Peter Knauth, Kathrin Elmerich, Dorothee Karl (Hrsg.) | Risikofaktor demografischer Wandel Generationenvielfalt als Unternehmensstrategie |
Fakt ist: Die fortschreitende Überalterung der Gesellschaft ist nicht mehr aufzuhalten und wird sich auch auf die Belegschaften von Unternehmen auswirken. Doch wie gut sind deutsche Firmen tatsächlich auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorbereitet? Vielerorts werden Risiken wie drohender Fachkräftemangel, steigender Krankenstand oder sinkende Produktivität noch erheblich unterschätzt.
Zwar ist in Politik und Wirtschaft bereits viel über das Thema diskutiert worden und die Konzepte liegen theoretisch auf dem Tisch. Aber nach wie vor zeigen sich etliche Probleme bei der Umsetzung in konkrete betriebliche Maßnahmen.
Ziel dieses Buches ist es daher, nicht nur über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu dem Thema zu informieren. Vielmehr vermittelt es anhand von Praxiserfahrungen aus betrieblichen Umsetzungsprojekten, wie Einzelmaßnahmen in eine Gesamtstrategie eingebettet werden können. Die informativen Beispiele – darunter Audi, BMW, BASF – beleuchten, wie Unternehmen den Risiken des demografischen Wandels begegnen und welche Einsichten sie bei der Umsetzung ihrer Strategien gewonnen haben.
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Zielgruppen: | Führungskräfte aus dem Bereich Personalmanagement sowie an Vorstände und Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen
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Pressestimmen: | "Die Erfahrungen, die auf konkreten Praxisprojekten beruhen, machen das große Plus dieses Buches aus.(...) Die Beispiele geben (...) auch kleineren Unternehmen viele Anregungen, was sie tun können, um ihr Unternehmen "demografiefest" zu machen. (...) Insgesamt ein ansprechend gestaltetes Buch für den Praktiker(...)". Newsletter Personalmanagement, Februar 2010 "(...) enthält die Veröffentlichung eine Fülle von Fakten, etwa zur Arbeitsfähigkeit Älterer, zur individuellen Entwicklung von Wahrnehmung, Emotion, Gesundheit sowie zur Unternehmenskultur, Arbeitsgestaltung und Weiterbildung. Den besonderen Reiz des Buches macht aus, dass im letzten Drittel vier Praktiker zu Wort kommen. Sie beschreiben, welche Konsequenzen man bei AUDI, BMW, BASF oder Rasselstein, dem Weißblechhersteller mit 2.500 Beschäftigten in Andernach, aus der Alterung der Belegschaft zieht." PERSONALFÜHRUNG, 12/2009
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