Virtuelle Communities können alles mögliche sein: Fanclub, User Group oder Selbsthilfe-Gruppe. Der Charme solcher Communities liegt in der Fokussierung des Themas und in der freien Kommunikation der Teilnehmer untereinander. Auch Unternehmen können solche Communities nutzen, um ihre Kunden besser kennen zu lernen oder sie stärker einzubeziehen.
In diesem Beitrag erfahren Sie:
welche Vorteile das Geschäftsmodell virtuelle Community bietet,
was das kommerzielle Community Building kennzeichnet,
wie Erlöse durch den Community-Betreiber erzielt werden können.
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Dr. Gregor Panten
Dipl.-Kfm. Gregor Panten ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Innovation, Neue Medien und Marketing (Prof. Dr. Sönke Albers) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er promoviert zum Thema »Erfolgsfaktoren von Internet-Geschäftsmodellen am Beispiel Virtueller Communities«. Zuvor arbeitete er als Consultant für die Bereiche Strategie, Marketing und Vertrieb bei Marketing Partner Management Consultants, Wiesbaden. Er studierte Betriebswirtschaftslehre in Hamburg. mehr
Claudius Paul
Dipl. Kfm. Claudius Paul ist Mitarbeiter am Lehrstuhl für Innovation, Neue Medien und Marketing an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. mehr