausschau, visionäre Strategien, Innovationen und die benötigten Ressourcen sichern den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Hier stellen methodisch entwickelte Zukunftsszenarien ein Bindeglied dar: sie sind sowohl Bestandteil des strategischen Führungsprozesses als auch des Innovationsmanagements.
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Mitarbeiterbeteiligung: Gruppenmodelle

Derzeit erfahren Modelle der Mitarbeiterbeteiligung wieder vermehrte Beachtung im Rahmen moderner Führungsstrategien. Als Gruppenmodelle werden solche Beteiligungsmodelle bezeichnet, über die definierte Gruppen - beispielsweise Führungskräfte - zielorientiert am Unternehmen beteiligt werden können.
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Burnout - Symptome und Gegenstrategien

Permanente Leistungsfähigkeit »ist in«. Da fällt es schwer, zuzugeben, nicht mehr richtig mithalten zu können. In dieser Lage erhöhen Mitarbeiter häufig die Anstrengungen, um dem Leistungsdruck gerecht zu werden und geraten in einen Teufelskreis. Oft beendet erst ein Zusammenbruch diese Spirale.
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Werteorientierte Unternehmenspolitik

Unternehmen bleiben nur gesund, wenn Sie sich einem ständigen Lernprozess unterziehen. Werteorientierte Unternehmensführung bietet hier die Chance, die Überlebensfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Dieser Beitrag untersucht Anforderungen und Potenziale einer solchen Unternehmenspolitik.
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Mit der TQM-Scorecard zur erfolgreichen Unternehmensnavigation

Unternehmenserfolg ist ohne zufriedene Kunden und Mitarbeiter sowie hohe Prozessqualität nicht zu haben. Zur Unternehmenssteurerung müssen über die Finanzdimension hinaus gehende Kennzahlen in einem umfassenden System eingebettet sein. Die Konzepte EQA und BSC bieten hierfür ein besonderes Potenzial.
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Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für die Gesamtbelegschaft

Modelle der Mitarbeiterbeteiligung erleben eine Renaissance im Rahmen moderner Führungsstrategien. Die aktive Teilhaberschaft von Mitarbeitern am Unternehmen sichert den langfristigen Wertzuwachs. Gesamtbelegschaftsmodelle sind dabei gut geeignet, alle Mitarbeiter eines Unternehmens zu beteiligen.
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Mitarbeiterbeteiligung: Modelle für Führungskräfte

Im Bereich der Führungskräftevergütung und -beteiligung sind Aktienoptionsmodelle im europäischen Ausland und in den USA längst etabliert. In Deutschland zeichnet sich ein vergleichbarer Trend erst seit Mitte der 1980er Jahre ab, wobei meist nicht auf die materielle Beteiligung fokussiert wird.
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Digitale Fachbibliothek Human Resource ManagementDigitale Fachbibliothek Human Resource Management
Flexible Strukturen, flache Hierarchien, autonome Arbeitsgruppen, Kompetenzteams: Neue Formen der Arbeitsorganisation erfordern auch neue Formen der Mitarbeiterführung. Die Digitale Fachbibliothek bietet Ihnen Konzepte und Praxisbeispiele für eine grundlegende Neuorientierung der Personalarbeit. Ideenvielfalt für Ihr HR-Management auf einem praktischen USB-Stick. Besser geht es nicht.
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Ur-Phasenmodell zum Change-Management nach Kurt Lewin

Zur Herangehensweise an Change-Management gibt es bekanntlich unterschiedliche Auffassungen. Einigkeit herrscht aber darüber, wie der generelle Ablauf und die grundsätzlich zur Verfügung stehenden Methoden und Instrumente aussehen. Das Ur-Phasenmodell veranschaulicht, welche Schritte das Change-Management von einem Ausgangszustand zu einem gewünschten Zielzustand zu durchlaufen hat.
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Partnerschaftliche Zusammenarbeit im Innovationsprozess

Der Erfolg von Innovationen hängt entscheidend von einer wirkungsvollen Zusammenarbeit in der Organisation ab. Für diese Zusammenarbeit - vor allem, wenn sie harmonisch verlaufen soll - ist bedeutsam, wie gut die beteiligten Personen einander kennen, ob sie das richtige Bild voneinander haben und wie sie miteinander kommunizieren.
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Führungskompetenz: Modell der 4-Zimmer-Wohnung

In Zeiten kontinuierlichen Wandels ist es ein unbestrittener Vorteil, wenn sich Belegschaften rasch auf neue Situationen einstellen können. Hierbei ist es wichtig, dass Führungskräfte optimal mit den betroffenen Mitarbeitern kommunizieren. Das Modell der 4-Zimmer-Wohnung veranschaulicht verschiedene Verhaltensmuster in Bezug auf Veränderungen und gibt Hinweise, wie man mit Personen in Veränderungssituationen umgeht.
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TQM-gerechtes Controlling

Die Gestaltung von Prozessen hat einen entscheidenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Das TQM-gerechte Controlling setzt hier an: Es stärkt die konsequente Optimierung von Abläufen. Ziel ist eine lernende Organisation.
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Return on Quality

Maßnahmen des Total Quality Managements können zu erstaunlichen Rentabilitätsverbesserungen führen, wenn sie in ihrem Zusammenspiel miteinander wirksam werden. Der folgende Beitrag untersucht wesentliche Bausteine zur Rentabilitätsverbesserung durch TQM.
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Geschäftsprozesse monetär und nichtmonetär bewerten

Die gefühlte Verbesserung eines Geschäftsprozesses ist gut, die gemessene ist besser. Moderne Konzepte wie TQM lassen sich optimieren, wenn ihre Wirkungen genau analysiert werden. So lassen sich Maßnahmen für die Gestaltung von Verbesserungspotentialen wirkungsvoll einsetzen.
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Auswahl von Software für die Personaleinsatzplanung und -steuerung

Mit der Einführung einer IT-Unterstützung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostengünstig und risikoarm umgestellt werden müssen. Im Folgenden wird dazu ein prinzipielles Modell für die Auswahl der Software in mehreren Schritten erläutert.
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Pyramiden-Modell zur Umsetzung von KVP

Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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Digitale Fachbibliothek Das flexible UnternehmenDigitale Fachbibliothek Das flexible Unternehmen
Reaktionsfähigkeit, Qualität, konkurrenzfähige Kosten - die Anforderungen an Unternehmen sind hoch. Flexibilität ist Trumpf - aber wie wird sie erreicht? Die Digitale Fachbibliothek zeigt, worauf es in der Praxis ankommt: Gruppen- und Teamarbeit erfolgreich organisieren, flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, leistungsgerechte Entgeltsysteme implementieren, Abläufe optimieren.
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Gestaltungsparameter einer Innovationskultur

Regelmäßig wird eine ausgeprägtere Innovationskultur gefordert. Aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wenn sich das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander und gegenüber Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und neuen Mitarbeitern positiv auf das Hervorbringen von Innovationen auswirkt, handelt es sich um eine innovationsfördernde Unternehmenskultur oder kurz Innovationskultur. Deren Kernelemente beleuchtet diese Präsentation.
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Mitarbeiter besser führen

Effiziente und zielgerichtete Mitarbeiterführung ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von elementarer Bedeutung. Wie Mitarbeiterführung verbessert werden kann und welche Voraussetzungen für erfolgreiches Führungsverhalten wichtig sind, zeigt diese Präsentation.
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Management-Audit

Der langfristige Erfolg eines Unternehmens hängt entscheidend von den Kompetenzen der Führung ab. Das Management-Audit ist dabei ein wichtiges Instrument, um Potenzial und Qualität der oberen Führungskräfte und des Gesamtmanagements zu beurteilen.
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Total Quality Controlling

Wie hoch ist der Wertbeitrag einer Abteilung für das Unternehmen? Dies ist die Gretchenfrage, auf die Total Quality Controlling Antworten liefert. Denn nur wer den Nachweis erbringt, dass seine Wertschöpfung den Ressourceneinsatz deckt und einen Beitrag erbracht hat, hat sich letztlich legitimiert.
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Leistung, Wert und Ressourcen

Wo gehobelt wird, dürfen nicht zu viele Spähne fliegen. Erst wenn bei der Produktion das Zusammenspiel der Prozesse reibungslos und ohne Verschwendung von Resourcen geschieht, lassen sich Wettbewerbsvorteile erzielen. Eine Untersuchung der Wertschöpfungskette bringt hier Licht ins Dunkel.
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Qualität, Produktivität und Wettbewerbsposition

Wohl niemand hat die Entwicklung des industriellen Qualitätsmanagements so stark geprägt, wie der US-Amerikaner W. Edwards Deming. Mit seinem 14-Punkte-Plan und seinen »7 zu unterlassenden Sünden« (deadly deseases) prägt er eine Qualitätsphilosophie, die im Kopf der Führungskraft ihren Ursprung bezieht.
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Mitarbeiterinformation

Schweigen ist nicht immer Gold. Mitarbeiterinformation ist Voraussetzung jeder Zusammenarbeit und Basis für ein gutes Betriebsklima. Eine funktionierende innerbetriebliche Kommunikation ist daher Grundlage einer guten Unternehmenskultur. Wie sie installiert wird, zeigt diese Präsentation.
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Unternehmenskultur optimal gestalten

Unternehmenskultur bezeichnet den Charakter einer Organisation, der dem Bild eines Unternehmens nach innen und nach außen Identität verleiht. Da Unternehmenskulturen Leistungsfähigkeit und Erfolgschancen eines Unternehmens prägen, rückt das Thema immer mehr in das Blickfeld strategischer Überlegungen.
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Unternehmensressource GesundheitUnternehmensressource Gesundheit
Gesundheit im Unternehmen hat weniger mit Medizin als mit Führung zu tun. Sind die Mitarbeiter krank, ist die Firma der Patient. Dieses Buch untersucht die Potenziale ertrags- und gesundheitsorientierter Unternehmensführung und deckt brachliegende Ressourcen in deutschen Führungsetagen auf.
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Das strukturierte Mitarbeitergespräch

Das strukturierte Mitarbeitergespräch ist ein wichtiges Führungsinstrument, das die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln soll. Das Mitarbeitergespräch sollte in regelmäßigen Abständen mindestens einmal jährlich geführt werden.
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Mediation

Konflikte zählen zum Alltag in Organisationen. Solange die Konfliktparteien konstruktiv streiten, ist das unproblematisch. Oft führen Konflikte jedoch zu Demotivation und blockieren den Erfolg des Unternehmens. Ein Ausweg ist Wirtschaftsmediation.
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Verfahren des Projektcontrollings

Ein beträchtlicher Teil der in Unternehmen anfallenden Aufgaben wird in Projekten realisiert. Modernes und effizientes Projektcontrolling besteht dabei aus sieben Verfahren.
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Qualität im Mittelpunkt - Lehrsätze

Es herrscht weitestgehend Einigkeit über den Sinn und Nutzen von Qualität. Doch gerade in wirtschaftlich problematischen Zeiten besteht die Gefahr, dass die dem Qualitätsmanagement zu grunde liegende Idee verwässert wird.
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Neue Rechtsprechung zum AGG

Seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahre 2006 ist die befürchtete Klagewelle zwar ausgeblieben. Dennoch haben die ersten Fälle nun auch das Bundesarbeitsgericht erreicht. Der Beitrag stellt neuere arbeitsrechtliche Urteile zu bestimmten Benachteiligungsmerkmalen vor.
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Reizwort Bonus - Sinn oder Unsinn variabler Vergütung

Seit dem Bankencrash sind Bonuszahlungen an Manager erheblich in die Kritik geraten. Der Beitrag zeigt, inwieweit die Diskussion um Boni variable Vergütungssysteme auf Basis von Zielen in Frage stellt und welche Konsequenzen bei der Gestaltung von variablen Vergütungssystemen berücksichtigt werden müssen.
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Gestaltungskriterien eines Vergütungssystems

Vergütungspolitik muss sowohl bei der Ausgestaltung von Entgeltsystemen als auch in der täglichen Praxis bestimmten Anforderungen genügen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Dabei sollte das Unternehmen auch Marktdaten zur Vergütung heranziehen und personalpolitisch einsetzen.
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IDEA-Konzept zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung

Der Erfolg eines Projektes lässt sich nur beurteilen, wenn seine positiven und negativen Wirkungen bekannt sind. Ein hilfreiches Instrument ist hierbei das IDEA-Konzept. IDEA steht für Impact Detection & Assessment, also Wirkungserfassung und -bewertung.
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Führen in der KriseFühren in der Krise
Jedes Unternehmen, jedes Projekt gerät irgendwann in eine Krise. Warum es gerade in der Krise auf die Führungskraft ankommt und mit welchen Strategien auf kritische Ereignisse in der Projektarbeit oder im Unternehmen reagiert werden kann, belegen die Autoren in diesem Band auf eindrucksvolle und lehrreiche Weise.
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Kernaufgaben des Risikomanagements

Die meisten Unternehmen sind heute einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die es zu beherrschen gilt, wollen sie am Markt langfristig erfolgreich bestehen. Das Risikomanagement wird dabei meist als Führungsaufgabe aller Bereiche und Führungskräfte aufgefasst. Es umfasst fünf Kernaufgaben.
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Six Sigma: der DMAIC-Zyklus

Klassische Six Sigma-Projekte durchlaufen fünf Phasen, in denen die Probleme systematisch erfasst und analysiert sowie die Verbesserungen implementiert und nachgesteuert werden. Es handelt sich dabei um die Phasen Define - Measure - Analyze - Improve - Control, auch als DMAIC-Zyklus bekannt.
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Mediation: Konfliktlösung in drei Phasen am Beispiel Vergütung

Mediation ist die vermittelnde Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Dritten. Dabei liegt das primäre Ziel bei der Erarbeitung von Lösungen darin, ein Ergebnis zu finden, das die Interessen beider Konfliktparteien befriedigt. An dieser Stelle bietet sich ein Vorgehen in drei Phasen an.
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Talentmanagement - mehr als nur eine Rekrutierungsstrategie

Trotz Wirtschaftskrise herrscht gerade in Zukunftsbranchen weiterhin ein Mangel an Fachkräften. Viele Unternehmen fokussieren dabei mit ihrem Talentmanagement auf das "Gewinnen der Besten". Das Potenzial der eigenen Mitarbeiter wird dabei oft vernachlässigt.
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Risikomanagement in der Projektplanung

Häufig vermittelt Projektplanung den Eindruck, alles fest im Griff zu haben. Jede Aktion im Projekt scheint sich exakt und mit großer Sicherheit vorhersehen zu lassen. Dabei weiß jeder, dass Projekte nur selten so verlaufen wie geplant. Doch wie lässt sich diese Dynamik in die Planung einbeziehen?
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Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter

Die Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg ihres Unternehmens ist Bestandteil partnerschaftlicher Betriebsgestaltung sowie Instrument der flexiblen Vergütung. Wissenschaft und Praxis stellen eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung. Unternehmen haben die Möglichkeit, Systeme mit hoher Performance zu etablieren.
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Personaleinsatzplanung und -steuerung (PEPS)

Flexible Arbeitszeitmodelle im Unternehmen führen nicht automatisch zu einer signifikanten Verbesserung der Arbeitsproduktivität. Dazu ist vielmehr eine gezielte und bedarfsgerechte Personaleinsatzplanung erforderlich, die aus mehreren Schritten besteht.
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Führung mit Zielvereinbarungen: Anforderungen, Indikatoren, Bewertung

Zielvereinbarungen sind ein effektives Instrument, um Abteilungs- oder Unternehmensziele auf Mitarbeiterebene herunterzubrechen. Voraussetzung hierfür ist eine sinnvolle Auswahl erreichbarer Ziele.
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Qualitätstechniken für IngenieureQualitätstechniken für Ingenieure
Ob Sie nun die Qualitätstechniken kennen lernen oder Ihr vorhandenes Wissen auffrischen wollen - dieses Buch bietet Ihnen einen hervorragenden Einblick in die am häufigsten genutzten Methoden des Qualitätsmanagements.
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Six Sigma implementieren

Seit einigen Jahren wird in vielen Unternehmen Six Sigma implementiert und zwar mit unterschiedlichen Ansätzen und Resultaten. Eine generelle Empfehlung, was die richtige Vorgehensweise ist, gibt es nicht. Inhalt, Vorgehensweise und Implementierungsgeschwindigkeit müssen exakt auf das Unternehmen zugeschnitten sein, um dauerhaften Erfolg sicherzustellen.
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Qualitätsbezogene Kostengliederung

Bei der Umsetzung eines erfolgreichen Controllings im TQM hat sich die Qualitätsbilanz bewährt. Ziel ist es, eine kontinuierliche Verbesserung des Qualitätsniveaus zu erreichen und diesen Prozess mit Hilfe von Kennzahlen abzubilden.
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QFD - Anwendungsmöglichkeiten

Quality Function Deployment (QFD) ist eine Methode zur Umsetzung von Kundenanforderungen in Designanforderungen. Die Methode besteht aus den beiden Instrumenten Qualitätsregelteam und House of Quality.
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Führungsinstrument Zielvereinbarungen

Gerade Organisationsänderungen, die nicht mit Akzeptanz und Denkwandel in den Köpfen der Mitarbeiter einhergehen, müssen schnell korrigiert werden. Ein probates Mittel hierfür ist das Instrument der Zielvereinbarungen. Seine Vorteile und Einsatzmöglichkeiten erläutert dieser Beitrag.
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Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement

Betriebliche Gesundheitsförderung ist notwendig, darüber besteht Konsens. Es fehlen allerdings taugliche Verfahren und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement. Vor allem mangelt es an gut evaluierten und erprobten Methoden zur Steuerung, Qualitätssicherung und Erfolgsmessung.
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Langzeitkonto

Ein Langzeitkonto ist ein Mitarbeiterkonto, auf dem Ansprüche auf bezahlte Freistellung festgehalten werden. Vor dem Hintergrund der Änderungen durch Flexi II beschreibt der Beitrag, wie Langzeitkonten konzipiert werden sollten und welche Vor- und Nachteile sie für Arbeitgeber und Mitarbeiter mit sich bringen.
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Kundenorientierte Produktentwicklung

Wenn neue Produkte entwickelt oder bestehende weiterentwickelt werden, dann sollen die Wünsche der Kunden möglichst gut umgesetzt werden. Aber welche Kundenanforderungen sind besonders wichtig und durch welche Produktmerkmale können sie am besten erfüllt werden? Dieses Excel-Tool hilft bei der Analyse. Produkt- oder Verbesserungsideen können in vielen Unternehmensbereichen entstehen. Mit diesem Excel-Tool können solche Ideen auf Bereichsebene systematisch analysiert werden.
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Sieben Management-Werkzeuge (M7)

Gerade wenn es um die Erarbeitung von Problemlösungsprozessen im Unternehmen geht, steht man oft einer Flut von unüberschaubaren Informationen gegenüber. Wie lassen sie sich trotzdem in eine systematische Ordnung bringen? Die Sieben Management-Werkzeuge können hierbei helfen.
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Risikofaktor demografischer WandelRisikofaktor demografischer Wandel
im Nachdruck
Sind deutsche Firmen auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorbereitet? Das Buch informiert über neue Konzepte im Umgang mit den Risiken der demografischen Änderungen. Es zeigt am Beispiel betrieblicher Projekte, welche Maßnahmen und Strategien erfolgversprechend sind.
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Die neuen Aufgaben des Human Resource Management (HRM)

Wo man Unternehmen öffnen und auf Wachstum ausrichten will, ist Human Resource Management (HRM) in verschiedener Weise gefordert. Wird es strategieorientiert betrieben, müssen neben der Personalabteilung auch alle anderen Entscheidungsträger Verantwortung für Personalfragen übernehmen.
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Prozessorientiertes Wissensmanagement

Wissensmanagement-Projekte im Unternehmen sind nur dann sinnvoll, wenn sie zur Erhöhung und zur Sicherung der Wertschöpfung und des unternehmerischen Erfolgs beitragen. Häufig wird Wissensmanagement jedoch unabhängig von der eigentlichen Wertschöpfung angegangen.
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Dokumentation eines Qualitätsmanagement-Systems

An ein Qualitätsmanagement-System werden meist vielfältige Anforderungen gestellt. Um so schwieriger die Frage, wie man das System komplett dokumentieren kann. Dazu gibt es unterschiedliche Dokumentationsarten.
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Globus - Mitarbeiterbeteiligung im Einzelhandel

Eine erfolgreiche Personalpolitik setzt die immaterielle Beteiligung der Mitarbeiter voraus. Ihr Fundament ist das Vertrauen in das eigene Unternehmen. Das Beispiel eines Einzelhandels-Konzerns zeigt, wie wichtig eine umfassende Mitarbeiterinformation bei der Einführung von Mitarbeiterbeteiligungen ist.
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Finanzierung und Insolvenzsicherung von Zeitkonten

Ob Altersteilzeit, Langzeitkonten oder die Wandlung von Wertguthaben in Ansprüche auf Altersversorgung: Wer die Flexibilität erhöhen will, muss sie auch finanzieren und gegen den Insolvenzfall absichern. Hierbei sind die Besonderheiten des zum 01.01.2009 in Kraft getretenen neuen SGB IV (Flexi II) zu beachten.
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Unternehmenskultur - Erfolgstreiber und Erfolgsbremsen

Eine Unternehmenskultur, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit fördert, wirkt auf den Betriebserfolg. Das belegt die Verknüpfung zweier Studien, von denen eine den Aspekt Gesundheit und Unternehmenskultur, die andere den Aspekt Betriebserfolg und Unternehmenskultur untersucht hat.
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Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument beurteilt die Leistungen eines Unternehmens aus vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse und Lernen/Entwicklung. Jede dieser Perspektiven ist durch besondere Faktoren gekennzeichnet und mit eigenen Fragestellungen verbunden.
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Strategisches Management mit der Balanced Scorecard

Bevor sich ein Unternehmen entscheidet, mit der Balanced Scorecard zu arbeiten, muss eine klare, vom Führungsteam gemeinsam vertretene strategische Ausrichtung entwickelt werden. Das ist die Voraussetzung, um messbare strategische Zielgrößen und einen Maßnahmenplan ableiten zu können.
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Projektführung und ProjektmanagementProjektführung und Projektmanagement
Projektführung und Projektmanagement ist weder klassischer Projektmanagementratgeber noch Kochbuch mit Patentrezepten für Projektmanager. Vielmehr eröffnet das Buch Managern in Wirtschaft, Politik und Verwaltung neue Perspektiven für die Gestaltung der eigenen Projekte.
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Ablaufschema: Korrekturmaßnahmen in Unternehmensprozessen

Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen dienen dazu, Prozesse und Arbeitsabläufe im Unternehmen zu optimieren und ein Wiederauftreten von Abweichungen zu verhindern. Diese Maßnahmen sollten dabei einem bestimmten Ablauf folgen.
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Prozessorientiertes Wissensmanagement in 5 Phasen

Die Einführung von Wissensmanagement in laufende Geschäftsprozesse zählt zu den schwierigeren Übungen des Managements.
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Erarbeitung strategischer Ziele für die Balanced Scorecard

Längst hat die Balanced Scorecard (BSC) auch in Deutschland Verbreitung gefunden. Von ihrem Grundverständnis her ist sie ein Instrument des strategischen Managements, das sich mit der Zukunftssicherung beschäftigt. Entsprechend knüpft die Erarbeitung ihrer Ziele an Vision und Unternehmensziele an.
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Erhöhter Stress bei weiblichen Führungskräften

Formal und juristisch sind die Frauen den Männern heute in den deutschsprachigen Ländern weitestgehend gleichgestellt. In der Realität sieht die Situation etwas anders aus - was vor allem für Frauen in Führungspositionen mehr Druck und damit auch eine zusätzliche Gesundheitsbelastung mit sich bringt.
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Integriertes Gesundheitsmanagement - Ein Leitfaden

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist nur erfolgreich, wenn es systematisch in der Organisation verankert wird: Es gilt, das Thema »Gesundheit« in die bestehenden Prozesse der Unternehmensführung zu integrieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn die Führungskräfte überzeugt sind und selbst mitspielen.
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Stress, Produktivität und Gesundheit

Mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft nehmen Komplexität und Leistungsanforderungen in der Arbeitswelt zu. Mitarbeiter werden als aktive Mitdenker benötigt. Ziel von Gesundheitsmanagement ist es, psychische Gesundheit, Kompetenz und Leistungsbereitschaft zu stärken.
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Zielvereinbarungen mit teilautonomen Gruppen

Die Einführung von Zielvereinbarungen mit Gruppen lässt sich in vier Projektphasen aufgliedern. Jeder Gruppenbereich, in dem Zielvereinbarungen eingeführt werden sollen, durchläuft dabei in chronologischer Abfolge die einzelnen Projektphasen.
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Gestaltung und Implementierung von Zielvereinbarungen

Sinn von Zielvereinbarungen ist es, aus übergeordneten Unternehmenszielen individuelle Ziele für die Mitarbeiter abzuleiten. Der Zielvereinbarungsprozess lässt sich dabei als zyklischer Prozess mit vier Phasen darstellen.
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Mensch und ArbeitMensch und Arbeit
Die Personalmanagementlehre entwirft einen neuen Blick auf den Menschen im Unternehmen. Das lesenswerte Buch "Mensch und Arbeit" stellt grundlegende und neue Konzepte und Instrumente des Personalmanagements vor.
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Unternehmenskultur und Risikofelder

Verhalten und Kultur von Unternehmen lassen sich durch zwei Faktoren charakterisieren: das unternehmerische Risiko und die Zeitspanne, die zwischen Planung und einer Reaktion des Marktes auf ihre Produkte verstreicht. Damit können vier Grundtypen von Risikosituationen unterschieden werden.
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Erweiterter Qualitätsbegriff

Der Qualitätsbegriff wurde im Laufe seiner Entwicklung ständig erweitert. Eine wesentliche inhaltliche Ausdehnung ist dabei im Zuge des Total Quality Managements erfolgt.
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Die Vorbereitungsphase des Zielvereinbarungsprozesses

Zielvereinbarungen sollten zwischen dem Gruppenvorgesetztem und seinen direkt zugeordneten Gruppenmitarbeitern erfolgen. Durch die Beteiligung aller Gruppenmitglieder kann eine hohe Akzeptanz und Identifikation mit den Gruppenzielen erreicht werden. Der Abstimmungsprozess erfolgt in vier Schritten.
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Sich tot arbeiten - und dabei gesund bleiben

Die Managerkrankheit entpuppt sich als Mythos: Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind Führungskräfte keineswegs besonders anfällig für Herz-Kreislauferkrankungen und vegetative Störungen. Wissenschaftliche Erkenntnisse erlauben eine Neuformulierung des Gesundheitsrisikos von Führungskräften.
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Gesundheitsförderlich führen

Wie ist Führung zu gestalten, die nicht nur eine gesunde Rendite, sondern auch gesunde Mitarbeiter im Blick hat? Nötig ist ein Führungskräfteverhalten, das auf ein breites Handlungsrepertoire, Flexibilität und eine sozial-verantwortliche Ausrichtung zurückgreifen kann.
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Gesunde Mitarbeiter - Ziel nachhaltiger Unternehmensführung

Begreift man Gesundheit als Aufgabe einer nachhaltigen Unternehmensführung, hat dies weitreichende Konsequenzen. Isolierte Einzelmaßnahmen genügen dann nicht mehr. Benötigt wird vielmehr ein breit angelegter Ansatz, der einem umfassenden Gesundheitsverständnis gerecht wird.
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Die Vorgehensweise beim Kontinuierlichen Verbesserungsprozess

Im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) markiert der sogenannte PTCA-Zyklus eine zentrale Vorgehensweise. PTCA steht für: Planen (P), Tun (T), Check (C), Aktion (A). Dieser Zyklus garantiert eine systematische Kontrolle der Fortschritte.
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Teamarbeit - Entwicklung von Gruppen

Jede Gruppe durchläuft aufgrund des Themas, der Situation, des Umfelds und der unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale ihrer Mitglieder sowie der Führungskraft einen spezifischen Prozess. Es lassen sich dazu vier Phasen der Gruppenentwicklung identifizieren.
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ManagementsystemeManagementsysteme
Die Zertifizierung eines Managementsystems hat zahlreiche positive Effekte innerhalb einer Organisation. Dieses Buch informiert über den erreichten Stand der Technik von Managementsystemen und deren Begutachtung und zeigt, welche Aspekte bei der Zertifizierung und Optimierung von Managementsystemen beachtet werden müssen.
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Kommunikationsinstrumente bei der Einführung neuer Vergütungssysteme

Im Rahmen von Vergütungsprojekten kommt der Kommunikation eine zentrale Bedeutung zu. Je nach situativer Abstimmung auf Mitarbeitergruppen, Vergütungsmodell und Unternehmenskultur kommen dabei unterschiedliche Kommunikationsinstrumente in Frage.
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Diskussionsraster für die Leistungsbeurteilung in der Zielvereinbarung

Ein grundlegender Bestandteil von Zielvereinbarungen ist die Bewertung von Leistungen. Um die Leistungserwartungen sowie die qualitative Zielerreichung festzulegen, ist eine summarische Gesamtbeurteilung im Unternehmen erforderlich. Ein strukturiertes Vorgehen ist hierbei hilfreich.
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Karrierephasen im flexiblen Zielvereinbarungssystem

Welche Anforderungen stellen Unternehmen an Zielvereinbarungssysteme unter Berücksichtigung von Personalentwicklungsschritten? Um diesen Aspekt näher zu beleuchten, lassen sich die Anforderungen an die Zielvereinbarung und die Personalentwicklung in vier Karrierephasen unterteilen.
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Gesunde Mitarbeiter - gesunde Bilanz

Eine interne Studie der Bertelsmann AG belegt: Persönlicher Freiraum und Transparenz der Unternehmensziele sind für Mitarbeiter der beste Gesundheitsschutz. Gleichzeitig steigert die damit verbundene partnerschaftliche Unternehmenskultur das Betriebsergebnis.
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Gesundheitsmonitor für Unternehmen

Wer die Gesundheit in einem Unternehmen managen möchte, muss messen können, wie es um sie bestellt ist. Der Gesundheitsmonitor verknüpft die Instrumente Mitarbeiterbefragung und gesundheitliche Vorsorgeuntersuchung und bindet sie reibungslos in die Betriebsabläufe ein.
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Berichtswesen - Warum Sozialkapital in die Bilanz muss

Neben den Arbeitsbedingungen und dem Humanvermögen ist das Sozialkapital ein wichtiger Treiber von Mitarbeiterorientierung, Gesundheit und Unternehmenserfolg. Das »soziale Vermögen« eines Unternehmens, zu dem Führungsqualität, Kultur und soziale Vernetzung zählen, sollte deshalb Eingang in das Berichtswesen finden.
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Sieben elementare Qualitätswerkzeuge (Q7)

Die Sieben Elementaren Qualitätswerkzeuge oder Q7 sind einfache visuelle Hilfsmittel, die dazu dienen, Probleme zu erkennen, zu verstehen und zu lösen. Sie gehören zum Rüstzeug für jedes Unternehmen, das Total Quality Management betreibt.
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Qualitätstechniken im Produktentstehungsprozess

Ob QFD für die Konzeption, FMEA bei der Konstruktion oder Q7 in der Fertigung - jede Qualitätstechnik hat ihr typisches Einsatzgebiet im Produktentstehungsprozess. Die Präsentation zeigt, wie sich daraus eine aufeinander aufbauende Einsatzfolge der Qualitäts-Tools ergibt.
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Innovative UnternehmensführungInnovative Unternehmensführung
Viele Unternehmen schöpfen ihr Innovationspotenzial nur unzureichend aus. Aber heute müssen Organisationen in der Lage sein, neue Ideen zu verwirklichen. Hier setzt das Konzept der innovativen Unternehmensführung an. Es zielt darauf ab, die Organisation systematisch und kontinuierlich durch Neuerungen weiterzuentwickeln und so ihre Zukunft zu sichern.
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Quality Function Deployment (QFD)

Quality Function Deployment (QFD) ist eine systematische Qualitätsplanungsmethode, die insbesondere auch die externen Kundenanforderungen umzusetzen hilft. Hierzu setzt QFD zwei Werkzeuge ein: Das "Qualitätsplanungs-Team" und das "House of Quality".
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Statistische Versuchsplanung nach Shainin (SVP)

Die Shainin-Methode ist eine statistische Versuchsplanung, die zur Sicherung von Qualität beitragen kann. Sie umfasst unterschiedliche Werkzeuge, in denen mit mehreren Einflussgrößen operiert wird. Was die wesentlichen Werkzeuge sind und wie sie funktionieren, verdeutlicht diese Präsentation.
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House of Quality - Formularhilfe

Das House of Quality (HoQ) ist ein zentrales Instrument der Qualitätsmanagementmethode Quality Function Deployment (QFD). Es handelt es sich um ein Formular, mit dem in einem frühen Stadium der Produktentwicklung systematisch Kundenanforderungen in Leistungsmerkmale übersetzt werden können.
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Gesamthafte Vergütungsgestaltung bei AT-Mitarbeitern

Variable Vergütung ist mittlerweile bei Führungskräften und außertariflichen Spezialisten State-of-the-Art. Der Beitrag schildert die wesentlichen Arbeitsschritte zum Aufbau eines nachhaltig wirkenden Vergütungssystems.
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